19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mit den älteren Kollegen habe ich immer am ehrlichsten gelacht.
Mit meinem Vorgesetzten habe ich mich immer sehr gut verstanden. Ich musste mich nie verstellen oder verbiegen. Mir wurde nie das Gefühl gegeben, dass ich unter ihm stehe. Ich habe schnell gemerkt, dass es ihm wichtig war, wie ich mich fühle.
Spannende Tätigkeiten, selbständiges Arbeiten, sehr gute Anstellungsbedingungen (tolle Weiterbildungsangebote des Kantons oder Beteiligungen an Weiterbildungen ausserhalb des Kantons, Unisport, Teilzeitmöglichkeiten)
Teilweise lange Entscheidungswege
Die Arbeitsatmosphäre ist öfter schein als sein. So wird Toleranz, Offenheit und Respekt gepredigt, jedoch sind vom kleinen Angestellten bis zum Schulleitungsmitglied auf jeder Position Machtspielchen zu finden. Direkte Konfrontation ist eher selten. Man redet eher hinter dem Rücken übereinander.
Ist halt der Kanton. Nichts herausragendes, aber in Ordnung.
Es kommt immer darauf an. Man kann sich an der PHBern ein schönes Leben machen und einfach "ein bisschen Arbeiten gehen". Will man jedoch wirklich etwas bewirken und gibt sich nicht mit dem Erstbesten zufrieden, so wird der Arbeitsanfall auch prozentual grösser.
Teilzeitarbeit und Homeoffice ist teilweise möglich. Einige Vorgesetzte sind auch Teilzeitarbeitnehmende, jedoch wirkt sich dies aufgrund der ungenügenden Führungskompetenz und zumeist einer ungenügenden Stellvertretung eher kontraproduktiv aus.
Leider gibt es hier kaum Aufstiegsmöglichkeiten, da die PHBern nicht über ein einheitliches Karrieremodell verfügt.
Gehalt ist gemäss einer starren Lohntabelle des Kantons Bern. Leistungsprämien scheinen eher willkürlich verteilt zu werden (je nach dem wessen Nase mir gerade passt). Gehaltsaufstiege sind automatisch gleichhoch für jeden Mitarbeitenden, egal ob du ein essentieller Mitarbeiter oder ein schnell ersetzbarer Taugenichts bist. Sozialleistungen sind gut.
In der Verwaltung gibt es eine Grüppchenbildung. Innerhalb einer Abteilung gibt es 2-3 Grüppchen die untereinander bleiben oder sogar übereinander herziehen.
Langjährige, ältere Mitarbeitende geniessen eine Art Entlassungsschutz. Falls diese unverschuldet entlassen würden, dann erhalten sie eine Sonderrente oder eine Abgangsentschädigung. Ansonsten werden die älteren Mitarbeitenden (mit Ausnahme von Treueprämien) nicht sonderlich bevorzugt.
In der Verwaltung sind die Vorgesetzten meistens Personen aus der Abteilung, die irgendwie in diese Position gekommen sind. Rein fachlich haben sie das Know-How, leider fehlt jedoch das Know-How im Bereich Leadership.
Hier hat die PHBern ein klares Manko. Auf der PHBern-Seite wird offen kommuniziert, welche Mitwirkungsrechte die Mitarbeitenden haben. Dies hat jedoch selten Einfluss auf das Ergebnis. Eventuell wird noch ein guter Vorschlag eingebracht, der verwendet werden kann. Es ist jedoch nicht von Bedeutung, ob 80% dafür oder dagegen sind.
Gleichberechtigung ist an der PHBern vorhanden. Jedes Geschlecht hat die selben Voraussetzungen und es gibt keine Diskriminierung jedweder Form.
Die Aufgaben sind interessant, jedoch ist eine nennenswerte Eigenleistung kaum möglich. Oft müssen Detailfragen nochmals durch die Schulleitung genehmigt werden. Meistens werden Vorschläge unter der Voraussetzung von Einschneidenden Veränderungen genehmigt. Mit den zahlreichen Reorganisationen der letzten Jahre liegen wichtige und auch interessante Aufgaben auf Eis. Diese werden bis zum Abschluss der nächsten Reorganisation aufgeschoben (, auf welche dann die Reorgansiation der Reorgansiation folgt).
Personalpolitik überdenken: Vakante Stellen besetzen. Personal aus- und weiterbilden. Qualifizierte und Ausgebildete Führungsebene. Klare Kommunikation über Entlassungen und Neuanstellungen. Grenzen der Mitarbeiter kennen und Rücksicht auf Mitarbeiter nehmen.
Lohnpolitik überdenken: Angleichung der Löhne an die Richtwerte der Wirtschaft.
Keine aktiven Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Lohnpolitik ist undurchsichtig - keine Offenlegung der Gehälter. Gleiche Arbeit wird von immer weniger Personal erledigt, aber keine Lohnanpassung erfolgt.
Vielseitige Tätigkeit, gute Sozialleistungen
Schwache Führung ohne Durchsetzungsvermögen, wenig Zielstrebigkeit, keine Konsequenz nach Entscheidungen, in einzelnen Bereichen grosser Ressourcenmangel
Die Leitung sollte verbindliche Richtlinien und Strukturen schaffen und diese konsequent durchsetzen.
Wenig Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden dämpft die Stimmung.
Das Image der Firma ist schlecht.
Permanenter Ressourcenmangel führt zu Überlastung der vorhandenen Ressourcen. Überstunden und Nachtschichten sind die Folge.
Wegen angeblichen Sparmassnahmen wird Weiterbildung sehr zurückhaltend unterstützt.
Gehalt und Sozialleistungen sind in Ordnung.
Davon geredet wird viel.
Jeder kocht seine eigene Suppe.
Die Förderung langdienender Kollegen ist nicht gegeben.
Vordergründig sozialkompetent und korrekt
Die Büro-Räumlichkeiten sind in Ordnung.
Mitarbeitende werden nicht oder schlecht informiert.
Vielseitige Arbeit, leider ist wegen Personalmangel kein Spielraum zum lernen da.
Es besteht guter Teamzusammenhalt im den kleinen Bereichen und der hohe Lohn.
Kein Elan und Durchsetzungswille um Veränderungen anzupacken.
Korrekte Stellenbesetzung. Alle MA müssen das können, was vorausgesetzt wird und nicht einzelne können unbeliebte Aufgaben abschieben.
Von Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft keine Spur, vor allem wenns um Konflikte mit Vorgesetzten geht.
Auf Führungsebene wird auch privat gebandelt und in der Berufswelt unterstützt man sich gegenseitig blind! Unfaires Verhalten, können keine Kritik annehmen. Führungsprobleme sind bekannt, gemacht wird aber nichts.
Bildung wird als zu akademisch und zu wenig praxisbezogen wahrgenommen, zu viele Dozierende haben kaum eigene Praxiserfahrung als Lehrperson.
Kaum Förderung von jungen Akademikern aufgrund fehlendem Promotionsrecht
In einzelnen Bereichen (z.B. Informatik) entsprechenden die kantonalen Gehaltsansätze nicht dem Markt.
Unehrlichkeit, verschiedenen Mitarbeitenden werden unterschiedliche, sich widersprechende Informationen erzählt; notwendige Massnahmen aufgrund von Erhebungen im Qualitätsmanagement (z.B. Bewertungen von Lehrveranstaltungen) werden nicht vollzogen; privat verbandelte Personen auf Chefebenen, die sich gegenseitig stützen; unsorgfältiger Umgang mit Finanzen
So verdient kununu Geld.