11 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überdurchschnittlich angenehme Arbeitsatmosphäre. Das Arbeitsverhältnis ist vertrauensvoll und man erhält im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten viel Freiheit in der Arbeitsgestaltung. Dies motiviert, sich voll für die Firma zu engagieren und sich zu committen.
Aus meiner Sicht eine seriös aufgestellte und in der Branche als zuverlässiger Qualitäts-Partner bekannte Firma.
40h/Woche, 25+1 Ferientage, exzellente Homeofficemöglickeiten, flexible Tagesgestaltung. Vorausgesetzt, die Arbeiten werden qualitativ gut und zeitgerecht erledigt, hat man sämtliche Freiheiten. Für mich ein ganz grosses Plus bei diesem modernen Arbeitgeber.
Sehr unterstützende und verständnisvolle erfahrenere Mitarbeitende.
Ältere Kollegen werden ausserordentlich wertgeschätzt und spielen für das Teamgefüge auch eine enorm wichtige Rolle. Sie sind tragende Säulen, sowohl in menschlicher Hinsicht als auch in Bezug auf das fachliche Mentoring. Offenkundig werden gerne auch ältere, erfahrene Bewerbende eingestellt. Langgediente Mitarbeitende scheinen gut behandelt zu werden.
Wertschätzend, unterstützend, fordernd. Es wäre gut, wenn die Vorgesetzten selbst ein bisschen weniger zu tun hätten, um sich mehr Zeit für Koordinations- und Entwicklungsaufgaben nehmen zu können. Oder positiv ausgedrückt: In Sachen Arbeitsethos gehen die Vorgesetzten mit gutem Beispiel voraus.
Grosszügige Räumlichkeiten und für Verpflegung (Kaffee, Snacks etc.) ist immer gesorgt.
Angenehm und auf Augenhöhe.
Wohl durchschnittliche Löhne, gute Fringe Benefits, Sozialleistungen könnten besser sein.
Bei vorherigen Arbeitgebern konnte ich Vorzugsbehandlungen in verschiedene Richtungen beobachten. Bei Oneconsult wird schlicht jeder als wertvolle mitarbeitende Person behandelt. Unterschiedliche Behandlungen konnten nicht einmal im Ansatz festgestellt werden.
Sehr angenehme und familiäre Atmosphäre.
Oneconsult geniesst ein sehr gutes Image im Markt, was auch am Anspruch an hoher Qualität und guter Kundenbetreuung zu verdanken ist.
Es wird aktiv darauf geschaut, dass die Work-Life-Balance stimmt. 40h Woche. Natürlich gibt es "Peaks", aber die können ohne Probleme auch wieder ausgeglichen werden.
Es wird viel in Weiterbildung investiert. Jede Person hat jährlich Anrecht auf Weiterbildung.
Es wird gefühlt jede Person gleich behandelt
Sehr angenehm und fair.
Büros sind sehr angenehm. Zürich ist der neuste Bezug und entsprechend auch am schönsten gestaltet.
Es wird gefühlt jede Person gleich behandelt
Cybersecurity ist ein topaktuelles und spannendes Thema
Sehr gutes Arbeitsklima. Top-Vorgesetzte und Team-Mitglieder. Offene Kommunikation, viel Selbstständigkeit und Vertrauen.
Top-Image für Pentesting und Incident Response, was auch der Realität entspricht.
Viele Firmen bieten Work-Life-Balance auf dem Papier, Oneconsult bietet sie wirklich. Je nach Projektlage gibt es Überstunden, aber es wird immer geschaut, dass sie wieder abgebaut werden.
Die Standard-Arbeitszeit wurde von 42h auf 40h reduziert und das bei gleichem Lohn!
Die Firma unterstützt durch bezahlte Weiterbildungen und bis zur Beförderung zum Senior ist alles klar definiert.
Ab dem Senior-Level gibt es jedoch keine richtige Definition, wie es danach weitergehen kann, ausser wenn man in eine der wenigen Teamleiter-Positionen geht. Theoretisch gibt es nach dem Senior den "Principal", zu dem aber noch niemand in der Firma befördert wurde.
Dementsprechend wechseln die meisten Mitarbeitenden, die auf Projekten arbeiten, nach ein paar Jahren die Firma.
