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Bewertungen

18 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,5Weiterempfehlung: 89%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein toller Arbeitgeber!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Thun gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nexplore bleibt nicht stehen sondern versucht sich stetig weiter zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur um den IT Bereich, nein vor allem auch um das Miteinander und die Zusammenarbeit. Der Spass an der Arbeit und zufriedene Kunden stehen im Vordergrund, der Gewinn ist zweitrangig (obwohl natürlich zum überleben auch notwendig).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach einiger Zeit bei Nexplore, ist es schwierig seinen Job zu wechseln und bei einem anderen Arbeitgeber glücklich zu werden ;-)

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht versuchen im Einstellungsprozess besser herauszufinden, ob der potentielle neue Mitarbeiter wirklich in einer Holokratie passt. Ich könnte mir vorstellen, dass einige diesen Gedanken von großer Freiheit und Selbständigkeit toll finden, dann aber doch zuwenig Eigeninitiative aufbringen um so arbeiten zu können, was dann zu Frustration führt.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine kollegiale Atmosphäre, man hilft einander gegenseitig. Wenn der Kopf raucht, geht man mal mit einem Kollegen ein Billard spielen, statt eine Pause in der Cafeteria.

Image

Ich glaube, die meisten der Mitarbeiter sind stolz, in der Nexplore zu arbeiten...das sagt doch eigentlich alles?

Work-Life-Balance

Es gibt Jahresarbeitszeit und die darf man sich selbst einteilen. Ferien werden Ende des Jahres eingegeben. Arbeiten darf man von wo man will.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist super. Es wird eine offene Feedbackkultur angestrebt, man sagt sich also auch gegenseitig, wenn etwas nicht passt und trotzdem versteht man sich gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe nicht das Gefühl, das zwischen jüngeren und älteren Kollegen unterschieden wird. Auch als jüngerer Mitarbeiter, darf man seine Ideen einbringen und wird ernst genommen. Wenn kein guter Grund gegen eine neue Idee spricht, wird sie ausprobiert.

Vorgesetztenverhalten

Durch die Holokratie gibt es keine Vorgesetzten mehr im eigentlichen Sinne. Trotzdem fühlt man sich gut aufgehoben und nicht im luftleeren Raum.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsgeräte sind auf dem neusten Stand. Neue Computer, Stehpulte, die Büros sehr schön eingerichtet, man fühlt sich zuhause. Es hat Sofaecken, einen Billardtisch und Räume in die man sich z. B. zum Telefonieren, zurückziehen kann.

Kommunikation

Es wird sehr offen kommuniziert. So eine offene Kommunikation habe ich bisher in einer Firma noch nie gesehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist sicher nicht überdurchschnittlich, aber die Freude an der Arbeit und der tolle Zusammenhalt untereinander kompensieren das locker. Die Sozialleistungen sind sehr gut.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr interessant und vor allem darf man sich offen überall einbringen (das ist sogar erwünscht!). Wenn man eine neue Idee hat oder etwas ausprobieren möchte, steht einem niemand im Weg. Aber es braucht dazu natürlich Eigeninitiative, man darf nicht erwarten, dass man "betreut" wird und der Chef einem sagt, was man zu tun hat. Dafür hat man ein höchst mass an Freiheit, finde ich persönlich absolut super!

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Arbeitgeber-Kommentar

Christoph Fankhauser, COO, Mitglied der Geschäftsleitung
Christoph FankhauserCOO, Mitglied der Geschäftsleitung

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Deine Bewertung freut mich sehr! Wir haben vor knapp einem Jahr mit der Umstellung auf eine holakratische Selbstorganisation gestartet und haben dabei viele Höhen und Tiefen durchlaufen. Mit deiner Bewertung setzt du ein Zeichen. Du zeigst uns, dass diese anspruchsvolle Organisationsform bei Nexplore gereift ist und wir die gewohnten "inneren" Stärken nicht verloren haben. Dein Statement am Schluss (Contra) ist Bestätigung dafür, dass wir auf dem rechten Weg sind.

