6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders hervorzuheben ist die exklusive Vergabe der Tankkarten – ein echtes Privileg, das offenbar nur den Mitarbeitenden aus Deutschland vorbehalten ist. Eine kreative Art, Gleichbehandlung neu zu definieren.
Der Abteilungsleiter ist das grösste Problem im ganzen Betrieb. Seine Art zu führen basiert nicht auf Kompetenz oder Fachwissen, sondern auf Kontrolle, Angst und Verwirrung. Statt ein Vorbild zu sein oder Verantwortung zu übernehmen, schiebt er Fehler auf andere, verdreht Fakten und verbreitet bewusst Lügen. Kündigungsfristen, gesetzliche Vorschriften und Lohnabmachungen werden falsch dargestellt, nur damit er am Ende besser dasteht. Er lügt nicht nur Mitarbeitenden ins Gesicht, sondern auch Vorgesetzten gegenüber. Nach aussen spielt er den fleissigen Abteilungsleiter, doch intern sorgt er für Chaos, Spaltung und Misstrauen. Er hetzt Mitarbeitende gegeneinander auf, behandelt Menschen unfair und bevorzugt einige, während er andere systematisch untergräbt. Wer seine Meinung sagt, wird nicht respektiert, sondern ausgegrenzt oder unter Druck gesetzt. Respekt kennt er nur nach oben, und auch das ist gespielt. Jeden Tag steht er beim Geschäftsführer oder Produktionsleiter im Büro, als wäre er engagiert. Doch kaum ist die Tür zu, wird über sie gelästert. Dieses Verhalten ist nicht nur unehrlich, sondern hochgradig unprofessionell und gefährlich für das gesamte Arbeitsumfeld.
Dazu kommt, dass er während der Produktion an Maschinen herumfummelt und sie manipuliert, obwohl er keinerlei Ahnung von der Technik hat. Das bringt nicht nur die Produktion durcheinander, sondern gefährdet auch den reibungslosen Ablauf und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Er hat weder das fachliche Können noch die soziale Reife, um ein Team zu führen. Durch sein Verhalten zerstört er Motivation, Teamgeist und Vertrauen. Die Arbeitsatmosphäre leidet direkt unter ihm, und viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen genau deswegen. Solange er in dieser Position bleibt, wird sich an den strukturellen Problemen nichts ändern. Man muss der Wahrheit auch endlich mal ins Auge blicken.
Zusätzliche Beobachtungen:
Der Abteilungsleiter der OSD tut immer so, als würde draußen etwas Wichtiges passieren, obwohl er eigentlich einfach nur nach Hause geht. Dieses Theater zeigt, wie unsicher und wenig authentisch sein Verhalten ist. Seine ganze Familie ist im Betrieb angestellt – arbeiten tun sie kaum, stattdessen sitzen sie oft zusammen und essen Kebab. Dass das Ganze dann auf die Firmenrechnung geht, rundet das Bild ab. So läuft hier offenbar „Effizienz“ und „Sorgfalt“ im Umgang mit Firmenmitteln.Die Planung ist katastrophal – verantwortlich dafür ist jemand, der anscheinend lieber draußen am Raucherplatz Gemüse pflanzt, statt sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Der Abteilungsleiter fährt den Chef sogar privat zum Flughafen – ein klarer Versuch, sich einzuschleimen und seinen Status zu sichern. Der Chef lässt verlauten, man solle dankbar sein, dass der Lohn am 25. kommt – als wäre das ein grosszügiges Geschenk und nicht einfach das absolute Minimum, das man in jedem halbwegs normalen Betrieb erwarten darf.