Der Einstiegslohn passt. Sobald man aber ein paar Jahre Berufserfahrung hat, wirkt das Gehalt für mich im Vergleich niedrig, insbesondere für Zürich.
Unbekannt, was hier gemacht wird.
(Fast) alle haben immer ein offenes Ohr und unterstützen, wo sie können. Super Leute, mit denen die Zusammenarbeit immer Spass macht.
Vom Eindruck her gibt es ein paar Pentester, die nur im Home Office sind und in die Kategorie "Einzelkämpfer" gehören.
Die älteren Kollegen werden geschätzt und es wird auch Quereinsteigern eine Chance gegeben.
Jedoch wirkt es so als ob nur wenige Leute bei der Firma wirklich lange bleiben. Die Mitarbeitenden, die auf Projekten arbeiten, kommen meistens nach der Uni, bleiben ein paar Jahre und wechseln dann.
Die ersten Jahre waren leider nicht optimal. Spontane Kündigung des Vorgesetzten mit ad-interim Teamführung durch eine bereits ausgelastete Person, haben die ersten 1.5 Jahre schwierig gemacht. Dies ging sogar soweit, dass Teamkollegen gekündigt haben.
Danach wurde es mit einem Top-Vorgesetzen, der immer auf die Mitarbeiter schaut, besser. Jedoch hatte auch er diverse Themen bei sich, so dass verschiedene Themen lange liegen blieben.
Alles in allem ok. Laptops sind leider nicht einheitlich. Ich hatte Glück, dass ich ein neues 14 Zoll Gerät mit SIM-Slot bekommen habe. Andere haben ein gebrauchtes 15 Zoll Gerät ohne SIM-Slot bekommen.
Büro ist neu an guter Lage und wird mit Pflanzen usw. (langsam) ausgerüstet.
Vom Eindruck her wird mittlerweile mehr gemacht als am Anfang. Regelmässige, transparente Informierung via Meeting oder Newsletter.
Von meinem Eindruck her wird auf Gleichberechtigung geachtet und der Wiedereinstieg unterstützt.
Meistens sind die Projekte spannend.
Projektverteilung im Team wird leider nach Verfügbarkeit und nicht nach Können/Wissen gemacht.
Spannende Projekte
Im grossen und ganzen ok
Erfahrenes Führungsteam welches klare Werte lebt aufbauen.
Die Teams sind cool. Viele sehr fähige Personen
Kunden haben eine hohe Meinung
Seit corona ist Home Office recht verbreitet. Überstunden sind in der Regel nicht im grossen Stil notwendig.
Theoretisch gutes Weiterbildungsbudget. In der Praxis wird es selten bezogen. Stellt sich nun die Frage wer schuld daran ist, der Arbeitgeber oder die Mitarbeiter...
Ok, not bad, aber auch nichts beeindruckendes. Sozialleistungen sind auf dem gesetzlichen Minimum (sollte aber besser werden, es gibt entsprechende Bemühungen. Mal schauen ob diese Baustelle geschlossen wird)
In der IT gibt es nicht viel Spielraum, aber die meisten fahren öv, pet wird getrennt...
Tolles junges Team
Gibt es kaum, die meisten sind jung direkt ab Schule. Aber die paar wenigen die es gibt scheinen gut behandelt zu werden.
Junges und unerfahrenes Führungsteam. Der Wille ist da um es gut zu machen, aber die Resultate sind nicht immer überzeugend. Es werden viele Baustellen aufgemacht und selten eine geschlossen.
Moderne Ausstattung. Grossraum Büro ist etwas weniger cool, macht man heute aber wohl so.
Für mich oft nicht klar wohin die Reise hingeht und welche Werte gelebt werden. Eher schwammig.
Gleichberechtigung ist schon hier, niemand wird diskriminiert. In den technischen Positionen hat es aber kaum Frauen. Aber das ist ein generelles Thema in der IT
Im grossen und ganzen viele spannende Projekte. Die wirklich spannenden landen in der Regel bei den erfahrenen Kollegen, als neuer Mitarbeiter muss man sich in der Regel mit Standard Projekten zufrieden geben. Ist aber irgendwie verständlich und ein Ansporn Gas zu geben um spannende Projekte zu erhalten.
