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Oettinger 
Davidoff 
AG
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37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 28%
Score-Details

37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Was soll man dazu noch sagen?

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Oettinger Davidoff AG in Basel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war mal vieles gut. Leider hat sich dies in den letzten 2 Jahren massiv verschlechtert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten. HR Entscheidungen.

Verbesserungsvorschläge

Führungsverhalten und Personalbesetzung überdenken. Das HR sollte sich ebenfalls hinterfragen, ob es die richtigen Entscheidungen trifft. Gewisse Personen sind absolut fehl am Platz. IT Leiter. Nur um ein Beispiel zu nennen.
Wenn dem Umsatz und Gewinn alles andere untergeordnet wird, dann läuft etwas falsch.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Hmmm

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Oettinger Davidoff AG in Basel gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen braucht aus meiner Sicht keine weitere Kommunikation über seine Werte. Es braucht den Mut zu überprüfen, ob diese Werte innerhalb der Führung tatsächlich noch gelebt werden.

Der dringendste Punkt ist Vertrauen.

HR muss eine Stelle sein, an die sich Mitarbeitende wenden können, ohne sich vorher fragen zu müssen, welche internen Beziehungen, Interessen oder Konsequenzen dadurch entstehen könnten. Dieses Vertrauen habe ich verloren.

Gerade deshalb sollte es einen wirklich unabhängigen und vertraulichen Eskalationsweg außerhalb der bestehenden HR- und Managementhierarchie geben. Kritische Rückmeldungen über Führungskräfte und HR-Verantwortliche müssen die oberste Unternehmensleitung beziehungsweise Eigentümer erreichen können, ohne vorher durch genau die Strukturen gefiltert zu werden, auf die sich die Kritik möglicherweise bezieht.

Personalentscheidungen sollten nachvollziehbar, professionell dokumentiert und anhand konsistenter Kriterien getroffen werden. Wenn bei Mitarbeitenden der Eindruck entsteht, dass persönliche Sympathien, Machtverhältnisse oder interne Allianzen eine Rolle spielen, entsteht eine Kultur der Angst – unabhängig davon, wie das Unternehmen sich nach außen präsentiert.

Auch Gleichbehandlung und insbesondere der Umgang mit Frauen sollten unabhängig untersucht werden.

Vor allem sollte die Unternehmensleitung anfangen, den Menschen zuzuhören, die keine persönliche Macht daraus gewinnen, was sie nach oben berichten.

Denn die größte Gefahr für dieses Unternehmen sind aus meiner Sicht nicht die Mitarbeitenden, die Kritik äußern.

Die größere Gefahr ist eine Kultur, in der immer weniger Menschen den Mut haben, es überhaupt noch zu tun.

Ich schreibe diese Bewertung nicht, weil mir das Unternehmen egal ist. Im Gegenteil.

Es ist enttäuschend zu sehen, wie sich ein Unternehmen, mit dessen Produkten, Geschichte und Werten man sich einmal stark identifizieren konnte, kulturell in eine Richtung entwickeln kann, die mit diesen Werten immer weniger gemeinsam hat.

Es gibt weiterhin außergewöhnlich engagierte Menschen im Unternehmen. Es gibt Wissen, Leidenschaft und enormes Potenzial.

Aber eine starke Marke und eine lange Geschichte schützen keine Unternehmenskultur von selbst.

Wenn interne Politik wichtiger wird als Kompetenz, wenn Schweigen sicherer erscheint als ehrliches Feedback und wenn Mitarbeitende das Vertrauen in die Stellen verlieren, die sie eigentlich schützen und unterstützen sollten, dann handelt es sich nicht mehr um einzelne schlechte Erfahrungen.

Dann sollte die Führung sehr genau hinschauen.

Noch gibt es Menschen, die versuchen, die ursprüngliche Kultur und die Werte des Unternehmens zu bewahren. Die Frage ist, wie viele davon irgendwann noch bereit sein werden, zu bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich grundlegend verändert.

Ich habe ein Unternehmen kennengelernt, das von einer starken Kultur, Identifikation, gegenseitigem Respekt und echter Leidenschaft für seine Produkte geprägt war. Mitarbeitende wurden gefördert, Engagement wurde gesehen und man hatte das Gefühl, gemeinsam etwas aufzubauen.

