31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tausch das unprofessionelle Führungsteam aus.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht geprägt von Respektlosigkeit, Druck und fehlender Wertschätzung. Mitarbeitende haben häufig das Gefühl, nicht als Menschen, sondern lediglich als austauschbare Arbeitskräfte behandelt zu werden. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe ist kaum erkennbar.
Statt Motivation und Zusammenhalt zu fördern, entstehen Frust, Demotivation und ein Klima der Angst. Wertschätzung für den täglichen Einsatz fehlt weitgehend. Wer sich jeden Tag engagiert, sollte mit Respekt behandelt werden – nicht das Gefühl haben, nur eine beliebig ersetzbare Ressource zu sein.
Von einer Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein. Selbst an freien Tagen hat man ein schlechtes Gewissen, weil man ständig das Gefühl vermittelt bekommt, nie genug geleistet zu haben. Die Arbeit begleitet einen auch nach Feierabend und in der Freizeit.
Hinzu kommt, dass die eigentliche Aufgabe längst nicht mehr ausreicht. Neben der regulären Auftragsabwicklung werden den Mitarbeitenden immer mehr zusätzliche Tätigkeiten übertragen, die mit dem eigentlichen Aufgabenbereich nur wenig zu tun haben. Die Arbeitsbelastung steigt kontinuierlich, während Entlastung oder Wertschätzung ausbleiben. Das Ergebnis ist eine dauerhafte Überforderung, bei der Erholung kaum noch möglich ist.
Die Entlöhnung steht aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zur Leistung und Verantwortung, die von den Mitarbeitenden erwartet wird. Für den Lohn, der hier bezahlt wird, würden viele Menschen nicht einmal aufstehen – umso unverständlicher sind die ständig steigenden Anforderungen.
Leistungsziele, an die eine zusätzliche Vergütung geknüpft ist, wirken nach meinem Eindruck bewusst so hoch angesetzt, dass sie kaum oder gar nicht erreichbar sind. Besonders frustrierend ist, dass Mitarbeitende, sobald sie den Zielvorgaben näherkommen, teilweise nur noch kleinere oder weniger umsatzrelevante Aufträge erhalten. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Erreichen der Ziele erschwert wird.
Während die Mitarbeitenden täglich die eigentliche Arbeit leisten und den Betrieb am Laufen halten, entsteht der Eindruck, dass die finanziellen Vorteile vor allem bei der obersten Führungsebene ankommen. Leistung und Einsatz werden aus meiner Sicht weder fair honoriert noch angemessen wertgeschätzt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen leidet aus meiner Sicht nicht zufällig, sondern wird durch den Führungsstil aktiv untergraben. Es entsteht der Eindruck, dass bewusst Misstrauen gefördert wird, damit sich Mitarbeitende nicht gegenseitig stärken oder gemeinsam Kritik ansprechen. Ein offenes, unterstützendes Miteinander scheint nicht erwünscht zu sein.
Statt Teamgeist zu fördern, entsteht eine Atmosphäre, in der jeder auf sich selbst gestellt ist. Das schwächt nicht nur den Zusammenhalt, sondern sorgt auch dafür, dass Probleme lieber verschwiegen als gemeinsam gelöst werden.
Die Geschäftsleitung ist für mich der Inbegriff von Inkompetenz, Arroganz und Selbstüberschätzung. Wer glaubt, Führung bedeute Kontrolle, Einschüchterung und ständige Schuldzuweisungen, hat den Sinn einer Führungsposition komplett verfehlt. Es ist erschreckend, dass ein derartiges Verhalten offenbar seit Jahren ungehindert möglich ist.
Statt Verantwortung für eigenes Versagen zu übernehmen, wird jede Gelegenheit genutzt, Fehler auf Mitarbeitende abzuwälzen. Wertschätzung? Fehlanzeige. Stattdessen herrschen demütigung, Druck und ein Klima der Angst. Eigeninitiative wird ausgebremst, Kritik ist unerwünscht und konstruktive Vorschläge scheinen grundsätzlich ignoriert zu werden.
