111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nah am Wohnort und 40 std pro Woche
Die Politik muss aufhören
Die Politik muss aufhören
Lohn
Aufstiegschancen im Job
Nicht einmal der Kaffee ist umsonst nur Wasser
Arbeiten an interessant Hightech-Technologien.
Kollegiales Umfeld bis zu einer gewissen Führungsstufe.
Markgerechte Entlöhnung.
Benefits und Celebration-Events stärken das Miteinander.
Ein strategischer Weitblick ist nicht immer erkennbar.
Als börsennotiertes Unternehmen ist man sehr an Jahreszahlen orientiert.
Das Unternehmen hat eine starke Marke, interessante technische Themen und grundsätzlich ein gutes industrielles Umfeld. Es gibt engagierte Mitarbeitende mit viel Fachwissen, und in einigen Bereichen besteht echtes Potenzial für anspruchsvolle technische Aufgaben.
Aus meiner Sicht bestehen erhebliche Schwächen in Führung, Kommunikation, strategischer Stabilität und Entscheidungsfähigkeit. Interne Politik, informelle Netzwerke, langsame Entscheidungswege und nicht immer nachvollziehbare Prioritäten erschweren die tägliche Arbeit. Besonders kritisch sehe ich die Diskrepanz zwischen externer Darstellung und interner Realität sowie den Eindruck, dass notwendige Investitionen in operative Verbesserungen nicht konsequent genug umgesetzt werden.
Das Unternehmen sollte Führung, Kommunikation und Entscheidungsprozesse grundlegend professionalisieren. Kritische Themen müssen schneller, transparenter und faktenbasierter entschieden werden. HR sollte deutlich näher an der operativen Realität agieren und Massnahmen sowie Eingriffe besser mit Produktion, Forschung und Entwicklung sowie den zuständigen Fachbereichen abstimmen. Kunden/Lieferanten- und Partnerentscheidungen sollten objektiv, nachvollziehbar und konsequent dokumentiert werden. Aus meiner Sicht sollten Investitionen stärker in Prozesse, Digitalisierung, Mitarbeiterentwicklung und operative Stabilität fliessen, anstatt den Schwerpunkt überwiegend auf externe Darstellung und Imagepflege zu legen.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark durch Unsicherheit, interne Politik und wechselnde Prioritäten geprägt. Statt einer klaren, sachlichen und lösungsorientierten Zusammenarbeit entstand häufig der Eindruck, dass informelle Netzwerke, persönliche Nähe und bestehende Strukturen mehr Gewicht hatten als Leistung, Qualität und nachvollziehbare Entscheidungen.
Das externe Image ist stärker als die interne Realität. Das Unternehmen verfügt über eine bekannte Marke und technisches Potenzial, wirkt aus meiner Sicht aber in Krisen anfällig, organisatorisch schwerfällig und strategisch nicht ausreichend stabil. Zwischen Aussenwirkung und tatsächlicher Mitarbeitererfahrung besteht eine deutliche Lücke.
Formal gab es gewisse Möglichkeiten zur Flexibilität. In der Praxis wurde die Work-Life-Balance jedoch durch Unsicherheit, ungeklärte Entscheidungen, organisatorische Reibungsverluste und wiederkehrende Krisensituationen belastet.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten erscheinen nicht ausreichend systematisch, transparent und leistungsorientiert. Entwicklung hängt aus meiner Sicht zu stark von internen Netzwerken, Sichtbarkeit und bestehenden Strukturen ab, statt von klaren Kriterien, Kompetenz und messbarer Leistung.
Die Sozialleistungen sind grundsätzlich vorhanden. Aus meiner Sicht kompensieren sie jedoch nicht die strukturellen Schwächen, die Unsicherheit, die eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten und die Belastung durch unklare Entscheidungen.
Nach aussen wird ein positives Bild vermittelt. Intern sollte jedoch stärker darauf geachtet werden, dass Werte wie Verantwortung, Fairness, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung auch im täglichen Umgang mit Mitarbeitenden, in Entscheidungen und in Krisensituationen spürbar gelebt werden.
Der Zusammenhalt unter einzelnen Kolleginnen und Kollegen war teilweise gut. Gleichzeitig war die Zusammenarbeit insgesamt durch Silodenken, alte Strukturen und unterschiedliche Interessen belastet. Eine wirklich offene und bereichsübergreifende Zusammenarbeit wurde dadurch oft erschwert.
