58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbst bei hohem persönlichem Einsatz gibt es dafür keine Anerkennung oder Provision. Gute generierte Umsatzzahlen kommen nur der FL und Regionalleitung zu Gute und selber bekommt man keine Wertschätzung. Es wird gelästert und genötigt. Niedriger Lohn.
Orell Füssli bietet einen grosszügigen und grossen Pausenraum an. Wirklich das Wasser das dort angeboten wird, kann lediglich selbst aus der Maschine ausgewählt werden, ob warm, kalt, mit sprudel. Es ist wie gefiltertes Wasser. Immer wieder kleine Leckereien (grade zu Weihnachten) 3-4 Weihnachtskörbe.
Garderobe und Rabatte für MA vorhanden. Teilweise auch sehr attraktive Rabatte, aber nur für festangstellte in allen Orell Füssli Läden.
Ich habe schon etwas in meiner Position als Aushilfe gemerkt, dass in den Stöcken teilweise zu wenig Personal vorhanden ist.
Die Rabatte für Kunden finde ich auch nicht gut kommuniziert oder besser gesagt, unfair finde.
Auf folgenden Punkt zu den Rabatt für Kunden möchte ich gerne noch etwas vertiefter eingehen.
Ich finde es einfach schwierig zu verstehen, dass wenn jemand heute mit seiner Kundenkarte vorbei kommt und seine berechtigten 25% die nur 2x Ende des Jahres angeboten werden, einlösen will was ausschliesslich für die "Premium Cards" gilt. Wenn dann doch jemand mit einer Study Card oder Young circle Card kommt, die ohnehin schon 10 - 20% auf jeden Einkaufen jeden Tag profitieren, dann auch 25% plötzlich bekommt, obwohl auf dem Flyer "nicht mit anderen Rabatten komulierbar steht" finde ich das schon etwas unfair.
Von der Seite meiner Kollegin höre ich dann nur: ,,ja gib trotzdem 25% um Diskussionen zu vermeiden".
Okay, dann mache ich das aber man muss auch lernen sich durchzusetzen. So lernen die Leute nicht. Oder Retouren nur auf Gutscheine gutzuschreiben, finde ich auch etwas altmodisch. Natürlich wenn auf dem Beleg steht: Umtausch nur gegen Gutschein möglich, ist das nunmal so, aber trotzdem wird es so gemacht wie der Kunde es möchte.
Also wird ihm das Geld Bar ausgezahlt oder auf der Kredit/Debitkarte gutgeschrieben.
Es dunkt mich manchmal, als wenn Orell Füssli etwas Angst vor seinen Kunden/innen hätte.
Tolle Mitarbeiter*innen
Zentraler Standort
Gutes Image
Beinahe Du-Kultur
Flache Hierarchie
Abwechslungsreiche Aufgaben
Grosszügige Personalrabatte
Home Office Möglichkeiten
Wenig Mitarbeiter-Events
Entlöhnung nicht marktgerecht
Wenig Investition in Weiterentwicklung
Keine Feedback-Kultur
In Mitarbeiter*innen investieren
Führungsstil modernisieren
Diversität fördern
Feedback fördern
Mind. 5 Wochen Ferien. Home Office Möglichkeiten in der Zentrale (2 Tage bei 100% Pensum)
Begrenzt Aufstiegsmöglichkeiten. Externe Weiterbildungen werden kaum unterstützt
Nicht marktgerecht
Anreise mit ÖV wird unterstützt
Vorgesetzte und Teamkolleg*innen unterstützen
Führungsstil der GL noch traditionell Top-Down
Gemütliche Büroräume und gute Technik-Ausstattung.
Kalt im Winter & warm im Sommer. Regelmässig lärmig aufgrund von Bauarbeiten
Regelmässige Austausche. Transparenz von Vorgesetzte*r
Es ist eine grosse Firma, es gibt viel für Mitarbeiter (Rabatte, Brands for Employees…ect)
Vielleicht lernen als Leitungsteam harmonisieren. Stell dir vor du bist ein Kind in einer Familie in dem sich die Eltern nich ausstehen können und ihre Eheprobleme zum Problem der Kinder machen
Leute reden hinter dem Rücken immer schlecht übereinander, Leitung hat immer jemanden auf dem Kicker und kann je nach Lust und Laune fies sein.
viel Glück
es sind halt Ladenöffnungszeiten…aber sie sind okay
Lohn immer pünktlich und korrekt
kein Spass, monoton, Leute dort hassen den Gedanken, dass du dein Leben lieben könntest
wir hatten tolle Kunden und wenn man gerne liest, dann gibt es sicher auch tolle Momente und Kundengespräche über Bücher sind toll. Weihnachsverkauf immer toll
Ich frage mich ob es jemals möglich sein wird dass Buchhändler genug verdienen um eine Familie zu gründen ich liebe diesen Job aber der Lohn ist einfach untragbar. Und der Lohn ist auch das immerwährende Thema bei allen mitarbeitenden wann wird mal darauf reagiert?
Ich erkenne Anstrengungen, junge Mitarbeitende zu fördern und in Führungspositionen zu bringen. Dabei legt OF auch Wert auf eine buchhändlerische Ausbildung.
Der Lohn für die Angestellten in den Buchhandlungen sind prohibitiv niedrig.
Traut den Leuten in den Filialen mehr Kompetenz zu. Wir müssen nicht überall die gleichen Bücher haben, die zentral zugeteilt werden.
In einer Niedriglohnbranche kommt für viele Teilzeitarbeit nicht in Frage.
Ist bereit einem beispielsweise unbezahlten Urlaub zu genehmigen und bietet wirklich verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Erwartung an die Mitarbietenden ist sehr hoch. Es werden viele Kompetenzen verlangt. Die Bezahlung ist massiv unfair und eigentlich nicht tragbar. Alleinstehende können es sich kaum leisten bei diesem Unternehmen zu arbeiten.
