54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich ein stabiler und fairer Arbeitgeber
Kommunikation von Deutschland ist nicht gut.
Bitte weiter solche positiven Veränderungen vorantreiben von Geschäftsleitung und HR.
Gute Atmosphäre, Kollegen sind alle echt Nett untereinander. Im letzten Jahr hat sich vieles ins positive verändert.
Man bekommt sehr viel Freiheit
Wird gut unterstützt und gefördert
Leider mischt sich der Geschäftsleiter in zu viele Themen ein. Ansonsten flache Hierarchie und man darf einiges mitgestalten
könnte etwas besser sein. Hat sich in den letzten Jahren aber schon verbessert.
Wechsel in ein anderes Pensum (80 %) hat problemlos funktioniert. Arbeitszeit ist flexibel und Ferien (auch spontan) können unkompliziert geplant werden.
Ideale Umgebung für Personen die selber Ideen einbringen und Prozesse aktiv mitgestalten möchten
alles toll
alles toll
alles toll
Flexibilität und vertrauen in die Mitarbeiter
Werte welche das Unternehmen vorschreibt auch etwas mehr leben
Gut, Team unterstützt sich gegenseitig. Viel Freiraum zur Gestaltung vom Arbeitsalltag.
Das Bild der Firma ist bei langjährigen Mitarbeitenden durchzogen, was vor allem auf den Zusammenschluss von Malters und Altdorf zurückzuführen ist. Dieser wurde nicht von allen gut aufgenommen, was zu einer gewissen Skepsis geführt hatte. Es scheint, dass einige Mitarbeitende nicht in vollem Masse wahrnehmen, was die Firma tatsächlich leistet und welche Vorteile sie bietet
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Mitarbeiter erfährt viel Vertrauen.
Man wird sehr gefördert wenn man eine Weiterbildung absolvieren möchte Finanzielle wie auch mit Teilzeitpensum.
War immer zufrieden
Es wird gegenseitig unterstützt und geholfen.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Viel Fachwissen vorhanden, was auch genutzt wird.
Schöne Büroräumlichkeiten, modern ausgestattet
Grundsätzlich gut. In den Teams selber wird gut kommuniziert. Entscheide brauchen etwas länger, da viel über Deutschland läuft.
Sehr interessante Branche mit viel Zukunftspotential.
Arbeitskollegen versuchen immer anderen Steine zu legen und eigene Fehler auf andere zu wälzen.
Grosses Image durch die Vergangenheit aufgebaut, der mit der Zeit auch immer schlechter wird.
Wenn die Kollegen nach Lust und Laune Arbeiten, kann es vorkommen, dass man die Arbeit der ganzen Abteilung erledigen muss.
Jahrelang werden Positionswechselvorschläge ignoriert damit alles beim Alten bleibt.
Es gibt keinen Zusammenhalt. Jeder schaut nur auf sich und seinen Bereich.
Hinterhältig. Viele Versprechungen gemacht, aber keine wurde eingehalten.
Es werden nur leere Versprechungen gemacht und nicht zugehört.
An und für sich eine spannende Branche aber durch die Aufgabenteilung, die zum Teil dazu führt die Aufgaben aller anderen machen zu müssen, fehlt der Interessante Teil.
Man kann sehr vieles offen ansprechen und es wird nach einer Lösung gesucht
Intercompany Job Rotation ermöglichen. So dass auch die Kollegen die Möglichkeit haben die Standorte in D und CZ kennenzulernen.
Mitarbeiter haben sich leider reduziert wegen Verlagerung
Home office möglich
Durch die Reduktion der Bereiche wird es am Standort Schweiz schwierig sich weiterzuentwickeln.
Gehalt ist ok. Könnte natürlich mehr sein. Bonus je nach Zielerreichung und natürlich nach Umsatz
Positiv hervorzuheben sind die Teamleiter und die meisten Führungspersonen, die sich um ein gutes Arbeitsumfeld bemühen und ihre Mitarbeitenden unterstützen. Der Zusammenhalt im Team ist ebenfalls stark und trägt viel zur positiven Atmosphäre bei. Leider wird das Unternehmen jedoch stark von der Geschäftsleitung negativ geprägt, die das grösste Problem darstellt. Durch deren autoritären Führungsstil und mangelnde Wertschätzung überlegen viele gute Kolleginnen und Kollegen, das Unternehmen zu verlassen, was langfristig wertvolle Mitarbeitende kosten könnte.