Die wichtigste Veränderung müsste ganz oben ansetzen – konkret beim Abteilungsleiter. Solange jemand in dieser Position sitzt, der mit Unsicherheit, Halbwissen und Machtspielchen führt, wird sich nichts verbessern. Es braucht endlich jemanden mit Rückgrat, Fachwissen und dem Willen, das Team wirklich zu unterstützen – nicht jemanden, der mit leeren Sprüchen und aufgeblähter Selbstdarstellung versucht, Kontrolle auszuüben.Versprochene Löhne müssen eingehalten werden – ohne Ausreden oder Hinhalte-Taktiken. Kommunikation darf nicht aus gespielter Freundlichkeit bestehen, sondern muss ehrlich, klar und verlässlich sein. Maschinen sollten gewartet werden, bevor sie kaputtgehen – und nicht erst, wenn es gar nicht mehr anders geht. Wer Mitarbeitende ernst nimmt, sorgt für Klarheit, Respekt und Struktur. Aktuell fehlt von alldem jede Spur.
In dem gemeinsamen Gebäude arbeitet auch ein weiterer Abteilungsleiter der Typotron AG, mit dem es regelmässige Berührungspunkte gibt. Auch bei ihm fällt auf: Viel Präsenz, aber wenig Substanz. Statt selbst anzupacken, läuft er hauptsächlich durchs Haus, plaudert mit Mitarbeitenden und schiebt unangenehme Aufgaben einfach anderen zu. Besonders widersprüchlich ist sein Verhalten gegenüber dem Abteilungsleiter der OSD: Er spricht schlecht über ihn hinter seinem Rücken, schleimt sich aber gleichzeitig wieder bei ihm ein, sobald sie sich begegnen. Auch das zeigt: Aufrichtige Zusammenarbeit und echtes Verantwortungsbewusstsein sind in dieser Führungsebene offenbar Mangelware.
Die Arbeitsatmosphäre leidet massiv – und das liegt fast ausschließlich am Abteilungsleiter. Anstatt seinem Titel gerecht zu werden, wirkt er wie ein Unsicherheitsfaktor, der das Team systematisch demotiviert. Konstruktive Führung? Fehlanzeige. Statt Klarheit zu schaffen, verbreitet er Chaos mit unkoordinierten Aussagen, widersprüchlichen Anweisungen und einem ständigen Drang, sich selbst in den Mittelpunkt zu rücken. Besonders auffällig ist sein Hang zur Selbstinszenierung: Er betont bei jeder Gelegenheit, dass er auch an Wochenenden arbeite – in Wirklichkeit taucht er nie auf. Solche Aussagen wirken wie ein durchschaubarer Versuch, Engagement vorzutäuschen und sich vor dem Team als unermüdlich darzustellen. Wer tagtäglich mitbekommt, wie wenig Substanz hinter seinen Worten steckt, verliert schnell jede Motivation. Statt Vertrauen und Rückhalt gibt es Druck, Misstrauen und fehlende Wertschätzung. Es herrscht das Gefühl, dass Fehler eher gesucht als gemeinsam gelöst werden. Eine gesunde Arbeitskultur sieht definitiv anders aus.
Das schlechte Image der Abteilung und teilweise des ganzen Betriebs ist größtenteils dem Abteilungsleiter zuzurechnen. Sein Verhalten und seine Art, mit Mitarbeitenden umzugehen, sind in vielen anderen Druckereien bekannt und werden dort kritisch gesehen. Statt das Team zu stärken, sorgt er mit seinem Führungsstil für Druck, Misstrauen und Unzufriedenheit. Das beschädigt nicht nur das interne Arbeitsklima, sondern auch den Ruf des Unternehmens nach außen.
Work-Life-Balance existiert hier nur auf dem Papier, in der Realität wird sie durch den Abteilungsleiter systematisch zerstört. Wer krank ist, wird trotzdem kontaktiert, oft mit völlig unnötigen Nachrichten. Er respektiert private Zeit nicht und scheint zu glauben, man müsse rund um die Uhr für die Firma leben – am besten so, wie es ihm gerade passt. Nach Feierabend schreibt er den Mitarbeitenden, an welchen Maschinen sie am nächsten Tag arbeiten sollen, oft völlig planlos. Mehrmals ist es schon passiert, dass man dann vor einer Maschine steht, an der es weder Arbeit noch Vorbereitung gibt. Hauptsache, er kann den Eindruck erwecken, er hätte alles im Griff, auch wenn das Gegenteil der Fall ist.
