14 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiheiten, insbesondere im Bezug auf Home-Office, das habe ich sehr geschätzt.
Gehalt und Sozialleistungen anpassen. Und auch für gute Leistungen eine Umsatzbeteiligung gewähren.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich gut.
Passt.
Passt.
Über Arbeitsbezogene Dinge wurde man entsprechend Informiert. Jedoch über die finanziellen Erfolge wurde nur das Minimum mitgeteilt.
Lohn unter dem Durchschnitt, besonders für Zürich, auch dann wenn man Benefits mit einberechnet. Es gibt ein internes Lohnband, welches leider sehr sehr intransparent ist. Die Sozialleistungen entsprechen dem gesetzlichen Minimum und die KTG Versicherung muss auch selbst bezahlt werden. Ein richtiges Benefit wären die Beiträge für die BVG wie folgt aufzuteilen: 2/3 Arbeitgeber 1/3 Arbeitnehmer.
Zwischen den Abteilungen wird nicht auf Gleichberechtigung geachtet, insbesondere beim Gehalt. Ungeachtet dessen wie viel Gewinn man der Firma einbringt.
Passt.
Super Arebitsklima, Kommunikation, Transparenz, Flexible Arbeitszeiten, tolle MA Events : )
Schlecht finde ich nichts. Es gibt immer und überall Verbesserungspotential, aber das ist normal, sonst würde man als Firma stehen bleiben.
Manchmal ist weniger mehr. Nicht zuviel, zu schnell wollen.
Sehr angenehmes Betriebsklima, gute Stimmung
Es wird sehr darauf geschaut, dass nicht zuviel gearbeitet wird und die Work-Life-Blanace passt.
Die OC ist sehr grosszügig und fördert ihre Mitarbeiter.
Sehr gut innerhalb der Abteilungen, es könnte Abteilungsübergreifend bestimmt noch gefördert werden.
Für mich hat es gepasst. Für eine "Cybersecurity (IT)" Bude könnte man hier def. noch "take it up a nudge"
Es wird sehr transparent kommuniziert
Top Fachkräfte
Super Chancen, im Markt zu bewegen
Positive, kameradschaftliche Stimmung
- Mehr Mitarbeitende im Büro als im Homeoffice
- Neue Büroräumlichkeiten noch etwas einladender gestalten
- Nicht zu viele detaillierte Vorgaben, lieber Leitplanken mit etwas Gestaltungsfreiraum
Zwar 40h Woche, welche von den meisten auch gehalten werden kann, jedoch durch Kundenprojekte manchmal Flexibilität eingeschränkt
Grundsätzlich sehr gut, jedoch noch zu wenig auf (Untenehmens-)Ziele abgestimmt und ev. nicht in allen Abteilungen gleichermassen gefördert und gelebt.
Gehalt nicht top, aber alles in allem durchaus gut, ev. sogar über dem Durchschnitt.
Arbeitsmittel durchaus zweckmässig, aber doch noch recht Luft nach oben.
Klar gibt es auch Aufgaben, die nicht nur Spass machen. Aber man kann sich proaktiv einbringen und beeinflussen, welche Projekte / Aufgaben zugewiesen werden.
Spannende Projekte
Im grossen und ganzen ok
Erfahrenes Führungsteam welches klare Werte lebt aufbauen.
Die Teams sind cool. Viele sehr fähige Personen
Kunden haben eine hohe Meinung
Seit corona ist Home Office recht verbreitet. Überstunden sind in der Regel nicht im grossen Stil notwendig.
Theoretisch gutes Weiterbildungsbudget. In der Praxis wird es selten bezogen. Stellt sich nun die Frage wer schuld daran ist, der Arbeitgeber oder die Mitarbeiter...
Ok, not bad, aber auch nichts beeindruckendes. Sozialleistungen sind auf dem gesetzlichen Minimum (sollte aber besser werden, es gibt entsprechende Bemühungen. Mal schauen ob diese Baustelle geschlossen wird)
In der IT gibt es nicht viel Spielraum, aber die meisten fahren öv, pet wird getrennt...
