44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sie offen ist
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Die mangelnder transparenz bei der Kommunikation in der Führungskraft.
Mangelnder Personal und Meldung von Unterstützung soll ernst genommen werden.
Auch wenn die Kündigung abgegeben wird soll eine Feedback/End Gespräch stattfinden, um solche "Geschicke" zu verhindern.
Unpassende Dienstzeiten die dein Rpivates Leben beeinträchtigen. Auch mit kurzfristigen Dienständerungen ohne angesprochen zu werden und ohne Einverständnis.
Wie oben beschrieben. Deshalb kann ich von keine Weiter-/Fortbildungen reden.
Es wird viel gelästert im Haus und es verbreitet sich schnell.
Meine Vorgesetzte war inkompetent, indem sie weder direkt noch als Führungskraft kommunizieren konnte. Nicht verstehbares Verhalten gegenüber gewisse Mitarbeiter mit Verhaltensmuster wie Ignorieren, mehr Arbeit zuteilen, Blockierung der Informationsfluss zur oberen Kader und verhinderung der Teilnahme von Weiterbildungen.
Mangalender Kommunikation mit Vorgesetzten.
Aufgrund der Vorgesetze war die Gleichberechtigung nicht transparent.
Die Institut an sich selber ist akzeptabel jedoch in manche Gebiete wie Qualität noch zu schaffen.
Es wird empfohlen, die Führungskultur kritisch zu überprüfen und Anliegen der Mitarbeitenden ernst zu nehmen. Meldungen zu Mobbing und unangemessenem Verhalten sollten konsequent geprüft und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.
Die aktuell beobachtete hohe Fluktuation sowie der Weggang langjähriger Mitarbeitender deuten darauf hin, dass im Arbeitsumfeld Verbesserungsbedarf besteht.
Solange bestimmte Personen abwesend sind, herrscht meist eine angenehme und entspannte Atmosphäre. Durch das Verhalten der Leitung kommt es jedoch häufig zu Spannungen innerhalb des Teams. Es werden abwertende Äußerungen über Mitarbeitende gemacht, eigenständig Regeln festgelegt und Entscheidungen getroffen, ohne das Team vorgängig einzubeziehen.
Das Image der Institution wurde in der Vergangenheit teilweise positiver wahrgenommen als heute. Insbesondere unter Pflegefachpersonen wird die Einrichtung zunehmend kritisch betrachtet, wodurch der Ruf innerhalb des beruflichen Umfelds an Qualität eingebüßt hat.
Nach außen vermittelt die Einrichtung ein mitarbeiterfreundliches und gut strukturiertes Arbeitsumfeld, in der praktischen Umsetzung zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild. Dienstpläne werden teilweise kurzfristig und mehrfach angepasst, wodurch eine verlässliche private Planung kaum möglich ist. Änderungen erfolgen oftmals ohne vorherige Rücksprache mit den Mitarbeitenden, stattdessen wird erwartet, dass Anpassungen selbstverständlich akzeptiert und umgesetzt werden. Nicht selten existieren innerhalb eines Monats mehrere unterschiedliche Dienstplanversionen, was zusätzlich zu Unsicherheit und Belastung im Arbeitsalltag führt.
Weiterbildungen und Ausbildungen werden grundsätzlich unterstützt und gefördert. Die Umsetzung ist teilweise mit längeren Wartezeiten verbunden, jedoch ist eine entsprechende Förderung möglich.
Karrieremöglichkeiten bestehen im Rahmen der institutionellen Strukturen, sind jedoch teilweise stark von internen Faktoren abhängig, was von Mitarbeitenden unterschiedlich wahrgenommen wird.
Innerhalb des Teams zeigt sich eine deutliche Spaltung. Während ein Teil der Mitarbeitenden einen guten Zusammenhalt pflegt, orientiert sich ein anderer Teil stark an der Führungsebene und trägt bestehende Spannungen weiter. Dies begünstigt Konflikte innerhalb des Teams, führt zu einem belastenden Arbeitsklima und kann Mobbing sowie eine erhöhte Fluktuation zur Folge haben.
Es kommt wiederholt zu Situationen, in denen getroffene Absprachen oder Zusagen im Nachhinein nicht mehr bestätigt werden oder deren Inhalt anders dargestellt wird. Dies führt zu einem Eindruck mangelnder Verlässlichkeit und erschwert die Zusammenarbeit erheblich.
