26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Neubau waren alle pflegerisch anspruchsvollen Bewohner untergebracht, körperlich sehr anstrengend und herausfordernd. Bewohner mussten dort auch Bad/ WC teilen, egal ob Mann oder Frau. Die Zimmertüren konnte man nicht leise schliessen, vorallem Nachts bei Epileptikern eine Zumutung.
Untereinander im Team gut, jedoch ansonsten durch ständigen Stress schlecht
Im Team sehr gut, es gab darum kaum Wechsel
Im Team wurde man unterstützt
Direkte Vorgesetzte war stets bemüht um unser Wohlbefinden, obere Etage lässt zu wünschen übrig, Wurde weder mündlich noch schriftlich verabschiedet bei der Pensionierung.
Es wurden einem immer mehrAufgaben gestellt, am Computer und im Büro, somit weniger Zeit für Klientel
Die Arbeit mit den Klientinnen und Klienten. Mehr fällt mir leider nicht ein.
Nach aussen werden Werte vermittelt, die ich im Arbeitsalltag leider nicht wiedergefunden habe. Fehlende Wertschätzung, wenig Vertrauen und eine Führungskultur, die aus meiner Sicht zu oft Angst statt Motivation erzeugte. Das hat mich am meisten enttäuscht.
Nicht die Arbeit mit den Menschen war das Problem, sondern der Umgang mit den Menschen, die dort arbeiten und leben. Genau das dürfte in einer sozialen Institution eigentlich nie passieren.
Besinnt euch wieder auf euren ursprünglichen Auftrag. Eine soziale Institution sollte in erster Linie den Menschen dienen – sowohl den Klientinnen und Klienten als auch den Mitarbeitenden. Wirtschaftliches Denken ist wichtig, darf aber nicht zum Selbstzweck werden. Wenn soziale Arbeit zum Geschäftsmodell wird, verliert sie ihren eigentlichen Sinn.
Eine soziale Institution sollte den Menschen dienen – nicht umgekehrt.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr belastend erlebt. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang waren aus meiner Sicht nicht selbstverständlich. Kritik wurde nur bedingt zugelassen und führte nicht selten zu zusätzlichem Druck. Dadurch entstand für mich ein Arbeitsumfeld, das von Unsicherheit statt von Vertrauen geprägt war.
Nach aussen top – intern habe ich die Realität leider anders erlebt.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance habe ich nicht erlebt. Die hohe psychische Belastung sowie der anhaltende Druck wirkten sich aus meiner Sicht negativ auf die Gesundheit und das Privatleben aus. Gerade in einem sozialen Beruf würde ich mir einen grösseren Fokus auf Prävention, Wertschätzung und den Schutz der Mitarbeitenden wünschen.
Weiterbildung klingt gut. In der Praxis hatte ich eher das Gefühl, dass man funktionieren soll, statt sich weiterzuentwickeln.
Aus meiner Sicht waren weder der Lohn noch die Benefits besonders attraktiv. Zusätzliche Leistungen oder eine spürbare Wertschätzung für die Mitarbeitenden habe ich nicht erlebt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass von den Mitarbeitenden viel erwartet wurde, ohne dass sich dies entsprechend widerspiegelte.
Als soziale Institution hätte ich erwartet, dass das Wohl der Mitarbeitenden ebenso ernst genommen wird wie jenes der Klientinnen und Klienten. Diese Erwartung wurde aus meiner Sicht nicht erfüllt. Gesundheitsschutz, psychische Belastung sowie ein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden erhielten nach meinem Empfinden zu wenig Aufmerksamkeit. Gerade für einen Arbeitgeber im sozialen Bereich hätte ich mir ein deutlich stärker gelebtes Sozialbewusstsein gewünscht.
Im Team gab es engagierte und hilfsbereite Mitarbeitende, auf die man sich im Arbeitsalltag verlassen konnte. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass viele Konflikte aus Unsicherheit oder Angst vor Konsequenzen nicht offen angesprochen wurden. Dadurch blieb der Zusammenhalt hinter dem zurück, was in einem sozialen Betrieb eigentlich möglich wäre.