Wertschätzung, Offenheit, Gemeinsam zum Erfolg, Transparenz, Offenheit, Grosszügigkeit prägen das tägliche Bild der Zusammenarbeit
Jeder Mitarbeiter entscheidet mit wie er am besten mit dem Arbeitsvolumen umgeht. Es gibt übers Jahr intensivere und ruhigere Phasen. Die Überzeit wird konsequent abgebaut und die Ferien kann jeder in Teamabsprache dann beziehen wann es für Ihn und seine Familiensituation passt.
Jeder hat sein eigenes Weiterbildungsbudget! Aufgrund der flachen Hierarchie gibt es nicht massig Führungspositionen doch mit dem weiteren Wachstum gibt es dauernd Veränderungen die mit Inhalten gefüllt werden können. Sich einbringen und Vorschläge machen ist erwünscht und kann einen auch vom Pentester zum Geschäftsführer einer neuen Ländergesellschaft machen.
Ein Erfogsmerkmal, denn nur damit geht es in einem herausfordernden Umfeld mit einer hohen Arbeitsbelastung / guten Auftragslage um erfolgreich sein zu können. Anders sein und anders denken hat Platz
Wir haben sogar einen "theoretisch Pensionierten" der gerne weiterarbeitet.
Freiraum wird gegeben um eigene Ideen umzusetzen. Unterstützung ist immer da um herausfordernde Entscheidungen zu besprechen. Auch hier versteht, das Unternehmen, dass Erfolg nur in der Summe der Zufriedenheit der Mitarbeiter/Führungskräfte funktionieret.
Es gibt eine positive Fehlerkultur. Nicht-Leistung oder Fehl-Leistung wird konkret und positiv angegangen damit daraus für beide Seiten ein positives Ergebnis entstehen kann.
Alles was Du brauchst für Deinen Job ist verfügbar. Und wenn du mehr oder was anderes brauchst, kannst du fragen und es gibt Lösungen.
Raum für Kreatives ist da und kann jederzeit genutzt werden. Sei es um effizientere Prozess zu gestalten oder Kunden und Mitarbeiter zu begeistern.
Lohn, Weiterbildungsangebot in technischem Bereich
Feedback annehmen, Moderner werden im Pentesting und in allen anderen Bereichen. Wir hinken anderen Unternehmen in der Brachne (vorallem im Ausland) hinterher. Die Leitung sollte sich auch weiterentwickeln und Einsatz zeigen (für die Oneconsult und nicht für ein anderes Unternehmen Cybera. Das ist aber nur eines von vielen Beispielen, die das "Commitment" zeigen). Da kann man noch lange argumentieren, dass es keine Konkurrenz ist. Es zeigt aber den Willen und Einsatz der GL und Aufträge, Mitarbeitende usw. werden bestimmt konkurrenziert.
Ausserdem sollte man akzeptieren, dass es hier nicht nur 5-Sterne Bewertungen gibt. Das Unternehmen ist nicht perfekt. Kein Unternehmen ist perfekt, und es muss es auch nicht sein. Auf nicht-hervorragende Berwertungen folgen hier immer top Bewertungen mit gleicher Formulierung die von der Leitung beeinflusst oder verfasst wird, was das Bild verzerrt. Und sich nicht vor Feedback scheuen (sagen, das gehört nur die Jahresgespräche) sondern es annehmen und umsetzen.
Weniger Druck auf die Mitarbeitenden machen (z.B. OSCP), wenn die Leitung sich nicht auch selbst weiterbildet.
Innerhalb der Teams ist die Arbeitsatmosphäre super. Projekte sind teilweise sehr herausfordernd wegen dem Zeitdruck und der Erwartung des Arbeitgebers.
Rückhalt und Support fehlen teilweise, auch wenn dies sicher nicht eingesehen wird. Fehler werden hauptsächlich bei Mitarbeitern "gesucht", nicht an den Aufträgen oder der Leitung.
Coaching sollte ausgebaut werden. Von Teamleitern ist das teilweise wertvoll, von der Leitung kommt viel zu wenig.
Bei bestehenden Kunden: gut bis sehr gut
Bei Nicht-Kunden: Durchwachsen
Bei Mitarbeiter: Durchwachsen
Projekte brauchen oft länger, als man Zeit hat. Nun gibt es Zeiterfassung. Das war nicht immer so.
Weiterbildung hauptsächlich durch externe Kurse. Am Anfang muss man sogar 2 Zertifizierungsprüfungen machen (und bestehen).