Erfahrung wird grundsätzlich geschätzt. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass etablierte Arbeitsweisen und langjährige Strukturen manchmal zu stark geschützt werden, auch wenn fachlich oder organisatorisch Verbesserungsbedarf besteht. Dadurch können notwendige Veränderungen unnötig erschwert werden.
Das Führungsverhalten habe ich häufig als reaktiv, wenig entscheidungsstark und nicht ausreichend transparent erlebt. Kritische Themen wurden aus meiner Sicht oft lange hinausgezögert, statt klar entschieden und konsequent umgesetzt zu werden. Dadurch entstand der Eindruck, dass Probleme eher verwaltet als nachhaltig gelöst wurden.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen nicht immer dem Anspruch, den das Unternehmen nach aussen vermittelt. Aus meiner Sicht wird zu viel Wert auf externe Darstellung gelegt, während notwendige Investitionen in robuste Prozesse, moderne Systeme, klare Strukturen und operative Entlastung nicht konsequent genug priorisiert werden.
Die Kommunikation gehört aus meiner Sicht zu den grössten Schwachpunkten. Entscheidungen wurden häufig spät, unvollständig oder widersprüchlich kommuniziert. Viele Themen blieben lange offen, Verantwortlichkeiten waren nicht eindeutig geklärt, und dadurch wurden operative Abläufe unnötig erschwert.
Formal wirkt vieles korrekt geregelt. In der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten, Einfluss und Sichtbarkeit nicht immer transparent und leistungsorientiert verteilt waren. Interne Netzwerke und langjährige Strukturen schienen teilweise eine grössere Rolle zu spielen als klare, nachvollziehbare Kriterien.
Die Aufgaben können fachlich sehr interessant sein, insbesondere im technischen Umfeld. Das vorhandene Potenzial wird jedoch durch interne Abstimmungsprobleme, langsame Entscheidungswege sowie fehlende konsequente Investitionen in Prozesse, Systeme und Mitarbeiterentwicklung deutlich eingeschränkt.
jaja
sehr gut
gut
passt
gut
gut
gut
gut
geht so
Ich schätze sehr, dass das Unternehmen ein hervorragendes Produkt anbietet. Die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge kostengünstig aufzuladen, ist ein zusätzlicher Pluspunkt, der die Attraktivität des Arbeitgebers steigert.
Der Vorgesetzte sieht sich als unfehlbar und duldet keine Widersprüche.
Es herrscht eine Atmosphäre der Ungerechtigkeit, in der bestimmte Personen systematisch bevorzugt werden.
Die Beschaffung von Werkzeug ist ein ständiges Problem.
Es gibt eine Vielzahl von Regeln und Verboten, die die Arbeit unnötig erschweren.
Die strengen Regeln und Verbote im Unternehmen führen zu einer unnötig erschwerten und öden Arbeitsumgebung.
Förderung einer Kultur, in der Kritik konstruktiv geäussert und angenommen wird.
Mehr Einbeziehung der Mitarbeiter in die Arbeitsabläufe.
Überprüfung und Anpassung von Regeln und Verboten, um unnötige Einschränkungen zu vermeiden.
Einführung klarer Strukturen und Prozesse, um die Arbeit effizienter und weniger chaotisch zu gestalten.
Förderung externer Weiterbildungen und Zertifizierungen.
Unterstützung von Mitarbeitern bei der individuellen Karriereplanung.
Wenn die Leistung der Mitarbeiter als selbstverständlich angenommen wird, und es wenig bis keine Anerkennung gibt, kann dies zu Frustration führen. Kann in anderen Abteilungen anderes sein.
Gut in Verbindung zum Produkt.
Die fehlende Vorausplanung die zu einer gewissen Spontaneität im Arbeitsalltag führt.
Wenn Mitarbeiter ohne klare Aufgaben oder Materialien zur Arbeit kommen, kann dies zu Frustration und Demotivation führen.
Es gibt die Möglichkeit, sich intern weiterzubilden, allerdings sind die angebotenen Kurse nicht immer relevant für die individuellen Karriereziele. Die Option, intern zu wechseln, bietet jedoch eine gewisse Flexibilität.