Ich wünsche dir weiterhin gutes Gelingen bei Nexplore AG und viel Freude an der Arbeit - du bist uns wichtig!

Es ist nicht alles Gold was glänzt!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Thun gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgrund der Erfahrungen bei der Nexplore konnte ich mich persönlich so verändern, dass ich künftig nun weiss, dass ich eine bessere Vakanz antreten werden. Der Weg dazu war für mich persönlich extrem enttäuschend da ich mich grundsätzlich fachlich wie auch persönlich in einem sehr gut bewerteten Unternehmen weiterentwickeln wollte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Während meiner Anstellung bei der Nexplore konnte ich weder soziale Kontakte knüpfen, noch konnte ich mich fachlich irgendwie weiterentwickeln. Des Weiteren gibt es keine Personalabteilung mit kompetenten HR-Fachleuten, welche einem in unterschiedlichen Personalfragestellungen anständige Antworten liefern können (ist bei der Ausstellung eines Arbeitszeugnisses sehr mühsam). Auch die neu eingeführte Holokratie klingt besser als sie tatsächlich ist.

Verbesserungsvorschläge

Ich rate der Nexplore, dass sie sich bei der Einstellung von neuen Mitarbeitenden klar darüber wird, was sie sich von den zusätzlichen Ressourcen wirklich erwartet und diese auch in den entsprechenden Bereichen zielführend einsetzt. Über die Feedback-Kultur sollte nicht nur geredet werden, sondern diese sollte auch gelebt werden. Die langjährigen Mitarbeiter sollten von ihrem hohen Ross hinunterkommen und auch Wissen und neue Lösungsansätze von jüngeren Mitarbeitenden annehmen. Weiterbildungen sollten nicht nur finanziell gefördert werden, sondern auch das Wissen entsprechend genutzt werden.

Dies sind meine persönlichen Eindrücke, was aber nicht zwangsläufig heissen muss, dass dies bei anderen Personen auch so ist.

Arbeitsatmosphäre

Die Feedback-Kultur ist mangelhaft. Man spricht zwar immer von einer Feedback-Kultur, jedoch habe ich während meiner Anstellung nie direktes Feedback von Mitarbeitenden oder Vorgesetzten erhalten. Dieses erhielt ich einmal im Jahr während dem Mitarbeitergespräch, wo ich dann erfuhr, wie andere Mitarbeiter zu meiner Arbeit stehen.

Image

Bei der Einstellung werden einem grosse Versprechen gemacht, doch eingehalten werden sie nicht. Die Nexplore ist sehr gewinnorientiert unterwegs, was man während der täglichen Arbeit gut merkt.

Work-Life-Balance

Man hat gleitende Arbeitszeiten und kann sich seine Zeit selber einteilen. Man hat die Möglichkeit, Homeoffice zu machen und kann seine Ferien Ende Jahr eingeben. Oft bekommt man spät Abends oder am Wochenende jedoch noch Emails und es wird eine stillschweigende Dauerverfügbarkeit erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter können unterschiedliche Events besuchen, Weiterbildungen werden gefördert doch die daraus resultierten neu erworbenen Kenntnisse werden ignoriert und nicht wertgeschätzt. Man macht einfach so weiter wie bisher.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt wird grossgeschrieben, doch habe ich diesen persönlich nicht erlebt. Gemeinsame Pausen finden nicht statt. Mittagessen geht jeder selber oder dann in bestimmten Gruppen, wobei man aber nicht gefragt wird ob man mitkommen will, sondern sich einfach selber anschliessen muss. Hat man dann ein Meeting das etwas länger dauert sind die Mitarbeiter schon weg. Hinsichtlich Wissenstransfer informieren die älteren Mitarbeiter (welche schon länger bei der Firma arbeiten) zwar, doch werden Vorschläge und Meinungen von jüngeren Mitarbeitenden (trotz gutem Ausbildungsstandard) nicht akzeptiert und wertgeschätzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Leute werden eingestellt und langjährige Mitarbeiter werden als rohes Ei behandelt. Bezüglich diesen Themen bin ich der Meinung, dass dies sehr veraltete Management-Denkstrukturen sind, welche ich in der IT eher als fragwürdig empfinde.

