160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmenskultur
Keine Angabe
Keine Angabe
Familiär und angenehm
Top Dienstleistungen
Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildung steht im Vordergrund
Überdurchschnittliche Sozialleistungen
Familienunterstützung
Sehr stark
Gleichberechtigung
Vorbildfunktion
Gute Work-Life-Balance
Gut
Alle werden gleich behandelt
Für jeden etwas
- offener gegenseitiger Umgang mit Kollegen
- Viele Events und Möglichkeiten für einen Austausch
- Spannende Kunden und Projekte
Synergien noch besser nutzen.
Cooler Brand, man identifiziert sich mit dem Unternehmen.
Es stehen viele Möglichkeiten für Aus- und Weiterbildungen zu technischen aber auch methodischen Themen zur Verfügung.
Tolle Stimmung und super Austausch zwischen den Kollegen innerhalb den Filialen aber auch über die Filialen und Fachbereichen.
Frei Wahl von Geräten usw.
Informationen erfolgen sehr Transparent
Technologieführerschaft bringt spannende Aufgaben.
Die fachlichen Herausforderungen und meine Arbeitskollegen.
Das Gehalt und dass Mitarbeiter wenig in Projekten eingesetzt, sondern meistens an andere Firmen als externe Mitarbeiter ausgeliehen werden.
Die propagierte Wertschätzung leben, Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen und nicht die Verrechenbarkeit. Der Extraeffort der gegenüber Kunden gefordert wird auch selber, gegenüber den Mitarbeitern, leisten.
Unschlagbar. Man hilft einander und hält zusammen. Stark wertschätzend.
Noser hat ein gutes Image.
Man geht innerhalb der vom Management gegebenen Rahmenbedingungen stark auf Mitarbeiter und ihre individuellen Wünsche ein. Home Office ist selbstverständlich, die Zeit kann flexibel eingeteilt werden. Leider noch 42 Stunden Woche, je nach Einsatz kann auch kurzfristig Mehrarbeit anfallen.
Man kann entlang der ICT Matrix fachlich 'aufsteigen'. Weiterbildung wird schleichend gekürzt. Aktuell erhält man pro Jahr 4 Tage externe Weiterbildung.
Unterdurchschnittliches Gehalt für diese Branche. Sozialleistungen sind gut.
Wenn es nicht viel kostet oder gut fürs Marketing ist, ist man umweltbewusst. Ansonsten spielt das eher eine untergeordnete Rolle.
Ist innerhalb der Filialen sehr gross. Schwierig wird es, wenn man in seiner Arbeit extern eingesetzt wird was oft der Fall ist. Dann ist man ausserhalb der 'Noser Familie' und kann nicht davon profitieren.
2020 hat der CEO gewechselt. Mir scheint, dass damit auch der Fokus gewechselt hat und nicht mehr der Mensch an erster Stelle steht sondern die Zahlen. Das untere Management versucht diesen neuen Wind so gut wie möglich auszugleichen.
Ich vermisse nichts. Es gibt Stimmen die die Belüftung oder den Lärm im Grossraumbüro bemängeln. Ich finde die zur Verfügung gestellte IT Infrastruktur und auch die gut klimatisierten Räumlichkeiten hochstehend.
Es wird viel und oft kommuniziert. Teammeetings, regelmässige Filialmeetings und GL Infos. Ich wünsche mir in dieser Kommunikation mehr Mut zur Transparenz und mehr Ehrlichkeit Mitarbeitern gegenüber.
Wenn Arbeit da ist, ist die Arbeit anspruchsvoll und spannend. Jedoch ist aktuell zuwenig Arbeit da, gut qualifizierte Mitarbeiter haben nichts zu tun.
Abhängig vom Projekt, aber vor allem bei Inhouse Projekten sehr gut.
Für eine Firma in diesem Segment gut, aber kein Überflieger.
Man hat einige Freiheiten, an denen sich niemand stört, wenn man auch diese benutzt.
Wird intern gefördert
Für diese Firmengrösse sehr stark
Werden genauso behandelt wie die jüngeren.
Vorgesetzten unterstützen den Mitarbeiter gut und sind nicht "auf der Seite der GL" sondern wirklich für die einzelnen MA da.
Arbeitsgeräte sind auf dem Stand der Technik und das wird immer aktualisiert.
