49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es ne gute Arbeitsatmospähre, was im moment nur ein bisschen durch Arbeitskollegen gedrübt ist, die sich benachteiligt fühlen.
Von mir her gesehen gut.
Sehr gut, nach fast 4,5jahre wider ne Firma wo drauf schaut,
Wen mal zuviel gearbeitet hast, darfst du kompensieren, wen mal frei haben musst wird auch geschaut das das irgendwie geht.
Ich bin momentan zufrieden
Wird sehr drauf geschaut, Solaranlage auf dem Dach, Elektro LKW usw
Momentan wegen 2 änderungen naja.
Es gibt Leute die sich benachteiligt fühlen obwohls kein grund gibt.
Kann ich bis jetzt nichts negatives dazu sagen.
Kommunikation ist offen und fair,
Wen was geändert wird, wird es auch erklärt und mitgeteilt
Gibt immer wider mal was neus und neuen Kunden
Leider habe ich in meiner Zeit bei PAWI überwiegend negative Erfahrungen gemacht. Eines der größten Probleme war das fehlende Teamgefühl. Statt eines unterstützenden Miteinanders herrschte häufig ein Gegeneinander.
Kollegialität war selten spürbar. Wichtige Informationen wurden oft unvollständig oder gar nicht weitergegeben.
Konstruktive Zusammenarbeit oder gegenseitige Unterstützung waren kaum vorhanden. Man hatte oft das Gefühl, alleine gelassen zu werden. Insgesamt fehlte es an einem klaren, offenen Kommunikationsstil und an einer gesunden Unternehmenskultur.
Ich hoffe, dass sich diese Punkte in Zukunft verbessern, denn das Potenzial für ein angenehmeres Arbeitsumfeld ist definitiv vorhanden
Es müsste nur mehr auf Zusammenarbeit und Wertschätzung gesetzt werden.
keine Angst vor Fehlern. Und sehr autonomes Arbeiten
wird immer besser und deshalb 4 von 5 Sterne
Das ist leider nicht ganz so einfach
Sehr umweltbewusst mit Photovoltaik, Fernwärme und halt auch nachhaltige Produkte
Da ziehen alle am Strick in die gleiche Richtung. Jeder hilft sich, auch wenn es nicht seine Aufgabe ist
ich kann so arbeiten wie ich es für wertvoll und richtig finde. Mein Chef kann ich zur Unterstützung aber jederzeit fragen
teilweise einfach praktisch und nicht in Stein gemeisselt
mit der "Du"-Kultur auf allen Ebenen und an allen Standorten ist ein sehr einfacher und direkter Umgang möglich
neue Produkte und Möglichkeiten mit anderen Abteilungen zusammen entwickeln macht Freude
Die Atmosphäre ist äusserst angenehm, die Arbeitskolleginnen & -kollegen hilfsbereit und freundlich.
PAWI ist Nachhaltigkeit wichtig und tätigt auch regelmässig Investitionen, um die Nachhaltigkeit des Unternehmens zu verbessern. Z.B. wird in Photovoltaik investiert.
Ich wurde bei meinem Neueintritt herzlich im Team aufgenommen. Bei Fragen kann man sich jederzeit an Kolleginnen und Kollegen wenden, die grösstenteils seit mehreren Jahren beim Unternehmen arbeiten.
Vorgesetzte kommunizieren auf Augenhöhe, sind sehr hilfsbereit und teilen ihren grossen Erfahrungsschatz gerne.
Durch die gelebte Soziokratie bei PAWI kann jede/r mitbestimmen und sich aktiv im Unternehmen einbringen.
Bei PAWI wird transparent kommuniziert. Als Mitarbeiter ist man immer auf dem Neusten Stand und kann jederzeit Fragen an die Vorgesetzten richten.
Mein Aufgabenbereich ist äusserst abwechslungsreich und man erhält auch die Möglichkeit, in neue Bereiche zu blicken und sich zu engagieren.
Wir haben viel Spass bei der Arbeit. Es herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre ohne schlechte Laune oder Zickereien. Auch liegt öfters ein Feierabendbier drin. Das Mittagessen in der schönen Kantine oder auf der Dachterrasse wird jeweils zusammen eingenommen - mit herrlichen Gesprächen vor allem über private Themen.
Leider ist PAWI weniger auf dem Arbeitsmarkt bekannt, was ich sehr bedaure. PAWI ist ein top Arbeitgeber, der nicht ausser Acht gelassen werden sollte. Nur schon der ideale Standort im Grüzefeld ist ein Pluspunkt.
