50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
..., dass man mehr als nur Kollegen hat. Jeder hat zu jeder Zeit ein offenes Ohr. Die spannenden und fordernden Projekte bieten den perfekten Start ins Berufsleben.
Von Beginn an spannende und fordernde Aufgaben. Immer das passende Verhältnis zwischen eigener Freiheit und Lernen von Kollegen - die perfekte Mischung, um sich schnell und effizient in neue Themen einzuarbeiten.
Die Orianda ist DER SAP Partner für Instandhaltung im Bahnbereich. Das wurde uns auch immer wieder gesagt, das Image der Firma ist extern wie intern blitzblank.
Wer will kann mehr arbeiten als erfordert, gezwungen wird aber keiner. Und nach der Arbeit noch ein Gespräch unter Kollegen zu führen ist hier sogar gerne gesehen!
Was man in der Zeit bei der Orianda an Erfahrungen fürs Leben mitnehmen kann ist enorm. Weiterbildungen werden bezahlt, durch den direkten Einstieg ins Projektleben ist man zusätzlich gezwungen, sich selbst in Projekten weiterzubilden. Perfektes Zusammenspiel zwischen externer und projektmässiger Weiterbuldung.
Durch die Grenznähe keine Gehälter wie beispielsweise in Zürich, nichts desto trotz ein mehr als anständiges Grundgehalt. Variabler Anteil hält sich im Gegensatz zu anderen Beratungsfirmen definitiv im Rahmen.
Zum Kunden gehts immer mit der Bahn, soziale Projekte werden unterstützt - Top!
DAS was die Orianda ausmacht. Der Zusammenhalt durch die Events, gemeinsame Aktivitäten und die tolle Stimmung im Büro ist enorm. So eine perfekte Zusammensetzung der Kollegen habe ich noch in keinem Unternehmen erlebt.
Wenige Kollegen 45+, aber die werden wie alle anderen behandelt.
Die Vorgesetzten, egal ob Teamleiter oder Geschäftsführer, haben immer ein offenes Ohr für Probleme und Wünsche, sowohl arbeitstechnischer als auch privater Natur. Definitiv ein grosser Pluspunkt!
Alles was es zum Arbeiten braucht, ist vorhanden. Durch die Beratungstätigkeiten unter der Woche ist das Büro nicht wie andere Büros aufgebaut, das liegt aber in der Natur der Beratung.
Transparente Kommunikation, teilweise vielleicht etwas zu transparent, was zu vorschnellen Erwartungen führen kann.
Es ist egal ob Mann oder Frau, jeder definiert sich über seine Leistung.
Definitiv spannende und fordernde Aufgaben. Wenn es zwischen den Projekten Leerlauf gibt, ist man teilweise selber gefordert, sich für neue Projekte zu empfehlen.
-Kollegialer, authentischer, ehrlicher Umgang miteinander
-Mitgestalten und umsetzen
-Fordern und fördern
-Innovation, stetiges Fortschrittsdenken
-Spannende und herausforderne Projekte
Angenehmes Betriebsklima
Flache Hierarchien, direkte Kommunikation mit Vorgesetzten ohne Zwischenschritte
Unterstützung sehr hoch, Lob könnte je nach Vorgesetztem häufiger ausfallen
Top Reputation als DAS SAP-Beratungshaus im Bereich Instandhaltung und Logisitk in der Schweiz
Jahrelange Expertise und stetig dazugewonnenes Know-How
Gute Work-Life-Balance einer der Gründe weshalb sehr viele junge Berater die Orianda schätzen
Vom Unternehmen offeriertes Sabbatical sowie hohe Unterstützung während Mutterschaft zeichnen verständnisvolles Flair der Vorgesetzten aus
Arbeitszeiten auch projektabhängig dennoch im Rahmen
Lage mit hoher Lebensqualität
Fortbildungsmassnahmen vorhanden, könnten jedoch noch mehr angeregt werden (Mitarbeiter müssen dafür jedoch zukunftsgerichtet ihre Rolle langfristig im Unternehmen sehen)
Gute Mischung aus Belegschaft mit jahrelanger Expertise und regelmässiger Zahl junger Werkstudenten (von denen eine hohe Zahl den Direkteinstieg schafft) fördert Unternehmensentwicklung
Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, Recycling
Sehr hoher Kollegenzusamenhalt ist seit Jahren das, was den Unternehmensgeist massgeblich prägt
Freunde auch nach der Arbeit
Spass mit Kollegen und Integration von Werkstudenten bis 45+ bei Aktivitäten nach der Arbeit
Firmenevents wie gemeinsames Winter- und Sommerwochenende etc. nicht selbstverständlich und jedes Mal aufs Neue ein Gaudi
Jung gebliebene Mitarbeiter mit ihren jungen Kollegen voll integriert
Klare Vorgaben und konsequent durchgesetzte Entscheidungen (Umstrukturierung)
Positiver Wandel im Vorgesetztenverhalten in den letzten Jahren und mit so manchen Abgängen
Etwas stärkere Einbeziehung von Mitarbeitern bei Entscheidungen gewünscht
Räumliche Gestaltung des Büros sehr modern, erleichterter Zugang zueinander und zu den Vorgesetzten
Ausstattung auf dem neusten Stand
Lage kann schon fast als Freizeitfaktor betrachtet werden
Man spürt, dass dieses mittelständische Unternehmen hohen Wert auf eine gute Arbeitsumgebung legt
Regelmässige Infomeetings
Kommunikation nicht immer zufriedenstellend (jedoch auch Abteilungs- und Vorgesetztenabhängig)
Stark verbesserte Transparenz und Kommunikation seit Umstrukturierung
Steigende Zahl weiblicher Beraterinnen
Wiedereinsteiger und Frauen nach Mutterschutz werden besonders unterstützt
Projektabhängig, dennoch grösstenteils sehr spannende zukunftsgerichtete Themen
Input eigener Ideen gern gesehen, Möglichkeiten zur Themeneinbringung, Unterstützung
Zugriffiges, dynamisches Unternehmen
- Firmenlage am Bodensee
- Gute Anbindung an das Bahnnetz
- Referenzstarke Projektmöglichkeiten
- Starkes Image in der Transportbranche
- Kein stabiles Gehaltsmodell, zu variabel
- Faktura als einziges Qualitätsmerkmal, Mitarbeiterbeförderungen haben mit der Mitarbeiterqualität nichts zu tun. Verhandlungsbasis = Wirtschaftlichkeit
- Management sorgt sich primär um die eigene Faktura statt um Mitarbeiter, falsche Priorisierung
- Distanz Management zu Mitarbeiter riesig
- Keine Form der Ausbildung vorhanden
- Völlige Unstrukturiertheit bei Absprache der Mitarbeitertätigkeiten
Wer spart bekommt am Ende auch Personal welches diesen Sparpreis wert ist.
Seit 2015 ist die Atmosphäre für Mitarbeiter nicht erträglich. Die Vielzahl der privaten Themen drehen sich um die Unzufriedenheit im Unternehmen. Mitarbeiter gruppieren sich gegen das Management. Management sucht keine Lösung und erkennt den Zufriedenheitsgrad nicht. Kleines Unternehmen - leider blind in der Bewertung der wenigen Mitarbeiteremotionen. Selbst Firmenevents haben kaum noch eine aktive Beteiligung.
Grundsätzlich ein positives Image. Durch die neue Arbeitsatmosphäre und Gehaltsniveaus wird allerdings langfristig die Qualität des kommenden Personals stark abnehmen. Einfluss auf das Image ist eine Frage der Dauer.
Außer bei dem Management ist von einer sehr guten Balance für ein Beratungshaus zu sprechen.
Keine Zeit für Weiterbildung vorhanden, die zwingend erforderliche Faktura die nötig für ein durchschnittliches Gehalt ist, räumt keine Zeit für Weiterbildung ein. Externe Schulungen werden nicht angeboten, lediglich Bezahlung der Zertifizierungen die gefordert werden. Minimaler Kostenaufwand zur Ausbildung. Berufseinsteigern ist das Unternehmen keinesfalls zu empfehlen. Schwaches ungegliedertes Mentoring, keine Schulungen extern, keine Wissensdatenbank und kein Konzept zur Aneignung von Wissen durch Senior Berater. Weiterbildung ist Eigenverantwortung.