Einen Unterschied im Umgang mit älteren oder jüngeren Mitarbeitenden habe ich persönlich nicht wahrgenommen. Alter spielte aus meiner Sicht im Arbeitsalltag keine entscheidende Rolle. Die Herausforderungen, die ich erlebt habe, standen für mich nicht im Zusammenhang mit dem Alter der Mitarbeitenden, sondern mit der Führungskultur und der internen Zusammenarbeit.
Ich habe das Führungsverhalten als wenig wertschätzend und nicht lösungsorientiert erlebt. Anliegen wurden aus meiner Sicht zu wenig ernst genommen und Konflikte nicht konstruktiv bearbeitet. Statt Unterstützung und offener Kommunikation entstand bei mir der Eindruck, dass Probleme eher verschärft als gelöst wurden. Ich hätte mir mehr Führungsstärke, Fairness und einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen für mich nicht den Erwartungen an einen modernen sozialen Arbeitgeber. Hohe psychische Belastung, fehlende Wertschätzung sowie unzureichende Unterstützung im Arbeitsalltag erschwerten die Ausübung meiner Tätigkeit erheblich. Ich hätte mir bessere Rahmenbedingungen gewünscht, um Mitarbeitende langfristig gesund und motiviert im Beruf zu halten.
Aus meiner Sicht war die interne Kommunikation wenig transparent und häufig widersprüchlich. Entscheidungen wurden teilweise kurzfristig getroffen oder nur unvollständig erklärt. Anliegen von Mitarbeitenden wurden nach meinem Empfinden nicht konsequent aufgenommen oder beantwortet. Gerade in schwierigen Situationen hätte ich mir eine offenere, klarere und wertschätzendere Kommunikation gewünscht.
Die Vielfalt der Klientinnen und Klienten sowie der Mitarbeitenden habe ich als bereichernd erlebt. Unterschiedliche Lebensgeschichten, Fähigkeiten und Persönlichkeiten gehörten selbstverständlich zum Arbeitsalltag. Verbesserungsbedarf sehe ich weniger bei der Vielfalt selbst als vielmehr darin, das Potenzial dieser Vielfalt im Arbeitsalltag noch stärker zu nutzen und unterschiedliche Perspektiven konsequent einzubeziehen.
Die Arbeit mit den Klientinnen und Klienten war abwechslungsreich, sinnvoll und fachlich bereichernd. Leider wurden aus meiner Sicht Potenzial, Eigeninitiative und Fachwissen der Mitarbeitenden zu wenig genutzt. Dadurch blieben interessante Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten teilweise ungenutzt.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Der Personalmangel ist spürbar, die Belastung für die Mitarbeitenden sehr hoch. Wertschätzung und Unterstützung fehlen häufig. Viele Krankmeldungen.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum möglich. Dienstpläne ändern sich häufig kurzfristig, Überstunden sind keine Seltenheit und bei der Ferienplanung gilt oft das Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Der Zusammenhalt im Team ist gut und die gegenseitige Unterstützung gross. Die ständigen Veränderungen und vielen Projekte belasten jedoch zusätzlich.
Fachliche Kompetenzen werden zu wenig geschätzt. Eigene Ideen finden wenig Gehör, sodass man sich eher als ausführende Kraft denn als qualifizierte Fachperson fühlt. Es herrscht ein Klima der Unsicherheit, in dem viele aus Angst vor negativen Konsequenzen ihre Meinung nicht mehr offen äussern. Klare Befehlsketten und Zuständigkeiten. Starke Kontrolle und Einhaltung von Anweisungen.
Die Kommunikation war oft verspätet, unklar oder widersprüchlich und erschwerte die Zusammenarbeit. Viele Informationen müssen überwiegend schriftlich statt im direkten Austausch erfolgen.
Die Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ist interessant. Leider bleibt aufgrund des Personalmangels, hohen Zeitdrucks, sowie viel administrativen Aufwand immer weniger Raum für qualitativ hochwertige und individuelle Betreuung.