Vorgesetztenverhalten

Durch die Abschaffung der Hierarchie und der Einführung der Holokratie gibt es keine Vorgesetzten mehr. Die Mitarbeitergespräche finden nicht mehr statt und es wird auch keine Zielvereinbarung mehr gemacht. Es gibt gewisse Mitarbeiter, welche sich behaupten möchten und ihre Position in der Firma etwas überschätzen und trotzdem das Gefühl haben, dass sie eine Führungsposition besitzen. Wenn schon Holokratie, dann ganz oder gar nicht!

Arbeitsbedingungen

Die Infrastruktur in den Büros ist auf dem neusten Stand und als Mitarbeiter hat man grosse Freiheiten hinsichtlich Software, welche man auf dem eigenen Arbeitsgerät installieren möchte. Die Büroräumlichkeiten sind ansprechend und modern gestaltet und bieten auch einige Rückzugsmöglichkeiten.

Kommunikation

Alle 2-3 Monate werden die Mitarbeiter über aktuelle Themen sowie Umsatzzahlen in einem Meeting informiert. Die Kommunikation untereinander, also in den Teams findet nur noch im Team-Chat statt und persönlich wird selten mehr miteinander geredet. Die erhaltenen Aufträge sind oft unklar formuliert was zu Missverständnissen und Unzufriedenheit untereinander führt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird anhand des Erfahrungslevels (Junior/Senior etc.) bestimmt und beinhaltet eine Gewinnbeteiligung. Doch wird man bspw. als Junior angestellt, werden ganz klar Aufgaben auf Senior Level erwartet und durch die Holokratie bekommt man zusätzlich zahlreiche weiter Aufgaben die eigentlich nichts mit dem ursprünglichen Stellenbeschrieb zu tun haben (sozusagen mehr Arbeit zum gleichen Lohn). Die Auszahlung des Gehalts ist pünktlich und korrekt. Es wird einem der private Telefon- und Internetanschluss bezahlt und Spesen werden rückvergütet. Die Sozialleistungen sind im Gegensatz zu anderen Unternehmen überdurchschnittlich gut (60/40).

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil liegt bei 10%. Rechnet selbst :-D

Interessante Aufgaben

Man wird für eine bestimmte Aufgabe/Vakanz angestellt doch macht man schlussendlich alles andere als das wo im Arbeitsvertrag steht. Es gibt viele gut ausgebildete und kompetente Mitarbeiter mit hohem Potenzial, doch leider wird dies oft nicht ausgeschöpft. Arbeit hätte es genug, doch kommt es immer wieder vor, dass man Däumchen dreht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Christoph Fankhauser, COO, Mitglied der Geschäftsleitung
Christoph FankhauserCOO, Mitglied der Geschäftsleitung

Liebe Kollegin

Herzlichen Dank für deine Bewertung. 2018 erlangte Nexplore bei kununu den Titel «Bester Arbeitgeber der Schweiz». Deine Bewertung deckt sich nicht mit dieser Auszeichnung, auf die wir sehr stolz sind. Dein Feedback ist für uns sehr wertvoll und wir nehmen deine Botschaft ernst. Sie hilft uns als Arbeitgeber besser zu werden und das ist für uns einer der wichtigsten Werte!

Du hast bei Nexplore eine mangelhafte Feedback-Kultur erlebt und du hast den «Chef», der dich reflektiert, vermisst. In unserer neuen, selbstorganisierenden Struktur verzichten wir bewusst auf Hierarchien und bauen vielmehr auf Kompetenz und Verantwortungen. Es ist vielleicht etwas ungewohnt, wenn der «Vorgesetzte» plötzlich zum «Begleiter» wird und die Feedbacks durch Kolleginnen und Kollegen als «Reflexion» kommen. Für Mitarbeitende kann das anspruchsvoll sein und bedingt ein sich lösen von alten Mustern und öffnen gegenüber einer agilen Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit bedingt den Aufbau einer Beziehung und das bringt uns zu deiner Bemerkung zum Kollegenzusammenhalt. Über Jahre hinweg hat sich bei uns dafür der Ausdruck «Nexploration» etabliert. Er bezeichnet einen ausserordentlichen Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen untereinander und ist Ansporn dafür, gemeinsam Herausforderungen anzunehmen und Erfolgserlebnisse zu schaffen. Beziehungen sind nicht einfach da, man muss aktiv in sie investieren. Es tut mir leid, wenn du die «Nexploration» nicht erleben durftest.