Davon ist heute aus meiner Sicht deutlich weniger übrig.

In vielen Bereichen herrschen Unsicherheit, Vorsicht und Angst vor möglichen Konsequenzen. Viele Mitarbeitende haben gelernt, dass es sicherer ist, wenig zu sagen, nicht aufzufallen und Entscheidungen nicht offen zu hinterfragen.

Das Problem sind dabei nicht die Mitarbeitenden. Es gibt nach wie vor hervorragende Teams, kompetente Menschen und einen starken Zusammenhalt. Das Problem ist eine Führungskultur, die dieses Potenzial zunehmend erstickt, anstatt es zu fördern.

Image

Nach außen steht das Unternehmen für Tradition, Qualität, Werte und langfristiges Denken.

Intern habe ich zunehmend eine Diskrepanz zwischen diesem Anspruch und der tatsächlich erlebten Kultur wahrgenommen.

Das ist besonders bedauerlich, weil die ursprünglichen Werte keine leeren Marketingbegriffe sein müssten. Es gibt weiterhin Menschen im Unternehmen, die diese Werte ernst nehmen und versuchen, sie zu leben.

Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Teile des Managements den Bezug zu genau dieser Kultur verloren haben.

Ein starkes Image kann langfristig nicht kompensieren, wenn Mitarbeitende intern etwas anderes erleben.

Work-Life-Balance

Hohe Erwartungen wären grundsätzlich kein Problem, wenn Verantwortung, Ressourcen und Anerkennung im gleichen Maß mitwachsen würden.

Genau das habe ich jedoch nicht erlebt.

Es wird viel verlangt, während Prioritäten und Verantwortlichkeiten teilweise unklar bleiben. Wer engagiert ist, übernimmt immer mehr – ohne dass daraus zwangsläufig Anerkennung, Entwicklung oder eine angemessene Anpassung der Rahmenbedingungen entsteht.

Leidenschaft für ein Unternehmen sollte nicht als unbegrenzte Ressource betrachtet werden.

Karriere/Weiterbildung

Zu Beginn meiner Zeit im Unternehmen habe ich Förderung, Vertrauen und Entwicklung tatsächlich erlebt. Das war eine der großen Stärken des Unternehmens.

Heute habe ich den Eindruck, dass Entwicklung deutlich stärker davon beeinflusst werden kann, wie jemand innerhalb bestimmter Strukturen positioniert ist.

Ein Unternehmen verliert gute Menschen, wenn Mitarbeitende den Eindruck gewinnen, dass Kompetenz, Leistung und Engagement allein nicht ausreichen.

Karriereentwicklung sollte auf Leistung, Potenzial und Kompetenz beruhen – nicht auf Nähe zu den richtigen Personen.

Gehalt/Benefits

Die Erwartungen an Leistung und Engagement sind hoch. Die Gegenleistung hält damit aus meiner Sicht nicht Schritt.

Gehaltliche Entwicklung muss teilweise hart eingefordert werden, selbst wenn Verantwortung und Leistung deutlich zunehmen.

Auch bei Benefits sehe ich im Verhältnis zu den Erwartungen an die Mitarbeitenden wenig, was das Unternehmen besonders attraktiv macht.

Wertschätzung darf nicht nur verbal stattfinden. Sie muss sich irgendwann auch konkret zeigen.

Kollegenzusammenhalt

Eine der wenigen weiterhin sehr starken Seiten des Unternehmens.

Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, arbeiten mit großem Engagement und versuchen, trotz schwieriger Rahmenbedingungen das Beste für das Unternehmen zu erreichen.

Gleichzeitig ist auffällig, wie vorsichtig viele Menschen geworden sind. Gespräche, die eigentlich offen mit Führungskräften oder HR geführt werden sollten, finden eher vertraulich unter Kollegen statt.

Wenn Mitarbeitende einander mehr vertrauen als den offiziellen Strukturen, sollte das ein deutliches Warnsignal sein.

Vorgesetztenverhalten

Für mich liegt hier eines der zentralen Probleme.

Es gibt weiterhin Führungskräfte, die versuchen, Menschen zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und die ursprünglichen Werte des Unternehmens zu bewahren. Diese Personen verdienen Anerkennung.

Daneben habe ich jedoch eine andere Führungskultur erlebt: geprägt von interner Positionierung, Machtstrukturen und einer starken Orientierung an individuellen Interessen.