Statt für faire Verteilung der Arbeitsbelastung zu sorgen, sind es immer dieselben, die Überstunden machen und an Wochenenden schuften, während andere geschont werden. Wer lange arbeitet, darf dann mehrere Wochen Urlaub machen – ein unausgeglichenes, willkürliches System, das von ihm gelenkt wird.
Neue Mitarbeitende werden direkt mit 12-Stunden-Schichten belastet, als ob das ganz normal sei. Kein Gefühl für Verantwortung, keine Rücksicht – nur Druck, Chaos und Kontrolle.
Karriere und Weiterbildung haben in diesem Betrieb keinen echten Stellenwert. Wer sich weiterentwickeln will, wird weder unterstützt noch ernst genommen. Der Abteilungsleiter selbst ist das beste Beispiel: Er hält krampfhaft an seiner Position fest, klagt ständig über Stress und erzählt, dass er sich wegen einer Wohnung keinen Wechsel leisten könne – aber betont immer wieder stolz, dass er den „technischen Kaufmann“ gemacht hat. Als hätte er damit den Beweis erbracht, fachlich überlegen zu sein. Statt andere zu motivieren oder zu fördern, reagiert er auf Veränderung oder Kritik unsicher und abwertend. Seine Kommentare gegenüber Mitarbeitenden, die mehr wollen oder Neues wagen, sind oft spöttisch oder herablassend. Förderung? Fehlanzeige. Es zählt nur, wer stillhält und sich unterordnet – nicht, wer wirklich etwas kann oder will.
Die Löhne werden oft nicht wie versprochen gezahlt. Vielen Mitarbeitenden wird ein bestimmter Lohn zugesagt, doch nach der Probezeit wird das nicht eingehalten. Der Abteilungsleiter verlangt immer einen „Grund“, um beim Chef eine Gehaltserhöhung zu beantragen, wirkt dabei aber eher ängstlich und zurückhaltend. Statt selbst für die Mitarbeitenden einzustehen, schiebt er die Verantwortung ab und lässt die Betroffenen oft im Unklaren. Er sagt dann, dass man erst mehr Geld bekommt, wenn man zusätzliche Maschinen bedient oder neues Wissen erwirbt. Das führt zu Unsicherheit und dem Gefühl, ständig um das verdiente Geld kämpfen zu müssen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen hier kaum eine Rolle. Es gibt keine sichtbaren Bemühungen, nachhaltige oder soziale Standards umzusetzen oder zu fördern. Wichtige Themen wie faire Behandlung der Mitarbeitenden oder umweltfreundliche Abläufe werden eher ignoriert. Das spiegelt sich in der allgemeinen Arbeitsatmosphäre und den mangelnden Strukturen wider.
Der Kollegenzusammenhalt wird stark vom Verhalten des Abteilungsleiters gestört. Er schafft Misstrauen im Team, hetzt Mitarbeiter gegeneinander auf und verbreitet gezielt falsche Informationen – ob zu Kündigungsfristen, Lohnabmachungen oder anderen arbeitsrechtlichen Themen. Selbst bei Dingen wie Tankkarten wird gelogen oder Verwirrung gestiftet. Statt Vertrauen zu fördern, sorgt er mit seinem Verhalten für Unsicherheit und Spaltung. Persönliche Beleidigungen gegenüber Mitarbeitern sind keine Seltenheit – sogar über Vorgesetzte wie den Produktionsleiter oder den Chef spricht er hinter dem Rücken abfällig, obwohl er täglich demonstrativ ihr Büro aufsucht. Wer so handelt, zerstört nicht nur den Teamzusammenhalt, sondern auch jegliche Basis für eine ehrliche Zusammenarbeit.
Ältere Kollegen werden hier oft kurz vor der Pensionierung gekündigt. Es wirkt so, als käme diese Praxis direkt vom Chef. Der Abteilungsleiter sucht sich dann Ausreden oder erfindet Gründe, um diese Kündigungen durchzusetzen. Das schafft eine unsichere und belastende Atmosphäre, besonders für erfahrene Mitarbeiter, die eigentlich wertgeschätzt werden sollten.
Der Abteilungsleiter ist das grösste Problem im ganzen Betrieb. Seine Art zu führen basiert nicht auf Kompetenz oder Fachwissen, sondern auf Kontrolle, Angst und Verwirrung. Statt ein Vorbild zu sein oder Verantwortung zu übernehmen, schiebt er Fehler auf andere, verdreht Fakten und verbreitet bewusst Lügen. Kündigungsfristen, gesetzliche Vorschriften und Lohnabmachungen werden falsch dargestellt, nur damit er am Ende besser dasteht.Er lügt nicht nur Mitarbeitenden ins Gesicht, sondern auch Vorgesetzten gegenüber. Nach aussen spielt er den fleissigen Abteilungsleiter, doch intern sorgt er für Chaos, Spaltung und Misstrauen. Er hetzt Mitarbeitende gegeneinander auf, behandelt Menschen unfair und bevorzugt einige, während er andere systematisch untergräbt. Wer seine Meinung sagt, wird nicht respektiert, sondern ausgegrenzt oder unter Druck gesetzt. Respekt kennt er nur nach oben, und auch das ist gespielt. Jeden Tag steht er beim Geschäftsführer oder Produktionsleiter im Büro, als wäre er engagiert. Doch kaum ist die Tür zu, wird über sie gelästert. Dieses Verhalten ist nicht nur unehrlich, sondern hochgradig unprofessionell und gefährlich für das gesamte Arbeitsumfeld.
Die Maschinen sind oft kaputt oder schlecht gewartet. Eine neue Maschine wurde angeschafft, aber statt richtig gepflegt zu werden, wird sie von allen überfordert. Reparaturen und Ersatzteile werden immer wieder hinausgezögert, weil der Abteilungsleiter dafür zuständige Infos angeblich „mit seinem Mammutgedächtnis“ im Kopf hat – was sich allerdings schnell als großer Witz herausstellt. Er vergisst wichtige Dinge sofort wieder, was dazu führt, dass Probleme nicht gelöst werden und die Arbeitsbedingungen dadurch ständig schlechter werden.
Die Kommunikation vom Abteilungsleiter ist mehr Show als echte Hilfe. Der Tag startet meistens damit, dass er bei der Arbeit zuerst seine Zähne putzt, natürlich auf Arbeitszeit und dann mit extra schnellen Schritten ins Büro vom Chef läuft, um „Guten Morgen“ zu sagen. Das wirkt nicht wie echte Führung, sondern eher wie eine peinliche Show, um sich beim Chef einzuschleimen. Danach läuft er durchs Büro, geht zu jedem Mitarbeiter, zeigt mit dem Daumen nach oben und fragt: „Alles klar? Alles klar?“ – jeden Tag, immer das Gleiche. Natürlich ist es grundsätzlich in Ordnung, wenn ein Abteilungsleiter nachfragt, ob alles passt. Aber wenn es nur wie eine aufgesetzte Geste wirkt und man merkt, dass es ihm nicht wirklich ums Team geht, verliert das jede Bedeutung. Es kommt rüber, als wolle er sich einfach nur einschleimen und so tun, als wäre er „nah am Team“ – ohne wirklich etwas beizutragen. Danach stellt er sich an die Computer und wiederholt nur das, was sowieso schon auf dem Bildschirm steht. Das hilft niemandem, wir wissen alle selbst, was zu tun ist. Seine Standardsätze wie „Das ist extrem wichtig! Gut schauen!“ wirken eher wie ein Spruch, um wichtig zu klingen.