Unser Unternehmen bewegt sich in einem sehr volatilen Umfeld, die Persönlichkeit, das Engagement und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden sind für uns elementare Erfolgsfaktoren. Dabei ist Erfolg nicht primär eine monetäre Grösse sondern die gemeinsame Leistung und die persönliche Genugtuung über das Erreichte. Aus deiner Reflektion lese ich heraus, dass dir nicht die erwartet Aufmerksamkeit und Wertschätzung geboten wurde. Diese Kritik nehme ich sehr ernst! Wir alle erwarten eine angemessene Wertschätzung für unser Tun. Ich frage mich, ob wir uns genügend über die genseitigen Erwartungen ausgetauscht hatten.

Über all die Jahre hinweg hat sich bei uns ein respektvolles und schlagkräftiges Miteinander entwickelt. Wir haben gelernt, wie «teilen» richtig geht. Wir orientieren uns an den Besten und befinden uns technologisch, methodisch und organisatorisch immer ganz weit vorne. Und da bedeutet «teilen», Fehler machen zu dürfen und diese Erfahrungen selbstlos weiter zu geben um gemeinsam besser zu werden. Sowohl Mitarbeitende wie auch Kunden schätzen diese Kultur und erkennen darin einen grossen Nutzen für ihre Vorhaben. «Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein».

Schön, dass du bei uns warst und nochmals herzlichen Dank für die offene Kritik. Ich hoffe, dass du aus meinen Zeilen auch etwas für dich herauslesen kannst. Für die Zukunft wünschen wir dir alles Gut und eine grosse Genugtuung in dem was du tust.

Christoph Fankhauser
COO, Mitglied der Geschäftsleitung

sehr guter zusammenhalt unter arbeitskollegen, hilfsbereitschaft, klare prozesse

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Thun gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexibilität, gute atmosphäre unter arbeitskollegen, viel freiheiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nicht allzu viele karrieremöglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

im moment keine verbesserungsvorschläge


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr zuvorkommender Arbeitgeber - arbeiten in bester Atmosphäre

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Thun gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auf individuelle Bedürfnisse wird konkret eingegangen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir nichts ein

Verbesserungsvorschläge

Evtl. Kernkompetenzen stärken


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eine super Firma mit viel Freiheiten. Super für eine Lan am Weekend.

4,5
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Thun gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die freiheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele Überstunden

Verbesserungsvorschläge

Nichts, weiter so!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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"We recognize and appreciate your dedicated efforts" is NX mantra!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Thun gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work atmosphere, ambiance, freindly colleagues and flat hierarchy

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

-


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Interessant, fördernd und flexibel

4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Informatiker EFZ Fachrichtung Applikationsentwicklung im Bereich IT in Thun absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Nexplore AG bietet eine sehr realitätsnahe Ausbildung. Man wird früh in Kundenprojekte integriert und kann so extrem viele spannende Erfahrungen sammeln. Das Verhältnis von Herausforderung und Unterstützung ist aus meiner Sicht optimal. Dies ist unter anderem auf das sehr kompetente Ausbildungspersonal zurückzuführen. Aber auch die anderen Mitarbeiter tragen zu diesem Gleichgewicht bei.
Ebenfalls sehr positiv fällt auf, dass sich kein Mitarbeite zu schade ist, dem "Stift" etwas zu helfen/erklären.

Die Bedürfnisse von jedem einzelnen werden bei der Nexplore AG gross geschrieben und eine flexible Ausbildung ist möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

-


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Top Software Firma

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Thun gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die flache Hirachie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Kommunikation könnte offener sein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen