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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 8 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Ostschweiz Druck die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 1,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 6 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Ostschweiz Druck
Branchendurchschnitt: Medien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Ostschweiz Druck
Branchendurchschnitt: Medien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

8 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

Stärken

  • Einfach mal machen

    Strategische RichtungModern

    38%

  • Schnell sein

    Strategische RichtungModern

    38%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    38%

  • Sich gegenseitig durch Wettbewerb anspornen

    Umgang miteinanderTraditionell

    25%

  • Gesunden Abstand zum Unternehmen haben

    Work-Life BalanceModern

    25%

Schwächen

Ängstlich handeln oder Mitarbeiter kleinhalten? Die Kultur dieses Unternehmens wurde leider noch nicht oft genug bewertet, um die meist gewählten Faktoren bestimmen zu können. Bewerte die Unternehmenskultur, indem du die passenden Faktoren auswählst.

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre leidet massiv – und das liegt fast ausschließlich am Abteilungsleiter. Anstatt seinem Titel gerecht zu werden, wirkt er wie ein Unsicherheitsfaktor, der das Team systematisch demotiviert. Konstruktive Führung? Fehlanzeige. Statt Klarheit zu schaffen, verbreitet er Chaos mit unkoordinierten Aussagen, widersprüchlichen Anweisungen und einem ständigen Drang, sich selbst in den Mittelpunkt zu rücken. Besonders auffällig ist sein Hang zur Selbstinszenierung: Er betont bei jeder Gelegenheit, dass er auch an Wochenenden arbeite – in Wirklichkeit taucht er nie auf. Solche Aussagen wirken wie ein durchschaubarer Versuch, Engagement vorzutäuschen und sich vor dem Team als unermüdlich darzustellen. Wer tagtäglich mitbekommt, wie wenig Substanz hinter seinen Worten steckt, verliert schnell jede Motivation. Statt Vertrauen und Rückhalt gibt es Druck, Misstrauen und fehlende Wertschätzung. Es herrscht das Gefühl, dass Fehler eher gesucht als gemeinsam gelöst werden. Eine gesunde Arbeitskultur sieht definitiv anders aus.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation vom Abteilungsleiter ist mehr Show als echte Hilfe. Der Tag startet meistens damit, dass er bei der Arbeit zuerst seine Zähne putzt, natürlich auf Arbeitszeit und dann mit extra schnellen Schritten ins Büro vom Chef läuft, um „Guten Morgen“ zu sagen. Das wirkt nicht wie echte Führung, sondern eher wie eine peinliche Show, um sich beim Chef einzuschleimen. Danach läuft er durchs Büro, geht zu jedem Mitarbeiter, zeigt mit dem Daumen nach oben und fragt: „Alles klar? Alles klar?“ – jeden Tag, immer das Gleiche. Natürlich ist es grundsätzlich in Ordnung, wenn ein Abteilungsleiter nachfragt, ob alles passt. Aber wenn es nur wie eine aufgesetzte Geste wirkt und man merkt, dass es ihm nicht wirklich ums Team geht, verliert das jede Bedeutung. Es kommt rüber, als wolle er sich einfach nur einschleimen und so tun, als wäre er „nah am Team“ – ohne wirklich etwas beizutragen. Danach stellt er sich an die Computer und wiederholt nur das, was sowieso schon auf dem Bildschirm steht. Das hilft niemandem, wir wissen alle selbst, was zu tun ist. Seine Standardsätze wie „Das ist extrem wichtig! Gut schauen!“ wirken eher wie ein Spruch, um wichtig zu klingen.

1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt wird stark vom Verhalten des Abteilungsleiters gestört. Er schafft Misstrauen im Team, hetzt Mitarbeiter gegeneinander auf und verbreitet gezielt falsche Informationen – ob zu Kündigungsfristen, Lohnabmachungen oder anderen arbeitsrechtlichen Themen. Selbst bei Dingen wie Tankkarten wird gelogen oder Verwirrung gestiftet. Statt Vertrauen zu fördern, sorgt er mit seinem Verhalten für Unsicherheit und Spaltung. Persönliche Beleidigungen gegenüber Mitarbeitern sind keine Seltenheit – sogar über Vorgesetzte wie den Produktionsleiter oder den Chef spricht er hinter dem Rücken abfällig, obwohl er täglich demonstrativ ihr Büro aufsucht. Wer so handelt, zerstört nicht nur den Teamzusammenhalt, sondern auch jegliche Basis für eine ehrliche Zusammenarbeit.

1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Work-Life-Balance existiert hier nur auf dem Papier, in der Realität wird sie durch den Abteilungsleiter systematisch zerstört. Wer krank ist, wird trotzdem kontaktiert, oft mit völlig unnötigen Nachrichten. Er respektiert private Zeit nicht und scheint zu glauben, man müsse rund um die Uhr für die Firma leben – am besten so, wie es ihm gerade passt. Nach Feierabend schreibt er den Mitarbeitenden, an welchen Maschinen sie am nächsten Tag arbeiten sollen, oft völlig planlos. Mehrmals ist es schon passiert, dass man dann vor einer Maschine steht, an der es weder Arbeit noch Vorbereitung gibt. Hauptsache, er kann den Eindruck erwecken, er hätte alles im Griff, auch wenn das Gegenteil der Fall ist.
Statt für faire Verteilung der Arbeitsbelastung zu sorgen, sind es immer dieselben, die Überstunden machen und an Wochenenden schuften, während andere geschont werden. Wer lange arbeitet, darf dann mehrere Wochen Urlaub machen – ein unausgeglichenes, willkürliches System, das von ihm gelenkt wird.
Neue Mitarbeitende werden direkt mit 12-Stunden-Schichten belastet, als ob das ganz normal sei. Kein Gefühl für Verantwortung, keine Rücksicht – nur Druck, Chaos und Kontrolle.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Abteilungsleiter ist das grösste Problem im ganzen Betrieb. Seine Art zu führen basiert nicht auf Kompetenz oder Fachwissen, sondern auf Kontrolle, Angst und Verwirrung. Statt ein Vorbild zu sein oder Verantwortung zu übernehmen, schiebt er Fehler auf andere, verdreht Fakten und verbreitet bewusst Lügen. Kündigungsfristen, gesetzliche Vorschriften und Lohnabmachungen werden falsch dargestellt, nur damit er am Ende besser dasteht.Er lügt nicht nur Mitarbeitenden ins Gesicht, sondern auch Vorgesetzten gegenüber. Nach aussen spielt er den fleissigen Abteilungsleiter, doch intern sorgt er für Chaos, Spaltung und Misstrauen. Er hetzt Mitarbeitende gegeneinander auf, behandelt Menschen unfair und bevorzugt einige, während er andere systematisch untergräbt. Wer seine Meinung sagt, wird nicht respektiert, sondern ausgegrenzt oder unter Druck gesetzt. Respekt kennt er nur nach oben, und auch das ist gespielt. Jeden Tag steht er beim Geschäftsführer oder Produktionsleiter im Büro, als wäre er engagiert. Doch kaum ist die Tür zu, wird über sie gelästert. Dieses Verhalten ist nicht nur unehrlich, sondern hochgradig unprofessionell und gefährlich für das gesamte Arbeitsumfeld.

1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante Aufgaben gibt es hier kaum. Viele Aufgaben sind schlecht geplant und wirken willkürlich. Das fehlende Fachwissen des Abteilungsleiters zerstört oft selbst die wenigen Chancen, die spannende Projekte bieten könnten. Statt Motivation zu fördern, sorgt seine Führung dafür, dass selbst interessante Aufgaben frustrierend und unübersichtlich werden.