96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man versucht es. Man anmiert auch die Mitarbeiter sich umweltbewusst und sozialbewusst zu verhalten. Dass man aber in der heutigen digitalen Welt nicht auf gedruckte Infoblätter oder das PSI Magazin verzichtet, entspricht dem nicht ganz, meiner Meinung nach.
Meisten Dinge sind vorhanden, PCs auf dem neusten dtand, aber Laborequipment und Gebäude zum Teil sehr alt. Leider tropft es öfters bei starkem Regen von der Decke.
Es gibt viele Angebote/Events die für bessere Gleichberechtigung sorgen sollte und sicher nach Aussen diesen Anschein erwecken sollen. Im Arbeitsalltag sieht man aber, dass es da noch nicht angekommen ist.
-Technisch interessante Elektronikprojekte für einen sinnvollen Zweck.
- 2 Restaurants. Im Westbereich das Timeout wurde z.T. reaktiviert.
-Flexible Arbeitszeiten
-BikeToWork Aktion
-Interne Weiterbildung fachlich oder auch für z.B. Erste Hilfe
-SeitenWechsel mit der Schweizerischen Gemeinützigen Gesellschaft
-Tolle Lage in Grünen
-Bürokratie
-Kommunikation verbessern. Die Mitarbeiterbefragung ist gut, sollte aber besser nachverfolgt werden.
-Mehr kleinere Ruhezonen schaffen.
-Bestehende Gebäude renovieren.
-Aber keine Grossraumbüros schaffen.
-Betriebliches Gesundheitswesen aufbauen.
Gut bis auf die Tatsache, dass man das Gefühl hat das Bereichsmanagement, will alles nicht zuviel mitteilen.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, home office möglich
Einmal pro Jahr ist eine Weiterbildung möglich
Es gibt ua. Kommite für Diversität, Chancengerechtigkeit und Inklusion, Mitarbeitervertretung PeKo (die aber nicht von uns gewählt wird !). Umweltschutz eher weniger, es wird sehr viel zu Konferenzen geflogen.
Wir sind eine gemischte gut zusammenarbeitenden Truppe. Einmal im Jahr gibts einen Gruppenausflug. Beruf und Privatleben ist getrennt.
alles normal.
Der Gruppenleiter ist super, unterstützt, interessiert an meiner Arbeit fördert/fordert. Hat aber, wie alle von, uns viel mit Bürokratie und Meetings zu tun ( hat in letzter Zeit extrem zugenommen)
Die Räumlichkeiten sind schon in die Jahre gekommen. Schreibtisch wenn gewünscht höhenverstellbar, neueste PCs das passt. Wenn man eine neue Idee hat oder Geräte braucht, ist man dem neuen Spardruck unterworfen, war früher besser.
Regelmässige MA information per Newsletter und Neujahrsevents vom Direktor und dem Bereich. Im Moment sehr wenig Komunikation im Medizinischen Bereich, weil das Management vor der Pensionierung steht
alles gut
Je nach Bereich kann es interessant sein. Manchmal muss man das alte Zeugs reparieren statt was neues zu entwickeln. Mancher Bereich hat Geld dafür, mancher nicht je nach Fördermittel. In meinem Bereich wirft man das Geld raus für Lizensen und gekaufte Anlagen.
Sehr inspirierendes Umfeld
PSI ist ein Brand
Viel Eigenverantwortung, damit muss man umgehen können.
Marktorientiert
Sehr gut, über alle Bereiche. Man wird überall herzlich aufgenommen. Hilfsbereitschaft hoch.
Vorbildlich
Offen, zugänglich, ambitioniert.
Absolut top
Interne Kommunikation hat viel Potential
Vorbildlich
Spannend, vielfältig, viel Gestaltungsspielraum
Hochinteressante Arbeit und Umgebung.
Zum Teil katastrophale Vorgesetzte.
Vorgesetzte müssen viel gründlicher auf ihre Eignung getestet werden. Aber offenbar werden Seilschaften gepflegt.