Die Mitarbeitenden leisten Tag für Tag hervorragende Arbeit, halten den Betrieb am Laufen und setzen sich für die Kundschaft ein – und werden dafür mit einem Lohn abgespeist, der in keinem Verhältnis zu ihrer Leistung steht. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die Geschäftsleitung von genau dieser Leistung profitiert, ohne selbst einen erkennbaren Beitrag zur positiven Entwicklung des Unternehmens zu leisten.
Der Bezug zu den Mitarbeitenden und den Kunden scheint längst verloren gegangen zu sein. Entsch
Von einer offenen oder professionellen Kommunikation kann aus meiner Sicht keine Rede sein. Statt eines respektvollen Austauschs gibt es überwiegend Anweisungen, die ohne Diskussion oder Rückfragen umgesetzt werden sollen. Eigene Meinungen, Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind offensichtlich nicht erwünscht.
Geschäftsleitung
Auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen. Evtl mal mitdenken das hier noch Menschen arbeiten und keine Roboter.
Nichts
Alles
Alles
Schlimm !!!
/
Wie in allen Kommentaren, die von den Angestellten und nicht vom Management geschrieben wurden, um sich zu verteidigen, VERWIRRT!!! Das Management zahlt sogar für eine positive Bewertung
Das Management zerstört seit Jahren die Menschen und das Geschäft, ohne dass das Management von Möbel Pfister oder XXXLutz reagiert. Eine Schande für die Mensche! Niemand macht sich Sorgen über die Fluktuation der Angestellten ? Sie warten auf ein Drama, nehme ich an!
Nichts.
In dieser Firma geht es nur darum, wer den Fehler begangen hat und nicht um den Kunden. Die Kundschaft kann wochenlang auf die gekaufte Ware warten, den zuerst muss geklärt werden, welche Abteilung den Fehler ausgelöst hat damit am Schluss die Stastiken stimmen. Dies ist überhaupt nicht Kundenfreundlich und bei den hohen Preisen, die die Kunden zahlen auch nicht tragbar. Neben den bereits erwähnten Punkten, finde ich schlecht, dass die Firma Abmachungen mit den Mitarbeitern nicht einhalten und dass die Mitarbeiter absolut nicht geschätzt werden.
Den Mitarbeitern vertrauen schenken und ihnen zuhören. Es wären so viel Potenzial und gute Ideen vorhanden. Sehr viele, gute Mitarbeiter sind gegangen. D.h., dass viel Wissen abhanden gekommen ist. Somit sollte auf den noch verbliebenen Mitarbeiter Sorge getragen werden.
Die ganze Chefetage sollte ausgewechselt werden bevor sie noch mehr Schaden anrichten können.
Miserable Arbeitsatmosphäre. Wir wurden auf Schritt und Tritt kontrolliert und mussten uns ständig rechtfertigen. Die Chefetage hatte absolut kein Vertrauen in uns. Auch wurden wir grundlos beschuldigt und unnötig angeschrien.
Die Firma hat das Gesicht definitiv verloren. Höre nur negatives, vorallem die Kundschaft beklagt sich.
Ich habe meine Abende und Wochenenden damit verbracht mich von dieser fürchtelichen Arbeitsatmosphäre zu erholen. Irgenwann hat es meine Gesundheit und mein Privatleben angegriffen und war nicht mehr tragbar.
In meiner Zeit bei Pfister habe ich mich für Karriere und Weiterbildung interessiert. Als ich mich für einen internen Kurs anmelden wollte, hat man mir gesagt, dass ausgerechnet in dem Jahr der Kurs nicht stattfinden wird. Im Nachhinein habe ich efahren, dass der Kurs stattgefunden hat und man mir diese Chance nicht gegeben hat.
Die Sozialleistungen sind die Gleichen wie bei anderen Firmen auch. Das Gehalt könnte besser sein.
Es werden viel zu viele unnötige Unterlagen gedruckt. Wo bleibt hier das Umweltbewusstsein?