Für spezielle Geräte oder Konfigurationen kann man trotzdem noch Nachfragen. Meistens erhalten man das Gewünschte mit einer guten Begründung
Offene Kommunikation mit monatlichen Updates und Mails mit wichtigen Informationen.
Halb-Jährlicher Austausch mit allen Standorten fördert die Zusammenarbeit.
Durchschnitt für Kanton ZH. Pünktliche Auszahlung
Ich konnte bis jetzt keine Nachteile feststellen.
Klar, in dieser Branche sind aktuell Frauen oft in der Unterzahl, jedoch wird hier keine Unterscheidung gemacht und jeder hat die gleichen Chancen
Grosses Spektrum an Kunden und somit auch eine Vielzahl an interessanten Aufgaben
Überdurchschnittliche Ferien- und Feiertage
Grosszügige Weiterbildungsmöglichkeiten
Man hilft sich, um gemeinsam voran zu kommen.
Vorgesetzte verstehen sich als Dienstleister für die Mitarbeiter, nicht als Befehlsgeber
Übernahme der 2. Säule (obligatorischer Teil)
Gleitzeit, wechselnde Aufgaben
Es wird viel versprochen und angekündigt, aber kaum was davon umgesetzt. Meistens muss man selber darauf drängen, sonst passiert nichts.
Wissen wird nicht sinnvoll gesammelt und geht im Laufe der Zeit schlicht verloren.
- Ruhe in die Führungsetage bringen (Luzern), enorme Fluktuation!
- Das Know-How, das man angeblich hat, auch für interne Infrastruktur und Prozesse verwenden
- für besondere Leistung darf man sich auch mal eine persönliche Wertschätzung einfallen lassen
- Qualität der externen Projekte steigern, für die jetzigen braucht man keine Spezialisten, die gehen dann woanders hin
Am Standort Luzern eher schlecht.
Durchschnitt, keine besonderen Angebote.
Nicht sonderlich gezielt,aber es gibt auch nie wirklich Diskussionen. Fehlt allerdings oft die Möglichkeit, das (neue) Wissen auch einzusetzen.
Soweit das bei der Fluktuation möglich ist
Werden genauso behandelt wie die jüngeren.
Welche Vorgesetzten? Wenn mal einer da ist, ist er bald auch schon wieder weg.
Am Standort selber schlecht, ein einziges Grossraumbüro inkl. Kaffee-Ecke. Keine Rückzugsmöglichkeiten. Stimmung unter den Mitarbeitern daher nicht sonderlich gut.
Es wird viel geredet, aber kaum mal das richtige. Wichtige Informationen muss man suchen.
Positiv: pünktliche Auszahlung des Gehaltes.
Negativ: bei Spesen läuft das nicht immer so gut. dafür, dass Noser mit besonders ausgesuchten Fachkräften wirbt, ist das Gehalt eher zu niedrig.
Wenn man Glück hat, meistens eher nicht.
Ich wurde motiviert und gepusht immer mehr als nur mein Bestes zu geben.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten. Zudem durfte ich praktisch von Anfang an, an Kundenprojekten mitarbeiten
Coole Leute sind dort. Das Klima ist sehr angenehm und man fühlt sich dort sehr wohl.
Sehr flexibel.
Sehr motivierte, freundliche und fachkompetente Ausbilder die sehr viel nützliches beibringen können.
Es macht spass mit solchen Leuten zu arbeiten.
Man arbeitet mit verschiedensten Technologien und lernt dazu immer wieder was Neues. Die Firma entwickelt sich immer weiter und weiter.
sehr gute Unternehmenskultur, transparente, offene und direkte Kommunikation, unkomplizierte Prozesse (Spesen), Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
nichts
weniger "Gärtli"-Denken in den verschiedenen Niederlassungen.
sehr konstruktiv und kollegial.
Noser behandelt auch die Kunden wie Partner. Das Image ist entsprechend sehr gut. Noser wird sehr positiv, bodenständig und modern wahrgenommen.
Arbeit und Freizeit lassen sich gut vereinbahren. Man muss viel leisten, aber man soll auch Zeit für Ferien/Freizeit haben. Dies wird auch von den Vorgesetzten so vorgelebt.
Noser untstützt seine Mitarbeiter in Punkto Weiterbildung überdurchschnittlich.
Das Arbeitsklima ist von Hilfsbereitschaft geprägt. Man kann jeden bei Noser bei einem fachlichen Problem fragen und stösst immer auf offene Türen.