Gleichberechtigung wird hier nicht wirklich gelebt. Der Abteilungsleiter bevorzugt immer wieder bestimmte Mitarbeitende und benachteiligt andere ohne nachvollziehbaren Grund. Statt fair und gerecht mit allen umzugehen, entstehen dadurch Ungleichheiten und ein Gefühl von Ungerechtigkeit im Team. Kritik oder Nachfragen werden bei ihm oft nicht akzeptiert, was das Problem zusätzlich verschärft.
Interessante Aufgaben gibt es hier kaum. Viele Aufgaben sind schlecht geplant und wirken willkürlich. Das fehlende Fachwissen des Abteilungsleiters zerstört oft selbst die wenigen Chancen, die spannende Projekte bieten könnten. Statt Motivation zu fördern, sorgt seine Führung dafür, dass selbst interessante Aufgaben frustrierend und unübersichtlich werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist stark belastend und demotivierend. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, in dem weder offene Kommunikation noch konstruktives Feedback gefördert werden. Mitarbeiter*innen werden kaum wertgeschätzt, und Entscheidungen werden häufig ohne Transparenz oder Beteiligung getroffen. Die Führung ist oft autoritär, kritikresistent und wenig zugänglich für die Anliegen der Beschäftigten.
Der Ruf eilt dem Unternehmen voraus
Es ist längst kein Geheimnis mehr, was hier im Unternehmen wirklich passiert. In der ganzen Ostschweiz ist bekannt, wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird. Schlechte Arbeitsbedingungen, fehlende Kommunikation, Respektlosigkeit und eine nicht vorhandene Work-Life-Balance haben sich herumgesprochen – unter ehemaligen Beschäftigten, innerhalb der Branche und sogar bei potenziellen Bewerber*innen.
Keine Work-Life-Balance aufgrund fehlender Rücksichtnahme
Im Unternehmen existiert keine wirkliche Work-Life-Balance. Die Führungsebene vermittelt den Eindruck, als würden Mitarbeitende ausschließlich für die Arbeit leben und kein Privatleben haben. Persönliche Bedürfnisse, familiäre Verpflichtungen oder Erholungsphasen werden kaum berücksichtigt.
Schichten werden regelmäßig ohne vorherige Rücksprache oder Zustimmung eingeteilt. Oft erfahren wir erst kurzfristig von Änderungen, was eine verlässliche Planung des eigenen Lebens unmöglich macht. Darüber hinaus wird häufig erwartet, dass man spontan länger bleibt oder zusätzliche Schichten übernimmt – und das nicht auf freiwilliger Basis, sondern mit deutlichem Druck.
Einige gruppen.
Man lässt ältere Arbeiter 12h schuften ohne pause.
Unterste Schublade
Unerträgliche Arbeitsbedingungen – Hetze statt Effizienz
Die Arbeitsbedingungen in unserer Abteilung haben längst ein untragbares Maß erreicht. Statt strukturierter Abläufe und gesundem Arbeitstempo herrscht permanenter Stress und hektisches Chaos. Der Abteilungsleiter geht mit schlechtem Beispiel voran – er sprintet buchstäblich durch den Betrieb, und von den Mitarbeitenden wird erwartet, dass sie ihm in diesem Tempo folgen.
Das Resultat: Mitarbeitende rennen durch die Gänge, ohne Rücksicht auf Sicherheit oder Konzentration. Es fliegen sogar Dokumente und Blätter durch die Luft, weil alles nur noch auf Geschwindigkeit ausgerichtet ist. Dieses Verhalten wird nicht nur stillschweigend hingenommen, sondern aktiv gefördert – wer nicht mitzieht, gilt als langsam oder unmotiviert.
Diese absurde Erwartungshaltung führt zu körperlicher und psychischer Überlastung, Unzufriedenheit und Fehlern. Ein Arbeitsumfeld, in dem Hetze zur Norm wird, hat nichts mehr mit Professionalität oder Respekt gegenüber den Mitarbeitenden zu tun.
Fehlende Kommunikation am Arbeitsplatz
Es sind immer die gleichen die es gechillt haben und immer frei machen können.
Gibt es nicht. Man arbeitet mit kaputten Maschinen.