Die grösste Herausforderung liegt im Führungsstil der Geschäftsleitung. Entscheidungen werden autoritär und ohne Einbeziehung der Mitarbeitenden getroffen, was zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre führt. Die fehlende Transparenz bei Gehaltsstrukturen und der Umgang mit Gehaltsanpassungen sorgen für Frustration. Hinzu kommt die mangelnde Wertschätzung seitens der Geschäftsleitung, insbesondere bei Kündigungen. Diese Faktoren führen dazu, dass viele Mitarbeitende das Gefühl haben, nicht fair behandelt zu werden, was das Betriebsklima nachhaltig belastet
Die interne Kommunikation muss deutlich verbessert werden. Mitarbeitende sollten früher und transparenter über wichtige Entscheidungen informiert werden, um das Vertrauen und die Zufriedenheit zu stärken. Der autoritäre Führungsstil des Geschäftsleiters trägt erheblich zur Unsicherheit und Anspannung bei. Ein offenerer, wertschätzender Umgang seitens der Geschäftsleitung wäre notwendig, um das Betriebsklima positiv zu beeinflussen.
Die Lohnstrukturen sollten dringend überarbeitet werden. Das aktuell undurchsichtige Lohnband führt zu Ungerechtigkeiten, da Mitarbeitende mit vergleichbaren Aufgaben unterschiedlich bezahlt werden. Eine klarere und fairere Gehaltsstruktur, die auf Leistung und Erfahrung basiert, wäre essenziell, um die Motivation zu steigern und langfristige Perspektiven zu bieten. Auch in Bezug auf Gehaltssteigerungen sollte mehr Transparenz und Fairness gewährleistet sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer ständigen Anspannung und Unsicherheit geprägt. Mitarbeitende sind oft zögerlich, ihre Meinung offen zu äussern, da kritische Äusserungen im Nachhinein gegen sie verwendet werden könnten. Die Geschäftsleitung beobachtet das Geschehen lieber aus der Distanz oder sucht ein Gespräch bzw. führt ein Monolog welches von Drohungen geprägt wird! Entscheidungen und Regeländerungen werden meist ohne Einbeziehung oder Vorwarnung des Teams getroffen, wodurch Mitarbeitende oft vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Diese intransparente Art der Kommunikation und Führung schafft ein Klima, in dem Vertrauen und Offenheit kaum Platz finden. Der Geschäftsleiter prägt das Unternehmen stark durch seine eigene, dominante Führungskultur und trifft viele Entscheidungen eigenmächtig. Positiv hervorzuheben ist jedoch der Kollegenzusammenhalt unter den Mitarbeitenden, der das Betriebsklima etwas ausgleicht. Die Teams unterstützen sich gegenseitig und pflegen einen regen Austausch.
Das Image des Unternehmens wird in erster Linie durch die Mitarbeitenden nach aussen getragen. Dabei zeigt sich, dass das tatsächliche Innenleben des Unternehmens oft nicht mit dem positiven äusseren Erscheinungsbild übereinstimmt. Es wird wenig darauf geachtet, wie die Mitarbeitenden sich fühlen, was sich negativ auf die Aussenwahrnehmung auswirkt. Intern scheint das Image des Unternehmens bei vielen Mitarbeitenden nicht besonders gut zu sein, was langfristig auch die öffentliche Wahrnehmung beeinflussen könnte.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist grundsätzlich vorhanden, jedoch nur, solange die Arbeitslast nicht überhandnimmt. In ruhigeren Phasen lässt sich die Balance gut halten, doch sobald es zu Spitzenzeiten kommt, wird der Arbeitsdruck spürbar. Die Personalplanung wirkt oft reaktiv, und Verstärkung wird erst dann gesucht, wenn es kaum noch anders geht. Dies führt gelegentlich dazu, dass Mitarbeitende zeitweise überlastet sind und das Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben schwer aufrechterhalten können.
Karrierechancen sind im Unternehmen kaum gegeben, und Mitarbeitende werden häufig mit vagen Versprechungen hingehalten. Ein umfassendes Weiterbildungsangebot existiert nicht; lediglich Weiterbildungen, die von den Mitarbeitenden selbst initiiert werden, werden zu 50 % unterstützt. Ein Aufstieg ist nur schwer möglich, da es in der Teamleiterebene oder darüber hinaus kaum personelle Veränderungen gibt. Mitarbeitende mit langjähriger Erfahrung werden vor allem dann gefördert, wenn sie ein gutes Verhältnis zur Geschäftsleitung oder höheren Führungskräften pflegen, was den Aufstieg zusätzlich erschwert.
