39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe lange darüber nachgedacht, welche positiven Aspekte ich hervorheben kann. Leider fällt es mir schwer, einen konkreten positiven Punkt
in Bezug auf die Unternehmensführung oder die Arbeitsbedingungen zu nennen.
Positiv hervorzuheben ist jedoch der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Gerade weil viele Mitarbeitende mit ähnlichen Herausforderungen und Frustrationen konfrontiert sind, entsteht ein starker gegenseitiger Zusammenhalt. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich untereinander und versuchen, die bestehenden Schwierigkeiten gemeinsam aufzufangen.
Abgesehen davon sehe ich derzeit nur wenig, was ich aus meiner persönlichen Erfahrung heraus ausdrücklich positiv hervorheben könnte.
Es gibt aus meiner Sicht so viele grundlegende Punkte, die verbessert werden müssten, dass es mir tatsächlich schwerfällt, diese alle einzeln aufzuführen.
Ich finde es sehr schade und enttäuschend, dass es Arbeitgeber gibt, bei denen Mitarbeitende aus meiner Wahrnehmung heraus nicht die Wertschätzung, Transparenz und Führung erfahren, die sie verdienen. Besonders kritisch empfinde ich den Umgang mit Mitarbeitenden. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende ausgenutzt oder durch die Kommunikation und das Verhalten der Führungskräfte beeinflusst bzw. manipuliert werden.
Ich möchte daher ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich potenziellen Mitarbeitenden empfehlen würde, sich vor einer Entscheidung für diesen Arbeitgeber sehr genau über die tatsächlichen Arbeitsbedingungen, die Führungskultur und den Umgang mit Mitarbeitenden zu informieren.
Der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist für mich letztlich einer der wenigen positiven Aspekte. Gleichzeitig ist es bezeichnend, dass dieser Zusammenhalt insbesondere daraus entsteht, dass viele Mitarbeitende ähnliche Frustrationen und negative Erfahrungen teilen.
Insgesamt ist meine Erfahrung daher sehr kritisch. Aus meiner Sicht besteht ein erheblicher und dringender Verbesserungsbedarf – insbesondere bei
Führung, Kommunikation, Strategie, Mitarbeiterwertschätzung und HR.
Es gibt in mehreren Bereichen deutlichen Verbesserungsbedarf. Dies betrifft insbesondere die interne Kommunikation, die Führung sowie die strategische
Ausrichtung des Unternehmens.
Aus meiner Sicht fehlt es an einer klar erkennbaren Strategie und einer langfristigen Orientierung. Entscheidungen wirken häufig opportunistisch und werden eher kurzfristig als nachhaltig getroffen. Dies zeigt sich sowohl im Umgang mit Lieferanten und Marken als auch in der Führung und Betreuung der Mitarbeitenden.
Auch die Kommunikation innerhalb des Unternehmens könnte deutlich verbessert werden. Feedback wird zwar grundsätzlich entgegengenommen, jedoch entsteht häufig der Eindruck, dass dieses lediglich aus Höflichkeit angehört wird. Konkrete Massnahmen oder sichtbare Veränderungen bleiben anschließend vielfach aus. Dadurch entsteht bei den Mitarbeitenden das Gefühl, dass ihre Rückmeldungen und Anliegen nicht wirklich ernst genommen werden.
Ein weiterer wesentlicher Kritikpunkt ist der Bereich Führung. Es fehlt an klarer Führung, Orientierung und Verbindlichkeit. Entscheidungen und Erwartungen werden nicht transparent kommuniziert, was zu Unsicherheit und Frustration führen kann.
Darüber hinaus besteht aus meiner Sicht erheblicher Nachholbedarf im Bereich HR. Eine professionelle und wahrnehmbare HR-Struktur ist kaum vorhanden. Mitarbeitende benötigen jedoch eine verlässliche Anlaufstelle für ihre Anliegen, eine transparente Kommunikation sowie einen strukturierten Umgang mit Feedback und Entwicklungsthemen.
Insgesamt besteht somit großes Verbesserungspotenzial – von der Kommunikation über die Führung bis hin zur strategischen Ausrichtung und Mitarbeiterbetreuung. Entscheidend wäre, Feedback nicht nur entgegenzunehmen, sondern daraus konkrete Massnahmen abzuleiten und deren Umsetzung auch konsequent nachzuverfolgen.
Diese Firma braucht kein Lagerchef, Logistiker, Logistikleiter, Aussendinstler,HR,Verkauf, Buchhaltung......weil Big Boss alles selber entscheidet
Leider nichts.