Zudem wird von Mitarbeitenden berichtet, dass abwertende Aussagen über Teammitglieder gemacht werden. Trotz mehrfacher Rückmeldungen an vorgesetzte Stellen sind bislang kaum spürbare Veränderungen erkennbar.
Die grundlegenden Arbeitsmittel und Ressourcen, die für den Berufsalltag benötigt werden, sind grundsätzlich vorhanden. Teilweise besteht jedoch Verbesserungsbedarf, da gewisse Materialien oder Arbeitsmittel bereits veraltet sind und nicht mehr dem aktuellen Stand entsprechen.
Die interne Zusammenarbeit weist deutliche Defizite auf. Mitarbeitende werden nur unzureichend informiert und bei relevanten Entscheidungen oder Abläufen kaum einbezogen. Ein transparenter Austausch sowie eine aktive Mitwirkung des Teams sind dadurch nur eingeschränkt möglich.
Über das Gehalt kann man sich nicht beschweren, Bezahlung ist für den Kanton sehr fair. Über die Benefits kann man streiten.
Im Arbeitsalltag entsteht teilweise der Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden. Während einige Personen bevorzugt behandelt werden, erhalten andere weniger Unterstützung oder werden bei Aufgaben ungleich stärker belastet. Dadurch entsteht das Gefühl einer fehlenden Gleichbehandlung innerhalb des Teams, was von Mitarbeitenden als demotivierend wahrgenommen werden kann.
Die Tätigkeit im Pflegezentrum Süssbach bietet als Fachperson ein vielseitiges und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld. Das Aufgabengebiet ist spannend gestaltet und ermöglicht es, kontinuierlich neue Erfahrungen zu sammeln sowie fachlich dazuzulernen. Die unterschiedlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag tragen zu einer wertvollen beruflichen Weiterentwicklung bei.
Die Lage ist sehr schön und die Einrichtung ist gepflegt. Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und der Arbeitsplatz wirkt grundsätzlich sicher. Besonders positiv ist die Küche: Es wird sehr abwechslungsreich und gesund gekocht, und die Qualität des Essens ist ausgezeichnet. In diesem Bereich kann man wirklich nur Positives sagen.
Die sehr hohe Fluktuation wird aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen. Besonders schade ist, dass erfahrene, ruhige und engagierte Mitarbeitende oft zu wenig Wertschätzung erhalten. Stattdessen entsteht manchmal der Eindruck, dass lautere Personen mehr Einfluss haben. Dadurch gehen Erfahrung, Stabilität und gegenseitiger Respekt im Team verloren.
Es braucht deutlich stärkere Führungskräfte. Stationsleitungen sollten ihre Teams, die Aufgaben und die Mitarbeitenden wirklich kennen. Wichtig wären fachlich kompetente, menschlich respektvolle und gleichzeitig klare Führungspersonen mit einer starken Hand, die Probleme nicht ignorieren, sondern konsequent lösen. Ebenso wichtig ist eine faire und nicht parteiische Führung, die alle Mitarbeitenden gleich behandelt und für eine offene, ehrliche Kommunikation im Team sorgt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt. Teamarbeit funktioniert kaum, stattdessen gibt es deutliche Spannungen zwischen verschiedenen Gruppen (jung–alt, Assistenz–Fachpflege, Mitarbeitende–Führung). Teilweise entsteht der Eindruck von Mobbing und klaren Bevorzugungen.
Nach außen präsentiert sich das Pflegeheim sehr positiv und legt großen Wert auf ein gutes öffentliches Bild. Es wird viel investiert, damit alles gepflegt und attraktiv wirkt, und es gibt schöne Programme für die Bewohner. Intern wirkt die Atmosphäre jedoch oft anders als der Eindruck, der nach außen vermittelt wird.
Durch viele geteilte Dienste und häufige Personalausfälle ist die Belastung sehr hoch. Besonders die Frühdienste sind stark überlastet, da viele Aufgaben gleichzeitig anfallen. Mitarbeitende mit geteilten Diensten arbeiten morgens und abends und stehen dadurch unter zusätzlichem Druck. Die Arbeitstage sind oft schlecht strukturiert und es entsteht viel Stress.
