17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine
Leitungsverhalten
Wertschätzung und offene Kommunikation steht nur auf dem Papier, das Gegenteil ist der Fall.
Leitung ohne Ehrlichkeit oder Wertschätzung
keine relevanten Gehaltsanpassungen
Schöne Räumlichkeiten, gute Lage
Es gibt durchaus engagierte Mitarbeitende und einzelne Führungskräfte, die sich um ein gutes Arbeitsumfeld bemühen. Auch die Tätigkeit selbst kann interessant und abwechslungsreich sein.
Leider konnten diese positiven Aspekte für mich die negativen Erfahrungen mit der Führungskultur nicht ausgleichen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die aus meiner Sicht fehlende Gleichbehandlung und die teilweise sehr hierarchische Führungskultur. Kritik wird nicht immer offen angenommen, und Mitarbeitende haben teilweise das Gefühl, dass es sicherer ist, zu schweigen, als Probleme anzusprechen.
Besonders belastend empfand ich das fehlende Vertrauen unter den Mitarbeitenden. Es entstand der Eindruck, dass gewisse Personen durch das Weitergeben von Informationen über Kolleginnen und Kollegen Vorteile bei Vorgesetzten oder HR erhalten konnten. Dadurch entwickelte sich aus meiner Sicht ein zunehmend toxisches Arbeitsklima.
In einzelnen Abteilungen habe ich zudem einen Umgang erlebt, den ich als Mobbing und starken psychischen Druck wahrgenommen habe. Mitarbeitende, die sich gegen bestimmte Entscheidungen oder Verhaltensweisen gewehrt haben, mussten teilweise mit unangenehmen Konsequenzen rechnen.
Auch bei der Dienstplanung und bei personellen Entscheidungen hatte ich nicht immer den Eindruck, dass ausschliesslich nach objektiven und nachvollziehbaren Kriterien gehandelt wurde.
Insgesamt fehlt mir eine wirklich unabhängige und vertrauenswürdige Anlaufstelle für Mitarbeitende. Ein professioneller Arbeitgeber sollte Kritik zulassen, Probleme ernst nehmen und dafür sorgen, dass niemand Angst vor negativen Konsequenzen haben muss, wenn er sich zu Wort meldet.
Es wäre aus meiner Sicht dringend notwendig, die Führungs- und Unternehmenskultur grundlegend zu hinterfragen. Mitarbeitende sollten unabhängig von ihrer Position oder persönlichen Nähe zu Vorgesetzten fair und respektvoll behandelt werden.
Insbesondere im Umgang mit Kritik wünsche ich mir mehr Offenheit und weniger Angstkultur. Mitarbeitende sollten ihre Meinung äussern können, ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen.
Auch die Rolle der HR-Abteilung sollte aus meiner Sicht stärker auf Neutralität, Vertraulichkeit und Gleichbehandlung ausgerichtet sein. Personalthemen sollten nicht davon abhängig sein, zu welcher Führungskraft oder zu welchem Mitarbeitenden man ein gutes Verhältnis hat.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich teilweise als sehr belastend und von Misstrauen geprägt erlebt. In gewissen Abteilungen, insbesondere im Housekeeping und im SPA, hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende einem erheblichen Druck ausgesetzt waren und sich viele nicht trauten, Probleme offen anzusprechen.
Es entstand aus meiner Sicht eine Kultur, in der es sicherer war, zu schweigen, als Probleme anzusprechen. Mitarbeitende, die sich kritisch äusserten oder ihre Meinung vertraten, mussten teilweise mit erheblichem Druck rechnen.
Besonders problematisch empfand ich, dass gewisse Mitarbeitende offenbar davon profitierten, Informationen über Kolleginnen und Kollegen an Vorgesetzte weiterzugeben. Dadurch wurde das gegenseitige Vertrauen zusätzlich beschädigt und eine sehr unangenehme Dynamik geschaffen.
Nach aussen wird ein professionelles und gastorientiertes Bild vermittelt. Intern habe ich jedoch teilweise eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Anspruch und dem tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitenden erlebt.
Gerade ein Unternehmen im Hotelbereich sollte meiner Meinung nach auch gegenüber den eigenen Mitarbeitenden die Werte leben, die es seinen Gästen vermittelt: Respekt, Wertschätzung und Professionalität.