Das Gehalt im Unternehmen ist im Vergleich eher gering, auch wenn offiziell ein klares Lohnband kommuniziert wird, welches den Mitarbeitenden nicht offengelegt wird. Tatsächlich gibt es jedoch beträchtliche Unterschiede zwischen den Gehältern von Mitarbeitenden mit ähnlichen Aufgaben, was auf eine willkürliche Lohnverteilung hindeutet. Das Lohnband scheint eher ein Instrument zu sein, um die Gehälter zu drücken, als eine faire Richtlinie. Gehaltssteigerungen im Laufe der Zeit sind minimal und bieten wenig Entwicklungsspielraum. Die Wertschätzung durch die Geschäftsleitung bleibt generell aus, insbesondere bei Kündigungen. Nur langjährige Mitarbeitende erhalten einen Jahresbonus bei ihrem Austritt, während andere keinerlei Anerkennung oder Prämie erwarten können.
Als normaler Mitarbeitender spürt man wenig von den Bemühungen des Unternehmens in Bezug auf Umweltbewusstsein. Es gibt keine sichtbaren oder konkreten Massnahmen, die auf eine gezielte Nachhaltigkeitsstrategie hindeuten. Sozial engagiert sich das Unternehmen vor allem durch ein jährliches Sommerfest und eine Weihnachtsfeier. Das Budget für diese Veranstaltungen scheint jedoch eher bescheiden zu sein, auch wenn es nicht transparent kommuniziert wird. Teamanlässe oder andere soziale Aktivitäten werden weder gefördert noch finanziell unterstützt, was das soziale Engagement der Firma begrenzt wirken lässt.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Unternehmens ist bemerkenswert stark und positiv hervorzuheben. Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig und stehen füreinander ein, was in der täglichen Arbeit spürbar ist. Auch ausserhalb der Arbeitszeiten pflegen viele Mitarbeitende private Kontakte, treffen sich und tauschen sich regelmässig aus. In den Pausen herrscht eine entspannte Atmosphäre, in der sich die Kolleginnen und Kollegen ungezwungen unterhalten und miteinander plaudern. Dieser solidarische Zusammenhalt schafft einen wichtigen Ausgleich zur oft angespannten Arbeitsatmosphäre und trägt wesentlich dazu bei, das Miteinander erträglicher zu gestalten.
Der Umgang mit älteren Kollegen im Unternehmen ist ausgesprochen positiv. Das Alter spielt im Team kaum eine Rolle, was den Austausch zwischen den Generationen besonders interessant und bereichernd macht. Jüngere und ältere Mitarbeitende arbeiten eng und harmonisch zusammen, was zu einer offenen und dynamischen Arbeitsatmosphäre beiträgt. Die Mischung aus verschiedenen Altersgruppen fördert nicht nur den fachlichen Austausch, sondern sorgt auch für eine gute Stimmung im Team.
Das Verhalten der meisten Vorgesetzten im Unternehmen ist grundsätzlich positiv. Viele Führungskräfte zeigen sich unterstützend und bemüht, ihre Teams bestmöglich zu führen. Leider wird dieses ansonsten gute Führungsverhalten durch den dominanten Einfluss des Geschäftsleiters überschattet. Dieser trifft Entscheidungen oft eigenmächtig und ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden, was das gesamte Betriebsklima negativ beeinflusst. Der Geschäftsleiter stellt damit das grösste Problem im Unternehmen dar, und seine fest verankerte Position macht es schwer, nachhaltige Veränderungen in der Führungskultur herbeizuführen.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind insgesamt gut. Es gibt einen gewissen Spielraum, der den Mitarbeitenden Flexibilität bietet, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings wird dieser Vorteil von der Geschäftsleitung oft genutzt, um kritische und negative Entscheidungen zu kaschieren. Die guten Rahmenbedingungen dienen manchmal als Mittel, um andere problematische Aspekte im Unternehmen weniger sichtbar zu machen und die Unzufriedenheit der Mitarbeitenden zu dämpfen.
Die Kommunikation im Unternehmen seitens der Führung ist stark intransparent und von mangelnder Mitbestimmung geprägt. Mitarbeitende werden erst am Ende über wesentliche Entscheidungen informiert, ohne dass sie vorher in die Prozesse einbezogen werden. Veränderungen, die teils gravierende Auswirkungen auf den Arbeitsalltag haben, werden ohne Vorwarnung und ohne Rücksprache verkündet. Diese Einseitigkeit vermittelt den Mitarbeitenden häufig das Gefühl, dass sie keine andere Wahl haben, als die Veränderungen widerstandslos zu akzeptieren – was bei vielen das innere Bedürfnis weckt, das Unternehmen verlassen zu müssen, sollten die Bedingungen für sie nicht tragbar sein.