Durch die sehr junge Belegschaft ergeben sich auch schnell private Freundschaften. Der Kollegenzusammenhalt ist gegeben. Management steht sich allerdings selbst am nähsten, daraus ergebend sind Manager ohne Mitarbeiterbezug oder gar Einsatz. Zahlreiche Abteilungen haben keine Feder zwischen Mitarbeiter und Top-Management.
Aufbruchstimmung älterer Mitarbeiter begann 2014. Kaum älteres Person im Unternehmen.
Einst ein sehr starker kollegialer Zusammenhalt bis in die oberste Führungsetage. Struktur heutzutage lässt davon nichts mehr übrig. Management seilt sich auch räumlich nun vom Bestandspersonal ab. Distanz zu Mitarbeiter sehr gross.
Arbeitsplatz ist gut gelegen am Bahnhof, Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Ausgestattete Arbeitsplätze gibt es nicht, lediglich Tische und Stühle.
Kommunikation via E-Mail. Koordination und Kommunikation konnten mit den steigenden Mitarbeiterzahlen nicht mithalten.
Gehalt ist im höhsten Masse variabel. Ähnlich einem Managementgehalt in Topunternehmen. Variabler Anteil macht schon in unterster Ebene mehr als 50% aus. Spanne reicht von weit unterdurchschnittlicher Bezahlung bis hin zu konkurrenzfähiger Bezahlung verglichen mit anderen Beratungen. Wie hoch der variable Anteil ist bestimmt Leistung des Managements und Vertriebs. Eigene Möglichkeiten zur Beeinflussung sind sehr gering. Performance Personal ist nur bei strategischen Partnern vorhanden. Stabiles Gehaltsniveau für private Planbarkeit keinesfalls vorhanden.
Hierarchie entscheidet über Berechtigung.
Üblich einem Beratungshaus richten sich Themen und Aufgaben nach dem Projekt. Dies kann sehr spannend sein - kann aber durch den Mitarbeiter nicht beeinflusst werden.
- kollegialen und offenen Umgang
- flexible Arbeitszeiten
- Vorlieben bzgl. Tätigkeiten / Arbeitsort werden berücksichtigt
- schnelle Aufstiegschancen
- Themen zu Abschlussarbeiten werden nicht ausreichend vorbereitet
- Weiterhin offener Umgang und Kommunikation über Geschehnisse innerhalb des Betriebs (bspw. Info über Zu- & Abgänge)
- Arbeitsplätze könnten etwas besser und evtl. freundlicher ausgestattet werden
- Trennwände oder Pflanzen könnte das Arbeiten im Großraumbüro ruhiger und effizienter werden lassen
- Starkes Image nach Aussen
- Attraktive Grosskunden
- Starke Nischenbesetzung
- Sehr schwache Bezahlung
- Keine ernstzunehmende Weiterbildung
- Chaotische Struktur mit Management ohne echte Entscheidungskompetenz
- Mitarbeiter sind laufende Fakturakennzahlen
- Kein Beratungshaus - Bodyleasing!
- Findet zurück zu 2009-2010
- Management benötigt dringend auf allen Ebenen umfangreiche Schulungen im Bereich Social Skills
Jährlich abfallend
Definitiv repräsentatives Image in der schweizer Wirtschaft, auch im Ausland. Experten eines wachsenden Subgebiets. Als Referenz gut zu gebrauchen, als Erfahrung nicht zu empfehlen.
Projektabhängig - allerdings für ein Beratungshaus eine durchschnittliche Balance.
Es gibt keine Wissensdatenbanken oder ernstzunehmende Mentorenprogramme. Externe Fachschulungen werden nicht bezahlt. Zwingende Zertifizierungen müssen auf Altunterlagen individuell erarbeitet werden.
Stark unterdurchschnittliches Gehaltspaket, gemessen am Thurgau. Für ein Beratungshaus sehr untypische Gehaltsebenen.
Engagiertes Unternehmen im sozialen Bereich, leider nur nach Aussen, nicht Innen.
