17 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit mit den Teilnehmenden ist sinnstiftend. Die freie Gestaltung des Unterrichts und die Möglichkeit, regelmässig im Homeoffice zu arbeiten, sind positiv.
Diese Bewertung basiert auf persönlichen Erfahrungen und ist nach bestem Wissen korrekt und authentisch. Bewerberinnen und Bewerber seien gewarnt.
Offene und ehrliche Kommunikation fehlt. Wertschätzung wird nach aussen signalisiert, ist aber an Bedingungen geknüpft. Unterstützung erfährt, wer reibungslos funktioniert. Wer Kritik äussert oder Schwierigkeiten hat, ist auf sich allein gestellt.
Eine offene, ehrliche und wertschätzende Feedbackkultur etablieren. Wertschätzung auch finanziell zeigen: angemessenes und marktübliches Gehalt, Beteiligung an Weiterbildungskosten und Zuschüsse für Homeoffice. Die interne IT-Infrastruktur modernisieren.
Hoher Druck und wenig Raum für Austausch. Von Mitarbeitenden wird stillschweigend eine hohe «Holschuld» erwartet, während die «Bringschuld» seitens des Arbeitgebers auf das Nötigste beschränkt bleibt.
Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen als familiär, modern und offen. Die Realität im Arbeitsalltag weicht davon ab: Die Infrastruktur war veraltet und die gelebte Unternehmenskultur entspricht nicht dem öffentlichen Auftritt.
Die Arbeitsbelastung ist hoch. Für administrative Aufgaben sind zu wenig Zeiten eingeplant. Es wird erwartet, diese "nebenbei" oder mit Überzeit zu erledigen. Kurzfristige Einsätze werden mit absoluter Flexibilität erwartet, Flexibilität seitens des Arbeitgebers ist die Ausnahme. Nacharbeit am Wochenende ist keine Seltenheit.
Eine bestimmte Zertifizierung wird beim Einstieg vorausgesetzt und muss parallel zur Arbeit erworben werden. Eine finanzielle Beteiligung seitens des Arbeitgebers ist ausgeschlossen, die Weiterbildung findet in der Freizeit statt. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt und wirken wenig transparent.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist unterschiedlich. Manche sind hilfsbereit und unterstützend, andere handeln eher im Eigeninteresse. Eine gemeinsame Teamkultur fehlte weitgehend, auch weil Strukturen und klare Absprachen fehlten.
Entscheide werden ohne Vorwarnung oder Begründung getroffen. Kritik wird nicht direkt kommuniziert. Bei personellen Ausfällen fehlen strukturierte Lösungen, es wird stets ad hoc reagiert. Eine konstruktive Feedbackkultur ist nicht erkennbar. Wohlwollen und Unterstützung seitens der Führung sind spürbar, solange alles reibungslos läuft. Bei kritischen Rückmeldungen oder Nachfragen wird schnell auf die Form statt auf den Inhalt ausgewichen. Die Führungskultur folgt einem klaren Muster: Mitarbeitende werden unterstützt, solange sie mitspielen. Wer aufbegehrt oder Fragen stellt, spürt die Konsequenzen.
Die Infrastruktur war zum Zeitpunkt meiner Tätigkeit ausbaufähig. Die für das Homeoffice genutzte Software fiel teils über mehrere Tage aus, die WLAN-Verbindung war instabil. Bei technischen Problemen war unklar, an wen man sich wenden sollte. Hilfestellung erfolgte nur wenn unumgänglich.
Entscheide werden ohne Erklärung oder Vorankündigung getroffen. Konflikte werden nicht offen angesprochen. Wichtige Informationen für den Kursablauf kommen oft verspätet an.
Das Gehalt liegt meinen Recherchen nach am unteren Limit und steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Arbeitslast. Es gibt keinen 13. Monatslohn. Zuschüsse zu ÖV, Verpflegung oder Homeoffice-Kosten werden nicht gewährt. Weiterbildungskosten werden nicht übernommen, obwohl bestimmte Qualifikationen vorausgesetzt werden.