Tolles junges Team
Gibt es kaum, die meisten sind jung direkt ab Schule. Aber die paar wenigen die es gibt scheinen gut behandelt zu werden.
Junges und unerfahrenes Führungsteam. Der Wille ist da um es gut zu machen, aber die Resultate sind nicht immer überzeugend. Es werden viele Baustellen aufgemacht und selten eine geschlossen.
Moderne Ausstattung. Grossraum Büro ist etwas weniger cool, macht man heute aber wohl so.
Für mich oft nicht klar wohin die Reise hingeht und welche Werte gelebt werden. Eher schwammig.
Gleichberechtigung ist schon hier, niemand wird diskriminiert. In den technischen Positionen hat es aber kaum Frauen. Aber das ist ein generelles Thema in der IT
Im grossen und ganzen viele spannende Projekte. Die wirklich spannenden landen in der Regel bei den erfahrenen Kollegen, als neuer Mitarbeiter muss man sich in der Regel mit Standard Projekten zufrieden geben. Ist aber irgendwie verständlich und ein Ansporn Gas zu geben um spannende Projekte zu erhalten.
Lohn, Weiterbildungsangebot in technischem Bereich
Feedback annehmen, Moderner werden im Pentesting und in allen anderen Bereichen. Wir hinken anderen Unternehmen in der Brachne (vorallem im Ausland) hinterher. Die Leitung sollte sich auch weiterentwickeln und Einsatz zeigen (für die Oneconsult und nicht für ein anderes Unternehmen Cybera. Das ist aber nur eines von vielen Beispielen, die das "Commitment" zeigen). Da kann man noch lange argumentieren, dass es keine Konkurrenz ist. Es zeigt aber den Willen und Einsatz der GL und Aufträge, Mitarbeitende usw. werden bestimmt konkurrenziert.
Ausserdem sollte man akzeptieren, dass es hier nicht nur 5-Sterne Bewertungen gibt. Das Unternehmen ist nicht perfekt. Kein Unternehmen ist perfekt, und es muss es auch nicht sein. Auf nicht-hervorragende Berwertungen folgen hier immer top Bewertungen mit gleicher Formulierung die von der Leitung beeinflusst oder verfasst wird, was das Bild verzerrt. Und sich nicht vor Feedback scheuen (sagen, das gehört nur die Jahresgespräche) sondern es annehmen und umsetzen.
Weniger Druck auf die Mitarbeitenden machen (z.B. OSCP), wenn die Leitung sich nicht auch selbst weiterbildet.
Innerhalb der Teams ist die Arbeitsatmosphäre super. Projekte sind teilweise sehr herausfordernd wegen dem Zeitdruck und der Erwartung des Arbeitgebers.
Rückhalt und Support fehlen teilweise, auch wenn dies sicher nicht eingesehen wird. Fehler werden hauptsächlich bei Mitarbeitern "gesucht", nicht an den Aufträgen oder der Leitung.
Coaching sollte ausgebaut werden. Von Teamleitern ist das teilweise wertvoll, von der Leitung kommt viel zu wenig.
Bei bestehenden Kunden: gut bis sehr gut
Bei Nicht-Kunden: Durchwachsen
Bei Mitarbeiter: Durchwachsen
Projekte brauchen oft länger, als man Zeit hat. Nun gibt es Zeiterfassung. Das war nicht immer so.
Weiterbildung hauptsächlich durch externe Kurse. Am Anfang muss man sogar 2 Zertifizierungsprüfungen machen (und bestehen).
Karrieremöglichkeiten bestehen praktisch nicht (ausser den wenigen Teamleiter Stellen)
Gut
Für ein KMU oberes Mittelfeld
Innerhalb der Teams super
Kann ich nicht beurteilen weil ich nicht zu den alten gehöre. Wahrscheinlich gut.