Entscheidend scheint teilweise weniger zu sein, wer kompetent ist, Verantwortung übernimmt und Ergebnisse liefert, sondern wer intern gut positioniert ist, nicht widerspricht und die richtigen Beziehungen pflegt.

Eine solche Kultur zerstört Vertrauen.

Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Widerspruch. Gute Führung braucht Menschen, die unangenehme Fragen stellen können. Wenn Mitarbeitende stattdessen lernen, dass Schweigen sicherer ist, verliert das Unternehmen genau diejenigen Stimmen, die es am dringendsten hören müsste.

Auch im Umgang mit Frauen habe ich Verhaltensweisen erlebt, die bei mir den Eindruck einer stark patriarchalisch geprägten Unternehmenskultur hinterlassen haben. Von einem modernen internationalen Unternehmen sollte hier deutlich mehr erwar

Kommunikation

Kommunikation findet statt – aber Transparenz und Klarheit fehlen.

Erwartungen können sich erheblich verändern, ohne dass Rollen oder Verantwortlichkeiten entsprechend angepasst werden. Ziele werden gesetzt, teilweise ohne klare Richtung, realistische Rahmenbedingungen oder die notwendigen Ressourcen.

Am Ende liegt die Verantwortung trotzdem beim Mitarbeitenden.

Besonders kritisch ist für mich, dass Feedback zwar formal möglich ist, aber nicht unbedingt als sicher oder wirksam wahrgenommen wird. Wenn Mitarbeitende das Gefühl entwickeln, dass Offenheit ihrer Karriere eher schaden als dem Unternehmen helfen könnte, hat eine Organisation ein ernsthaftes Problem.

Interessante Aufgaben

Produkte, Marke und Geschäft können außerordentlich spannend sein. Das Unternehmen besitzt alles, was notwendig wäre, um Menschen langfristig zu begeistern.

Umso frustrierender ist es, wenn sich die tatsächlichen Erwartungen an eine Position schleichend verändern, ohne dass dies transparent gemacht oder formal nachvollzogen wird.

Man kann Mitarbeitende nicht für eine bestimmte Rolle einstellen und später völlig andere Erwartungen stellen, ohne gleichzeitig Verantwortung, Ressourcen, Ziele und Entwicklungsperspektiven neu zu definieren.

Engagement kann fehlende Führung nicht dauerhaft kompensieren.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Nachhaltige Veränderungen entstehen nur dort, wo auch Verantwortung für die Unternehmenskultur übernommen wird.

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Oettinger Davidoff AG in Basel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Insgesamt habe ich viele engagierte und kompetente Mitarbeitende kennengelernt und möchte das Unternehmen nicht negativ beurteilen. Doch gerade der Unternehmenswert Integrität sollte aus meiner Sicht auch im Umgang mit kritischem Feedback und in der Führungskultur erlebbar sein. Es ist schade, wenn Mitarbeitende den Eindruck gewinnen, dass kritische Themen innerhalb einer Organisation nicht offen genug angesprochen werden können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nachdenklich gestimmt hat mich auch der Umgang mit Mitarbeiterfeedback. Bei einer wiederholten Mitarbeiterbefragung wurden die Ergebnisse sehr positiv kommuniziert. Diese Darstellung war für mich angesichts der gleichzeitig wahrgenommenen kritischen Stimmen nicht vollständig nachvollziehbar.
Zudem hatten sich gegenüber einer früheren Befragung verschiedene Rahmenbedingungen verändert. Dadurch war für mich die Vergleichbarkeit der Ergebnisse nicht mehr eindeutig gegeben. Hier hätte ich mir eine transparentere Kommunikation über Methodik und Vergleichbarkeit gewünscht.
Für mich bedeutet eine gute Unternehmenskultur nicht, dass möglichst positive Ergebnisse kommuniziert werden, sondern dass auch kritisches Feedback ernst genommen, transparent behandelt und für Verbesserungen genutzt wird.

Verbesserungsvorschläge

Als positiven Ansatz sehe ich den Unternehmenswert Innovation. Dieser könnte aus meiner Sicht noch stärker im Arbeitsalltag erlebbar gemacht werden, beispielsweise durch Innovation Days oder bereichsübergreifende Projektwochen, bei denen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen gemeinsam an konkreten Themen, Ideen und Lösungen für das Unternehmen arbeiten. Das könnte nicht nur den Wert Innovation stärker erlebbar machen, sondern gleichzeitig neue Perspektiven und einen konkreten Mehrwert für das Unternehmen bringen.

