37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das Team
- Lohn kommt pünktlich
- Lohn (sollte zz.B. mit Lohnrechner vom Bund angepasst werden)
- Homeoffice nicht erlaubt auch wenn es Sinn macht
- Keine / fehlende Kommunikation
- Keine Benefits (kein: Kaffee, Handy, Betriebsarzt, Homeoffice, Coaching, Fitnesszustupf, ÖV-Zustupf)
- Keine Kantine und man muss Teller/Besteck/Salz/Pfeffer/Kaffeekapseln usw. selbst mitbringen
- Klare Kommunikationsstrategie und Umsetzung
- Entscheide Treffen, diese kommunizieren und dazu stehen
- Homeoffice wenn möglich und sinnhaft (auch wenn nur für 1 Tag) erlauben
- Lohn dem Schnitt anpassen
Es kommt immer wieder zu lauteren Diskussionen und Streits. Vorgesetzte sagen dazu nichts und tragen auch oft nicht zur Lösung der Konflikte bei, sondern halten sich lieber raus und sagen gar nichts.
Ist gut, wenn man auf sich selbst schaut. Homeoffice ist verboten, auch wenn man den ganzen Tag mit niemandem in der Firma spricht/ Sprechen muss und die Arbeit sogar besser im Homeoffice erledigt werden könnte.
Man muss sich selbst darum bemühen. Manchmal wird etwas genehmigt, jedoch darf/kann man das gelernte danach nicht anwenden.
In meinem Fall unterdurchschnittlich laut kantonalem Lohnrechner.
Gegen aussen super, in Echt nur ok.
Homeoffice ist verboten, auch bei sehr langen Arbeitswegen und Aufgaben, die zumindest an einem oder zwei Tagen zu Hause erledigt werden könnten.
Die meisten Mitarbeitenden sind wirklich in Ordnung.
Entweder wird kontrolliert, oder sie halten sich komplett raus. Keine Kommentare, Mitarbeitergespräche die immer weiter nach hinten verschoben werden, keine Antwort auf Mails. Auch Entscheide werden von Vorgesetzten sehr ungern getroffen. Meist entscheidet dann die Zeit.
Bei der Neuanstellung muss man selbst herausfinden, wie man Geräte und Programme installiert und was man alles braucht. Wenn etwas fehlt, muss man sich selbst darum kümmern. Auch Vorgesetzte können/wollen da nicht weiterhelfen. Die Arbeitsgeräte sind nicht die neusten. Die wenigstens Personen kennen sich mit den internen Programmen wirklich aus, sodass es manchmal sehr schwierig ist, wenn man eine Frage hat oder wenn etwas nicht funktioniert. Es wird sehr viel mit Excel-Listen gearbeitet, was oft zu Chaos und hohem Zeitaufwand führt.
Keine klare Kommunikation, keine Strategie. Man kann nicht darauf zählen!
Vor allem bei Arbeitsbeginn fehlen sehr viele Informationen.
Meetings fallen regelmässig aus. Mitarbeitergespräche werden aufgeschoben.
Mal so mal so.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, eine offenere Feedbackkultur sowie ein wertschätzenderer Führungsstil würden wesentlich zur Verbesserung beitragen. Zudem wäre es sinnvoll, Eigeninitiative und neue Ideen stärker zu fördern und konsequenter weiterzuverfolgen. Klare Strukturen und verlässliche Prozesse könnten den Arbeitsalltag für alle Beteiligten deutlich erleichtern.
Unklare Kommunikation, fehlende Transparenz bei Entscheidungen und eine wenig unterstützende Führungskultur. Eigeninitiative und neue Ideen werden nicht konsequent aufgegriffen, was Entwicklung und Motivation hemmt. Zudem erschweren organisatorische Schwächen und mangelnde Planbarkeit den Arbeitsalltag.
Im Team gibt es engagierte und kollegiale Mitarbeitende. Die allgemeine Arbeitsatmosphäre wird jedoch durch Unsicherheit, fehlende Kommunikation und wechselnde Prioritäten belastet. Das wirkt sich langfristig auf Motivation und Vertrauen aus.
Das Unternehmen hat nach außen ein solides Image, das sich intern nicht immer vollständig widerspiegelt.
Die Work-Life-Balance ist stark von der jeweiligen Situation abhängig. Durch hohe Arbeitslast und kurzfristige Anforderungen fällt es teilweise schwer, Beruf und Privatleben gut in Einklang zu bringen.