Karrieremöglichkeiten wirken begrenzt und scheinen vor allem für bevorzugte Mitarbeitende leichter zugänglich zu sein. Der Eindruck entsteht, dass Beziehungen und Nähe zu bestimmten Personen oft wichtiger sind als Zusammenarbeit oder Leistung.
Das Gehalt ist durchschnittlich bis gut. Die Parkgebühr von etwa 70 CHF pro Monat ist jedoch hoch, besonders da oft kein Parkplatz verfügbar ist. Bei Weiterbildungen entsteht teilweise der Eindruck, dass vor allem bevorzugte Mitarbeitende leichter Zugang bekommen. Positiv ist, dass die Ausbildungsvech gut organisiert ist.
Ein kritischer Punkt ist der Umgang mit Lebensmitteln. Im Restaurant wird sehr viel gekocht, und es bleibt oft einiges übrig, das später entsorgt wird. Gleichzeitig ist das Essen für Mitarbeitende relativ teuer. Es wäre sinnvoll, übrig gebliebene Speisen am Nachmittag günstiger für Mitarbeitende anzubieten, anstatt sie wegzuwerfen.
Es gibt einzelne gute Teams, jedoch ist die Fluktuation sehr hoch, sodass stabile Teams selten langfristig bestehen bleiben. Das ist besonders für die Bewohner schwierig, da ständig neue Mitarbeitende kommen. Insgesamt fehlt es oft an Respekt, Zusammenhalt und offener Kommunikation. Auch die Führung schafft es kaum, das Team stabil zu koordinieren.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkt oft wenig respektvoll. Wertschätzung ist in vielen Situationen kaum spürbar. Teilweise entsteht der Eindruck, dass sowohl Führungskräfte als auch jüngere Mitarbeitende den älteren Kolleginnen und Kollegen nicht den nötigen Respekt entgegenbringen.
Wenn Mitarbeitende Probleme ansprechen, entsteht oft der Eindruck, dass eher die Person selbst zum Problem gemacht wird. Hinweise und Rückmeldungen führen selten zu konkreten Veränderungen. Viele Themen bleiben ungelöst, auch wenn sie mehrfach angesprochen werden. Insgesamt wirkt die Führung schwach und wenig lösungsorientiert.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich nicht schlecht. Es gibt einige positive Punkte, zum Beispiel die bezahlte Umkleidezeit und ausreichend Arbeitskleidung. Es gibt eine Cafeteria und ein Restaurant, außerdem kostenlosen Kaffee. Das Essen ist gut, wenn auch etwas teuer. Die Einrichtung liegt in einer sehr schönen Umgebung, das Gebäude und das Arbeitsumfeld sind angenehm, und es gibt sogar Tiere auf dem Gelände.
Die Kommunikation ist oft nicht offen und wenig transparent. Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen, teilweise mit dem Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende gezielt schlecht dargestellt werden. Klare und respektvolle Kommunikation ist leider selten.
Gleichberechtigung ist kaum erkennbar. Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden. Manche erhalten gute Dienstpläne und mehr Möglichkeiten, andere deutlich weniger. Auch der Umgangston ist nicht für alle gleich respektvoll. Insgesamt entsteht der Eindruck von klaren Bevorzugungen.
Die Bewohnerinnen und Bewohner sind sehr freundlich und liebenswert, was die Arbeit grundsätzlich schön machen kann. Es gibt auch einige gute Kolleginnen und Kollegen, die bereit sind zu helfen und gelegentlich Dinge zu zeigen. Insgesamt ist der Arbeitsplatz jedoch nicht besonders dafür bekannt, dass neue Mitarbeitende systematisch angeleitet oder unterstützt werden. Lernen ist eher möglich, wenn man sich selbst stark darum bemüht.
Die Arbeit mit den Bewohnern selbst ist sinnvoll und kann erfüllend sein.
Schlechte Kommunikation im Team und zwischen den Schichten. Probleme werden oft angesprochen, aber es passiert wenig. Besonders schwierig ist, dass Führungspersonen geschützt werden, selbst wenn Mitarbeitende Probleme melden oder Beweise vorliegen. Dadurch entsteht viel Frust im Team und das Vertrauen geht verloren.