6 Wochen Ferien
Freie Weiterbildungsmöglichkeiten
Lohnaufstiegsmöglichkeiten! Erfahrung und gute Arbeit sollte etwas zählen.
Dezentralisieren damit Buchhändler:innen wieder mitreden können.
In der Filiale angenehm. Die Mitarbeitenden machen das was sie tun gerne und mit Herzblut. Dies findet man glaube ich nicht in vielen Branchen so ausgeprägt.
Die Firma gibt sich alle Mühe gegen aussen gut dazustehen. Dies aber vorallem auf Kosten der Mitarbeitenden. Intern sieht es nämlich ganz anders aus.
Spielt dem Unternehmen keinne Rolle.
Das Weiterbildungsprogramm ist gut. Jedoch kann man nicht einfach machen was einem interessiert. Die Vorgesetzten bestimmen mit und man muss sich entsprechend der Kosten natürlich für gewisse Zeit dem Unternehmen verpflichten.
Lohn nach GAV. Lohnklassen existieren nicht. Man kann nicht aufsteigen. 4 Wochen Ferien sind einfach zu wenig für die Erwartungen welche man heute an die MA's stellt.
Ist durch schlechte Arbeitsbedingungen gewachsen.
Direkte Vorgesetzte versuchen oft vieles der Führungsbranche noch gut zu machen. Zentrale ist wahnisinnig Zahlenorientiert und interessiert sich nicht für die Angestellten.
Viel zu viele kommunikationskanäle. Ausserdem werden MA's immer im letzten Moment informiert.
Der Job ist abwechslungsreich und interessant. Dies ist wahrscheinlich der Grund wieso das Unternehmen noch mitarbeiter hat.
Das Leitbild. Generell sollte es mehr gelebt werden
Wenig selbstreflektion in hohen Kaderstufen.
Führungskräfte auf allen Stufen hinterfragen, auch die sollten geschult werden in Sachen Motivieren, wertschätzen.. besonders neue.
Nach Aussen guten Image, hinter der Fassade bröckelt es mehr und mehr
Weiterbildungen werden gefördert, teils sogar absolut gefordert.
Hier verdient man leider im Vergleich zu anderen Arbeitgebern aber gleichen Jobs einfach zu wenig.
Die einen hätten 5. Sterne verdient, andere sind nicht mal 1 Stern wert.
Keine Wertschätzung und Vertrauen gegenüber den Fachpersonen an der Front, kein Verständnis für buchhändlerische Tätigkeiten und die Besonderheiten dieses Berufs (da Vorgesetzte und Management Buchhandelsfremd)
Image und Realität stimmen nicht mehr überein!
Abgesehen von den Sperrfristen um Weihnachten ist vieles möglich.
Es gibt zwar ein Weiterbildungsangebot, aber für einen tatsächlichen "Aufstieg" sind viele Hürden zu nehmen. Demgegenüber können Personen von auswärts quer einsteigen und bekommen die besseren Chancen als die eigenen, langjährigen, als Buchhändler'innen ausgebildete Mitarbeiter.
Recht tiefer Lohn (plus vor allem Teilzeitstellen - das muss man sich leisten können)
Sehr an die Zentrale gebundene, unflexible Prozesse lassen meist keine konsequente Nachhaltigkeit zu.
Je nach Filiale sehr unterschiedlich. Allgemeine Stimmung = Resignation
Langjährige Mitarbeiter'innen werden leider nicht wertgeschätzt. Es wird eher das Gefühl vermittelt "sei froh, dass du noch bei uns arbeiten darfst".
Sehr unterschiedlich je nach Filiale, aber prinzipiell werden die Mitarbeiter'innen kaum bis gar nicht in Entscheidungen einbezogen.
Belüftung, Klimaanlage und Heizung sind eher dürftig. Wenigstens ist jetzt etwas von alledem vorhanden. Haben mehrere Jahre im Sommer bei brütender Hitze und im Winter bei Eiseskälte gearbeitet.
Zentralisierung verunmöglicht kompetent zu sein und zu bleiben, die Forderungen an die MA sind aber nichtsdestotrotz sehr hoch.
Aufstiegsmöglichkeiten ja, von Lohngleichheit kann jedoch in diesem Unternehmen nicht die Rede sein.
Verkümmerung vom Buchhändler/von der Buchhändlerin zum Verkaufspersonal: Sehr viele Tätigkeiten und Aufgaben sind zentralisiert und nicht mehr in den Händen der Buchhändler'innen in den Läden. Das ist definitiv keine Lösung auf Dauer, denn die guten Leute verlassen so das sinkende Schiff...
Kollegen halten zusammen
Von uns MA wird Flexibilität verlangt, im Gegenzug keine geboten...
Lage am Bahnhof, dennoch keine Akzeptanz für Pendeln mit ÖV (5 Min. Toleranz )
Unter Kollegen super, leider kein Rückhalt von oben. Zahlen gehen vor.
Leider guter Ruf, Realität ist ganz anders.
Mit den Arbeitszeiten ein Ding der Unmöglichkeit.
Unten halten wir zusammen, ein Trostpflaster. Gegen oben keine Chance.
Bin "älter", Lohn = gewerkschaftl. Mindestlohn. Erfahrung wird nicht geschätzt, zu teuer..
Loyal zur Firma. Kein Verständnis für uns unten.
Man sucht sich die Info unter sich. Von oben Druck.
Mindestlohn trotz zig Jahren Berufserfahrung.
Beschränkt, trotz Erfahrung wird Einkauf zentral geregelt. Nur Verkauf zählt.
So verdient kununu Geld.