Seit Jahren stetig schlechter. Sehr hohe Personalfluktiation, u.a. durch Sparmaßnahmen Arbeit ist nur noch mit temporären Kräften zu bewältigen. Viele Burnouts
Viele Überstunden (hoher Personalmangel) und stark belastende Arbeitssituationen. Dienstpläne werden kurzfristig „angepasst“ und oft erst 1-2 Wochen vor dem neuen Monat veröffentlicht
Hängst stark von Abteilung / Bereich ab.
Enorm steile Hierarchie, daher qualvoll verzögerte Entscheidungsprozesse.
Wichtige Informationen werden entweder verzögert oder nur stark gefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben.
Hier braucht es viel Glück und Support vom direkten Vorgesetzten, sonst bleibt es bei Alltagsämtli.
Die weiterbildungsmöglichkeiten sind gut.
Es wird erwartet, dass man Ferienangebote begleitet.
Sorge am "alten" Personal geben, mehr kommunizieren. Personal schätzen und anständige Löhne bezahlen
Gehalt ist ok, sozialleistungen wurden vor einem jahr gekürzt
Es gibt gute Vorgesetzte und solche die meinen sie seien etwas besseres
Löhne sind sehr unterschiedlich und teils unfair, obwohl zwei die gleichen Kompetenzen haben, werden sie unterschiedlich bezahlt.
Die verschiedenen Weiterbildungen welche geboten werden
Gehalt
Personal mehr Wertschätzen und fair bezahlen.
Parkkonzept
Diverse Angebote für die Bewohenden
Hans im Glück
Diverse Weiterbildung ermöglichen
Essen selber bezahlen
Mehr Wertschätung entgegenbringen und Anliegen ernst nehmen
Weiterempfehlung JA / NEIN - kommt auf die Entwickung an
Könnte besser sein / unzufriedenheit spürbar durch Sparmassnahmen und kein entgegenkommen der Löhne
Mund zu Mund hat die Pigna einen guten Ruf (frühere Mitarbeitende). Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden sink.
Arbeitspläne teilweise sehr anstrengend - lange Dienste und wenig freie Tage / no Balace
Lohn könnte besser sein. Kommen nicht entgegen
Direkte Vorgesetzte fair und transparent
Als Wochenend- und Spätzulagen gibt es nur eine kleine Pauschale / ist nicht fair
Personalschlüssel hat sich in kurzer Zeit minimiert / gleiche Arbeit, weniger Mitarbeitende mehr intensivität
Transparent
Teilweise sehr Pflegelastig
Pigna ist eine tolle Institution, die Menschen stehen im Zentrum. Motivierte und engagierte Mitarbeiter können sich weiterentwickeln.
Familienfreundlichere Arbeitsbedingungen anbieten
Arbeitsatmosphäre ist gut und wertschätzend
Sehr gut
Gut, könnte familienfreundlicher seib
Sehr gut für eine Stiftung
Alle sehr hilfsbereit
Alles in allem sehr gut
Informationen fliessen, Kommunikation nach aussen sehr professionell
Top
Sehr interessant und abwechslungsreich
Keinerlei Interesse Fehler mit Medikamenten oder Pflege auf zu klären- wird unter den Tisch gekehrt !
Mobbing ist hier Alltag
Nach aussen hui innen Pfui
Durch Schichten schwierig da auch immer mal Dienste ohne Fragen verändert werden
Zusammenhalt gibt es nur wenn Kollegen einen nutzen sehen
Sehr unsozial
Lässt untereinander bespitzeln und fördert das Verhalten von Mobbing
Wenn der Leitung nach dem Mund geredet wird ist alles okay ansonsten wird es schwierig ! Leitung schickt Kollegen auf Spitzel Tour
Es ist immer interessant Menschen zu begleiten . Hier ist es durch das gegeinander im Team sehr belastet da die betreuten Personen durch das Mobbing im Team verunsichert werden !
Keine Chance seine Fähigkeiten zu beweisen
So verdient kununu Geld.