30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die hochwertigen Produkte, das große technische Know-how und die ursprünglich starke Schweizer Identität. Viele Mitarbeitende sind fachlich kompetent, engagiert und identifizieren sich stark mit dem Unternehmen und seinen Kunden. Auch die Aufgaben und die Branche bieten grundsätzlich viel Potenzial. Das eigentliche Problem sind nicht die Produkte oder die Mitarbeitenden, sondern die heutige Führungs- und Unternehmenskultur.
Die seit der Entwicklung von Optiswiss zu Opti Rodenstock entstandene Führungskultur: interne Politik, persönliche Machtspiele, Bevorzugung des eigenen Netzwerks und fehlende Transparenz. Zwischen freundlichem Auftreten und späteren Entscheidungen besteht häufig eine erhebliche Diskrepanz. Persönliche Loyalität scheint wichtiger zu sein als Kompetenz, Leistung oder langjährige Erfahrung. Wer kritisch denkt oder nicht zum bevorzugten Kreis gehört, wird schnell zum Problem erklärt. Besonders enttäuschend ist, dass solche Verhaltensweisen von der Unternehmensleitung und HR nicht wirksam hinterfragt werden. Dadurch werden Vertrauen, Motivation und das große Potenzial der Mitarbeitenden nachhaltig zerstört.
Die Führungskultur grundlegend überprüfen und persönliche Netzwerke, Machtspiele sowie Bevorzugungen konsequent beenden. Entscheidungen und Beförderungen müssen transparent, fachlich begründet und für alle nachvollziehbar sein. Kritische Stimmen sollten geschützt und als Chance zur Verbesserung verstanden werden. Zudem braucht es eine unabhängige HR-Funktion, die Fehlverhalten tatsächlich anspricht, anstatt problematische Führungsentscheidungen lediglich mitzutragen.
Die Arbeitsatmosphäre war über längere Zeit von hohem Druck, Unsicherheit und aus meiner Sicht zu wenig Wertschätzung geprägt. Eigeninitiative und Kritik wurden nie als Chance zur Verbesserung wahrgenommen.
Optiswiss verfügte über eine starke Marke, hochwertige Produkte und eine glaubwürdige Schweizer Identität. Seit der Entwicklung zu Opti Rodenstock besteht jedoch eine zunehmende Diskrepanz zwischen dem nach aussen vermittelten Bild und der intern gelebten Realität. Die aktuelle Führungskultur droht, das über Jahre aufgebaute Vertrauen nachhaltig zu beschädigen.
Die dauerhaft hohe Arbeitsbelastung und der starke operative Druck erschwerten eine ausgewogene Work-Life-Balance. Aus meiner Sicht wurde zu wenig darauf geachtet, ob zusätzliche Aufgaben und Veränderungen für die Mitarbeitenden langfristig tragbar waren.
Karrierechancen hingen weniger von Leistung, Kompetenz und nachweisbaren Resultaten ab als von persönlicher Nähe zur Führung und der Zugehörigkeit zum richtigen Netzwerk. Kritisches Denken und eine unabhängige Haltung waren für die berufliche Entwicklung eher hinderlich. Eine transparente und nachvollziehbare Förderung war kaum erkennbar.
Gehalt und Benefits standen aus meiner Sicht nicht in einem angemessenen Verhältnis zu Verantwortung, Arbeitsbelastung und erwarteter Leistung. Zusätzliche Aufgaben sowie nachweisbare Verbesserungen und Effizienzsteigerungen führten weder zu einer entsprechenden Anerkennung noch zu einer nachvollziehbaren Gehaltsentwicklung.
Nach außen wird ein modernes und verantwortungsbewusstes Unternehmensbild vermittelt. Beim sozialen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden besteht jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität. Wertschätzung, Fürsorge und ein fairer Umgang waren aus meiner Sicht nicht konsequent erkennbar.
Innerhalb einzelner Teams gab es durchaus engagierte Mitarbeitende und punktuell einen guten Zusammenhalt. Bereichsübergreifend dominierten jedoch häufig Silodenken, unterschiedliche Interessen und eine unzureichende gemeinsame Verantwortung.
Seit Optiswiss zu Opti Rodenstock wurde und neue Führungskräfte aus dem direkten Wettbewerbsumfeld hinzukamen, hat sich die Führungskultur deutlich verschlechtert. Interne Politik, persönliche Netzwerke und Eigeninteressen schienen häufig wichtiger zu sein als eine faire und sachliche Zusammenarbeit. Wer zum engeren persönlichen Kreis gehörte, wurde anders behandelt als Mitarbeitende, die nicht Teil dieses Kreises waren. Der eine Geschäftsführer war für mich das deutlichste Beispiel dafür: Im direkten Kontakt trat er freundlich und verbindlich auf, während spätere Entscheidungen und Handlungen wiederholt im klaren Widerspruch zu den zuvor geführten Gesprächen standen. Dadurch ging mein Vertrauen in die Führung vollständig verloren.
Hoher Arbeitsdruck, unklare Prioritäten und fehlende Ressourcen mussten von den Mitarbeitenden dauerhaft durch zusätzlichen persönlichen Einsatz kompensiert werden. Strukturelle und organisatorische Probleme wurden häufig nach unten weitergegeben, anstatt von der Führung nachhaltig gelöst zu werden.