Die Arbeit mit den Teilnehmenden macht Freude. Die Abwechslung zwischen Gruppen- und Einzelsetting sowie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, sind positiv. Die hohe Arbeitslast und fehlende Strukturen schmälern die Freude an der Tätigkeit.
Dass der Lohn immer pünktlich ausbezahlt wurde…
Die Führung ist arrogant und herablassend, macht aber auf kollegial - unbedingt verbessern!
Paradigmawechsel: Mindchanging
Ist unter den Kolleg*innen ok
Achtung Frauen: Gläserner Deckel, in der Führung sind nur Männer…
Es gibt keinen 13ten … und die Firma verdient gut an den Angestellten…
Der Abfall wird getrennt…
Es handelt sich beim Team um eine Gruppe von Einzelkämper*innen
Der Chef nennt seine Untergebenen „Manne und Fraue“
Es werden Infos weitergegeben, wenn die Firma etwas will…
Die Arbeit mit den Kursteilnehmer*innen ist super…
Offene, unkomplizierte Kommunikation, gutes Team.
Nicht sehr attraktive Umgebung um das Gebäude, IT-Infrastruktur nicht optimal.
Wohlwollend und produktiv, Dank Vertrauenspersonen hat man Anlaufstellen für jegliche Fälle.
Flexibilität, Home Office, unbezahlte Ferien unkompliziert etc.
Gesetzliches Minimum
Top Team, von jüngeren bis älteren Mitarbeitern können sich alle gegenseitig aushelfen.
Auch ehemalige, ältere Kursteilnehmende arbeiten bei OTP, Durchschnittsalter grundsätzlich eher höher. (Lebens- und Arbeitserfahrung)
Auf Augenhöhe, selbstkritisch und offen für jegliche Vorschläge.
Offen und wird gefördert/gefordert
Jeder kann sich einbringen (Gestaltung Website, Räume etc.) und Zusatzaufgaben erledigen.
Offene Kommunikation, Super Teamzusammenhalt
IT, jedoch auf gutem Weg diese zu erneuern.
Die Software so programmieren damit alles gespeichert wird bei Dokumenten Uploads. IT erneuern evtl. den TN Tablets zur Verfügung stellen. Sind jedoch auf gutem Weg Allgemein die Infrastruktur zu erneuern.
Eingespieltes Team, was Team Work anbelangt Top! Unabhängige Mediatoren stehen den Mitarbeitenden zur Verfügung.
Gut durchdachte nationale, internationale Organisation. Ganz nach dem Prinzip process follows stucture follows strategy. Einstieg in die Organisation ohne grosse Einarbeitung möglich. Alles bis ins kleineste Detail organisatorisch, methodisch / didaktisch durchdacht.
Mit dem Homeschooling gut möglich.
Flache Hierarchien deshalb gering.
Jedoch Job Enlargement möglich wenn man sich einsetzt.
Die OTP Jobscore zahlt in der Branche der Anbieter den höchsten Lohn.
Man stellt bewusst erfahrene Mitarbeiter meist ü 50 ein und trotzdem gibt man jüngeren Mitarbeiterin um die 30 eine Chance.
Top: Eingeschweisstes Team, das neue Mitarbeiter sehr herzlich aufnimmt und mit Rat zur Seite steht.
Meist ältere Kollegen und Kolleginnen. Man legt wert drauf das man jedem eine Chance gibt.
Einfache Kommunikation. Offene Türen beim VG
Job Coaching bedeutet einen Beitrag für eine bessere Welt nachgehen. Spannendes Zielpublikum vom Lehrabgänger bis zum Psychologen alles dabei.
Dass sie sich gut gegen Aussen verkaufen, obwohl nichts dahinter steckt.
Siehe "schlechte" Bewertungen, nicht die guten, aufgesetzten, unehrlichen Kommentare...
Strukturen erneuern, Konzepte modernisieren, professionelle Konzepte anwenden.
