22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise sehr spannende Produkte in der Herstellung.
"Mir ist meine Gesundheit wichtiger als dein Geld (Lohn)" sagte ich einst.
Das sagt einiges.
Das unsachliche und verletzende Auftreten einer führenden Person dort sollte zu denken geben. In einem Klima der Angst ist unbeschwertes Arbeiten kaum möglich.
zuweilen sehr angespannt, Stress durch Vorgesetzte welche Planungen gerne über den Haufen werfen.
"Wir haben Mitarbeiter die Mitdenken". Denkt man mit gibt es ein Krisengespräch (Tribunal).
"Du bleibst länger – dafür verdienst du ja auch weniger". Keine Chance das 80%-Pensum zu erhöhen. Überstunden wurden natürlich "geduldet"...
Beträge werden monatlich v.d. Lohnabrechnung abgebucht. Chance auf Weiterbildung: "NULL"
Gehalt: ich finde ich habe unterdurchschnittlich verdient.
Wird gut erfüllt. Man möchte sich ja keine Blösse geben.
Aufgrund der Anspannung auch nicht immer vollkommen verlässlich.
Erfahrung wurde bzw. wird nicht wertgeschätzt. Obwohl jüngerer Kollege sehr häufig "krank" war wurde dieser bevorzugt.
Einwandfrei zum Produktionsleiter, ungenügend für die Geschäftsführung.
Hatte meine eigene Tastatur, eigenes Lineal, Scanner, Notebook, Fachliteratur (hat niemanden interessiert) Maus und Bostich dabei.
Teilweise verletzende Äusserungen, Grobe Ansprachen, Tonfall unmenschlich, Ehrverletzend. Keine Entschuldigung wenn sich herausstellt dass es gar nicht so war. Schlechtes gewissen wird einem eingeredet.
Gegeben.
Ja, sehr! Das hat aufgrund der teilweise wirklich anspruchsvollen und ästhetischen Produkte Freude gemacht!
Sehr Familiäres Klima
nichts
Ein wenig mehr Rücksicht auf mitarbeiter
Leider hat es immer wieder ex Mitarbeiter die den Betrieb schlecht machen
Überdurchschnittliche Löhne
nichts
alles
Lohnerhöhungen wären besser als immer Personalwechsel
Auftretende Probleme werden stets an Ort und Stelle angeschaut, um Lösungen
zu finden. (Leider oftmals Symptombekämpfung, statt Ursachenbekämpfung)
Der Umgangston ist bestimmt, aber nie laut und ausfällig. Auf Seiten der Geschäftsleitung ist ein breites Wissen über den zur Verfügung stehenden Maschinenpark, die notwendigen Arbeitsschritten und die zu verarbeitenden Materialien vorhanden.
Es wird ein familiäres und harmonisches Miteinander angestrebt. (Leider vor allem aus dem Eltern-Ich heraus, "Bemutterung")
Patriarchisch geführter Betrieb, basierend auf Willkür.
Grösstenteils technisch orientiert denkend, ohne jeglichen Hang zur wirtschaftlichen und strategischen Fokussierung. «HR» versucht krampfhaft, ohne Nachhaltigkeit und mit subjektiver Wahrnehmung, Brücken zwischen Mitarbeiter und der Führung zu schlagen, welche dann nach und nach wieder eingerissen werden.
Ausschliesslich ein extern betriebenes Marketing ohne erkennbarem Konzept.
Ich finde den Betrieb schlecht organisiert und mit fehlender Struktur.
- Normatives Management (Der Fisch fängt bekanntlich zuerst beim Kopf an zu stinken)
- Produktportfolio validieren (Die richtigen Dinge tun)
- Ablauf-/Aufbauorganisation verifizieren (Die Dinge richtig tun)
- funktionierendes Kommunikationskonzept erstellen
- Professionalität der Stelle HR hinsichtlich Fach- und Sozialkompetenz hinterfragen
Angespannt. Viele Mitarbeiter sind nicht wirklich motiviert.
Mitarbeiter haben oftmals Privilegien, die sich dann aber oftmals auf die anderen Mitarbeitenden und somit auch auf die laufenden Arbeiten negativ auswirken. Mitarbeiter funktionieren, der Widerstand ist vor allem passiv, non-verbal. Viele Ausfälle.
Der Indikator Fluktuation ist entsprechend überdurchschnittlich hoch.
Know-how kommt und geht. Kein erkennbarer Standard, welcher sich durch einen funktionierenden KVP optimieren lassen könnte. Trotz ISO-Zertifizierung.
Für mich geniesst Niedermann Druck in der Brache den Ruf als Spezialisten für Aufwändiges im Kleinauflagenbereich, das viele Betriebe nicht können oder aber nicht selber anbieten bzw. aus wirtschaftlichen Gründen nicht
selber herstellen wollen. In Sachen Image als Arbeitgeber wird es wohl kaum zu einem Spitzenplatz reichen
Niedermann Druck als Arbeitgeber richtet sich mehrheitlich an Arbeitnehmer, welche bereit sind, 24 Stunden/7 Tage pro Woche zur Verfügung zu stehen, die von Telefonaten nach Arbeitsschluss, an Sonn- und Feiertage sowie in den Ferien nicht zurückschrecken und sich dabei als «Sachmittel» an verschiedenen Fronten einsetzen lassen.
Da DELEGATION in diesem Betrieb ein Fremdwort ist, wird auch keine interne Karriere angestrebt werden könne. Was bringt dann noch eine Weiterbildung.