Das er am schluss meine schlechte verfassung ausgenutzt hat und mich indirekt zu eine Kündigung im gegenseitegen einverständnis gezungen hat, trotz meiner Krankschreibung.
Fair gegenüber den Angestelten zu bleiben!
Ja fairnes fehlt in dieser Firma sehr! Ich wurde vom Lagerchef gemopt!
Ja wer diese Firma kennt weis wie schlecht das Image gegenüber mitarbeiter ist!
Was soll ich dazu sagen, manchmal habe ich 12-13 Stunden gearbeitet und als Dank hies es ich mache es extra.
Das denke ich war ganz ok
Ja das war eben das grösste Problem, man wurde oft ausgespielt und es wurde hinter dem Rücken sehr schlecht geredet!
Es gab einige die waren sehr net und lieb.
Am anfang muss ich sagen war das verhältniss mit den Vorgesetzten super, aber eben bis ich ein Burnout hatte, danach hat man mich herausgeekelt.
Eigentlich wäre das ja ok, aber nachmal brauchte ich einen Lehrling der mir hilft, und da wurde ich bei anständigen fragen angeschnauzt.
Manchmal rau und manchmal ok
Über den Lohn konnte ich mich und meine Familie über wasser halten.
Fairnes ist hier eine absolute Schwäche, ich wurde manchmal sehr unfair behandelt.
Ich war als Chauffeur tätig und das hat mir anfür sich sehr gut gefallen, auch hatte ich fix meine Kundschaft die mich sehr schätzten!
Die Kündigung
Alles
Da gibt's nichts mehr zu verbessern
Könnte besser!
Hier zählt Geld vor Familie!
Ausnutzung ist die Devise
Wird gelogen!
HR funktioniert nicht!
Es gibt viele Abteilungen, die gut zusammen arbeiten, leider nicht alle. Trotzdem wird immer versucht, die Abteilungen miteinander zu verbinden, z.B. durch gemeinsame Apéros
Die Kommunikation sollte verbessert werden
Weiterbildungen werden auf Wunsch angeboten
In vielen Abteilungen sehr gut
Kann besser werden
Mal so Mal so
Was war das nochmal
Viele denken nur na sich, kein Teamwork, nur Meckern
Wollte man schnellstmöglich10 - 12 Std schichten waren an der Tagesordnung los werden
Sie waren alle hintenrum
Kaum vorhanden
Mit den Mitarbeitern gut, außer mit vereinzelten, die ständig heulen gehen beim HR, obwohl sie ihre Arbeit nicht machen.
Ist schlechter wie behauptet.
Nicht vorhanden. Gewünscht ist von morgens 06:00 bis abends ca 20 Uhr zu arbeiten
Keine Möglichkeiten gegeben
Zu wenig. Ein Logistiker bekommt bei dieser Arbeitszeit gerade einmal 4800 - 5200
Müll wird getrennt, aber das ist ja nicht schwer
Man muss aufpassen wem man was sagt, da gewisse Personen meinen müssen, alles direkt der Geschäftsleitung zu melden um einen an den Bringer zu stellen und sich somit einschleimen
Man versucht sie los zu werden, es sei den es sind die Lieblinge
Stehen nicht hinter einem. Man wird nicht ernst genommen.
Teilweise unterirdisch
Von der höheren Führung nicht vorhanden
Es gibt Mitarbeiter, die von der Geschäftsführung besonders geschützt werden und die somit machen können was sie wollen.
Aufgaben sind relativ interessant, aber teilweise nicht machbar in dem Umfang und der Arbeitszeit
Räumlichkeiten, Gemeinschaftsräume
Man kann mit allen Reden
Tolle Kollegen
Super Vorgesetzte
öV-Anbindung (wird bald besser)
-effizientere Meetings
Verbesserte Kommunikationswege
Abgelaufene Fevertree Getränke.
Abgelaufene Fevertree Getränke.
Seit jetzt fast einem Jahr steht ein neuer Sheriff in der Kommisionierung. Dieser Sheriff sollte mal in ein Kurs gehen, wie man mit den Leuten redet. Empathie wird sehr klein geschrieben bei Ihm. Öfters habe Ich Ihn um Hilfe gebeten, da ich die folgenden Aufgaben nicht verstanden habe und er antwortete jedesmal sehr schlecht gelaunt, dass er keine Zeit hätte. Seitdem bitte ich Ihn auch nicht mehr um Hilfe. Die Atmosphäre unter den Angestellten ist gut, aber Alle, auch wirklich ALLE, nur weil einige dass sich nicht trauen zu sagen, haben das selbe Problem mit dem Kerl.
Gegen Aussen super. Drinnen ist die Hölle mit den Teufeln persönlich.