Ist gut in der Basis, die Führung lügt und betrügt, wenn es im das Image geht.
Schlecht. Es müssen positive Berichte geschreiben werden, damit der Bewertungsschnitt nicht ins "Unterirdische" sinkt.
Geht so. Wenn es darauf ankommt, siegt das Profitdenken.
Nur das nötigste wird bewilligt. Karriere ist nicht möglich.
Gesetzlich vorgeschriebenes wird eingehalten, sonst ist die Firma knausrig.
Papierlos und Pet trennen wird als Sozialbewusstsein verstanden.
Die Mitargeiter unterstützen sich gegenseitig, da es die Obrigkeit nicht schafft teambildende Massnahmen und Visionen zur Weiterentwicklung zu schaffen.
Die älteren Kollegen schweigen, da sie resigniert haben.
no comment
Schlechte Einführung neuer Mitarbeiter:innen. Jeder ist ein Einzelkämpfer:in.
Es werden keine Gefühle ernstgenommen, Machismus herrscht vor.
Frauen werden *gedeckelt*. Sind nur Männer in der Führung. Veraltetes, verkrustetes Denke herrscht vor.
Wer sich selber motivieren kann, gewinnt.
Betriebsklima geprägt durch Wertschätzung und Vertrauen
Die Mitarbeiter reden positiv über die Firma.
Weiterbildungen werden unterstützt.
Das Gehalt kommt zuverlässig und pünktlich.
Möglichst wenig Dokumentation in Papierform sondern elektronisch. PET-/Papiersammlung.
Gegenseitige Unterstützung, vertrauensvoller Umgang
Kein Unterschied ob jünger oder älter
Begegnung auf Augenhöhe, klare Absprachen und realistische Ziele
Die Laptops entsprechen den Aufgaben. Sie sind nicht mehr die Neusten, werden aber in Stand gehalten. Ansprechender Aufenthaltsraum/Küche für die Mitarbeiter. 1-2 Parkplätze stehen den Mitarbeitern gratis zur Verfügung.
Regelmässiger Informationsaustausch in Meetings
Alle sind gleichberechtigt.
Verbesserungsvorschläge und Weiterentwicklung der bestehenden Programme sind erwünscht ebenso wie ganz neue Ideen
Transparent und fair
Die praktische Arbeit der OTP überzeugt die Adressaten/Kunden absolut, das Image ist sehr positiv.
Individuelle Bedürfnisse werden immer berücksichtigt
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten, Teilnahme auch an internationalen Veranstaltungen der OTP-Partnerorganisationen werden mit Zeit- und Finanzeinsatz gefördert.
Zufriedenstellendes Gehalt mit- sehr positiv - Gehaltszahlungen knapp eine Woche vor Monatsende. Zusätzlich eine Gratifikation zum Jahresende hoch einzuschätzen.
Gut: PET-Flaschen werden gesammelt.
Überzeugendes Diversity-Team
Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt.
Fair, fordernd, fördernd - alles im richtigen Masse
Grosszügige und zweckmässige Arbeitsräume, moderne technische Ausstattung.
Politik der offenen Türen
Absolut gegeben.
Sehr vielfältige und spannende Herausforderungen
Die Arbeitsatmosphäre bei OTP nehme ich sehr positiv wahr. Ich mag meine Kollegen, es findet ein toller Austausch im Team statt. Als Mitarbeiter habe ich die Möglichkeit, auch außerhalb des eigenen Teams an Outplacement Projekten mitzuwirken - perfekt für alle, die Abwechslung mögen.
offener Austausch und fairer Umgang
Durch ein flexibles Jahresarbeitszeitmodel ist ein sehr gutes Eingehen auf individuelle Bedürfnisse möglich.
Es finden interne Weiterbildungstage statt. Super war auch eine finanzielle Beteiligung von OTP an meiner Weiterbildung.