Wären einige Leute da nicht eingestellt wäre es eine super Firma. Viele Leute am falschen Ort eingestellt.
Was soll ich dazu noch sagen. Gibt viele Leute die sehr gerne kündigen wollen jedoch ist die Branche schwierig. Leute ohne einen Hauch von Fachkompetenz und Sozialkompetenz an einer zu hohen nicht würdigen Position.
Ich teile meine Erfahrung und meine Freie Meinung und leider entspricht das ganze hier der Wahrheit. Durch Fake Bewertungen durch die Firma wird es auch nicht besser. Das hier sollte die Bewertung sein bei der man sich fragen sollte; möchte ich mich wirklich da bewerben und da arbeiten.
Man weiss welche Probleme es sind aber der Arbeitgeber ist bequem und hat Angst vor veränderung. Der Arbeitgeber redet von WIR- Prinzip aber dieses WIR sieht niemand da drin. Es sollte lieber DU- Prinzip heissen.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch den unkompetenten Abteilungsleiter in der Weiterverarbeitung gestört. Die Arbeitsatmosphäre kippt extrem sobald er auftaucht. Der beste Unterschied ist, wenn er im Urlaub ist und danach zurück kommt. Sobald er im Urlaub ist sind alle glücklicher und viel harmonischer, weniger gestresst oder genervt. Sobald er wieder da ist sind alle gereizter und genervt. Ein extremer Unterschied.
Auch andere Firmen wissen über den Abteilungsleiter bescheid der hier sein Unwesen treibt. Nach Aussen her macht die Firma sicherlich einen guten Eindruck. Ist jedoch sehr hinterhältig und vertuscht auch sehr gerne einiges. Leider denken die oberen „Fachkräfte“ das einiges vergessen wird was da drinnen alles passiert ist. Jedoch darf man nicht vergessen, jeder redet mit jedem und was gesagt wird, wird nicht vergessen.
Es wird kein Verständnis gezeigt wenn man am Wochenende nicht Arbeiten kommen kann. Der Abteilungsleiter teilt die Mitarbeiter Samstags ein ohne Sie zu Fragen. Nur weil sich gewisse Mitarbeiter vorgenommen haben Ihr Leben und Ihre Familie für die Firma zu geben, heisst es nicht das jeder dazu bereit ist. Niemand möchte am Samstag Abend oder Sonntag Abend eine Nachricht per Whatsapp erhalten was zu tun ist oder sonstiges. Es ist einfach sehr störend. Wenn man krank ist, lässt man einen auch nicht in Ruhe krank sein. Wenn man ihm per Whatsapp schreibt und sagt dass man krank ist, antwortet er genau so: Bei Krankheit anrufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Vielleicht möchte niemand anrufen, schon mal daran gedacht. Dann ruft er dich an und sagt wann kommst du weil ich muss es wissen usw. Obwohl man ihm gesagt hat, ich komme dann und dann. Sehr belästigend auch in der Freizeit oder bei Krankschreibung. Fehlende Sozialkompetenz.
Du bleibst da wo du bist und wenn du für eine Weiterbildung fragst wird dir einiges Versprochen ,jedoch natürlich nicht eingehalten ,weil du sonst mehr Lohn bekommen würdest. Das geht natürlich gar nicht.
Sehr viele und wirklich sehr sehr viele Mitarbeiter wird ein Lohn nach der Probezeit versprochen und dann nicht eingehalten. Mündliche Verträge werden sehr gerne gebrochen oder im nachhinein anderst dargestellt. Es wird unter anderem gesagt: „ Weisst du ich brauche Gründe um zum Chef zu gehen und ihm sagen wieso er dir mehr Lohn geben sollte“ (das wurde ja natürlich im Vorraus abgemacht) „Weisst du dann musst du mehr mehr Maschinen bedienen“. Und wenn es dann mal ein Gespräch geben sollte, wird das natürlich über Monate hinausgeschoben und gezögert wo es nur geht. Damit der Geschäftsführer dann in dieser Zwischenzeit durch die nicht Zahlung des abgemachten Lohnes 600 bis 800 CHF sparen kann. Sparfüchse sind sehr schlau sagt man.
