80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute geographische Lage.
Vorgesetzte die nicht ehrlich sind und sich mit einigen Mitarbeitern verbünden um andere gegeneinander auszuspielen. Die Fluktuation ist hoch, wodurch ständig ein Teammitglied fehlt. Fehler werden durch Kollegen knallhart dem Vorgesetzten verpfiffen für das eigene Ansehen.
Alteingesessene Vorgesetzte müssen dringend ersetzt werden um Fluktuation zu stoppen und endlich wieder ein Team zu ermöglichen.
Seltsame Stimmung. Jeder misstraut dem anderen. Lästern ist alltag.
Durch Einsparungen und Fehlentscheidungen leidet der Ruf
Wenn man will, bekommt man Freizeit.
Wird nicht sonderlich gefördert
Branchenüblich
Es gibt vorgetäuschtes Interesse an Sozialem. Findet aber nicht statt.
Wenn einer was braucht, meldet er sich. Sonst jeder für sich.
Ältere Kollegen werden durch gleichaltrigen Vorgesetzten bevorzugt, auch wenn sie mehr Fehler machen.
Überheblich und gleichzeitig praxis- und teamfremd. Findet sich selbst am besten. Fehler werden nicht geduldet und werden notiert.
Standard
Es wird kommuniziert, wenn bereits entschieden ist.
Nach einigen Monaten wiederholen sich die Aufgaben. Eher langweilig.
Das sehr gute Image Weltweit ist leider leicht angeschlagen.
International tätiges Unternehmen mit diversen Mögligkeiten wenn man flexibel und anpassungsfähig ist.
Das Konzern ist auf einer Restrukturierungsphase was die Jobsicherheit auch in der Schweiz beeinflusst.
Die pensummöglichkeit für techniker existiert nicht
Bin zufrieden
Balance ist richtung work…life ist manchmal ein option
Weiterbildung ja, karriere ist nicht mein ding
Bin zufrieden
Desto älter desto erfahren
Alle nett und immer bereit fur hilfe
Manchmal zuviel, manchmal zu wenig
Meine meinung nach ist alles ok
Immer wieder was neu
Die Atmosphäre hat sich in den letzten 10 Jahren stark verändert. Die Philips-Family wird nur noch plakativ gelebt oder gespielt. Die persönliche Note und somit auch Philips in seinen ursprünglichen Grundzügen. Das zeigt sich auch durch den Wechsel der Führungsspitze, da hätte man schon unlängst handeln müssen.
Philips hat in den letzten Jahren stark an Image verloren.
Angeblich wichtig und eines der Grundwerte, die Umsetzung ist jedoch aufgrund der mangelnden Mitarbeiter vs Arbeitslast ein Witz.
Wird angeboten und auch unterstützt, die Frage ist nur, wann soll man das machen bei dem Workload.
Gehalt gibt es, jedoch im Branchenvergleich im unteren Drittel, je nach Funktion auch unterschiedlich.
Der Footprint ist wichtig und steht sogar über den Wünschen oder dem Wohle von Mitarbeitern. Man möchte gegen aussen gut da stehen.
Nette Menschen gibt es überall.
Stark von der Abteilung abhängig. Es gibt nicht mehr viele Vorgesetzte, welche Leader Skills haben, viel öfter trifft man die an, welche die Karriere hoch wollen und deshalb alles abnicken.
Friss oder stirb, open Workspace wie in einer Legebatterie.
Kommuniziert wird viel, es gibt auch viele Kommunikationsgefässe, jedoch ist das Gehör nur "gering", wenn es Dinge sind, welche nicht gehört werden wollen, welche aber für den Markt, für das Team und das gemeinsame vorankommen essentiell wären.
Das Themengebiet ist vielseitig.
kollegiales Klima, sehr wertschätzend, flexible Arbeitsmodelle, offene Kommunikation, schöner Aufenthaltsraum mit gratis Getränken und Früchten,
mit dem Auto nicht so gut erreichbar, da es wenig Parkplätze in der Nähe hat
kollegiales Klima, wertschätzende Vorgesetzte
flexible Arbeitszeiten, HO-Möglichkeit, Rücksicht auf Familie, Ferienvertretungen sind zum Teil sehr schwierig zu organisieren
Jeder Mitarbeiter kann ein Karriereplan definieren. Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten werden unterstützt.
Die Gehälter sind fair, Mitarbeiter mit gleichen Funktionen haben gleiche Gehälter, Geschlechter sind gleichgestellt. Die Sozialleistungen sind grosszügig.
das ist im ganzen Konzern ein wichtiges Thema
starkes Zusammengehörigkeitsgefühl, man unterstützt einander, es gibt auch viele aussergeschäftliche Veranstaltungen an denen man teilnehmen kann
Ich zähle mich als langdienender Mitarbeiter und fühle mich geschätzt. Ich werde regelmässig nach meiner Erfahrung gefragt. Man darf auch auch als langjähriger Mitarbeiter nicht stehen bleiben und muss sich weiterentwickeln.
Ich hatte in den letzten 20 Jahren drei Vorgesetzte. Das Verhalten von allen war sehr wertschätzen, offen und mit einem gegenseitigen Vertrauen. Ich durfte Bedenken oder Probleme jederzeit besprechen und Probleme wurden zusammen gelöst oder besprochen.