Auf unterer Ebene ein guter Zusammenhalt. Ab führender Ebene herrscht Konkurrenz der Abteilungs- und Bereichsergebnisse. Stark spürbar für Mitarbeiter.
Anteil maximal 10% - sollte als Aussage genug sein.
Vorgesetzte berücksichtigen Mitarbeiterbedürfnisse nicht. Mitarbeiter sind für Vorgesetzte laufende Fakturakennzahlen nicht Individuen.
Keine Monitore für 90% der Mitarbeiter, keine Maus, kein Mauspad, keine Tastaturen. Die gesamte Firma beherbergt nur 2 echte Arbeitsplätze im Büro für Berater.
Kurze Wege zur Management - aber lange Dauer. Kommunikation auch unter der führenden Ebene nicht vorhanden. Redundante Aufgabenstellungen und mangelnde Absprachen sind Tagesordnung.
Vitamin B ist essentiell. Falscher Mentor oder falsches Team = keine Karriere.
Interne Aufgaben sind basierend auf den nicht vorhandenen Strukturen stets belastend und wenig interessant. Projekte können interessante Themenstellungen bieten.
Kollegenzusammenhalt
patriarchalischer Führungsstil
Geschäftsprozesse sind teilweise willkürlich
Zusagen und Vereinbarungen werden nicht immer eingehalten
Management hat fast keine Entscheidungsbefugnisse
Management Verantwortung übergeben
Mitarbeiter genauso behandeln wie Kunden
Prozesse nicht von Personen abhängig machen
Zusagen und Vereinbarungen einhalten
Mitarbeiteranliegen zügig bearbeiten
Mitarbeitervertrauen durch Verlässlichkeit aufbauen
offene kollegiale Art, fordern und fördern, Möglichkeit aktuelle Trends/Techniken aufnehmen, mitgestalten und umsetzen
teilweise zu streng organisierte Prozesse mit unklaren Entscheidungsträgern bzw. direkter Vorgesetzter hat keine Entscheidungsbefugnis
Vorgesetzte mit Entscheidungsbefugnissen ausstatten und auch Vertrauen in die Entscheidungen haben
In der "Instandhaltung" sehr gutes Image.
Urlaub kann konsumiert werden sofern keine Kollision mit Projekt. Arbeitszeiten sind in einem normalen Rahmen.
Sehr gute Förderung durch Weiterbildung, regelmässige Inhouse-Schulungen. Möglichkeit für Zertifizierungen besteht.
Kriterien für den beruflichen Aufstieg werden klar kommuniziert.
Sponsoring für Sportevents, viele Massnahmen zur Teambildung.
Kollegen sind alle sehr hilfsbereit, bei Fragen stehen diese immer zur Verfügung.
Sehr junges Team, wenig Kollegen 45+
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr gerade am Anfang wird einem sehr viel geholfen.
Hardware ist auf dem neusten Stand, Grossraumbüro.
Besprechungen gibt es regelmässig.
Wiedereinsteiger sind gerne gesehen, Frauenquote ? - eher keine
Arbeit lässt sich selbst einteilen, Phasen beim Kunden können durchaus anstrengend sein. Für ein Beratungshaus ist die Work-Life-Balance trotzdem top
Alles. Orianda Solutions AG ist eine top Firma im Instandhaltungs- und Logistikbereich. In den neuen Büroräumen am Rheinsichtsweg, hat man eine tolle Aussicht auf Konstanz und den Bodensee. Die Kollegen unterstützen einen besonders in der Anfangsphase sehr und helfen einem, falls man bei irgendetwas nicht weiterkommt. Mit vielen Jungen gleichaltrigen Mitarbeitern knüpft man schnell Freundschaften und man versteht sich auch privat. Aber auch mit den erfahreneren Kollegen kommt man gut aus und kann jederzeit auf ihre Unterstützung setzen. Ich kann diese Firma wirklich jedem Experten im SAP-Umfeld empfehlen, denn sie haben nicht nur regionale, sondern auch internationale Projekte.
Es gibt nichts, dass mir hier nicht gefällt!
Nette Kollegen und Kolleginnen, ambitionierte Zielsetzung, top Arbeitsbedingungen
keine
So verdient kununu Geld.