Karrieremöglichkeiten bestehen praktisch nicht (ausser den wenigen Teamleiter Stellen)
Gut
Für ein KMU oberes Mittelfeld
Innerhalb der Teams super
Kann ich nicht beurteilen weil ich nicht zu den alten gehöre. Wahrscheinlich gut.
Die Teams haben viel Einsatz und zeigen Initiative. Es ist nicht klar, ob und was die Geschäftsleitung überhaupt beiträgt. Die Teams sind gut ausgebildet, aber weiter oben sieht es anderst aus. Die technische Ausbildung ist in auf den oberen Stufen, bsonders GL, schlechter, was zwar nicht zwingend ein Problem ist. Man erhält auch den Eindruck, als ob die tägliche Arbeit eines Pentesters von der GL schlecht verstanden wird, im Sinne von: Wie genau läuft ein Pentest ab, wie könnten die Teams stärker unterstützt werden, wie werden wir endlich state-of-the-art etc.
Es fehlt in der Leitung aber hauptsächlich an Aus-/Weiterbildung im Bereich Management.
Der Führungs-Stil sollte hinterfragt werden. .
Aus dem Mitarbeitergesprächen sollte tatsächlich etwas folgen.
Büro-Ausstattung gut. Es fehlt eigentlich an nichts.
Die Bedingungen der Arbeit (wie werden Pentests genau durchgeführt) selbst könnten aber verbessert werden
Zu wenig detailliert von der Geschäftsleitung. Ein Jahres-Geschäftsbericht mit ausreichend Details wäre gut. Die Kommunikation (ausser in den Teams) kann stark verbessert werden.
Ausserdem werden Informationen teilweise scheinbar absichtlich zurückgehalten (Kundenfeedbacks) und Mitarbeitende wissen teilweise nicht, woran sie sind.
Informationen werden hauptsächlich gesendet, weniger empfangen. Es wird eher relativiert, gerechtfertigt und wegdiskutiert, statt das man Feedback wirklich ernst annimmt.
Mann/Frau: Kann ich als Mann schlecht beurteilen. Ich glaube, es gibt durchaus Gleichberechtigung.
Individuen: Nein, keine Gleichberechtigung. Es gibt Lieblinge und aber auch solche, die schlechter dastehen. Das kippt leider, gewisse Kollegen von mir haben einen schlechteren Ruf als sie verdienen. Leitung ist teilweise nicht nachvollziehbar in dem was sie tun und denken.
Ja, am Anfang des Jobs schon. Dann gibt es viel Wiederholung. Die Arbeit könnte auch professioneller werden im Sinne von: mehr automatisieren, schauen, was andere Unternehmen machen, etc.
Jemand vom HR sollte beim Bewerbungsprozess involviert sein.
Auf Transparenz achten vor allem bei neuen Mitarbeitern. Es ist wichtig zu wissen woran man ist.
Schon beim ersten Telefonat und beim anschliessenden ersten Vorstellungsgespräch wurde ich sehr herzlich behandelt. Bei der Arbeit hat sich mein Befinden diesbezüglich in den ersten drei Monaten nicht verändert. Meine Arbeitskollegen sind durchs Band sehr hilfsbereit und kollegial. Es ist wirklich schön dort zu arbeiten. Leider sieht man sich wegen Covid nur per Teams, aber das betrifft viele Betriebe
Mitarbeiter haben nur positives zu berichten von der OneConsult
Selbständiges Arbeiten wird erwartet und so kann man sich die Zeit auch selber gut einteilen. Die Tests erfolgen üblicherweise zwischen einer bestimmten Zeitspanne aber mit den Kunden kann dies problemlos besprochen werden. Urlaub sollte genug früh beantragt werden, dann wird dieser auch genehmigt. Auch Änderungen am Urlaub waren bei mir schon möglich. Auf die Familie wird Rücksicht genommen (als Familienvater arbeite ich 80%).
Mitarbeiter werden durch Weiterbildungen gefördert und ich kann mich gefühlt in verschiedene Richtungen weiterentwickeln/professionalisieren.
Gutes Gehalt
Weiss ich nichts darüber aber so wie ich dies beurteilen kann, wird darauf nicht sehr viel Wert gelegt.