Modern eingerichteter Arbeitsplatz, keine feste Zuteilung, man kann da arbeiten, wo man möchte. Für Sitzungen oder konzentriertes Arbeiten stehen diverse Sitzungszimmer und Fokusräume zur Verfügung.
regelmässige Townhall-Meetings, Info-Mails, Austausch mit dem Vorgesetzten
Die Gleichberechtigung empfinde ich bei Philips als vorbildlich. Ich bin Mutter und arbeite Teilzeit in einem Job mit höheren Anforderungen. Ich hätte auch Aufstiegsmöglichkeiten bekommen, wenn ich dies gewünscht hätte.
Ich habe meine Kernaufgaben und dazu kommen unterschiedliche Aufgaben. Ich darf mitbestimmen, was ich machen möchte und auch Wünsche anbringen.
Konditionen, Auto
Es fehlen Entscheider iund Macher im Team .
Mehr Manpower auf dem Markt , changemanagement Kultur fördern, neues ausprobieren. Auf Mitarbeiter hören.
Super Team , aber kaum Kommunikation untereinander.
Too ...International
Leider gibt es diese nicht wirklich.
Wenn man Lust hat , könnte man etwas tun, nur wann?
Sehr gut
In der Regel gut
Sehr nett .
Durch andauernden Stress , kann ich nur 3 Punkte geben.
Wenig Proaktive Kommunikation, bis die Leitung kommuniziert, wissen es schon alle.
Sehr vielseitig und extrem interessant.
Philips ist sehr Familiär
Work Life Balance stimmt nicht. Zu Patriachistische Ansichten.
Philips ist als Arbeitgeber in der Patriarchen Zeit Stecken geblieben, es würde der Firma nicht schaden, den aktuelle Sozialen Wandel mitzumachen. Die Erwartungshaltung an die Flexibilität zu Erreichbarkeit und Arbeitszeit sind sehr hoch, alles andere soll hinten angestellt werden, selbst wenn viele Angestellte über 150h Überstunden haben.
Flexibilität wir vor allem Einseitig für die Firma interpretiert.
Man ruht sich darauf aus, dass die Arbeitsbedingungen vor 20 Jahren als ausserordentlich galt.
Sehr Männerdominiert
Eher Ausbeutung von Mitarbeitenden. Für die erbrachte Leistung gibt es keine verhältnismässige Entschädigung.
Das Management ist eher unter sich und übt leider sehr viel Druck auf die Mitarbeitenden aus. Dadurch dass viele Stellen gestrichen wurden und kein neues Personal eingestellt wird, herrscht permanent ein hoher Arbeitsdruck.
Bei einem so grossen Namen wie Philips erwartet man deutlich mehr. Die Praxis zeigt, dass die Löhne und Arbeitsbedingungen wie in vielen anderen Unternehmen identisch sind.
Für Mitarbeitende die auf Stunden bezahlt werden, kommen die Ferien zu knapp. Teilweise sind es dann nur 2 Wochen pro Jahr die effektiv genutzt wurden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind intern vorhanden. Zum Teil aber bekommen interne Mitarbeitende eine hohe & verantwortungsvolle Stelle ohne die benötigten Qualifikationen/Kompetenzen mitzubringen. Dies spiegelt sich dann wiederum bei wichtigen Entscheidungen und die eigentliche "richtige" professionelle Führung fehlt dann.
Der Gehalt könnte bei den Gewinnen (vor der Rückrufaktion) die diese Firma erzielt, deutlich höher sein. Das Management profitiert hier, wie bei fast jedem anderen Unternehmen, am meisten.
Beim Thema Umwelt gibt es sicher noch Verbesserungspotenzial. Vieles wird eingekauft und nach kurzer Zeit einfach weggeworfen und wird nicht mal getrennt.
Zum Teil sehr oberflächlich leider. Aufgaben werden nicht übernommen wenn keine Harmonie mit dem Arbeitskollegen vorhanden ist.
Bei Philips werden eher die jungen Leute gefördert. Bei einer Kündigungswelle sind sicher zuerst die älteren Mitarbeitenden gefährdet.
Keine Rücksicht auf die Mitarbeitenden in der unteren Hierarchie. Bei einer Kündigungswelle ist kein Sozialplan vorhanden was ich bei einem so grossen Unternehmen sehr kritisiere!
Die Einrichtung ist modern und sehr gut ausgestattet. Aufgrund der grossen Rückrufaktion ist man aber auf extremer Sparflamme und Kleinigkeiten müssen immer vom Management abgesegnet werden. Dies erschwert ein wenig die Durchführung von kleinen Projekten.
Die Kommunikation nach unten könnte deutlich transparenter sein. Vieles erfährt man im Nachhinein durch vertraute Personen vom Management.
mehr Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen die die Firma nachhaltig positiv beeinflussen, die Führungsetage verstimmt die Mitarbeiter und verbrennt sie gleichzeitig.
meine Ausbildung wurde während der Arbeitszeit unterstützt
es ist eher ein hin- und herschieben von Verantwortungen zwischen den Mitarbeitern. Die Führungsetage glänzt meist durch Abwesenheit.
Die Vorgesetzten sind an sich keine schlechten Leute, die insgesamte Firmenkultur spricht nicht gerade dafür, dass man zusammen als Team etwas erreichen kann
die Leute arbeiten eben in Silos, so arbeitet man bspw. an Problemen die ein anderer Kollege bereits vor Monaten gelöst hat. Da man das nicht weiß agiert man als Firma zu ineffizient.
spannende Kunden mit unterschiedlichen Anforderungen, langweilig wird einem nicht
So verdient kununu Geld.