Abfall wird von jedem Mitarbeiter selbst in einem Container nach draussen gebracht. Draussen liegt immer Abfall, Papier etc. rum. Nachbar reklamiert sehr oft. Einer von den 2 Schleim- Mitarbeitern hat noch nie überhaupt seit Ihrer Arbeitskarriere einen Container hinausgebracht. Wieso? „ ah ich kann nicht weil ich bin nicht so stark“ unter anderem auch Prinzessin bekannt. Das hat stets jemand anderes für die Prinzessin erledigt. Sozialbewusstsein müsste man beibringen.
Dafür sorgt der Abteilungsleiter der Firma. Der Kollegenzusammenhalt wird durch Ihn zerstört. Es werden Lügen hinter dem Rücken einiger Mitarbeiter erzählt. Er beleidigt die Mitarbeiter hinter dem Rücken und sagt dann auch noch Er oder Sie hat das und das zu dir gesagt oder über dich gesagt. Hauptsache er steht in einem guten Licht da. Er tut einen auf „Hey mir ist es egal aber wenn der Chef durchläuft solltest du lieber das Natel weglegen“. Und sobald sich die Möglichkeit für Ihn ergibt wird er zum Geschäftsführer rennen und sagen der und der ist immer am Natel. Oder sonstiges das nicht stimmt. Leider kann man hier auch nicht den Charakter bewerten denn sowas ist einfach nur dreist. Durch ihn wird der Zusammenhalt gestört und es herrscht ein gewisser Kampf zwischen den Mitarbeitenden.
Ältere Kollegen gibt es nicht mit 100% Anstellung. Eine Mitarbeiterin hat in diesem Betrieb gearbeitet und wurde aufgrund persönlicher Gründe des Abteilungsleiters gekündigt. 2- 3 Jahre vor Ihrer Pension. Natürlich wurde was anderes von den „Fachkräften“ erzählt damit der super „Team Spirit“ bei behalten wird.
Die Arbeit mit dem Vorgesetzen ist einfach unzumutbar in dieser Firma. Fehlendes Fachwissen in jeglicher Hinsicht. Einmischen mit fehlender Fachkompetenz ist einfach nur störend und auch nicht effizient. Er redet sehr viel und verspricht sehr viel und dann passiert nichts. Man sollte gar keine Hoffnungen oder Erwartungen auf irgendetwas in diesem Betrieb haben. Er ist unbeliebt für jeden einzelnen Mitarbeiter und merkt es nicht einmal. Niemand mag ihn schlicht weg. Es wird von ihm vieles dargestellt als hätte er etwas gemacht oder herausgefunden obwohl er nichts tut und jeder sich fragt wieso er hier angestellt ist. Ein kleines Beispiel: Er sitzt im dunkeln, im „Essbereich- Container“ seit einer Stunde und spielt an seinem Natel rum, danach wird er angerufen weil jemand von ihm was braucht und er Antwortet; „ich rufe dich gleich zurück ich bin in einer Sitzung“. Zu so einem Verhalten kann ich nichts mehr sagen. Er versucht sehr viele Wörter in ein Gespräch zu bringen, die sich seiner Meinung nach, intelligenter anhören.(Eminent wichtig ist eines davon und Teamspirit) Hier möchte ich selbst, niemanden nieder machen aber es ist nun mal die harte Wahrheit.
Schöner ist es immer einen neuen Audi Leasing- Vertrag über die Firma zu super Konditionen zu leasen und dabei die Hubwagen, Bandiermaschinen und die Allgemeinen grossen Maschinen nicht rechtens zu warten. Man muss sich auch mal was gönnen.