Es gab einzelne Weiterbildungsmaßnahmen, die auch umgesetzt wurden. Eigene Initiativen zur Weiterentwicklung, insbesondere im Bereich neuer Tools und Methoden, wurden jedoch nicht konsequent weiterverfolgt und verliefen letztlich im Sand.
Gehalt und Sozialleistungen bewegen sich insgesamt im branchenüblichen Mittelfeld. Sie sind solide, bieten jedoch keine besonderen zusätzlichen Anreize.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war aus meiner Sicht im Arbeitsalltag nicht klar wahrnehmbar.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist gut. Im Arbeitsalltag unterstützt man sich gegenseitig und hilft, wo es möglich ist. Das Team trägt einen großen Teil dazu bei, dass die tägliche Arbeit funktioniert.
Das Vorgesetztenverhalten ist überwiegend kontrollierend und wenig unterstützend. Eigeninitiative und neue Ideen werden nur begrenzt gefördert, Feedback erfolgt meist einseitig.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Technische Ausstattung und Prozesse sind vorhanden, wirken jedoch teilweise veraltet oder nicht optimal auf die Anforderungen abgestimmt.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Informationen werden teilweise spät, unvollständig oder widersprüchlich weitergegeben. Entscheidungen sind für Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar.
Die Aufgaben sind fachlich interessant und bieten Potenzial. In der Praxis bleibt jedoch oft wenig Raum, dieses Potenzial aufgrund organisatorischer und struktureller Einschränkungen auszuschöpfen.
Nicht
Alles
Diese Schicht Leiter und Vize Schicht Leiter weniger Rauken und spazieren
Komplett neue Personal
Sehr gute Arbeit program
Sonntag anfangen im Nachtschicht!
Arbeitszeit
Sehr kollegiale Zusammenarbeit. Vielfältige und selbständige Arbeit. Das fördern der Mitarbeiter.
Wirklich schlecht kann ich nicht sagen. Es war eine schöne aber auch intensive Zeit. Wir waren sehr gut ausgelastet mit neuen Produkten/ Projekten.
Was bei einer anderen Firma funktioniert, muss nicht bei einer anderen Firma funktionieren. Die Firma ist gut aufgestellt. Hat alles was es braucht, um gut arbeiten zu können.
Wertschätzende und fördernde Zusammenarbeit
Es ist nicht alles perfekt. Der Mensch gewöhnt sich an vielem. Jedoch kann ich nur positives erläutern.
Alles im Rahmen
Nolato bildet Lehrlinge aus. Bittet Weiterbildungen auch für Schichtleitungen, Mitarbeiter/ Innen werden jedes Jahr beurteilt und entsprechend wird wo nötig eine Weiterbildung oder Kurse angeboten.
Von meiner Seite her faire Bedingungen.
Heutzutage sind alle erpicht, sich der Umwelt zu liebe zu entwickeln. Bei der Firma Nolato ist es nicht anders.
Es wird unterstützt. Offene Kommunikation
Pensioniäre werden fleissig eingeladen. Es wird auch Jubilaren gratuliert und werden gerade bei den Mitarbeiterinfos erwähnt und bedankt. Es gibt einige Beispiele, welche weiterhin dort arbeiten, obwohl sie sich zur Ruhe setzen könnten.
Mein Vorgesetzter war ausserordentlich gut. Die Zusammenarbeit war wertschätzend, fördernd und hat sich trotz der vielen Arbeit immer Zeit für ein Gespräch genommen. Die beste konstruktive Zusammenarbeit mit einem Vorgesetzten. Top!
Alles was man braucht ist vorhanden. Es geht natürlich immer besser, schneller und neuer.
Monatlich gibt es Mitarbeiterinfo, bei welchem über die Entwicklung informiert wird. So werden alle miteinbezogen.
Sehr viel Freiheit in der Arbeitsgestaltung, interessante Aufgabengebiete
Work-Life-Balance könnte besser sein
kein Homeoffice möglich
Weiterbildungen werden immer unterstützt
Luft nach oben ist immer gegeben
Nichts
Das man keine Rücksicht nimmt. Das nie ein Lob kommt. Schickane von den Schichtleiter. Konkurrenzkampf und Unterdrückung
Auch mal ein Lob aussprechen.
Kennt man nicht
Zum Teil sind die Kollegen echt angenehm
Nicht mehr so wie früher. Schein als sein
Was ist das?
geringer Abstand zum Personal.
In der Hierarchie von unten nach oben wird so weit es möglich ist falsch kommuniziert, um Inkompetenz zu vertuschen.
Dieses Feedback ist für den AG nicht von Bedeutung.
ertragbar
stets korrekt
So verdient kununu Geld.