Mehr Transparenz und Ehrlichkeit in der Führung. Probleme im Team sollten ernst genommen und konsequent geklärt werden. Es braucht eine stärkere und vertrauenswürdige Leitung, die Konflikte wirklich löst und Mitarbeitende unterstützt, statt Situationen zu ignorieren.
Sehr angespannte Atmosphäre im Team. Es gibt häufig Konflikte und unnötige Spannungen.
Nach außen wirkt alles gut, intern sieht die Realität oft anders aus.
Durch Personalmangel und schlechte Organisation ist die Belastung hoch. Erholung kommt oft zu kurz.
Kein Kommentar
Für die Belastung und Verantwortung in der Pflege zu niedrig.
Wird zwar erwähnt, im Alltag merkt man davon aber wenig.
Der Zusammenhalt ist schwach. Es gibt viel Kontrolle, Gerede und Konflikte statt Teamarbeit.
Respekt ist nicht immer vorhanden. Erfahrung von älteren Mitarbeitenden wird teilweise ignoriert.
Teilweise sehr respektloses Verhalten der Führung. Aussagen stimmen oft nicht oder werden später anders dargestellt. Das fühlt sich unfair und wie ein echter A-Move gegenüber Mitarbeitenden an.
Hohe Belastung durch Personalmangel und schlechte Organisation. Mitarbeitende müssen oft unter schwierigen Bedingungen arbeiten.
Kommunikation funktioniert schlecht. Wichtige Informationen werden oft nicht weitergegeben oder verdreht.
Nicht alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt. Es gibt klar spürbare Unterschiede und Bevorzugungen.
Die Arbeit mit den Bewohnern ist grundsätzlich sinnvoll, wird aber durch interne Probleme oft erschwert.
Angemessener Lohn, gratis Kaffe,
Vorgesetzte zeigen zwei Gesichter: Sie stellen Regeln auf, halten sich jedoch selbst nicht daran. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden fehlt. Nicht ausreichend qualifiziertes Personal wird weiterhin im Heim und an anderen Stellen beschäftigt, während gut arbeitende Mitarbeitende entlassen oder verdrängt werden. Mitarbeiter Rabatt besonders Getränke und Essen ist viel zu wenig.
Auch bei Vorgesetzten sollte genauer hingeschaut werden, statt ausschließlich Mitarbeitende zu entlassen oder zu versetzen.
Alle Mitarbeiter sind auf gleiche Niveau
Kinderkrippe
- Dass man sich beruflich weiterentwickeln kann.
- Dass man im Team intern auf guten Rückhalt zählen kann.
- Die Vergünstigungen im Restaurant schätze ich sehr. Vielen Dank.
- Dass Weiterbildung als wichtig angesehen wird. Das Angebot ist gross.
- Dass den Mitarbeitenden Massagen und Nutzung des Fitness Zentrums vergünstigt möglich sind.
- Dass wir über eine sehr gute Aktivierungstherapie verfügen, die die Pflege auf den Stationen entlastet.
- Dass viele junge Menschen im Süssbach eine gute Lehre absolvieren können.
- Dass die Teamleitungen in der Pflege aktiv mitarbeiten und sich für ihre Mitarbeitenden und Bewohnenden einsetzen.
- Dass wir zentrale Dienste haben, die der Pflege die Administration erleichtern (Kundenadmin, Case M., RAI, Zentralmagazin)
- Dass wir eine Institution sind mit eigenem Arztdienst (auch wenn da noch Strukturen zu klären sind)
- Dass wir genügend technische Mittel haben (Laptop, Computer, Tablets,...)
- Dass wir genügend Material haben, wie Stehhilfen, Transferhilfen, Alarmsensoren, GPS, etc.
- Dass in den ConSense Abläufen alles nachzulesen ist, wie man in verschiedenen Situationen umgehen muss.
- Dass wir keinen internen Mitarbeiterpool für kurzfristige Einsätze haben. Täglich fallen auf Institutionsebene 4-5 Pflegemitarbeitende aus. Es würde den Alltag sehr erleichtern, könnte man auf Springerdienste zurückgreifen. Bei einer so grossen Institution wäre das doch finanziell günstiger, als die grosse Mitarbeiterfluktuation aufgrund Überlastung.
- Dass die Pflege von allen Diensten kritisiert wird, Kritik an anderen Diensten aber nicht erwünscht ist.