Die Teams haben viel Einsatz und zeigen Initiative. Es ist nicht klar, ob und was die Geschäftsleitung überhaupt beiträgt. Die Teams sind gut ausgebildet, aber weiter oben sieht es anderst aus. Die technische Ausbildung ist in auf den oberen Stufen, bsonders GL, schlechter, was zwar nicht zwingend ein Problem ist. Man erhält auch den Eindruck, als ob die tägliche Arbeit eines Pentesters von der GL schlecht verstanden wird, im Sinne von: Wie genau läuft ein Pentest ab, wie könnten die Teams stärker unterstützt werden, wie werden wir endlich state-of-the-art etc.
Es fehlt in der Leitung aber hauptsächlich an Aus-/Weiterbildung im Bereich Management.
Der Führungs-Stil sollte hinterfragt werden. .
Aus dem Mitarbeitergesprächen sollte tatsächlich etwas folgen.
Büro-Ausstattung gut. Es fehlt eigentlich an nichts.
Die Bedingungen der Arbeit (wie werden Pentests genau durchgeführt) selbst könnten aber verbessert werden
Zu wenig detailliert von der Geschäftsleitung. Ein Jahres-Geschäftsbericht mit ausreichend Details wäre gut. Die Kommunikation (ausser in den Teams) kann stark verbessert werden.
Ausserdem werden Informationen teilweise scheinbar absichtlich zurückgehalten (Kundenfeedbacks) und Mitarbeitende wissen teilweise nicht, woran sie sind.
Informationen werden hauptsächlich gesendet, weniger empfangen. Es wird eher relativiert, gerechtfertigt und wegdiskutiert, statt das man Feedback wirklich ernst annimmt.
Mann/Frau: Kann ich als Mann schlecht beurteilen. Ich glaube, es gibt durchaus Gleichberechtigung.
Individuen: Nein, keine Gleichberechtigung. Es gibt Lieblinge und aber auch solche, die schlechter dastehen. Das kippt leider, gewisse Kollegen von mir haben einen schlechteren Ruf als sie verdienen. Leitung ist teilweise nicht nachvollziehbar in dem was sie tun und denken.
Ja, am Anfang des Jobs schon. Dann gibt es viel Wiederholung. Die Arbeit könnte auch professioneller werden im Sinne von: mehr automatisieren, schauen, was andere Unternehmen machen, etc.
Jemand vom HR sollte beim Bewerbungsprozess involviert sein.
Auf Transparenz achten vor allem bei neuen Mitarbeitern. Es ist wichtig zu wissen woran man ist.
Schon beim ersten Telefonat und beim anschliessenden ersten Vorstellungsgespräch wurde ich sehr herzlich behandelt. Bei der Arbeit hat sich mein Befinden diesbezüglich in den ersten drei Monaten nicht verändert. Meine Arbeitskollegen sind durchs Band sehr hilfsbereit und kollegial. Es ist wirklich schön dort zu arbeiten. Leider sieht man sich wegen Covid nur per Teams, aber das betrifft viele Betriebe
Mitarbeiter haben nur positives zu berichten von der OneConsult
Selbständiges Arbeiten wird erwartet und so kann man sich die Zeit auch selber gut einteilen. Die Tests erfolgen üblicherweise zwischen einer bestimmten Zeitspanne aber mit den Kunden kann dies problemlos besprochen werden. Urlaub sollte genug früh beantragt werden, dann wird dieser auch genehmigt. Auch Änderungen am Urlaub waren bei mir schon möglich. Auf die Familie wird Rücksicht genommen (als Familienvater arbeite ich 80%).
Mitarbeiter werden durch Weiterbildungen gefördert und ich kann mich gefühlt in verschiedene Richtungen weiterentwickeln/professionalisieren.
Gutes Gehalt
Weiss ich nichts darüber aber so wie ich dies beurteilen kann, wird darauf nicht sehr viel Wert gelegt.
Es gibt immer wieder Aufrufe zu kleineren Events, bei welchen man freiwillig mitmachen kann. Interessane Themen werden beispielsweise bei den BBLs vorgestellt und erklärt oder auch Hack-the-box-Challenges finden statt. Trotz Covid, ist ein guter Kollegenzusammenhalt spürbar.
In der IT-Branche bin ich als 34 Jähriger schon ein älterer Kollege :)
Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit und behandeln mich als gleichwertiges Mitglied (obwohl erst drei Monate dabei) des Teams. Konflikte oder Probleme können besprochen werden um eine Lösung zu finden. Anregungen werden gerne von den Vorgesetzten entgegengenommen.