Extrem unterschiedlich
In der Forschung ist Aufstieg am Ort eher ungewöhnlich, dies ist keine Eigenheit dieser Institution.
War halt Pech, für andere sicher anders.
Unsere Gruppe wurde vorsätzlich über vieles nicht informiert.
Allgemein guter Arbeitgeber,
Arbeiten muss man auch hier, daher gibt es ähnliche Friktionspunkte wie anderswo. Der Spardruck wird manchmal ungebührlich zelebriert. Kantine tendenziell teuer
Auch andere Bereiche des PSI ausser (Spitzen-)Forschung finden statt und sind erwähnenswert (z.B. bei Mitarbeiter-Infos oder allgemein Aussenkommunikation). Gewisse Bereiche werden noch nicht wirklich gelebt, z.B. Inklusion von körperlich beeinträchtigten. Da ist HR eher unflexibel.
Die Möglichkeit etwas frei seine Projekte durchzuführe
Das PSI als ETH Bereich auch bei Woke Zeug mitmacht ohne irgendetwas zu hinterfrage.
Nicht bei jedem Trend mitmachen.
Das PSI hat noch keine Quoten...
Wirtschaftliches Denken
Beamtenkultur. Um 15:30 wird nichts neues mehr angefangen.
"Früher war alles besser"-Kultur + Es wird gespart vom Bund.
Nur für einen Teil der Disziplinen ist das Angebot des Bildungszentrums sinnvoll. Immerhin gibt's ein eigenes Bildungszentrum.
Ganz in Ordnung. Teuerungsausgleich. Als Bundesbetrieb ist die Entlohnung oft eher vom Bund vorgegeben und spielt die eigene Leistung weniger eine Rolle .
Die meisten sind sehr hilfreich und helfen einem gerne weiter
Ganz unterschiedlich
diverse kleinere Benefits. Arbeitszeiten sind relativ flexibel
durchaus gut.
Kein Kommentar
Interessantes Umfeld mit relativ viel Freiheit
Sehr gutes Arbeitsklima und Tätigkeitsbereich.
Wirklich schlechtes fällt mir nicht ein.
Wieder auf persönliche Büro Arbeitsplätze setzen.
Lockere Atmosphäre unter den Mitarbeitern und auch den direkten Vorgesetzten.
Gleitende Arbeitszeiten und auch Homeoffice ist möglich.
Im technischen Bereich absolut mit der Privatwirtschaft konkurenzfähig.
Könnte nicht besser sein.
Meine Vorgesetzten verdienen sich sehr gute Noten. Habe wirklich keine Beanstandungen.
Leider werden neue Office Gebäude nur mit flowting desks gebaut so dass keine persönlichen Arbeitstische mehr vorhanden sind. Der Büro- und der praktische Arbeitsplatz können weit auseinander liegen.
Offene Gespräche über die Arbeit und auch privat.
Sehr Abwechslungsreich und auch neue Arbeitsgebiete können ausgelebt werden.
Bürokratie nimmt überhand.
Prozesse bringen selten Effizienz, sondern primär Overhead ohne sichtbaren Benefit.
Internationales & inspirierendes Umfeld, mit Kollegen aus 60+ Nationen.
Wie so oft, middle/upper management kaum sichtbar und zu weit weg von der Front/Alltagsherausforderungen.
Im direkten Gespräch zeigt man sich überrascht über Konsequenzen, welche Managemententscheide fürs Alltagsgeschäft mit sich bringen.
Awareness/Sensibilisierungs Kampagnen, sprechen zudem oft eine Sprache, welche sie im doch stark technisch/naturwissenschaftlichen Betrieb eher zum Treppenwitz macht. Rückmeldungen, oder gar kritische(!) Reflexion zu den Kampagnen erwartet man vergebens, aber die nächste Kampagne ist ja schon in Arbeit.
Mehr Präsenz/Sichtbarkeit der Führung im Alltag.
Von Vorgesetzten im stillen Kämmerlein profitiert niemand.
So verdient kununu Geld.