Naja. Was soll ich sagen?? Ich sags mal so jetzt auf gut Deutsch: Wen wollt Ihr hier Veräppeln? Versetztes Arbeiten? Ich bitte dich. Das ist Schicht Arbeit und dementsprechend muss dies auch entlohnt werden. Einer der drei jetztigen Vorgesetzten in der Logistik hat uns im Geheimen verraten, dass es tatsächlich Schichtarbeit ist und ihr es den Mitarbeiter als Versetztes Arbeiten verkaufen wollt, weil man sonst mehr Lohn bezahlen würde. Gewisse Mitarbeiter müssen öfters Samstag arbeiten, gewisse Mitarbeiter müssen gar nicht Samstag arbeiten. Überstunden bis zum geht nicht mehr. Ein Arbeiter kurz vor seine Pension steht hat über 100 Überstunden. Gehts eigentlich noch? Und dann hast du diese Überstunden und musst ,,Versetzt,, Arbeiten um die wieder runter zu bekommen. Ihr wisst von welchem Mitarbeiter ich rede. Lehrlinge müssen bis in Mitternacht arbeiten bei Weihnachtsgeschäft. Lehrlinge mussten auch selbst fahren ohne Beaufsichtigung. P.S Es gibt in der Schweiz einen feinen Unterschied zwischen Überstunden und Überzeit. Die Gesetzliche Stundenwoche wird deutlich bei einigen Mitarbeiter überstiegen. Dies sollte man mal der Suva melden. P.S Fotos von Überstunden sind vorhanden.
Unter den Angestellten herrscht eine saubere Atmosphäre.
Untereinander Super, auch mit jüngeren. Aber was der Chef von den verlangt ist graumsam. Der Chef von Logistik hat einen alten Mitarbeiter im Versand zur Arbeit geholt, obwohl er Knie und Beinprobleme hatte, mit der Begründung, er hätte kein Personal. Dieser Mitarbeiter hatte auch ein Arztzeugnis, aber naja hauptsache das Problem wurde irgendwie gelöst.
Letzter Vorgesetzter war 1A. Hat sich während Arbeit eingesetzt für die Leute und auch Privat sich oft beschäftigt. Jetzt mit dem neuen in der Kommisionierung und mit der grössten Nase. Naja…
Spielt euch nicht auf, zeigt ein bisschen Respekt zu den 90% Familienvätern. Das sind keine Kinder mit denen ihr redet. Das einzige, was diese grosse Nase gut kann ist mit seinen Vorgesetzen Champis trinken und nur das machen, was Sie sagen und keine eigene Meinung bilden und keine eigene Überlegungen.
Die Arbeit ist sehr eintönig, Mitarbeiter werden gar nicht geschult. In meiner alten Firma gab es wöchentliche Rotationen.
Kommen wir zur obersten Nase der Logistik. Du weisst schon wen ich meine. Wenn du bei Ihm Büro vorbeiguckst und er nur so lächelt, trau diesem Lächeln nicht, denn hinter dieser Masche ist der Teufel. Ja, ich rede mit dir. Denkt Ihr wir wissen nicht dass er mit der Logistik keine Ahnung hat. Konkretes Beispiel: Ich musste mal einen LKW entladen und der Chaffeur wartete, dass ich seine Lieferscheine unterschreibe und dann kam der Chef der Logistik und meinte ich könne dies auch nacher machen, obwohl dies Auslandsware ist. Spinnst du eigentlich komplett? Willst du Schwarzware in die Firma schmuggeln oder was genau war dein Ziel dabei. Anderes Beispiel: Dieser Kerl hatte mal einem Ex-Mitarbeiter gedroht, ja gedroht, dass er Ihm seinen Lohn mit sofortiger Wirkung ,, einfrieren ,, würde, wenn er nicht bis zum Schluss bleibt, obwohl dieser Frisch Vater wurde. Nochmal eins für die Kirsche auf der Sahne: Dieser Kerl schätzt nichts. Wir hatten einen Lehrling, der mit einem Unfähigkeitszeugnis trotzdem zur Arbeit kam und als er während der Arbeit merkte, es ging nicht mehr, informierte er diese Person. Diese Person nahm es Ihm seeehr übel.
Familienvater von zwei Kindern und 6 Jahre Firmatreue verdient 5000.- Brutto. Ihr seid doch lächerlich.
Wie schon gesagt einige arbeiten fast jeden zweiten oder dritten Samstag, während andere gar nicht arbeiten.
Jeden Tag das gleiche. Ausserdem keine richtige Einschulung. Hier ist Scanner, Hier sind die Kundenaufträge, Hier der Stapler. Und los jetzt!
So verdient kununu Geld.