Salärzahlungen sind immer pünktlich, Gratifikation (bis jetzt immer) am Jahresende :)
super Team
ehrlich, klare Ziele, gute Kommunikation, fairer Umgang mit Lob und Kritik
mit zweckmässiger Technik ausgestattete grosse Seminarräume
genau in der richtigen Dosis
Mitarbeit an diversen Projekten ist möglich
Freie Hand im zugewiesenen Kompetenzbereich.
Keine neue Infrastruktur, alte Computer, behelfsmässige IT. Konservatives Führungsverständnis.
Weiterbildungen für die Mitarbeiter. Moderne Führung. Teurungs-Ausgleich. Neue, moderne Infrastruktur.
Die Atmosphäre ist soweit gut. Die Infrastruktur ist jedoch nicht wirklich aufregend oder schön.
Imagepflege gegen aussen top.
Muss jeder selber im Griff haben.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, fast keine Weiterbildungmöglichkeiten. Intern gibts pro Jahr 2-3 Tage "lange" Teamsitzungen.
Keine Lohnerhöhungen seit Jahren. Wenn mehr geleistet wird, wie üblich, hat das keine Einfluss auf irgendwas. Nicht gerade motivierend.
Wird immer besser.. es wird bald auf Papier verzichtet und die Petflaschen werden auch recycelt. Sozialbewusstsein der Angestellten top.
Der Zusammenhalt unter den Angestellten ist sehr gut.
In der Firma sind alle über 40ig und es gibt keine Auszubildende.
Fair, jedoch sehr leistungsabhängig.
Leider keine Benefits, den Kaffee muss man selber bezahlen. Veraltete Infrastruktur. Computerarbeit bedeutet improvisieren.
2x die Woche eine Sitzung. Freelancer sind schlecht informiert. Kein Kommunikationskonzept gegen aussen und innen.
Klare Hierarchie - Top Down
Es ist immer wieder schön und sinnvoll für die Teilnehmer der Kurse zu arbeiten.
er hat pünktlich gezahlt...
alles, ausser obiges. vor allem, dass er nicht begriffen hat, was ein Arbeitgeber für Pflichten hat und dass er sich gar nicht an Mitarbeitenden und Zusammenarbeit erfreut mit anderen, sondern eine Kultur der Unterdrückung tatsächlich als gut ansieht.
aufpassen, dass nicht publik wird, was er mit den Aufträgen des Amtes von Wirtschaft und Arbeit tut und wie er mit Mitarbeitenden/Dienstleistern umgeht. Das Arbeitsgesetz einhalten! Den Mitarbeitenden als Partner ernst nehmen und achten.
Es herrscht eine Kontroll- und Missgunstkultur. Jeder überwacht jeden.. und die Führung manipuliert und diskreditiert, wäscht sich rein und boykottiert, bricht das Arbeitsgesetz und tut alles.. um selbst in weisser Weste dazu stehen, egal wie lange die Blutspur wird..
das gibt es bei OTP nicht...
Sie haben teilweise geholfen, teilweise fallen gelassen wie eine heisse Kartoffel.
Willkür, Machtmissbrauch, Mobbing, Drohung, Neid, Missgunst, Geiz
"wenn du nicht, dann".. ist die Führungskultur, Mitarbeitende ob intern oder extern werden als Kanonenfutter gesehen und auch so behandelt. Alle und alles ist komplett austauschbar und egal, ausser der (eigene) Gewinn und Gesichtswahrung!
Die Arbeitsmittel sind komplett veraltet, die Räume schmutzig und alt, die Computer funktionieren oft nicht und deren nicht Funktionieren wird immer auf andere abgeschoben. geändert oder erneuert wird nichts.
Befehle und Anweisungen von Basel, namenlos, emotionslos, kalt und berechnend.
Protokolle und Anweisungen immerhin freundlich formuliert von Zürich.
Echte unterstützende Kommunikation gibt es nur unter Kollegen.
die Arbeit im Schulzimmer ist das Beste an dem Job!
So verdient kununu Geld.