Das Gehalt und die Sozialleistungen entsprechen dem Branchenstandard. Die Pensionskasse ist gut. Allerdings wird bei Spesen und Mobilität sehr sparsam umgegangen, was die Flexibilität einschränkt.
Die restriktiven Regelungen für Spesen und Mobilität stehen im Widerspruch zu den ansonsten guten Gehalts- und Sozialleistungen.
Das Unternehmen zeigt ein gewisses Umweltbewusstsein durch Recyclingmassnahmen. Allerdings werden diese Bemühungen durch übermässig strenge Regeln konterkariert, die die Arbeit unnötig erschweren und zu einer öden Arbeitsatmosphäre führen.
Der Kollegenzusammenhalt ist oberflächlich freundlich, aber im Kern verfolgt jeder seine eigenen Ziele.
Die älteren Kollegen sind aufgrund ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit mit den Abläufen und Prozessen bestens vertraut. Ihre Erfahrung ist ein wichtiger Faktor für die Stabilität und Kontinuität des Unternehmens.
Das Führungsverhalten des Vorgesetzten ist geprägt von Unaufrichtigkeit und einem übersteigerten Machtgefühl. Es kommt zu Verdrehungen von Tatsachen.
Der Vorgesetzte sieht sich als unfehlbar und duldet keine Widersprüche.
Die Arbeitsumgebung ist geprägt von Eintönigkeit und mangelnder Abwechslung. Die Aufgaben sind oft repetitiv und bieten wenig Raum für persönliche Entfaltung.
Die Arbeitsbedingungen sind unbefriedigend. Es kommt regelmäßig vor, dass Aufgaben übernommen werden müssen, die nicht vertraglich vereinbart sind. Dies führt zu einer zusätzlichen Belastung und Frustration.
Die Beschaffung von Werkzeug ist ein ständiges Problem. Der Vorgesetzte zögert, notwendige Werkzeuge zu bestellen, was die Arbeit erschwert und die Produktivität beeinträchtigt.
Die Arbeitsabläufe sind oft unstrukturiert und chaotisch. Dies führt zu unnötigem Stress und Zeitverschwendung.
Es gibt eine Vielzahl von Regeln und Verboten, die die Arbeit unnötig erschweren und die Mitarbeiter in ihrer Handlungsfreiheit einschränken.
Ein strenger Führungsstil geht oft mit einer einseitigen Kommunikation einher, bei der Mitarbeiter wenig Mitspracherecht haben. Kann in anderen Abteilungen anders sein.
Es herrscht eine Atmosphäre der Ungerechtigkeit, in der bestimmte Personen systematisch bevorzugt werden, während andere benachteiligt werden. Gleichberechtigung existiert hier nicht. Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort. Teamleiter und Projektmanager priorisieren ihre eigenen Interessen und Vorteile, was zu einer klaren Ungleichbehandlung führt.
Die Arbeit an sich ist sehr interessant und abwechslungsreich wenn es dazu kommt, und das Produkt ist wirklich gut. Auch die Reisemöglichkeiten sind toll, aber leider werden diese durch sehr schlechte Planung und Organisation negativ beeinflusst. Es ist oft schwer, an die Orte zu kommen, an die man möchte.
Viel Flurfunk
Super Kollegenzusammenhalt, wenig überhebliche Führungskräfte, mehr oder weniger ein Miteinander anstatt ein Gegeneinander
Sehr teure Kantine obwohl das Essen subventioniert wird, man kommt sich vom Catering abgezockt vor(nicht von der Firma Oerlikon)
Es sollte dringend in die alten Gebäude investiert werden, hier hat man die Abfahrt schon um Jahre versäumt. Die Kantine ist grundsätzlich obwohl sie sehr sehr teuer ist.
Noch nette Kollegen (solange sie bleiben!)
Fürstentümer, katastrophalen Top Management, sehr selfish!
Eine echte Transformation hin zur vertrauensvollen Managern, langfrist vor kurzfrist -> verhalten sich wie eine Heuschrecke....
zur Zeit angstgeprägt, keine Langfristige Kultur, headcount reduction ist angesagt. Top Management ist überfordert, ...alles für die Shareholder!!! Egal wie...
Ein gefallener Stern.... systemisch geschrumpft ,
Work life balance
Atmosphere
So verdient kununu Geld.