Der Führungsstil ist kooperativ, fair, direkt und menschlich. Als Mitarbeiter fühlt man sich stets ernst genommen und kann seine Ideen einbringen. Einfach top!
Abhängig vom Kunden. Die Arbeitsplätze bei Noser sind nicht für längeres Arbeiten ausgelegt. Es ist aber alles vorhanden, um auch bei Noser effizient arbeiten zu können.
transparent, offen und direkt.
Das Gehalt ist marktüblich, die Sozialleistungen aber überdurchschnittlich.
Grosser Vorteil: Noser übernimmt den Arbeitgeberanteil der Pensionskasse (obligatorischer Teil).
Die anderen Abzüge (z.B: UVG) sind verhältnismässig tief. Insofern bleibt netto mehr übrig als anderswo.
Diskiminierung ist absolut kein Thema. Noser schaut auf den Menschen und die Fähigkeiten. Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft spielen hierbei keine Rolle.
Wenn man die Abwechslung liebt, und im Gegenzug Flexibilität und Motivation entgegen bringt... dann ist Noser der perfekte Arbeitgeber.
Sehr kompetente Mitarbeitende, familiäre Atmosphäre, einfacher Know-how-Austausch mit der ganzen Belegschaft, flexible Arbeitszeiten, Teilzeitarbeit möglich.
Den unterdurchschnittlichen Lohn. Wenn sonst alles stimmt, kann ich aber damit leben.
- Bei längerem Arbeitsweg zum Kunden dem Mitarbeiter wieder die Wahl lassen, ob er die Zeitdifferenz kompensieren oder auszahlen lassen will.
- Für bessere Konzentration sorgen, indem z.B. geräuschunterdrückende Kopfhörer zur Verfügung gestellt werden.
Hängt natürlich bei externem Einsatz vom Kunden ab, ansonsten sehr angenehm.
Die Firma hat das Image, kompetente Mitarbeitende zu haben, und bemüht sich auch danach zu leben. Es wird nicht jede/r eingestellt, ein reger fachlicher Austausch wird gefördert und Weiterbildung wird aktiv unterstützt.
Teilzeitarbeit ist unkompliziert möglich, was leider in der Branche eher selten ist. Die Arbeitsbelastung ist ausgeglichen. Leider wird seit letztem Jahr verlangt, dass man auch bei längerem Arbeitsweg zum Kunden seine 8.4h vor Ort arbeitet. Man wird dann zwar für die zusätzliche Reisezeit bezahlt, hat aber dennoch weniger Freizeit zur Verfügung.
Die persönlichen Karrierepläne werden im halbjährlichen Gespräch mit dem Vorgesetzten diskutiert und die Weiterbildung darauf ausgerichtet. Das Weiterbildungsbudget ist grosszügig, allerdings werden Firmenanlässe dort eingerechnet, obwohl sie nur teilweise fachlicher Natur sind.
Die Pensionskassenleistungen haben sich verbessert; der Lohn bewegt sich aber eher im unteren Bereich der Branche.
Regelmässige Treffen und Teamevents fördern den Zusammenhalt, obwohl viele extern tätig sind und einander selten sehen. In den Inhouse-Teams herrscht eine gute und konstruktive Stimmung.
Sehr kollegialer Umgang, kaum Hierarchien, auch die Geschäftsleitung sucht aktiv den Dialog auf Augenhöhe mit den Mitarbeitenden.
Grossraumbüros, aber gemütlich eingerichtet und mit genügend Platz. Manchmal wird man durch Telefonate gestört.
Für die Firmengrösse sehr professionell; die GL greift gar zu Videobotschaften, um Quartalsberichte spannender zu gestalten.
Lohnmässig kann ich das nicht beurteilen; die Publikation von Lohnbändern wurde zwar angekündigt, aber noch nicht vollzogen. Insgesamt setzt sich die Firma aber für die Erhöhung des Frauenanteils in der Branche ein und bietet Frauen gute Perspektiven.
Projektzuteilung entspricht naturgemäss nicht immer den Wünschen, da manchmal kein Projekt verfügbar ist, das gut zu den eigenen Interessen passt. Die Vorgesetzten achten aber auf eine sinnvolle Zuteilung und man hat auch ein gewisses Mitspracherecht.
So verdient kununu Geld.