Es gibt immer wieder Aufrufe zu kleineren Events, bei welchen man freiwillig mitmachen kann. Interessane Themen werden beispielsweise bei den BBLs vorgestellt und erklärt oder auch Hack-the-box-Challenges finden statt. Trotz Covid, ist ein guter Kollegenzusammenhalt spürbar.
In der IT-Branche bin ich als 34 Jähriger schon ein älterer Kollege :)
Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit und behandeln mich als gleichwertiges Mitglied (obwohl erst drei Monate dabei) des Teams. Konflikte oder Probleme können besprochen werden um eine Lösung zu finden. Anregungen werden gerne von den Vorgesetzten entgegengenommen.
Equipment ist teils sehr gut (Laptop, höhenverstellbarer Bürotisch, Licht Dartscheibe) und teils mässig gut (Bildschirme). Im Homeoffice hätte ich mir von Anfang an finanzielle Unterstützung gewünscht, für eine schnellere und effizientere Einrichtung meines Home-Offices.
Ich habe die Stelle genommen, weil ich
in meinem Leben weiterkommen will und bereue es nicht.
Kann ich nicht direkt beurteilen, da ich sehr wenig mit weiblichen Mitarbeiterinnen habe, welche in derselben Abteilung arbeiten wie ich. Ich bin mir aber sicher, dass Frauen dieselben Aufstiegschancen haben. Die weiblichen Mitarbeiterinnen (andere Abteilungen), mit welchen ich kontakt habe werden sehr geschätzt.
Unglaublich interessant. Ich habe in so kurzer Zeit noch nie so viel gelernt.
Spannendes Aufgabengebiet und technisch anspruchsvolle Projekte. Gutes Arbeitsklima und Team-Spirit. Wenn man sich dafür einsetzt, hat man die Möglichkeit viel zu lernen und wird dabei gefördert.
Jedes Unternehmen hat Verbesserungspotential. Und bevor ich mich hier öffentlich äussere suche ich das direkte Gespräch mit den Vorgesetzten.
Die Leistung wird anerkannt. Sehr viel Freiraum/Verantwortung (zumindest in meiner aktuellen Position).
Auf Qualität wird grossen Wert gelegt. Das spiegelt auch in den Kundenbeziehungen wieder. Kunden kommen wieder
Teilzeitarbeit ist möglich und immer wie mehr verbreitet. Je nach Jahreszeit und Projektauslastung ist die Arbeitslast etwas höher (generell in den letzten Monaten des Jahres). Schlussendlich ein Dienstleistungsunternehmen und es wird erwartet, dass kundenorientiert gearbeitet wird.
Während der Einarbeitungsphase wird von neuen Mitarbeitern erwartet, dass sie sich weiterbilden (Bestehen von mindestens 2 Zertifizierungsprüfungen). Auf jährlicher Basis besteht ein Weiterbildungsbudget und Weiterbildungswünsche werden in der Regel genehmigt.
Oneconsult zahlt ein branchenübliches Gehalt (und zustätzliche Benefits)
Jeder Mitarbeitende erhält Pauschalspesen (Anteil an GA, wahlweise auch für Auto). Mit dem Auto bin ich selten bis nie unterwegs.
Starker Teamzusammenhalt in einem top Team! Das gilt für den Hauptstandort, wie auch für die Zweigniederlassungen. Der Austausch unter den Standorten wird gefördert. Der Umgang ist freundlich und unkompliziert. In stressigeren Momenten hält das Team zusammen.
Respektvoller Umgang
Auf einen persönlichen und ehrlichen Umgang wird Wert gelegt. Vorgesetzte nehmen sich immer Zeit (auch wenn sie manchmal nicht vorhanden ist) und haben ein offenes Ohr.
Auf Qualität wird Wert gelegt. Top Büros und gute IT-Infrastruktur. Stehpult für jeden Mitarbeitenden
Es wird sehr offen und ehrlich kommuniziert und den Mitarbeitern auch nichts verheimlicht.
Auf Gleichberechtigung wird Wert gelegt.
Relativ kurze, sich abwechselnde Projekte. Man bekommt innerhalb von kurzer Zeit viele Einblicke in zahlreiche Kundeninfrastrukturen. Auch längere Mandate bei Kunden sind möglich.
Dynamische Ausrichtung am Markt
Hoher Qualitätslevel für Skills & KnowHow beim Personal (Hier arbeiten Toppleute, ohne elitär aufzutreten).
