57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image, Work-Life-Balance
Fehlende technische Tiefe, Lohn
Kollegen mit ausgezeichneter Leistung Karriereentwicklung bieten und entsprechend entlohnen, anstatt auf starres Lohngefüge zu pochen.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell entspannt. Zeitweise gibt es zwar stressige Projektphasen, diese sind aber überschaubar. Auffallend ist jedoch die gemischte Arbeitsmoral: während ein Teil flexibel agiert, praktizieren einige Kollegen einen strikten Dienst nach Vorschrift.
Das Image ist ausgezeichnet, da Medtech allgemein als sehr positiv wahrgenommen wird. Zudem stehen unsere Geräte auch oft für karitative Zwecke in Entwicklungsländern im Einsatz, was den guten Ruf zusätzlich unterstreicht.
Work-Life-Balance ist als gut einzustufen, da man seine Arbeitszeit weitgehend selbstbestimmt und flexibel gestalten kann. Einzig die Kernzeiten vormittags und nachmittags werden von manchen als störend empfunden.
Weiterbildung wird gefördert, sofern sie im Interesse des Unternehmens liegt. Jedoch ist eine Karriere de facto kaum möglich: Eine echte fachliche Vertiefung stellt aufgrund des eher seichten Themenbereichs (entgegen dem High-Tech-Image) keine Option dar, und auch ein Aufstieg ist durch die eher flachen Hierarchien stark begrenzt.
Das Gehalt ist ein grosses Manko. Zwar wird hier immer wieder auf einen Lohnvergleich verwiesen, der Oertli ein gutes Gehalt attestiert. Vergleicht man dieses jedoch mit anderen Kollegen im Rheintal oder auch mit dem Salariumsrechner des Bundes, dann sieht man, dass man 10% bis 20% unterbezahlt ist. Zusätzlich sind auch die Benefits überschaubar: Ein Rabatt von 10% in einigen regionalen Restaurants ist wirklich sehr bescheiden.
Das Thema Umweltbewusstsein ist hier ein zweischneidiges Schwert. Es wird zwar spürbar immer mehr darauf geachtet, allerdings gibt es objektiv betrachtet – produktbedingt – sehr viel Single-Use-Material im OP-Bereich. Ein positiver Schritt in die richtige Richtung ist jedoch das neue Gebäude, das bereits mit einer Solaranlage auf dem Dach ausgestattet wurde.
Kollegenzusammenhalt würde ich generell als gut bezeichnen. Meines Erachtens hat sich dieser in den letzten Jahren aufgrund des starken Wachstums ein bisschen verschlechtert.
Es gibt zahlreiche ältere Kollegen mit 10+ Jahren Betriebszugehörigkeit, die intern sehr geschätzt werden. Auch werden Jubiläen mit schönen Geschenken honoriert.
Bei der Besetzung von Kaderpositionen wird stark auf Betriebszugehörigkeit gesetzt. Hier wäre eine stärkere Prüfung der Führungskompetenz wünschenswert, da langjährige Erfahrung im Unternehmen nicht automatisch mit der Eignung für eine moderne Mitarbeiterführung gleichzusetzen ist.
Arbeitsbedingungen sind top. Modern ausgestattete Büros mit Lift-Desk, Curved Monitoren und PCs mit ordentlich Leistung. Auch gibt es zahlreiche Besprechungsräume und Boxen um Meetings abzuhalten. Nur sollte man sich überlegen, ob mittelfristig eine Klimaanlage im Altbau nicht sinnvoll wäre.
Die Kommunikation ist gut. Es gibt regelmässig abteilungsinterne Meetings um sich auszutauschen. Firmenweite Updates werden über Viva Engage publiziert. Zusätzlich informiert die GL detailliert quartalsmässig über den Geschäftsgang.
Zahlreiche Frauen bekleiden höhere Positionen - und dies auch in Teilzeit.
Ein grosses Manko dieser Firma: Zwar wird nach Aussen mit High-Tech geworben, jedoch ist man aufgrund des regulierten Umfelds stark eingeschränkt. Auch hat man täglich mit Altlasten zu kämpfen, da manche Geräte bereits seit 10+ Jahren verkauft werden. Und der ausufernde Dokumentationswahnsinn im Medtech-Bereich macht die Arbeit auch nicht spannender.
Alles
Kennt nur gewisse mitarbeiter per namen
Es werden nicht alle gelesen aber trotzdem gut
Sehr gut
Firma top
Geht gut
Möglich
Ungerechte lohnerhöhung verteilung
Ok
Könnte manchmal besser sein
Na ja
Passt
Sehr zufrieden
Inzwischen gut
Ist gegeben
Genau mein ding
Gut
Nur der Name stimmt, der Rest braucht noch viele Verbesserungen.