Das einzig positive was ich aus dieser Firma mitnehme, ist der Kollegenzusammenhalt. Wir waren Leidensgenossen in dieser schwierigen Situation und haben uns gegenseitig unterstützt. Die Chefetage hat unser Zusammenhalt nicht gutgeheissen und immer wieder versucht uns gegeneinander zu richten.
Der Respekt zwischen den Teammitgliedern ist im grossen und ganzen vorhanden.
Das Vorgesetztenverhalten war schlicht und einfach Miserabel. Der Führungsstil ist diktatorialisch und patriarchalisch und dementsprechend veraltet und längst überholt. Vom HR war auch keine Hilfe zu erwarten. Wir wurden gar nicht ernst genommen. Die entsprechenden Gespräche dienen nur als “Alibi-Übung”, es besteht kein Interesse dem Personal zu helfen. Sie sitzen alle im selben Boot wie die Geschäftsleitung und unterstützen sich gegenseitig.
Ich habe verschiedene Teamleiterwechsel erlebt und es wurde immer schlimmer. Die Teamleitung sollte an alle Prozesse und Arbeitsabläufe interessiert sein und auch entsprechend fähig sein diese selbst auszüben. Wie will man sonst ein Team leiten, wenn das Grundwissen schon fehlt. Leider war die Teamleitung nicht daran interessiert und demzufolge überfordert und unfähig.
Die Arbeitsbedingungen sind schlecht. Da es im grossen und ganzen nur darum geht wer den Fehler begangen hat und nicht um die Kundschaft an sich, ist ein unterschwelliger Dauerangstzustand zu spüren. Die verschiedenen Abteilungen schieben sich die Fehler gegenseitig in die Schuhe und dies trägt alles dazu bei, dass die Arbeitsatmosphäre schlecht ist.
Keine oder schlechte Kommunikation vorhanden. Wir wurden meist bei vollendeten Tatsachen über wichtige Informationen zur Kenntniss gesetzt. Die Kunden waren oft besser informiert als wir.
Gleichberechtigung im Arbeitsalltag gibt es nach wie vor nicht. Es wäre utopisch das Gegenteil zu glauben.
Ich habe einige interessante Arbeitsabläufe kennen lernen dürfen aber dies macht den schlechten Arbeitsalltag nicht wett.
Sozialleistungen
Die Firma arbeitet nicht lösungsorientiert sondern fehlerorientiert. Es geht nicht darum wie die Teams oder die Firma als Ganzes sich verbessern kann, sondern wer hat den Fehler gemacht. Kunden warten auf Reklamationen/Reparaturen zum Teil eine Woche bis die Firma sich entschieden hat wer den Fehler gemacht hat. Erst dann wird gehandelt und der Kunde kontaktiert. Das wichtigste in der Firma sind die Statistiken und die Fehlerzuweisungen (Verkauf, Lieferant, Produktion, Büro etc.) alles andere ist Nebensache. Wir durften erst Ende 2021 ins Home-Office, weil man uns nicht traute. Beim ersten Teamleiterwechsel, forderten wir ein Zwischenzeugnis und das ganze Team erhielt schlechte Zeugnisse ausgestellt. Dies zeigt die Dankbarkeit und Wertschätzung in dieser Firma. Zudem beim letzten Mitarbeiter-Beurteilungsgespräch hat man willkürliche negative Beurteilungen abgegeben. Seit meiner Anstellung Ende 2018 bis Mitte 2022 haben über 40 Personen (darunter langjährige) die Firma verlassen, die meisten wegen fehlender Wertschätzung, zu hoher Druck und schlechter Führung. Dies zeigt aus meiner Sicht ganz klar die amateurhafte Führung der Firma.
Die Mitarbeitern Vertrauen und in Ruhe arbeiten lassen. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitern ernst nehmen, weil wir sind diejenigen welche tagtäglich mit den Systemen und Prozessen arbeiten müssen. Ich habe immer wieder gute Vorschläge gebracht, welche gewisse Abläufe vereinfachte und die Effizienz hätte gesteigert werden können. Diese wurden aus prinzip abgelehnt, da diese von einem „Sachbearbeiter“ gekommen sind. Die Firma soll akzeptieren, dass nicht alles gleichzeitig erledigt werden kann, ansonsten müssen Sie das Personal bisschen aufstocken. Die Geschäftsleitung sollte dringendst ausgetauscht werden. So eine amateurhafte und ahnungslose Führung habe ich noch nie gesehen und erlebt. Zudem hatten wir keine Rückendeckung von der Geschäftsleitung gehabt. Die Geschäftsleitung sollte dem Kundenservice mehr Freiraum geben und die Möglichkeit zum selbstständigem Handeln/Denken geben.
