7 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
familiäres Klima
zu gross für familiäre Strukturen
Reorganisation
BVG
Kein
Entwicklungsaktivitäten sollten mit Personal entwickelt werden.
Der Verwaltungsrat verhält sich zudem äußerst launisch. Es scheint, als ob wichtige Entscheidungen oft aus der Stimmungslage der Beteiligten heraus getroffen werden, was die gesamte Organisation destabilisiert. Anstatt eine klare Vision zu verfolgen, schwanken die Ziele je nach Laune und aktuellen politischen Strömungen.
Insgesamt fühlt man sich hier oft wie ein Rädchen im Getriebe, das keinen Einfluss auf wichtige Entscheidungen hat und dessen Arbeit nicht wirklich wertgeschätzt wird. Wer nach einer transparenten und fairen Arbeitsumgebung sucht, sollte dringend nach anderen Optionen Ausschau halten.
Über die letzten Jahre hat sich der Ruf hier kontinuierlich verschlechtert, sowohl in Bezug auf die Arbeitsbedingungen als auch auf die Unternehmenskultur. Viele ehemalige Kollegen und auch aktuelle Mitarbeiter sprechen hinter vorgehaltener Hand von Problemen, die das Unternehmen immer weniger attraktiv machen – sowohl für Talente als auch für Geschäftspartner.
Es scheint, als ob die Unternehmensführung mehr an eigenen Vorteilen interessiert ist, als an einer gerechten Entlohnung für das gesamte Team. Dies schafft eine enorme Kluft zwischen der oberen Führungsebene und den Mitarbeiter*innen, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst.
Die Führung ist extrem unprofessionell und geprägt von Inkompetenz. Entscheidungen werden oft ohne klare Kommunikation oder nachvollziehbare Begründung getroffen, was zu einer sehr unsicheren und unproduktiven Arbeitsatmosphäre führt. Es herrscht ein deutlicher Mangel an Transparenz, und wichtige Informationen werden oft nur selektiv verteilt, was das Vertrauen der Mitarbeiter weiter untergräbt.
Ein weiteres großes Problem ist die fehlende Gleichbehandlung. Es gibt klare Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern, je nachdem, wie gut man bei den Führungskräften oder im Verwaltungsrat "ankommt". Diese Ungleichbehandlung führt zu Spannungen und einem ungesunden Arbeitsumfeld. Statt fairer Anerkennung für gute Leistungen wird der Eindruck vermittelt, dass willkürliche Entscheidungen und persönliche Sympathien wichtiger sind als objektive Kriterien.
- Freiheiten in der Gestaltung meiner Arbeit
- Gutes Betriebsklima, Firmenevents die für Wir Gefühl sorgen
- Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
- Viele Mitarbeiter trifft man selten bis nie, durch die vielfach auswärtig arbeitenden Kollegen
Sehr angenehm, gutes Miteinander und es wird auch darauf geschaut, gute Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen (Notebook, Arbeitsplätze, usw.)
Gestaltung der Arbeitszeit ist sehr frei, so lange die Arbeiten auch ordentlich erledigt werden (und es bei den jeweiligen Aufgaben so möglich ist). Das macht sehr viel sehr entspannt. Das ist natürlich nicht in allen Bereichen und zu allen Zeiten derart möglich.
Relativ flache Hierarchie, es kann nicht jeder sagen, wo es lang gehen soll ;) Dafür gibt es aber um so kürzere Dienstwege.
PV Anlage auf den Dach, E-Auto Ladestationen, ...
Das kommt natürlich vor allem immer auf einen selbst an, aber ich habe nichts zu beanstanden. Mit manchen Leuten hat man leider etwas weniger zu tun, aber hier gibt es auch öfters Firmenevents, die natürlich auch einem Wir-Gefühl zuträglich sind.
Ich habe keine Beanstandungen beim Umgang mit älteren Kollegen.
So weit habe ich nichts zu beanstanden, offen, ehrlich, fair, persönlich. So sollte es sein. So habe ich auch die Firmenkultur bisher erlebt.
Was an Arbeitsmitteln sinnvoll und gut ist, wird beschafft, wenn es fehlt. Auch sinnvolle Schulungen sind kein Problem.
Es wird schlicht nicht versucht, am falschen Ende zu sparen, sondern wo sinnvoll und nötig, gezielt in Verbesserungen zu investieren.
Da viele Mitarbeiter der Firma nicht am Firmensitz arbeiten sondern teils fest auf Montage, regelmässig bei Kunden auswärts arbeiten, ist die Kommunikation manchmal etwas mühsam, aber eigentlich liegt das im wesentlichen an der eigenen Disziplin, wie gut es letzten Endes klappt.
Bei den wenigen Damen, die bei uns arbeiten, habe ich keine Benachteiligung feststellen können. Aber der überwiegende Anteil der Mitarbeiter ist männlich, was wohl dem technischen Hintergrund der Geschäftstätigkeit geschuldet sein dürfte.
Aufgaben werden nach individuellen Stärken und Interessen der Mitarbeitenden verteilt. Es gibt auch genug Anfragen, so dass nicht jeder Auftrag angenommen werden muss, wenn er nicht zu uns passt. Dafür konzentrieren wir uns auf das, was wir am besten können.
Familiäres Arbeitsverhältnissen mit vielen Freiheiten auf gegenseitigem Vertrauen.
Schlechte interne Organisation bezüglich Dokumentation und Verwaltung. Wenig Standards
Transparenter mit seinen Angestellten umgehen und nicht zu viel auf nur eine Person setzen. Mehr zur Teamfähigkeit beitragen.
Innerhalb der Abteilungen gut, übergreifend teils schwierig
Je nach Qualifikation und können arbeitet man viel zu viel bzw. muss viel zu viel arbeiten
Abteilungsübergreifend weniger
Abteilungsabhängig häufig oft zu eingefahren. Schulungen werden jedoch immer gern angeboten.
Möglichkeiten sind vorhanden aber noch nicht 100%ig ausgereift. Auch so wird nicht jedem volltransparent alles erzählt, manches auch eher hinten rum.
die Küche
Vorgesetzen können nicht offen und ehrlich kommunizieren. sind nicht Kritikfähig. die Hierarchie, gewisse Leute werden geschützt.
MA fördern, Schulungen schicken, demensprechend Lohn hochschrauben, dann stimmt die Qualität wieder.
Die Firma trägt nichts dazu bei, dass ein Fairness herrscht. z.B. gewisse MA müssen Ständig unterwegs sein, wo andere Wohlfühlzone nicht verlassen wollen.
immer Überstunden, keine Rücksicht auf Familie
sprechen sich nicht ab, jeder erzählt was anderes. entscheiden etwas ohne es vorher abzuklären
Führungskräfte kommunizieren nicht offen und ehrlich.
Gehalt? naja... immer noch im Jahr 19.. stehen geblieben. könnte um einiges besser werden...
Sozialleistungen sind gut.
Kollegiales Miteinander unter den Kollegen, sehr familiär, Wohlfühlfaktor
Nicht den Mut zu haben, mit Mitarbeitenden offen und ehrlich zu kommunizieren
Austausch von Führungspositionen
es wird so gut wie nie gelobt auch nicht gesagt wenn etwas nicht so gut läuft
Ungleichbehandlung der MA
sehr freundschaftlich und familiär
nur blabla keine konstruktiven Mitarbeitergespräche
Frauen verdienen weniger im Vergleich