Schlecht
Es gibt keinen freien Platz mehr, da alle Chefs bereits besetzt sind.
Gut
Gut
Nice
Ja
Gut
Manchmal
Ja
Sozialleistungen
Es mangelt massiv an klaren Prozessen und Strukturen. Anstatt auf Standards zu setzen, muss das Rad für jedes Projekt neu erfunden werden – oft nur, um kurzfristige Erwartungen der Geschäftsleitung zu erfüllen. Versprochene Prozessoptimierungen existieren nur in der Theorie und sind nirgends schriftlich fixiert. Besonders deutlich wird das organisatorische Chaos beim ERP-Projekt, das symptomatisch für die fehlende Planung ist.
Transparenz und Ehrlichkeit: Personalmassnahmen sollten wahrheitsgetreu kommuniziert werden. „Vorgeschobene“ Kündigungsgründe schaden der Glaubwürdigkeit der Führung massiv.
Verbindlichkeit: Zugesagte Karriereschritte müssen eingehalten werden. Werden interne Talente durch externe Freelancer ersetzt, zerstört das jegliche Motivation.
Prozessstabilität: Strukturen und Prozesse (z.B. ERP-Einführung) müssen finalisiert und gelebt werden, statt das Rad täglich für Ad-hoc-Ideen neu zu erfinden.
Unternehmenskultur & Respekt: Sexismus und Beleidigungen unter Kollegen (auch nach Feierabend) dürfen nicht toleriert werden. Hier ist ein klares Durchgreifen der Führungsebene nötig.
Gleichbehandlung: Homeoffice-Regelungen sollten fair und nachvollziehbar für alle gelten, nicht nach Sympathie oder Willkür.
Die Arbeitsatmosphäre im Team hängt stark vom jeweiligen Tag ab. An manchen Tagen fühlt man sich herzlich willkommen und aufgenommen, an anderen Tagen entsteht jedoch der deutliche Eindruck, als sei man überhaupt nicht erwünscht.
Nach aussen gibt sich die Firma als Top-Arbeitgeber, doch der Schein trügt. Die interne Atmosphäre ist belastet und die Unzufriedenheit unter den Kollegen ist in fast allen Abteilungen deutlich spürbar. Hier klafft eine grosse Lücke zwischen Selbstbild und gelebter Realität.
Es gibt feste Blockzeiten, die Arbeitszeit ist jedoch weitgehend frei gestaltbar. Auch wenn Termine gelegentlich in die Blockzeiten fallen, ist das unproblematisch.
Konkrete Aufstiegschancen und Stellenbesetzungen, die intern in Aussicht gestellt wurden, werden im Nachgang ignoriert oder schlicht 'vergessen'. Statt die internen Talente wie versprochen zu fördern, setzt man auf externe Freelancer. Das ist sehr demotivierend.
Die Sozialleistungen sind gut. Es besteht die Möglichkeit, verschiedene Beitragsaufteilungen für die Pensionskasse zu wählen (z. B. 40/60 oder 60/60). Die Lohnerhöhung fiel hingegen eher mager aus.
Früher war die Stimmung deutlich besser. Mittlerweile beleidigen Kollegen einen auch ausserhalb der regulären Arbeitszeiten.
Der Vorgesetzte ist grundsätzlich in Ordnung und nimmt Rücksicht auf sein Team. Sobald er jedoch mit einer neuen Idee aufwacht, muss das Team alles andere stehen lassen und sich sofort voll darauf konzentrieren.
Bedingungen sind grundsätzlich i.O., Moderne Arbeitsplätze sind vorhanden und werden gepflegt. Homeoffice wird bei gewissen Mitarbeitern nicht zugelassen.
Bei Personalmassnahmen fällt eine deutliche Diskrepanz zwischen interner Realität und externer Kommunikation auf. Bei Herabstufungen wird nach außen kommuniziert, die betroffene Person habe ‚sich entschieden‘, während bei Kündigungen mit einer ‚Doppelbesetzung im Bereich X‘ argumentiert wird. Gleichzeitig wird die Doppelbesetzung jedoch aufgelöst und die Stelle der entlassenen Person direkt wieder ausgeschrieben.
Zusätzlich belasten zahlreiche interne Themen und Mitteilungen den Arbeitsalltag erheblich und stören die tägliche Arbeit.
Leider sind sexistische Kommentare im Team an der Tagesordnung.