Die Lichter im Büro werden zu angenehmen Zeiten gelöscht.
Die gelebte Soziokratie ist das Beste, das mir passieren konnte. Ich bin fasziniert davon und dankbar, dass PAWI diese eingeführt hat.
Ich spüre täglich, wie die Mitarbeitenden in ihrem Tun fachlich unterstützt werden - sei es mit Kursen, Seminaren oder Ausbildungen. Das ist nicht selbstverständlich!
Man unterstützt einander und lässt niemanden im Regen stehen. Wenn man um Hilfe bittet, erhält man sie auch.
Mein Vorgesetzter nimmt sich viel Zeit, erklärt verständlich, empfiehlt, unterstützt. Auch meine wie auch seine Peers können jederzeit gefragt werden, wenn etwas unklar ist.
Es gilt zu beachten, dass das Gebäude älter ist. Doch es ist schön zu hören, dass die Führung gewillt ist, eine sachte Modernisierung ins Auge zu fassen.
Es wird offen kommuniziert. Hierbei unterstützt auch die gelebte Soziokratie, die vor fünf Jahren implementiert wurde. Und falls einem ein Teil der Kommunikation fehlt, kann man jederzeit fragen.
Es gibt nach und nach Verbesserungen in der Gebäudestruktur die man umsetzt.
Man wird angehört, es wird einem aber nicht zugehört. Das verdrehen von der Realitäten ist eine Strategie, Strukturell nichts ändern zu müssen. Wenn man sich jemandem anvertraut, gelangt es oft in die Geschäftsleitung, ja, sogar aus der schweigepflichtigen Personalabteilung.
Statt Kritik immer von euch abzuweisen (Intern und hier auf Kununu) und an euren Angestellten abzuwälzen, reflektiert euch. Der Gedanke mit dem Modell «Soziokratie» ist interessant, aber sowas funktioniert nicht, wenn man es nur predigt nicht lebt.
Grundsätzlich leider negativ, alle regen sich über jeden und jede auf. Kein Vertrauen.
Image nach Aussen wirkend, als gäbe es keine bessere Firma.
Intern, kann man es sich auch schön reden. Mehrheit ist unzufrieden.
Psychische Belastungen wegen hohem Druck, immer mehr Umsatz machen zu müssen.
Man fördert ausgewählte Personen, teils überredet man sie zu Weiterbildungen die sie gar nicht wollen.
Gehälter werden Pünktlich ausbezahlt, Sozialleistungen geboten, doch ob die Löhne entsprechend der Aufgabe gemacht werden, kann ich nicht beurteilen.
Denke das Bewusstsein ist auch angekommen. Auch wenn etwas spät.
Es gibt Gruppen die sich sehr gut verstehen, leider mit dem Nachgeschmack geprägt, dass gemeinsame Probleme das Hauptthema sind.
Habe ich leider anders erfahren müssen. Langjährige Mitarbeitende bekommen teils eine zynische Lohnerhöhung auch wenn sie oft mehr als 100% geben.
Mangeln an Fähigkeit Angestellte anzuleiten, zu respektieren und sie zu motivieren. Arbeit werden nicht oder nach Laune verteilt. Lästern über Mitarbeitende ist normal. Aufgewendete Arbeitsstunden vor Abrechnung manipulieren. Schlechte oder mangelnde Kommunizieren. Man hat angst etwas falsch zu sagen. Verhältnis sehr Tagesabhängig. Ziele werden unrealistisch oder gar nicht kommuniziert.
Grossraumbüros, Störung durch Lautstärke von anderen Mitarbeitenden, Abteilungen und offenem "Pausenraum". Lüftung funktioniert und ist auch gut.
Interner Technischer Support nimmt Probleme nicht so ernst wie man sich das wünschen würde. Probleme oft nur symptomatisch behoben so, dass man Stunden damit verbringt die Probleme selbst zu beheben und dabei Mitarbeitenden auch noch helfen muss.
Von direkten Vorgesetzten keine, von Personalabteilung via Bildschirme, und Mails, okay.
Ich denke das kommt, aber hat viel Luft nach Oben.
Projekte könnten interessant sein wenn Personen mit höherer Entscheidungskraft, nach ihren Vorstellungen die Aufgaben steuern und dadurch das selbst Einbringen von Ideen der Mitarbeitenden unterdrücken.