Die Kommunikation ist Katastophal. Verbesserungsvorschläge und Reparaturen die schon lange von Bedarf sind, werden durch den Abteilungsleiter herausgezögert und ignoriert. „Jaja das hat Zeit das machen wir schon“. Interesse wird nur dann gezeigt wenn der Geschäftsführer auftaucht. Aber auch der Geschäftsführer selbst versucht jeden Rappen zu sparen und mit Freude in einen neuen Audi Leasing Vertrag reinzustecken, anstatt für seine eigene Firma zu investieren. Nicht einen gescheiten Hubwagen gibt es, der funktioniert. Mit den Bandiermaschinen ist es genau so und über die Maschinen mit den hohen Laufleistungen muss zuerst etwas kaputt gehen damit alles gewartet werden kann. Sparen am falschen Ort.
Wer viel „schleimt“ hat Vorteile. Besonders 2 Mitarbeiter haben da Vorteile und werden durch den Abteilungsleiter bevorzugt. Wieso werden Sie bevorzugt? Weil Sie zu allem Ja und Amen sagen, was er Ihnen auftischt. Sie provozieren mit dem Abteilungsleiter Änderungen zu ihren Vorteilen. Der glaubt denen auch und unterstützt deren Meinungen ebenso. Diese 2 werden auch komischerweise von keinem einzigen Mitarbeiter gemocht. Er mag diese 2 Mitarbeiter da Sie Überstunden sammlen, um dann 6 Wochen im Sommer Urlaub machen zu können. Wie gesagt das ist die harte Wahrheit.
Interessante Aufgaben gibt es nicht. Es sind nicht durchdachte und sehr schlecht geplante Aufträge auf den jeweiligen Maschinen. Vieles wird komplizierter gemacht als es in Wirklichkeit sein sollte.
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Zu viel…
fühlt man sich direkt im jahr 1800 wieder.
Vorgesetzten eine Schulung geben wie man Menschlich wird.
Jeder in dieser Firma ist eingeschnappt und hat keine Lust da zu arbeiten. Gibt einige Leute die würden gerne gehen jedoch ist es schwierig in einem gewissen Alter was anderes zu finden.
Naja überstunden überstunden und einige sind im immernoch im Minus. Es sind immer die selben die Überstunden leisten müssen.
Es wird da keine chance geben
Einige Mitarbeiter die zuviel schleimen und versuchen andere in ein schlechtes Licht zu stellen. Ansonsten guter Zusammenhalt unter einigen Grüppchen.
Ein sogenannter „Vorgesetzter“ der unnötigen Stress in der Firma verbreitet selbst keine Erfahrung und Ahnung vo irgendwas hat. Dieser Vorgesetzte ruiniert die ganze Firma. Dieser Vorgesetzte geht Mittags mit dem, den Chefen joggen. 2-3 h mittagspause aber wenn der Chef in der Firma eine runde macht ist dieser Vorgesetzte etwas am machen. (Paletten rumschieben) Wer das hier liest und auch bei Ostschweiz angestellt ist weiss genau um wen es sich hierbei handelt. Leider ist es so dass wenn man was gegen ihn sagen würde, er direkt zum Chef rennen würde und dir dann als Racheaktion Drecksarbeiten aufgetischt werden bis du es satt hast und die Firma verlässt. Man gibt verbesserungsvorschläge, diese werden zwar angehört aber nie umgesetzt. Ich möchte hier auch nicht über jemanden lästern oder sonstiges. Es wäre eine gute Firma jedoch macht es dieser Vorgsesetze kaputt und die Inhaber schauen einfach weg. Machen Sie doch gerne mal eine Runde in der Firma und fragen Sie jeden einzelnen Mitarbeiter in der Firma was er von diesem Vorgesetzten hält. Sie werden erstaunt sein.
Bücken, alte maschinen, kaputte maschinen, 14h schichten
Kommunikation ist sehr schwach. Da wird einem was hingestellt und gesagt mach. Sehr viele aufträge falsch geplant etc. Einfach sehr sehr schlecht organisiert.
Interessant wären die aufgaben wenn sie natürlich auch richtig und gut geplant wären. Interne katastrophe