Die Work-Life-Balance empfand ich als stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und Führungskraft. Eine faire und vorausschauende Dienstplanung ist für mich ein wichtiger Bestandteil einer guten Unternehmenskultur. Teilweise hatte ich jedoch den Eindruck, dass Dienstpläne auch als Mittel eingesetzt werden konnten, um Druck auf Mitarbeitende auszuüben.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sollten transparent und nachvollziehbar sein. In meinem Erleben war jedoch nicht immer klar, nach welchen Kriterien Mitarbeitende gefördert oder bevorzugt behandelt wurden.
Die Rahmenbedingungen waren für mich insgesamt weniger problematisch als die zwischenmenschlichen und führungsbezogenen Themen. Ein gutes Gehalt kann jedoch eine schlechte Führungskultur langfristig nicht ausgleichen.
Beim Umweltbewusstsein sehe ich durchaus Bemühungen, beim Sozialbewusstsein hingegen deutliches Verbesserungspotenzial.
Nach aussen wird ein professionelles und wertschätzendes Bild vermittelt. Im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden habe ich dies jedoch nicht immer so erlebt. Für mich gehören Sozialbewusstsein und Nachhaltigkeit nicht nur zu einem guten öffentlichen Auftritt, sondern auch zu einem fairen, respektvollen und diskriminierungsfreien Umgang mit den Mitarbeitenden.
Insbesondere bei Themen wie Gleichbehandlung, Mobbing, psychischem Druck und dem Umgang mit Kritik hätte ich mir deutlich mehr Verantwortungsbewusstsein und Konsequenz seitens der Führung und HR gewünscht.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war grundsätzlich vorhanden, wurde meiner Erfahrung nach aber durch die Führungskultur und das entstandene Misstrauen belastet.
Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, dass Kollegen Informationen über sie an Vorgesetzte weitergeben, entsteht automatisch eine Atmosphäre, in der man vorsichtiger wird und sich weniger offen austauscht.
Hier kann ich nur meine persönliche Erfahrung wiedergeben. Aus meiner Sicht sollte der Umgang mit langjährigen und erfahrenen Mitarbeitenden stärker von Wertschätzung und Respekt geprägt sein.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr hierarchisch erlebt. In Konfliktsituationen hatte man teilweise den Eindruck, dass grundsätzlich die Sichtweise der Führungskräfte mehr Gewicht erhielt als diejenige der Mitarbeitenden.
Konstruktive Kritik war aus meiner Sicht nicht immer willkommen. Wer sich traute, Dinge offen anzusprechen, musste teilweise mit zusätzlichem Druck oder unangenehmen Konsequenzen rechnen.
Eine gute Führung sollte meiner Meinung nach auf Respekt, Transparenz, Gleichbehandlung und einem offenen Umgang mit Kritik beruhen. Genau hier sehe ich noch erhebliches Verbesserungspotenzial.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als eher belastend. Besonders der hohe Druck, die teilweise unklare Kommunikation und der Umgang mit Mitarbeitenden haben das Arbeitsklima aus meiner Sicht negativ beeinflusst.
Die Bedingungen waren zudem stark davon abhängig, in welcher Abteilung und unter welcher Führungskraft man gearbeitet hat. In einzelnen Bereichen herrschte eine Atmosphäre, in der sich Mitarbeitende aus Angst vor Konsequenzen kaum getraut haben, Probleme oder Kritik offen anzusprechen.
Auch die Dienstplanung wurde teilweise als Druckmittel wahrgenommen. Insgesamt hätte ich mir mehr Fairness, Transparenz und einen respektvolleren Umgang mit den Mitarbeitenden gewünscht.
Die interne Kommunikation empfand ich teilweise als wenig transparent. Informationen wurden nicht immer offen und gleichmässig an alle Mitarbeitenden weitergegeben.
Besonders bei Konflikten entstand teilweise der Eindruck, dass unterschiedliche Massstäbe angewendet wurden. Das erschwert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und führt langfristig zu Frustration.
Bei der Gleichberechtigung sehe ich aus meiner persönlichen Erfahrung deutlichen Verbesserungsbedarf. Ich hatte nicht immer den Eindruck, dass für alle Mitarbeitenden dieselben Massstäbe gelten.
Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen, die Nähe zu Vorgesetzten oder die Bereitschaft, sich auf die Seite bestimmter Personen zu stellen, einen Einfluss darauf hatten, wie Mitarbeitende behandelt wurden.
Besonders bei Kritik und Konflikten hätte ich mir eine konsequent neutrale und faire Behandlung aller Beteiligten gewünscht. Aus meiner Sicht sollte die Position oder persönliche Beziehung zu einer Führungskraft niemals darüber entscheiden, wessen Meinung mehr Gewicht erhält.
Ein respektvoller Arbeitsplatz bedeutet für mich, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Position, Persönlichkeit oder Beziehung zu Vorgesetzten die gleichen Chancen und denselben Respekt erhalten.
Die Arbeit ist entspannt und nicht überbeanspruchend. Das Arbeitsumfeld erlaubt konzentriertes Arbeiten ohne hohen Stress. Allerdings ist der Lohn trotz der ruhigen Arbeitsbedingungen nicht ausreichend. Dies gilt zumindest für meinen Bereich.
HR wirkt freundlich und verspricht viel, umgesetzt wird jedoch kaum etwas. Anliegen bleiben oft ungelöst, echte Unterstützung fehlt.
-Mehr Transparenz bei Entscheidungen und Beförderungen schaffen.
-Langjährige Mitarbeitende fair bezahlen und ihre Leistung wertschätzen.
-Kritikfähigkeit der Führungskräfte fördern und eine offene Feedback-Kultur etablieren.
-Teamarbeit über Eigeninteressen stellen, um Motivation und Zusammenhalt zu stärken.
-HR wirkt freundlich und verspricht viel, umgesetzt wird jedoch kaum etwas. Anliegen bleiben oft ungelöst, echte Unterstützung fehlt.
Solange man gut mit dem Mund ist und gerne Lollis hat Top!
In anderen Worten: Die Führung fördert Narzissmus, Mobbing und Ignoranz. Mitarbeitende werden häufig ignoriert, ihre Meinungen nicht ernst genommen, und es entsteht eine toxische Atmosphäre. Eigeninteressen stehen über Teamarbeit, Kritik wird nicht akzeptiert, und Loyalität wird nur selektiv belohnt, was langfristig Motivation und Zusammenarbeit stark beeinträchtigt.
Mehr schein als Sein!
Worklife balance in unserem Bereich gut
Karrieremöglichkeiten sind begrenzt und oft undurchsichtig. Bevorzugte Mitarbeitende erhalten gezielt Weiterbildungen, während langjährige, engagierte Mitarbeitende nur selten gefördert werden. Entscheidungen wirken willkürlich, Eigeninteressen stehen über Teamförderung, und die fehlende Wertschätzung mindert Motivation und langfristige Entwicklung.
Beim Kollegenzusammenhalt gibt es Unterschiede: Die Führungspersönlichkeit kapselt sich vom Fußvolk ab und hält sich für etwas Besseres, besonders in der Reinigung. Für alle anderen Führungskräfte gilt das ähnlich (private Treffen und Partys usw. sind natürlich völlig legal), nur fragwürdig, wenn Lehrlinge mit der Chefetage zu privaten Anlässen eingeladen werden.
Die Kollegen unter sich sind meist gut, leider werden jedoch Mobber und Störenfriede toleriert und gefördert. Dadurch entsteht ein ungleiches Arbeitsumfeld, in dem Fairness und Teamgeist leiden. Positives Verhalten wird nicht immer anerkannt, während problematisches Verhalten teilweise unterstützt wird, was Motivation und Zusammenhalt im Team beeinträchtigt.