Wichtige Informationen wurden teilweise spät, unvollständig oder nur selektiv weitergegeben. Entscheidungen und deren Hintergründe waren häufig nicht transparent, was die Zusammenarbeit und die Umsetzung unnötig erschwerte.
Von Gleichbehandlung kann aus meiner Sicht kaum gesprochen werden. Entscheidend waren weniger Leistung, Erfahrung oder fachliche Kompetenz als die persönliche Nähe zu den richtigen Führungskräften. Wer zum bevorzugten Netzwerk gehörte, erhielt Unterstützung und Rückendeckung. Kritische oder unabhängig denkende Mitarbeitende wurden deutlich anders behandelt.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Bei der Weiterentwicklung von Prozessen gab es viel Potenzial. Der tatsächliche Gestaltungsspielraum wurde jedoch durch interne Politik, wechselnde Prioritäten und wenig nachvollziehbare Führungsentscheidungen zunehmend eingeschränkt.
Die Kultur,es ist ein Unternehmen das unterstützt und für ihre MA da ist
Macht weiter so
In unserer Abteilung sehr gut
Sind immer interessiert Mitarbeiter zu fördern
Den besten Chef den wir hätten haben können
Absolut vorhanden
gefühlte Trennung von Geschäftsführung / Abteilungsleitung und den Mitarbeitern in der Produktion
innerhalb der engsten Kollegen gut
Das Marketing hat ein Image aufgebaut, dass nach Meinung der Mitarbeiter nicht der Realität entspricht
Es gab ein paar Kollegen, die sich richtig engagiert haben, Dinge zu verbessern. Die sind dann nach einiger Zeit zu anderen Unternehmen gegangen.
innerhalb der gleichen Schicht ok
Vorschläge sollten weitergegeben werden
in der Produktion recht hoher Druck
Man erfährt nicht viel über den Erfolg der Firma oder die Pläne für die Zukunft.
il y a des bons et des mauvais
13. Gehalt
Das mir nie einer zuhört
war mal toll
definiert sich gerade anders neu
Work. Work. Work. Sämtliche Versuche für Life sind nur noch erzwungen.
Kostet Geld, also… fällt aus.
Hahahahaha
Zertifikat ist abgelaufen
„Team“?
Wenn man in höherer Position ist, sicher gut
Vertrauen kann man Niemanden
Auch hier - je nach Abteilung. Entweder du hast ein Mac oder du bist mit Windows98 unterwegs
gibt es nur über die Flüsterpost
Bezweifel ich
Noch zu gut
Die Angst vereint uns
Gibt es nicht
Es herrscht ein Klima der Angst
bei manchen grösseren sachen wollen sie transparenz zeigen und informieren die mitarbeiter im form von einer versammlung und einer präsentation mit statistiken.
zwar wollen sie transparenz zeigen, aber das machen ist etwas ganz anderes.
wenn wir schon samstag arbeiten, warum arbeiten ceo's und cfo's nicht auch?
man spürt die spannungen schon zwischen kollegen die nicht im selben Schicht arbeiten.
hat schon längere zeit einen schlechten image, bevor ich da angefangen habe.
samstagarbeit, Feriensperre im März, April und Mai + wenn du beim Technischen Dienst arbeitest bist du voll am arsc h, denn du hast zusätzlich noch Pikettdienst nebst all dem lol.
vegiss es, sie zahlen nichts. habe ein paarmal gefragt und ich wurde immer wieder abgelehnt.
witz des tages... ich habs zwar nur gehört, aber nicht nur bei einer person und zwar gibt es solche die schon über 15 jahre da arbeiten und noch nie eine Lohnerhöhung gekriegt haben.
lol echt jetzt?
ist da, da wir alle im gleichen Boot sitzen... wir sind ja auch alle ruderer.
du kannst im alles sagen, beschweren, vorwerfen, beschuldigen, bemängeln oder was auch immer und er schreibt sich alles auf was du sagst.... finde ich gut, AAABER passieren tut absolut garnichts. REINGARNICHTS (wie traurig)
in der Abteilung wo ich arbeite, mache ich vieles und bin überall, sehe alles und kenne fast jeden mit vornamen bei über 200 mitarbeiter.
es wird lieber gemacht und mehr geschwiegen als zu kommunizieren wie es alle gemeinsam machen sollten/könnten.
„Wenn du denkst, Abenteuer sind gefährlich, versuche‘s mal mit Routine. Die ist tödlich.“
MitarbeiterorientiertTransparentZukunftsorientiert
LohnÖffnungszeitenInformationen Aktionen
Unterste Gehaltsstufe aufbessern
Lage und Pensionskasse
Lohn sehr tief, hohe Fluktuation, schlechtes Vorgesetztenverhalten, Vetterliwirtschaft auf ganz hohem Niveau... Veraltete Strukturen und Denken...
Die Mitarbeiter in der Produktion schätzen, sie sind das grösste Gut der Firma und nicht das Kader
Erstaunlicherweise noch gut...
Nur Pensionskasse ist gut
Zumindest in der Produktion ein bisschen besser
Kaum Kompetenzen vorhanden, wenige Ausnahmen
Extrem Monotome Arbeit
So verdient kununu Geld.