Schlecht, man fühlt sich wie ein Nutztier. Das Büro wirkt alt und trist. Keine moderne Einrichtung obwohl wir zu einer Möbelfirma gehören. Bei heiklen Themen mussten wir im Team untereinander flüstern, weil wir belauscht wurden.
Verlieren viele Kunden wegen der schlechten Organisation der Geschäftsleitung
Nach dem Feierabend musste ich immer wieder über diese amateurhafte Führung und die nicht vorhandene Struktur lachen/aufregen. Auch mit Familie und Freunden konnte man darüber lachen oder auch darüber ärgern.
keine
Wir hatten es im Team lustig untereinander und hielten zusammen.
Es gab zwei Mal Teamleiterwechsel und beide waren überfordert gewesen.
Es war mühsam und anstrengend gewesen sich immer wieder rechtfertigen zu müssen, weshalb man dies und jenes so und so gemacht hat, weil diese die Prozesse und das Daily Business nicht richtig kannten. Aus meiner Sicht war die Führung einfach nur lachhaft gewesen und alles andere als professionell.
Kommunikation findet in dieser Firma nicht statt. Man erfährt alles hinter dem Rücken. Die interne Kommunikation von der Geschäftsleitung war so schlecht, dass zum Teil die Kunden über neue Mitarbeitern im Aussendienst oder Rabattaktionen zuerst Bescheid wussten als wir selbst. Auch die Art und Weise wie kommuniziert wird geht überhaupt nicht!
viel zu wenig, vor allem wenn man Jahre lang für zwei arbeiten musste und dies als selbstverständlich angesehen wurde...
Mitarbeiter welche speditiver und schneller arbeiten, müssen noch mehr leisten. Die obere Etage gewöhnen sich an das schnelle Arbeitstempo und meinen man könne noch schneller arbeiten (schneller als schnell). Mehr Geld gibt es trotzdem nicht. Sie sehen das als selbstverständlich. Manche erhalten für die gleiche Arbeit zwei bis drei Mal mehr Zeit.
Der Job an sich hat mir gefallen. Es war abwechslungsreich und selten langweilig.
Angenehme Atmosphäre und gute Arbeitsbedingungen.
Du-Kultur von Tag 1 an mit allen; Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden während Covid19 sehr gut wahrgenommen (Home Office, Schutzkonzept)
Leider kein Jobticket für den ÖV.
bessere Kommunikation zwischen Kunden und Contact Center.
Tolle Leute. Angenehme Atmosphäre.
Trägt das Image des Mutterkonzerns mit.
In Weiterbildungen und Förderung vom Mitarbeiter *Innen wird zuwenig gefördert.
OK aber Lohnerhöhungen werden seit Jahren nicht mehr gegeben
Teilweise veraltete Systeme und Prozesse.
Die Unterstützung, auch teamübergreifend, ist sehr gut.
Super Unterstützung durch den direkten Vorgesetzten. Offene und ehrliche Kommunikation.
Bis jetzt habe ich nur positive Erfahrungen gemacht.
Ich habe die Möglichkeit mich und meine Rolle weiterzuentwickeln, so dass sie meinen Interessen und Fähigkeiten entspricht. Das schätze ich sehr!
Wenn mann seine Leistung bringt und gut ist hat mann ein sehr tollen Arbeitsplatz
Besseres Gehalt für seine Arbeit
Ein Team werden.Merke das mann gegeneinander arbeitet.Büro,Verkauf,Atelie.Zusammen ist mann stärker
Die Arbeitsbedingungen waren immer korrekt und gut.
