2 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gewisse Leitungen sollten umgeschult werden oder professionelle Hilfe für sozial und Leitungsverhalten angeboten werden. Dieses Verhalten treibt das Heim in noch mehr Ausfällen und Personalmangel.
Unter den Teamkollegen gibt es viel gegenseitiges Verständnis. Darüber hinaus ist der Arbeitsalltag jedoch von massivem Druck und ständigem Personalmangel geprägt. Die Abläufe sind häufig chaotisch und schlecht organisiert. Professionalität scheint auf Führungsebene vor allem dann wichtig zu sein, wenn Fehler gemacht wurden und Kritik geübt werden kann. Für die eigentliche Arbeit mit den Bewohnern bleibt dadurch viel zu wenig Zeit.
Das image ist so falsch, man wird vieles versprochen & es hat einen extrem schönen Anschein der leider trügt.
Zufriedenstellend
Man sollte nicht nach einer Gehaltserhöhung fragen.
Fast schon zu gut, so gut dass das Pflegelager auf den Stöcken mit vorrätigen Einlagen & Desinfektionsmittel leer ist.
Extrem gut, es gibt paar ausnahmen, aber sobald Sympathie da ist, basiert diese auf starke Ehrlichkeit. Nicht jeder kommt klar damit, meines Erachtens sehr wertvoll. Nur schade das man einander nicht schützt.
Die älteren MA geben so viel für das heim es tut mir leid dies mit anzusehen. Die verstehen diese komische Dynamik & warnen sogar davor und geben tipps ab wie man damit umgeht. Die meisten schwelgen in der Vergangenheit & erzählen oft dass es früher sehr schön war dort zu arbeiten. Schade wie diese MA solch Verhalten als selbstverständlich annehmen.
Kompletter Fiebertraum. Eine PDL gibt es nicht. Die Heimleitung hat keine Erfahrung in der Pflege, was grundsätzlich kein Problem wäre, wenn die Sicht der Leitungen nicht regelmässig mehr Gewicht hätte als die der Mitarbeitenden. Besonders die Leitung des 3./4. Stocks war aufgrund ihrer Kommunikation bereits mehrfach ein Kündigungsgrund. Man läuft ständig auf Eierschalen, treffender lässt sich das Arbeitsklima kaum beschreiben.
Es gibt ein MA- Buffet mit rabatt, sollte man jedoch ausserhalb der Mittagszeit hunger bekommen, stehen keine gesunden / ordentliche snacks zu Verfügung. Süssigkeiten, Getränke & glacè kann man sich jederzeit holen. Die Dienstzeiten sind gut wie in der norm, besonders schön finde ich die 15min pausen die man morgens & abends bekommt. Abends ist dies nicht so selbstverständlich & dass ist das einzige was ich an diesem Betrieb vermiss.
Katastrophal. Es wird von Meinungsfreiheit und offener Kommunikation gesprochen, in der Realität wird man nicht ausreden gelassen, Aussagen werden verdreht und Urteile gefällt, bevor überhaupt nachgefragt wird. Besonders die Abteilungsleitung des 3./4. Stocks fällt durch Anschreien vor anderen Mitarbeitenden und respektlosen Umgang auf. Statt Situationen sachlich zu klären, wird einem deutlich gemacht, wer das Sagen hat.
Null vorhanden. Persönliche Befindlichkeiten stehen regelmässig über Professionalität. Bevorzugt werden vor allem die „Lieblinge“ also diejenigen, die nichts hinterfragen, ruhig bleiben und alles widerspruchslos hinnehmen. Wer hingegen eine eigene Meinung äussert oder Missstände anspricht, merkt schnell, wie wenig Professionalität tatsächlich zählt. Anders als die ehemalige AL aus dem 2ten Stock, ich werde nie vergessen wie aufrichtig diese Frau war & ehrlich. Sie war es die Sachen angesprochen hat & auch klargestellt hat wie dinge ablaufen.
die Gleichbehandlung
dass auf private Prpbleme rücksicht genommen wird
viel für die Lernenden gemacht wird
die Mitarbeiter sollen es gut haben (kostenlose Physiotherapie während der Arbeitszeit / wer nie krank war, wird belohnt / wer krank, ist bekommt Karten und Blumensträusse,...)
nach Geburt kann Pensum reduziert werden, Mütter dürfen sagen, wann sie wieder zur Arbeit kommen wollen (unbezahlter Urlaub machen)
Der Umbau stört. Es ist laut und reduzierter Betrieb. Bettenanfragen müssen abgesagt werden. Das ist schade.
Mehr für die Umwelt, Geschäftsleiterin will, Verwaltungsrat soll ja sagen
gute Stimmung, man kommt gerne arbeiten
guter Ruf des Pflegeheims, Angehörige wollen ihre Pflegefälle ins PeLago bringen
wer möchte und braucht, erhält unbezahlten Urlaub, das Pensum wird auf Wunsch angepasst, Überstunden werden kompensiert
Weiterbildungen werden möglich gemacht (freie Tage für Kurse und Prüfungen geplant)
wenn es mit Betrieb zu tun hat, wird es auch bezahlt
ist nach dem Kanton
leider neue Gasheizung statt CO2 frei
Flüchtlinge dürfen schnuppern, bekommen auch Lehrstelle
RAV-Praktikum ist möglich, sie werden gut behandelt
Zivildienstler fühlen sich wohl, weil sie geschätzt werden
Alle dürfen ans Personalfest und an jede Weiterbildung!
alle helfen einander. Auch Chefs packen an.
es wird Rücksicht genommen. Die Lebenserfahrung ist viel wert. Teams sind gemischt
helfen mit bis alles fertig ist, springen ein, haben offenes Ohr, sagen danke
neuste System beim Schwesternruf und Bestellprozess. alles digital und deshalb viel leichter und schneller
man wird gut informiert (Mitarbeiterinfo, Hauszeitung, ...)
das ist selbstverständlich
wer sich für Thema interessiert, kann sich melden und wird in Arbeitsgruppe eingebunden, alle werden nach Weiterbildungswünschen gefragt, super Organisation mit Verantwortlichen nach Interesse (Deko-, Inko-, Katzenverantwortlichen, etc.)