Positiv hervorzuheben ist jedoch die Kommunikation unter den Mitarbeitenden selbst. Innerhalb der Belegschaft findet ein offener und intensiver Austausch statt, was ein Gefühl des Zusammenhalts stärkt. Leider drehen sich viele dieser Gespräche zunehmend um negative Themen und Frustrationen im Hinblick auf die Unternehmensführung, was die allgemeine Stimmung weiter belastet.
In Bezug auf die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern herrscht im Unternehmen grundsätzlich ein fairer Umgang. Es gibt keine spürbaren Unterschiede in der Behandlung oder den Aufstiegsmöglichkeiten der Geschlechter. Allerdings zeigt sich ein anderes Bild, wenn die Geschäftsleitung gezielt eine Person ins Visier nimmt. In solchen Fällen wird Gleichberechtigung schnell irrelevant, da dann eine nachtragende und ungerechte Behandlung an den Tag gelegt wird. Dies kann dazu führen, dass einzelne Mitarbeitende benachteiligt und unfair behandelt werden, wenn sie in Ungnade fallen.
Die Aufgaben im Unternehmen sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten durchaus interessante Herausforderungen – allerdings hängt dies stark von der jeweiligen Position ab. Während einige Stellen spannende Projekte und eigenverantwortliches Arbeiten ermöglichen, gibt es andere Bereiche, in denen die Aufgaben eher routinemässig und weniger anspruchsvoll sind. Es ist daher sehr positionsabhängig, wie abwechslungsreich und erfüllend die Tätigkeit empfunden wird.
Die freiheit
Zuviel kontrolle wo es nicht sein muss
Mehr für die Mitarbeiter da sein
Einzig die Abteilung Logistik ist von den zuvorgenannten Merkmale ausgeschlossen und fällt durch eng zusammengeschweisste Teamkultur sowie agiles Führungsverhalten auf.
Bei der Durchsicht der anderen Bewertungen fällt auf, dass ein signifikanter Anteil der positiven Kommentare Merkmale aufweist, die auf nicht authentische Bewertungen hindeuten könnten. Diese Bewertungen wirken tendenziell generisch, auffallend ähnlich in Wortwahl und Stil und sind in einer Frequenz gepostet worden, die auf eine mögliche Koordination hindeutet, um die Gesamtwertung der Firma zu verbessern.
Des Weiteren ist aufgefallen, dass auf negative Kommentare vornehmlich von Individuen geantwortet wird, deren Zeitspanne der Zugehörigkeit zur Firma relativ kurz erscheint. Diese Rückmeldungen geben zwar ein sofortiges Feedback, jedoch fehlt es ihnen an der Tiefe und der Langzeitperspektive, die für ein umfassendes und ausgewogenes Bild der Firmenkultur und Arbeitsbedingungen notwendig sind.
Es ist für Interessierte zu empfehlen, die Bewertungen kritisch zu prüfen und gegebenenfalls direkt mit langjährigen Mitarbeitern in Kontakt zu treten, um ein authentisches Feedback zum Arbeitsumfeld und zur Firmenkultur zu erhalten.
Hinweis: Diese Bewertung ist eine Momentaufnahme und basiert auf den verfügbaren Informationen zum genannten Zeitraum. Sie soll als Hinweis für potenzielle Bewerber und Interessierte dienen, die Wert auf echte und ehrliche Einblicke in die Firma legen.
Die Interaktionen zwischen Mitarbeitern und Führungskräften wie ein dauerhaftes Schauspiel gestalten. Es herrscht eine Art von gegenseitiger Inszenierung vor, bei der Zusagen und Absprachen zwar im Moment der Vereinbarung mit scheinbarer Motivation und Zustimmung begleitet werden, jedoch eine konsequente Nachverfolgung und Realisierung der Anliegen ausbleibt. Ein Muster, das sich offenbart, ist, dass Bitten und Abmachungen mit dem Versprechen "Wird erledigt" angenommen werden, aber letztendlich ohne entsprechende Handlung oder Ergebnis bleiben. Dieses Verhalten unterminiert das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit innerhalb der Teams und wirft Fragen bezüglich der Integrität und Effektivität der Führungsebene auf.