Equipment ist teils sehr gut (Laptop, höhenverstellbarer Bürotisch, Licht Dartscheibe) und teils mässig gut (Bildschirme). Im Homeoffice hätte ich mir von Anfang an finanzielle Unterstützung gewünscht, für eine schnellere und effizientere Einrichtung meines Home-Offices.
Ich habe die Stelle genommen, weil ich
in meinem Leben weiterkommen will und bereue es nicht.
Kann ich nicht direkt beurteilen, da ich sehr wenig mit weiblichen Mitarbeiterinnen habe, welche in derselben Abteilung arbeiten wie ich. Ich bin mir aber sicher, dass Frauen dieselben Aufstiegschancen haben. Die weiblichen Mitarbeiterinnen (andere Abteilungen), mit welchen ich kontakt habe werden sehr geschätzt.
Unglaublich interessant. Ich habe in so kurzer Zeit noch nie so viel gelernt.
Wurde im Rahmen des Mitarbeitergesprächs mitgeteilt.
Sofern gute Arbeitsleistungen den Vorgesetzten zu Ohr kommen, so werden diese in der Regel kommuniziert. Ich fühle mich wertgeschätzt.
Es gibt Phasen (vorwiegend Ende Jahr) in denen eine erhöhte Arbeitslast vorkommt. Man ist jedoch nicht gezwungen, Überstunden zu leisten. Die tägliche Arbeit wird vorwiegend selbständig durchgeführt. Entsprechend ist Selbstdisziplin wichtig, Projekte fristgerecht abschliessen zu können. Mitarbeitende erhalten jährlich einen Beitrag für Ausgaben, welche die persönliche Fitness verbessern (z.B. Sportabonnement). Teilzeit-Arbeit ist möglich.
Sofern die Weiterbildung die mitarbeitende Person in seiner Tätigkeit fördert, kann jährlich von einem Weiterbildungsbudget in Form von Zeit und Geld Gebrauch gemacht werden.
Das Gehalt wurde bisher stets pünktlich ausgezahlt. Meine finanzielle Entlöhnung erachte ich als angemessen.
Von PET-Flaschen wurde mittlerweile auf Wasserspender gewechselt.
Die Corona-Pandemie führt unweigerlich dazu, dass soziale Kontakte auf ein Minimum zurückgefahren werden. Hier ist jedoch auch das Ideenreichtum der Mitarbeitenden selbst gefragt. Normalerweise stösst man mit guten Ideen auf offene Ohren. Trotz der Corona-Situation erachte ich den Kollegenzusammenhalt als gut.
Wenn etwas nicht gepasst hat, bin ich mit konstruktivem Feedback bisher vorwiegend auf offene Ohren gestossen.
Elektrisch höhenverstellbares Pult, moderner Arbeitsplatz und eine lockere Arbeitsatmosphäre: In den Büroräumlichkeiten lässt es sich gut arbeiten. Seit Beginn der Pandemie wird vorwiegend im Homeoffice gearbeitet, was technisch problemlos möglich ist.
Man ist stets bemüht, dass relevante Informationen bei den Mitarbeitenden ankommen. An der Kommunikation wird immer wieder gearbeitet, so hat sich diese über die letzten Jahre stets verbessert.
Auch im technischen Bereich wird die weibliche Unterstützung bei uns sehr geschätzt.
Die tägliche Arbeit ist im Grossen und Ganzen von spannenden Projekten geprägt. Ausnahmen existieren, sind jedoch rar. Wenn ein Projekt nicht zusagt, kann man auch miteinander reden, um die Arbeit anders aufzuteilen.
Transparente, offene, ehrliche Kommunikation. Förderung der Weiterbildung. Sehr spannende Projekte.
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Es gibt immer Verbesserungspotenzial. Kritik wird intern angesprochen und entsprechend angegangen.
Leistung wird anerkannt.