Arbeitsatmosphäre

Kritisch empfand ich insbesondere die Entwicklung im Bereich HR und deren Führung. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung fehlte es teilweise an seiner notwendigen fachlichen Tiefe und professionellen Distanz, die ich gerade in einer HR-Funktion erwarten würde.

Auch die Einbindung von HR in die Managementstrukturen empfand ich teilweise als problematisch.
Für mich ist es wichtig, dass Mitarbeitende kritische Rückmeldungen zu Führung und Management offen äussern können und dabei auf eine unabhängige und vertrauensvolle Anlaufstelle zählen können.
Dieses Vertrauen war aus meiner Sicht nicht immer gegeben.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Aussen hui, innen eher altbacken, unprofessionell und schlechte löhne

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Oettinger Davidoff AG in Basel gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Marktgerecht entlöhnen, kompetentere leute einstellen, aber die kosten halt was

Gehalt/Benefits

Gehalt traurig. Erwartungen riesig. Wachsen wachsen wachsen aber selber nichts mehr bieten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ach nööööööööö

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Oettinger Davidoff AG in Basel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ach nö, lass mal gut sein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr viel, am meisten die Verstaubte Arbeiter Mentalität, von über 100 Jahren

Verbesserungsvorschläge

Macht das Unternehmen moderner und schaut, was die neuen Kunden wirklich wollen

Arbeitsatmosphäre

Grauenhaft

Image

Ein Verstaubter name,reicht nicht mehr aus, um Wirtschaftlich Interessant zu sein

Work-Life-Balance

Arbeite, arbeite, arbeite 9 Tage ohne ruhe Tage oder Tage lang, ohne Pause durch Arbeiten, Merz lässt grüssen

Karriere/Weiterbildung

Nur ein Witz mit Pixeln

Gehalt/Benefits

Viel zu wenig, für die ganze Verantwortung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht besser, als alle anderen Gross Konzerne, nur die Zahlen zählen

Kollegenzusammenhalt

Sehr angenehm mit dem richtigen Team, sonst nur reine negative Katastrophe

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeite dein Lebenlang für das Unternehmen und bekomme als dank, ein Biligen Kugelschreiber, mit dem namen der Firma

Vorgesetztenverhalten

Keine Ahnung, wie sie mit zwischen Menschlichen Problemen umgehen müssen, einfach nur Me too life style

Arbeitsbedingungen

Alle nur gestresst, mit bilig glitzer bestreut

Kommunikation

Lässt zum wünschen übrig, melde dein Anliegen, um dann, das Problem zu werden. -6⭐️

Gleichberechtigung

Nö, vergiss es

Interessante Aufgaben

Interessante Produkte, jedoch flasch umgesetzt, dass es die Kunden nur noch langweilt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

An Arroganz nicht zu überbieten

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Oettinger Davidoff AG in Basel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr... bin müde vom ganzen Gerede

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohn, fehlende Wertschätzung, Mitarbeiter werden systematisch unter Druck gesetzt, Angstkultur, Arroganter Verkaufsleiter, Veraltete Technik und beschädigtes Mobiliar.

Verbesserungsvorschläge

Verkaufsleiter und Retail Team ersetzen

Arbeitsatmosphäre

Im Team ausgezeichnet, ansonsten sehr mangelhaft

Image

Aussen hui, innen zum kotzen

Work-Life-Balance

Die denken du bist mit deinem Job verheiratet

Karriere/Weiterbildung

Ein Fremdwort

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ein Witz - nennen wir es lieber Taschengeld. Da fehlen noch 2000.- monatlich damit es zeitgemäss ist, nicht wahr lieber Verkaufsleiter ?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Will nicht wissen was in der Dom Rep abläuft, arme Menschen

Kollegenzusammenhalt

Na ja

Umgang mit älteren Kollegen

Zu teuer, müssen weg

Vorgesetztenverhalten

Arrogant, besserwisserisch, beratungsresistent, denkt mit Angst und Druck seine Ziele durchzusetzen. Der kleine Verkaufsleiter will ja vor der Geschäftsleitung glänzen damit er denen besser reinkriechen kann.