- Dass die Einführung neuer Mitarbeiter/innen nicht strukturiert verläuft. Oft werden sie ins kalte Wasser geworfen und kündigen bald wieder. Ein Indiz dafür ist, dass Temporärmitarbeitende keine Festanstellung wünschen. Dies war vor einigen Jahren noch anders.
- Die Parkplatzsituation ist nicht förderlich, dass Pflegemitarbeiter/innen längerfristig bleiben wollen. Zu bedenken ist, dass sie zu verschiedenen Tag- und Nachtzeiten zur Arbeit kommen. ÖV ist dann oft schwierig.
- Dringend die Schnittstellen der interdisziplinären Zusammenarbeit klären.
- Vertrauen und Interesse gegenüber anderen Bereichen fördern.
- Es reicht nicht aus Projekte zu starten. Um sie umzusetzen benötigt es interdisziplinäre Zusammenarbeit, Absprachen und gemeinsames Vorgehen. Entscheidungen müssen rechtzeitig und gemeinsam getroffen werden.
Teamintern sehr gut.
Leider hat es aufgrund von starkem Personalwechsel einen Image-Verlust gegeben. Obwohl ich denke, dass dies auch mit den neuen Mitarbeitenden wieder erreicht werden kann.
Wir haben strenge Kontrollen, wie lange Pause gemacht wird. Nicht beachtet wird aber, wenn Pausen aufgrund Arbeitsaufwand gekürzt werden oder ganz ausfallen. Da wünschte ich mir etwas mehr Vertrauen, dass die Mitarbeitenden dies fair handhaben.
Positiv kann ich aber sagen, dass die Pläne und die Ferien in Absprache gut besprochen werden und Rücksicht auf private Umstände genommen wird.
Gute Möglichkeit sich weiterzubilden. Berufliche Entwicklung ist dem Betrieb sehr wichtig.
Evt. müssten die jungen Leitungspersonen etwas engmaschiger unterstützt werden. Es wird sehr viel von ihnen verlangt.
Sehr zufriedenstellend.
Umweltbewusstsein - dazu kann ich wenig Einschätzung geben. Aber das soziale Bewusstsein ist gross.
Im Team unterstützt man sich gegenseitig. Leider ist der Zusammenhalt im interdisziplinären Sinn abhanden gekommen. Dies sollte wieder mehr Beachtung erhalten.
Berufliche Erfahrung wird wertgeschätzt.
Strukturelle Probleme - Schnittstellen - werden schon seit Jahren ignoriert. Es müssten dringend Entscheidungen getroffen werden. Aktuell fühle ich mich in einem lesefairen Führungsstiel gefangen. Da die Probleme nicht angegangen werden, ist die Kommunikation zwischen den Bereichen verhärtet. Interdisziplinäre Teambildung wäre wichtig.
Moderne, neue Umgebung. Es wird in Weiterentwicklung investiert. Renovationen werden regelmässig getätigt.
Die Kommunikation ist leider hierarchisch. Mitarbeitende werden angehalten, eine korrekte Kommunikation mit Wertschätzung anzuwenden, während sie mit strukturellen Problemen konfrontiert sind. Diese dürfen aber nicht angesprochen werden. Tut man dies trotzdem, bekommt man die Rückmeldung, dass es nicht angebracht ist, Dienste die in der Geschäftsleitung sind, zu kritisieren.
Lohngleichheit wurde angegangen und meines Wissens auch umgesetzt.
Eine sehr spannende Institution mit vielseitigen Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung war bisher immer sehr wichtig und Mitarbeitende werden gefördert.
Vertrauensvoll, Empathisch.
Mehr Parkplätze fürs Personal.
Weiter so!!
sehr gut, gute Stimmung.
Die Wünsche und Bedürfnisse wurden ernstgenommen.
Gute Weiterbildungen
sehr gut!
sehr sehr gut.
sehr gut, vertrauensvoll.
gute kommunikation zwischen STLN& PDL. Sehr verständlich!!
ja! sehr!!
Mitarbeiter Parkplatz wird monatlich bezahlt jedoch besteht keine Garantie für einen Parkplatz
Richtige Schulungen für Führungskräfte bis zum Direktor sehr Empfehlenswert.
Ständige Kritik ohne Lob
Zwei Gesichter
Es wird viel erwartet jedoch nichts kommuniziert
So verdient kununu Geld.