Der Slogan "The cyber security experts" trifft es auf den Punkt. Das Unternehmen und ihre Mitarbeiter haben sehr gute Fachkenntnisse.
Es ist dem Unternehmen wichtig, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
Die Weiterbildung wird sehr gefördert. Zertifizierungen stehen im Vordergrund.
Branchenüblich. Dürfte für die Auslastung, Verantwortung und Fachkenntnis höher sein.
Es wird auf die Umwelt Rücksicht genommen. Unter anderem ist der öffentliche Verkehr das bevorzugte Verkehrsmittel.
Direkter Umgang. Angenehme Kollegen. Sehr angenehmes Klima.
Offene Kommunikation. Nachvollziehbare Entscheidungen. Mitarbeiter werden einbezogen.
Das Unternehmen sorgt sich sehr um die Bedingungen.
Transparent
Sehr spannende Aufgaben in unterschiedlichen Berreichen. Arbeitsauslastung ist hoch aber gerecht verteilt. Interessensgebiete kann man einfliessen lassen.
Interessante Aufgaben, Ausbildung, Benefits, Erfahrung sammeln
Oben
Man hat das Gefühl das sich die GL nicht interessiert. Und man macht lieber eine neue Firma Cybera natürlich nicht als Konkurrenz. Verstehe ich nicht.
Solala
Man kann Kurse machen und TL werden
Wird sich zeigen
Im Home office es schwierig. Büro gut.
Dynamische Ausrichtung am Markt
Hoher Qualitätslevel für Skills & KnowHow beim Personal (Hier arbeiten Toppleute, ohne elitär aufzutreten).
Vor allem die Unternehmenskultur und den Drive bei Kundenprojekten.
Wie gesagt: Das gehört nicht hierher. JEDE Firma hat Verbesserungspotenzial, und meine Kritik würde ich auch intern platzieren (habe ich auch schon gemacht).
Das gehört nicht hierher. JEDE Firma hat Verbesserungspotenzial, und meine Vorschläge würde ich auch intern einbringen und nicht auf einer Firmen-Beurteilungsplattform oder in sozialen Medien o.ä.
Teamgeist und persönlicher Umgang = achtsam, offen, direkt, fördernd und angenehm.
Respekt, Wohlwollen, Humor und grosses Vertrauen bilden hier die Säulen des Zusammenlebens und -Arbeitens. Sollte es wirklich mal Konflikte geben (SEHR selten!), findet sich sogleich ein Teamleitungs- oder ein GL-Mitglied für eine erfolgreiche Mediation.
Das Image nehme ich bei den Kunden ungebrochen als Topp-Dienstleister wahr. Im Vertrieb erhalte ich eine ganze Menge Feedback dazu und kann das beurteilen. Was die Mitarbeitenden anbelangt, war und ist das Image sehr positiv. Es kann natürlich sein, dass in Einzelfällen persönliche Konstellationen und allenfalls Missverständnisse kurzfristig mal eine andere Einschätzung bewirken. Hier arbeiten MENSCHEN, und solche Dinge gehören mit zur Arbeitswelt. Da gibt's aber nichts - ich meine wirklich nichts(!), was man mit der Geschäftsleitung nicht offen und fair besprechen könnte. Man muss halt den Mut für diese faire Auseinandersetzung auch haben und sich aktiv einbringen. Dann findet man hier immer ein offenes Ohr.
Jeder Mitarbeiter verfügt über ein anständiges jährliches Aus- und Weiterbildungsbudget und bekommt auch die Zeit, um sich weiterzubilden.
Ich BIN ein älterer Kollege - und wie die Jungmannschaft mit mir umgeht, ist topp! Es macht Spass, hier zu arbeiten...
interessiert, offen, ehrlich, fair, vertrauensvoll
Topp Büros - beste Büro und EDV-Infrastruktur (z.B. hat jeder MA ein Stehpult am Arbeitsplatz) und nicht erst seit Corona-Zeiten bestand und besteht die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten
lean Management --> offene und rasche Kommunikation; über strategische Entscheide eher mit etwas Verzögerung, was aber nachvollziehbar ist und Sinn macht.
praktisch nur
So verdient kununu Geld.