Monatliche Verschärfungen des Reglements aufgrund fehlender Vertrauensbasis/Agilität. Vorsicht geboten bei Raucher: Man wird beobachtet bei dem gang auf den Balkon und geprüft, ob auch punktgenau ausgestempelt wurde. ;)
Das Teamgefüge war immer ein ausgewogenes Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden. In jüngerer Vergangenheit ist jedoch eine Verschiebung zu verzeichnen, bei der vermehrt männliche Angestellte eingestellt wurden. Dieses Ungleichgewicht ist in einigen Teams vollständig oder stark spührbar.
Zusätzlich wird der Aufbau von kollegialen Beziehungen durch eine hohe Mitarbeiterfluktuation erschwert. Die kontinuierlichen Wechsel im Personalbestand verhindern die Entwicklung eines stabilen und vertrauensvollen Arbeitsklimas, in dem sich Kollegialität und Teamgeist entfalten können.
Auf den Standort betrachtet, ist modernes Führungsverhalten wie Beispielsweise Lean-Management nicht vorhanden und basiert vielmehr auf Micro-Management.
Global betrachtet sind die derzeitigen Vorstände motiviert und es ist eine proaktive Herangegensweise spührbar... zu hoffen ist, dass diese neue Windrichtung auch den Weg in die Schweiz findet.
Bis zum Zeitpunkt von Umsetzungen seitens des Managements eine bemerkenswerte Kommunikationslücke besteht. Die Mitarbeiter befinden sich in einem Zustand permanenter Ungewissheit, da Änderungen und Entscheidungen hinter den Kulissen vorbereitet werden, ohne dass diese transparent gemacht werden. Diese Atmosphäre des 'Nicht-Wissens' trägt zu einem Gefühl der Instabilität bei und wirkt sich negativ auf die Teamkultur und das allgemeine Arbeitsklima aus. Es wird empfohlen, dass die Firma ihre Kommunikationsstrategie überdenkt, um eine Kultur der Offenheit und des Vertrauens zu fördern
die Offenheit auch Quereinsteiger einzustellen
nichts. Bin Zufrieden, denn auch ich als Arbeitnehmer habe eine gewisse Bringschuld. Ist der Arbeitgeber schelcht, bin ich es auch, also sollte ich bemüht sein mein Bestes zu geben - immer.
Verbesserungsvorschlag an die ArbeitNEHMER: schätzt mehr was wir haben, nicht überall herrscht dieser Luxus.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und gut. in jede Firma gibt es Themen die unangenehm sind und daher behandelt werden müssen, jedoch besteht das Problem bei manchen Personen die Dinge ,,tot'' zu reden.. dies kann in manchen Fällen die Stiummung trüben.
Dieser Punkt hängt von jeden Einzelnen ab.. wir geniessen hier sehr viel Freiheit unsere Arbeitszeit so wie es uns passt zu gestalten.. und doch stimmt es für den ein oder anderen nicht.. finde ich schade, dass es bemängelt wird.
Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass irgendwer seine Mitarbeiter oder Kollegen ,,gezwungen'' hat bis in die Nachtstunden zu arbeiten.. ganz im Gegenteil. Jeder Gestaltet es wie er möchte und wenn man ,,zu viel'' arbeitet, wird man schon darauf aufmerksam gemacht und sensibilisiert frei zu machen oder einen Gang runter zu schalten. Sogar Arbeit wird abgenommen um dies zu gewährleisten.
Es gibt gewisse Spannungen, die dazu gehören. Am Ende vom Tag ist der Kollegenzusammenhalt star ausgeprägt..
Mein Vorgesetzter, eine Nr. 1.
Nicht alle sind bereits fertige Führungskräfte, aber daran wird fleissig gearbeitet und geschult, wir sind ein sehr junges Team und wachsen zusammen.
Auch wenn in einigen Bewertungen dieser Punkt stark bemängelt wurde, kann ich erfahrungsgemäss sagen, dass die Geschäftsleitung sehr bemüht ist, jedes Thema, was die Belegschaft bedrückt an sich zu nehmen und behandeln. Von MA Infos, bis zum Einzel-Gesrpäch mit dem Mitarbeiter... so ein Luxus hat man nicht überall, wenn man sich vor Augen hält, wie beschäftigt ein GF sein kann.
...allein mit der ganzen Welt zutun zu haben, macht die Arbeit spannend :)
So verdient kununu Geld.