PAWI wendet mit der Soziokratie eine neue Organisationsform an: Ich kann mitbestimmen bei Grundsätzen und habe dasselbe Recht wie alle.
Weiterhin die Soziokratie verankern und Leute begeistern.
Die Atmosphäre im Team ist sehr gut. Man geht freundschaftlich miteinander um. Es herrscht Aufbruchsstimmung bei vielen Projekten.
PAWI wird als innovativ wahrgenommen und präsentiert sich immer wie besser. Tolle Kantine und Dachterrasse, da wird echt etwas geboten!
Gut, da kann ich mich nicht beklagen.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Umwelt ist dem Unternehmen wichtig.
Es gibt Teamevents, etwas zu wenig - kann ja noch mehr werden :-)
Tiptop :-)
es gibt ein offenes Ohr, ich kann mich jederzeit an meine Vorgesetzten wenden.
Eher ältere Büros, aber da passiert wohl etwas die kommende Zeit…
Über die Soziokratie gut angedacht, klappt aber bis ganz nach unten noch nicht ganz immer.
Spannende Projekte, manchmal fast zu viel :-) Innovative Dinge können selbst angerissen und umgesetzt werden.
Nichts Mehr
Gute Mitarbeiter gehen, was natürlich auch heisst das Know How verloren geht
Junge Mitarbeiter fördern, Junge Mitarbeiter versuchen da zu behalten
Wird viel hinter dem Rücken gelästert
Keine Aufstiegsmöglichkeiten/Keine Förderung
Intern sich hoch arbeiten geht kaum was
Ernsthaft schlecht Bezahlt, zum teil schon fast Hungerslöhne
Manche halten richtig stark zusammen manche sind richtige Egos
Schrecklich, kaum
Wertschätzung da
Man wird kaum beachtet oder wird überhaupt nicht geschätzt
Routinierter Job
Durch die Mitbestimmung darf ich meine Arbeitsstelle mitgestalten.
Der einzige Betrieb mit einer solchen Mitbestimmung. Soweit ich das kenne
Klare Homeofficeregelung. Möglichkeit von Sabaticals oder unbezahlten Urlauben.
Weiterbildung wird unterstützt und gefördert
Angemessene Löhne
Arbeiten mit nachhaltigen Rohstoffen
Viele langjährigste Mitarbeiter. Bis zu 45 Jahre Zugehörigkeit. Jubilareabende und Ehrungen.
Werden regelmässig weitergebildet. Kultur der offenen Tür und jederzeit die möglich den Vorgesetzten oder auch den Geschäftsführer anzusprechen und mit Sorgen zu ihm zu gehen.
Moderne Naschinen
Es wird alles offen und zeitnah kommuniziert. Selbst detailliert Unternehmenszahlen
Bezahlung ist nicht vom Geschlecht abhängig
Viele neue Projekte und interessante Digitalisierungsstrategie. Neue Maschinen. Digitaldruck und Laserstanzen. Im Rahmen der Mitbestimmung kann ich eigene Projekte verwirklichen.
So viel Potential
habe das wichtigste hier geschrieben
Ehrlich zu den Mitarbeitern und Bewerbern sein, Lästerschwestern konsequent Abmahnen wären mal die wichtigsten Sofortmaßnahmen
Lästereien von Führung über Mitarbeiter ist dort absolut normal, ein Danke gibt es eigentlich nie, Betriebsklima ist soweit unten und corona gibt dem jetzt noch den Rest
mehr Schein...
Ja zb Urlaub wird nach Sympathie genehmigt oder eben nicht
Aufstiegschancen gibt es so gut wie nicht
für gleiche Arbeit so große Unterschiede
Man ist stets bemüht
Mit einigen Leuten kann man wirklich Pferde stehlen
je früher weg desto besser....
wie oben geschrieben: wenn man mitbekommt, wie Vorgesetzte oder Führung untereinander und mit anderen Mitarbeitern über Mitarbeiter lästern - weiß eigentlich jeder schon woran man ist
Lärmpegel ist echt heftig, Sicherheitseinrichtungen fehlen teilweise
90% sind leere Versprechungen, an Zusagen zum Beispiel will man sich später nicht mehr erinnern können oder man habe was falsch verstanden
hübsche junge Frauen sind für manche fast schon Freiwild
ausgewogen, meistens immer gleiche Abläufe
So verdient kununu Geld.