Rechtlich dem minimalen Standard entsprechend.
Arbeiten werden ständig hinterfragt und oftmals hinter dem Rücken des/der Betroffenen auf Seiten der Geschäftsführung angepasst, was vielmals kontraproduktive Auswirkungen in Sachen Mehraufwand für die betroffenen Abteilungen mit sich bringen.
Der Sparwahn ist «krankhaft» und wirkt kontraproduktiv auf Mensch und Maschine.
Mit einer Infrastruktur, die vielerorts überholt, dem heutigen Standard nicht entsprechend, Maschinen intern gewartet und repariert werden, sind die Mitarbeiter täglich angehalten, trotzdem qualitativ hochstehende Arbeiten zu verrichten. --Sparwahn
Einfache Arbeitsmaterialien, die den Arbeitsalltag erleichtern, werden zum Teil von Mitarbeitern selber organisiert und bezahlt, weil sie die ellenlangen Diskussionen mit der Geschäftsleitung satt haben.
Jeder Kunde wird gleich behandelt. Es wird nicht zwischen ABC-Kunden unterschieden. Unnötige Arbeitsunterbrechungen und Doppelspurigkeiten sind an der Tagesordnung.
Durch das breit angelegte Produkteportfolio ist Flexibilität die einzige Möglichkeit, Aufträge termingerecht auszuliefern. Es wird improvisiert. Kein Systemdenken vorhanden. Die Kommunikation findet vorwiegend auf der informellen Ebene statt.
Die Familie Niedermann steht über allem.
Umfangreiches Produkteportfolio bringt natürlich auch viele interessante Aufträge.
noch nichts gefunden
fast alles
AG und HR wechseln!
naja..
stress
Teilweise; ich arbeite für mich und du für dich
nicht vorhanden
Keine Wertschätzung
Fachkräfte ihre Arbeit machen lassen!
Immer höflich.
Falsche Kalkulationen bezüglich Mitarbeitern. Man wird nicht wahrgenommen.
Die Mitarbeiter in Ruhe lassen. In bessere IT-Infrastruktur investieren. Den Mitarbeitern ehrlich danken.
Dank tollen Mitarbeitern, ist die Atmosphäre gut.
Teils/Teils. Bei den begeisterten Kunden ein sehr gutes Image. Aber bei vielen Kunden leider ein schlechtes Image.
Überstunden werden vorausgesetzt. Anrufe am Abend sind Alltag. Überstunden werden auch bei den Lehrlingen vorausgesetzt.
Man probiert, sehr Umweltbewusst zu sein.
Durch die Situation ist der Zusammenhalt gut. Besonders zwischen den Lehrlingen ist der Zusammenhalt sehr stark.
Immer sehr höflich. Vergreifen siech nie im Ton, egal in welcher Situation.
Jedoch ist das Verhalten für die Arbeit nur hinderlich. Man acht Arbeit die der Kunde überhaupt nicht möchte. Man nimmt Aufträge mehrfach in die Hand.
sehr alte IT-Technik.
Führt zu vielen Problemen. Alte PC die sehr langsam sind, und mehrfach pro Tag abstürzen.
Es gibt keine Kommunikation. Leerläufe sind an der Tagesordnung.
Spannende Aufträge.
Immer freundlich. Sehr gelassen. Viel Wissen. Man wird akzeptiert so wie man ist. Keine Diskriminierung.
Sehr chaotisch. Hört sehr schlecht zu. Schafft sehr viel Unruhe in die Firma.
Lernen, in das Wissen und die Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter zu vertrauen. Die Arbeiter ihren Job machen lassen. Mehr Ordnung zu schaffen als Chaos. Den Arbeitern ihre Freizeit lassen. Lernen richtig zuzuhören.
Sehr angespannt, viel Unzufriedenheit und Frust
Sehr spontane Arbeits-/Schichteinteilung , viele Anrufe durch Vorgesetzten nach der Arbeitszeit bis späht abends. Man erfährt meistens sehr späht ob man die eingetragenen Ferien bekommt oder nicht.
Es wird sehr viel an Verbrauchsmaterial gespart. Sonderabfälle werden gerecht entsorgt. Recycling wird auch gemacht.
Vorgesetztenverhalten ist zwischenmenschlich sehr gut, reagiert wird immer sehr gelassen und ruhig, auch in brenzligen Situationen. Fachlich gesehen aber sehr schlecht. Man stösst selbst mit Jahrelanger Arbeitserfahrung und gutem Wissen bei Problemlösungen oder Verbesserungsvorschlägen an eine Wand.
Genug Platz, viel Licht, Klima ist ok, nötige Arbeitswerkzeuge vorhanden (auch wenn man oft lange danach suchen muss)
Sehr vielfältige Aufträge und Materialien + Kunden mit hohen Ansprüchen auf die Qualität.
Hilft auch mal in der Produktion mit
Nur auf sich bezogen. Redet viel, geschehen tut nichts
Kommunikation verbessern
Jeder arbeitet vor sich hin
Eine Bude für alles
24 h/7 Tage erreichbar sein
wird ständig hinterfragt
stehen nicht im Verhältnis
Nicht vorhanden
Abteilungsbezogen
Dreinreden und Chaos hinterlassen
katastrophal
Nicht vorhanden
Der einzige Aufsteller in dieser Firma. Noch!
So verdient kununu Geld.