Sehr gut
Führungskräfte kapseln sich oft vom Team ab und behandeln manche Mitarbeitende bevorzugt. Mobber werden gefördert und erhalten Weiterbildungen, während langjährige Mitarbeitende weder fair bezahlt noch wertgeschätzt werden und keine Motivation für die Zukunft erhalten. Kritik wird selten akzeptiert, Eigeninteressen stehen über Teamarbeit, was Motivation und Zusammenhalt stark beeinträchtigt.
eigentlich gut wenn man negativ Seiten ignoriert
Auf Bedürfnisse wird mit Laune eingegangen, mal so, mal so, je nach Mitarbeiter unterschiedlich. Es gibt keine einheitliche Vorgehensweise, Entscheidungen wirken willkürlich, und Mitarbeitende wissen nie genau, woran sie sind. Dadurch entstehen Unsicherheit, Frust und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, was die Zusammenarbeit erheblich
erschwert.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, besonders langjährige Mitarbeitende werden bestraft. Mehrere Tausend Franken Unterschied zum Standard werden mit Benefits wie 20 % Rabatt oder einem Parkplatz gerechtfertigt. Wertschätzung und faire Vergütung für Erfahrung und Treue fehlen, was die Motivation und Zufriedenheit stark beeinträchtigt.
Ein sehr schöner Arbeitsplatz und die Oberwaid steht hinter ihren Mitarbeitenden.
Die Führung unserer Abteilung, sollte dringend verbessert wedern, es sollte genauer hingeschaut werden.
Kommunikation sollte verbessert werden. Vorallem bei gewissen Vorgesetzten.
Das die eigenen Führungskräfte die Oberwaid AG auf Kununu positiv bewerten
Die Geschäftsleitung austauschen
Mehr Work als Life. Dienstzeiten dürfen gerne zugunsten des Oberwaid verlängert werden
Allenfalls das Pflichtprogramm
Bezahlung unter dem Durchschnitt
Beschämend
Kleine, dunkle Büros. Langsame PC, nicht zeitgemäße Schreibtische
Es werden Tatsachen geschaffen
Ein schönes Haus
Mobbende Mitarbeiter lässt man einfach machen.
Mobbingfälle nicht einfach ignorieren. Mobbende Mitarbeiter verwarnen statt fördern.
Es ist ein Skandal, dass in einer Burnoutklinik nicht gehandelt wird in solchen Fällen.
Super Klima, flache Hierarchien, gutes Gehalt
Keine
Ist alles super...
Gute Idee gewesen, eine solche Einrichtung zu bauen
Ich erwarte von einer psychosomatischen Klinik nichtnur Wertschätzung der zahlenden Kunden sondern auch den MA gegenüber. Genau diese sind verantwortlich für qualitativ gute Arbeit.
Mitarbeiterzufriedenheit ernst nehmen und Wertschätzung aller MA zeigen.
Es gibt in jedem Bereich viel Mobbing. Gute Leute werden wegen eigener Meinung raugeekelt oder solange gemobbt, bis man selbst kündigt oder unter Burnout leidet. Und das in einer psychosomatischen Klinik.
Nicht von meiner Seite
Es werden oft private Anlässe angeboten, Personalfeste, Sportanlässe
Es muss gespart werden oder eben nur Lieblinge können auswärts WB machen. Es gibt aber viele interne WB.
Lohn auf niedriger Stufe, kein Vergleich zur kantonalen Anstellung. Hauptsache alles Andere ist Schickimicky. Keine Wertschätzung der MA.
Keine Angabe
Jeder beobachtet jeden und haut ihn dann in die Pfanne.
Wenn Jemand keine gesundheitlichen Gebrechen hat, ok
Die Falschheit in Person. Das Verhalten gegenüber MA beläuft dich auf Sympathie/ Antipathie. Hintenherum wird oft Stinkefinger gezeigt, vornherum Nickenännchen.
Wären eigentlich gut. Nur wenn Du den Chefen nicht passt, hast Du nichts zu lachen.
Es wird viel hintenherum geredet, weil eigene Meinung unerwünscht ist.
In Sachen Lohn keineswegs. Es geht oft sexistisch zu.
Es werden zwar Aufgaben verteilt aber nur an beliebte MA.
Wir waren als Familie
Ich weiss nicht, ob dort für Ärzte auch eine Weiterbildung angeboten wird (wir sind bereits alle Fachärzte). Von anderen Abteilungen kann ich nicht kommentieren.
Es wird auf den Mitarbeiter eingegangen. Familiär. Wünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
Fehlende Unternehmenskultur
Zusammenarbeit zwischen klinischen und hottelerie Bereichen stärken.
So verdient kununu Geld.