Wichtige Arbeit, guter Standort, gute Auftragslage weltweit
Zu schnell gewachsen, personell übernommen
Mehr zum persönlichen zurück kommen und Bonusverteilung allgemein, nicht prozentual
Der Betrieb ist vor Jahren vergrössert worden, moderne Hallen, aber die Mikroskope meist , Produktionstische nicht ergonomisch.
Möglichkeit besteht, besser für die im Büro
Vielerlei Möglichkeiten, Werden teilweise von der Firma getragen
Gut und angeblich einer der besten im Rheintal
Gute soz. Leistung
In den einzelnen Bereichen, untereinander ist es gut,
Sind geduldet
Freundlich….. nicht immer kompetent bei den Vorgesetzten( wissen oft nicht, wie produziert wird
Sind gut
Von ganz oben nach unten zu den Arbeitern geht viel verloren
Man versucht es.. Männer und Frauen haben fast selbe Löhne bei gleicher Position
Schöne, wertvolle Arbeit, eintönig im Reinraum
Firma und die oberen chefs sind ganz OK
Menschlichkeit lernen..( Direkter vorgesetzter).
Sehr schlecht. Gewisse kolleginnen dürfen alles andere nicht mal lachen
Jede kleinigkeit die nicht passt wird beim gespräch erwähnt und auf der lohnerhöhung abgezogen.also 20.- ist die regel seit jahren
Welcher zusammenhang. Wenn sich nicht mal der direkte vorgesetzt für uns interessiert
Man nennt die älteren "Alte leute." Und der im büro lächelt
Ungerecht,parteisch,manipulierbar von einigen arbeiternInnen. Hat keine menschenkenntnisse.kuscht vor einigen kolleginnen
Man wird im büro stehengelassen
Spannende Produkte mit Sinn für die Menschheit.
Bekenntnis zum Standort. Lieber Eigentümergeführt als der Fokus auf den Aktienkurs.
Das Wachstum und der Wandel von einer kleinen Manufaktur überfordert an einigen Führungsstellen.
Offen Altlasten aus der Zeit der kleinen Manufaktur adressieren, um den Weg zu einem modernen produzierenden Unternehmen zu ebnen.
Ein gutes Qualitätsmanagementsystem kostet nicht nur, sondern bringt auch sehr viel. Es ist unabdingbar. Hier liegt am meisten Potential neben dem Abschaffen von Politik in den obersten Ebenen.
Atmosphäre grundsätzlich sehr gut. Das enorme Wachstum hinterlässt Spuren. Wie überall gibt es bessere und schlechtere Abteilungen.
Weiter so
Homeoffice möglich (je nach Abteilung). Viel Arbeit und damit leicht viele Überstunden zu machen. Diese können als Zeitausgleich auch abgebaut werden.
Interne Weiterentwicklung wird gefördert. Achtung, Dienstalter ergibt nicht automatisch Potential. Das wurde leider manchmal ignoriert und führt zu Überforderung.
PK sogar 40/60 oder 60/60 zu wählen. Rheintal ist natürlich nicht ZH oder ZG.
Geht auch über Abteilungsgrenzen hinaus und kompensiert so das oben genannte Manko.
Ich kann überhaupt nicht klagen. Ist nicht in allen Abteilungen und Gruppen so.
Im Stammhaus im Sommer heiss. Wann wird endlich die Kantine in Betrieb genommen??!
Sonst IT und Möbel sehr gut.
Viele Infos und Veranstaltungen. Manko am ehesten in der obersten Etage, wo es (wie überall) Politik gibt. Hier liegt das grösste Potenzial für das gesamte Unternehmen.
Wachstum und Altlasten lassen keine Langeweile aufkommen. Die Produkte sind fordernd.
Gleitzeit
Natürlich gibt es Aufgaben die ich weniger gern mache.
Meistens gut. Mit dem Einen oder Anderen muss man halt wie überall etwas aufpassen, was man sagt.
oertli square ist auf jeden fall guter ort für die mittagspause
doch was nützt die kirsche wenn die torte fehlt
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ich denke da gibt es einiges zum aufzählen
für alle bewerber: gut überlegen!!
generelle konstrukt der firma überdenken
einfach nur misserabel, drangsalieren ist hier täglich brot
nach aussen definitiv gut doch im eigenen haus bröckelts
blockzeit modell definitiv zu überdenken
nur für die JA sager
wer gräbt die grössere grube
der fisch beginnt am kopf zu stinken, immer wieder leere versprechungen
spart euch die schönrederei auf sozialen Medien
minimalisten im rheintal
was ist das?
viel zu monoton
So verdient kununu Geld.