Arbeitsbedingungen

Keine Wertschätzung aber regelmässig wird das negative erwähnt

Kommunikation

Zuhören ist ein Fremdwort

Gleichberechtigung

Ich Chef, du nix

Interessante Aufgaben

Ohne Kunden wird das schwierig

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ein Familienbetrieb ohne Struktur, dafür mit Nepotismus

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Oettinger Davidoff AG in Basel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Silodenken, Intransparenz, aggressive Abteilungsleiter, kein Homeoffice

Verbesserungsvorschläge

Es ist egal wo man anfängt, man kann - und sollte - alle Bereiche verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Unklare Strategie, wechselnde Prioritäten und Silodenken

Image

Ja, das Image wird poliert

Work-Life-Balance

Überstunden werden erwartet

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine aktive Personalpolitik

Gehalt/Benefits

Gehalt ist durchschnittlich, Pensionskasse unverschämt gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist ein Tabakkonzern. Das schliesst Sozialbewusstsein aus. Die händische Herstellung erfolgt in der Dominikanischen Republik zu landesüblichem Stundenlohn und Sozialleistungen, also wenig. Die Mehrheit der Angestellten arbeitet dort.

Kollegenzusammenhalt

Einige Kollegen sind kompetent, hilfsbereit und offen. Viele langjährige Angestelle haben Scheuklappen und sehen Veränderungen als Gefahr.

Umgang mit älteren Kollegen

Sofern sie männlich sind werden sie in Ruhe gelassen, solange sie ihren Beitrag liefern können.

Vorgesetztenverhalten

Bei den meisten Vorgesetzten gibt es eine hohe Fachkompetenz, welche durch geringe oder nicht vorhandene Sozialkompetenz wieder ausgeglichen wird.

Arbeitsbedingungen

Gutes Bürogebäude, gute Einrichtung, zentrale Lage.

Kommunikation

Wenig Transparenz, Basiswissen wird vermittelt. Führungsebene hat alle Informationen, hält sie aber bewusst zurück.

Gleichberechtigung

Frauen werden - mit einzelnen Ausnahmen - nicht ernst genommen.

Interessante Aufgaben

Keine. Die Aufgaben wiederholen sich ständig.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Korrupter Vitamin B Haufen

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2021 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Oettinger Davidoff AG in Basel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ducken und Unsinn ausführen

Image

Image kommt von Parfums

Kollegenzusammenhalt

Es gibt nette Menschen die auch in die Falle getappt sind.

Vorgesetztenverhalten

Letztes Jahrhundert


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ein toller Arbeitgeber mit Verbesserungspotential.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Oettinger Davidoff AG in Basel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es geht in die richtige Richtung.

Karriere/Weiterbildung

Es findet ein Umdenken in die richtige Richtung statt.

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer.

Kollegenzusammenhalt

Tolle Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Immer ansprechbar und hilfsbereit.

Arbeitsbedingungen

Grossraumbüro ist nicht jedermanns Sache.

Kommunikation

Es tut sich was.

Interessante Aufgaben

Maximale Vielfalt und immer wieder etwas Neues.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Oben raus mehr kassieren und die die die wirkliche Arbeit erledigen bekommen weniger und erhalten keine Wertschätzung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Oettinger Davidoff Holding AG in Basel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Verbesserungsvorschläge

Mehr für die eigentliche Arbeiter schauen, nicht nur die die oben stehen

Arbeitsatmosphäre

Alle gegen alle, kein team

Image

Solange nicht ihr eigenes Gesicht da steht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur wenn man Lust dazu hat

Karriere/Weiterbildung

Null Unterstützung, leere Versprechen

Kollegenzusammenhalt

Einer für alle und einer für sich selbst

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Kommentar

Vorgesetztenverhalten

Nur lügen damit die Arbeiter beruhigt werden

Arbeitsbedingungen

Schlechter den je

Kommunikation

Kein Kommentar

Gehalt/Benefits

Wenn man schleimt und nichts dafür macht ist man besser dran

Gleichberechtigung

Nur wer gut schleimen kann

Interessante Aufgaben

Kein Kommentar

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 37 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Oettinger Davidoff durchschnittlich mit 2,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 0% der Bewertenden würden Oettinger Davidoff als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 37 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 37 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Oettinger Davidoff als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.