Vor allem die Unternehmenskultur und den Drive bei Kundenprojekten.
Wie gesagt: Das gehört nicht hierher. JEDE Firma hat Verbesserungspotenzial, und meine Kritik würde ich auch intern platzieren (habe ich auch schon gemacht).
Das gehört nicht hierher. JEDE Firma hat Verbesserungspotenzial, und meine Vorschläge würde ich auch intern einbringen und nicht auf einer Firmen-Beurteilungsplattform oder in sozialen Medien o.ä.
Teamgeist und persönlicher Umgang = achtsam, offen, direkt, fördernd und angenehm.
Respekt, Wohlwollen, Humor und grosses Vertrauen bilden hier die Säulen des Zusammenlebens und -Arbeitens. Sollte es wirklich mal Konflikte geben (SEHR selten!), findet sich sogleich ein Teamleitungs- oder ein GL-Mitglied für eine erfolgreiche Mediation.
Das Image nehme ich bei den Kunden ungebrochen als Topp-Dienstleister wahr. Im Vertrieb erhalte ich eine ganze Menge Feedback dazu und kann das beurteilen. Was die Mitarbeitenden anbelangt, war und ist das Image sehr positiv. Es kann natürlich sein, dass in Einzelfällen persönliche Konstellationen und allenfalls Missverständnisse kurzfristig mal eine andere Einschätzung bewirken. Hier arbeiten MENSCHEN, und solche Dinge gehören mit zur Arbeitswelt. Da gibt's aber nichts - ich meine wirklich nichts(!), was man mit der Geschäftsleitung nicht offen und fair besprechen könnte. Man muss halt den Mut für diese faire Auseinandersetzung auch haben und sich aktiv einbringen. Dann findet man hier immer ein offenes Ohr.
Jeder Mitarbeiter verfügt über ein anständiges jährliches Aus- und Weiterbildungsbudget und bekommt auch die Zeit, um sich weiterzubilden.
Ich BIN ein älterer Kollege - und wie die Jungmannschaft mit mir umgeht, ist topp! Es macht Spass, hier zu arbeiten...
interessiert, offen, ehrlich, fair, vertrauensvoll
Topp Büros - beste Büro und EDV-Infrastruktur (z.B. hat jeder MA ein Stehpult am Arbeitsplatz) und nicht erst seit Corona-Zeiten bestand und besteht die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten
lean Management --> offene und rasche Kommunikation; über strategische Entscheide eher mit etwas Verzögerung, was aber nachvollziehbar ist und Sinn macht.
praktisch nur
Als Mitarbeiter ist die Strategie klar erkenn- und nachvollziehbar. Selbstständiges Handeln wird geschätzt/gefördert, neue Ideen zu Produkten/Dienstleistungen werden geschätzt und auch umgesetzt. Das Leitungsteam der Firma kümmert sich um die Mitarbeiter: sei es über gezielte Aus- und Weiterbildungen oder durch Sicherstellen einer ausgeglichenen "Work-Life-Balance" und durch individuelles Coaching.
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Die Geschäftsleitung und die Senior Mitarbeiter kreieren ein angenehme Arbeitsatmosphäre wo man sich wohl fühlt und gerne arbeitet.
Oneconsult ist es wichtig, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen
Im 1. Anstellungsjahr wird ein umfassendes Ausbildungsprogramm durchlaufen, welches an die Vorkenntnisse angepasst wird. Die Details hierzu sind auf der Webseite der Firma Oneconsult AG zu finden (Da sich die zu erlangenden Zertifizierungen ändern können, werden die absichtlich nicht erwähnt, sondern auf die Firmenwebseite verwiesen, so sind immer die neusten Gegebenheiten ersichtlich für potentielle Kollegen- und Innen). Wer möchte, kann ab dem 2. Anstellungsjahr verschiedene berufsspezifische Weiterbildungen besuchen.
Es herrscht eine angenehme Stimmung innerhalb des Teams und man hilft sich wo man kann und lernt so immer wieder neues und wächst miteinander.
Die sehr geringe Fluchtation spricht für sich
Fördern und fordern wird gelebt, man lernt sehr viel.
moderne Räumlichkeiten und Infrastruktur
Transparente Kommunikation ohne Geheimniskrämerei
Spannende, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Projekte
So verdient kununu Geld.