In meiner Anstellung beim Pfister kann ich gar nicht klagen.Hat super gepasst
Sozialleistungen sind sehr gut aber das Gehalt sollte mann unbedingt anpassen.
In einem tollen Team Geschaft mit guten Kollegen.
Top
Weiss das sie es nicht leicht haben
Durch Corona etwas eingerostet
ja
20% Mitarbeiterrabatt
Kommunikation, Wertschätzung, Lohn
Arbeitsatmosphäre wird durch die Chefetage vermiest
Dank Möbel Pfister ja, der Vorhang Service verliert immer mehr seinen Ruf
Work-Life-Balance leider nicht vorhanden. Wir müssen X-Stunden Büroarbeiten nach Feierabend machen. Diese werden uns nicht angerechnet.
Wir unter Kollegen halten zusammen
Die Chefetage ist eine absolute Katastrophe. Sehen nur den Profit und verlangen immer mehr. Die Menschlichkeit ist schon lange verloren gegangen.
stressig, keine Luft zum Atmen, keine Wertschätzung
Kommunikation findet in dieser Firma nicht statt. Man erfährt alles hinter dem Rücken.
könnte besser sein...
Der Verkauf und den Kontakt mit den Kunden gefällt mir sehr.
Der Zusammenhalt unter den Leuten und das Pfisterpäckli :)
Schlecht ist nur wer schlechtes zulässt.
Wenn möglich die Samstagseinsätze umgehen. Besserer Gehalt.
Super familiär. Man unterstützt einander und ist sehr hilfsbereit.
Sehr gute Arbeitszeiten. Samstagseinsätze haben sich manchmal etwas gehäuft.
Man hat generell immer die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Sozialleistungen top. Der Gehalt könnte besser ausfallen.
Ich sag nur C2C :)
Perfekt. Hab selten so einen guten Zusammenhalt wie hier erlebt. dem werde ich lange nachtrauern.
Kein Problem. Nichts Auszusetzen. Wir kommen alle miteinander zurecht.
Besser könnte es nicht sein. Der Ausgleich vom Humor und Ernst war tiptop. Ich wurde von meiner Vorgesetzten sehr unterstützt und gefördert.
Bis auf die Stühle an den Nähmaschinen ist alles gut.
Prima. Bravo. Alle relevanten Infos wurden stets weitergegeben.
Nicht nur die Arbeit war abwechslungsreich sondern auch die Führung verschiedener Persönlichkeiten.
Ich habe sehr viel gelernt und mitgenommen für meine Zukunft. Ich fühle mich nach der Zeit bei VOSE selbstsicherer und kann mich für Fairness einsetzen.
Einige Persönlichkeiten der Geschäftsleitung, Unternehmenskultur
Reorganisation ist wohl das einzige, was helfen könnte. Die Teppichetage vollständig auswechseln.
Eine gute Atmosphäre war nicht möglich, weil es von der Geschäftsleitung unterdrückt wurde.
Ich habe meine Freizeit teilweise damit verbracht, den Horror aus dem Arbeitsalltag zu verarbeiten. Ich musste mir zu Hause Strategien überlegen, um mich abzugrenzen und damit ich korrekt reagiere bei unfairer Behandlung von der Geschäftsleitung.
Wir sassen alle im selben Boot und haben uns das Leid geteilt. Allerdings hatten alle Mitarbeiter Angst davor, zu seinen Fehler zu stehen, was dazu führte, dass Fehler anderen zugeschoben oder versteckt wurden. Der Grund dafür ist die konservative Fehlerkultur welche von den Vorgesetzten gelebt wurde.
Miserabel! Vor allem ein Geschäftsleitungsmitglied zeigte aus meiner Sicht narzisstische Persönlichkeitszüge. Als wäre das nicht genug schlimm, decken sich die Mitglieder der Geschäftsleitung gegenseitig. Die "Macht" wird total missbraucht.
Keine klare und ehrliche Kommunikation von der Geschäftsleitung.
Wohl 3/4 von meiner Tätigkeit konnte man schon längst automatisieren, somit gab mir der Job auch nicht das Gefühl etwas sinvolles zu machen.
So verdient kununu Geld.