30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, Vielfältigkeit, spannendes, innovatives Produkt, Mitarbeiter-Benefits . Einarbeitungsphase war super, alle haben sich Zeit genommen und war gut geplant
Klar ist nicht immer alles super und manchmal die Arbeit auch streng, aber richtig schlecht finde ich eigentlich nichts. Sonst würde ich mir einen anderen Arbeitgeber suchen
bei der Digitalisierung (KI) schneller vorwärts machen, Unt.werte bei allen Mitarbeitenden gleich einfordern
gute Unternehmenskultur, man unterstützt sich gegenseitig und hat Spass zusammen
sehr emotionales Produkt
sehr saisonlastig und 365 Tage Betrieb. Gibt sehr intensive Phasen, handkehrum aber auch wieder ruhigere Zeiten
nicht so grosse Organisation, aber Weiterbildungswünsche werden in der Regel unterstützt.
nicht top, aber fair. Es gibt jährlich sehr grosszügige Mitarbeitererfolgsbeteiligung
hat zahlreiche Mitarbeitende die schon im Pensionsalter sind
ich persönlich bin zufrieden. Lebt die Unternehmenswerte gut vor.
Büroräume sind zum Teil bisschen eng aber man kann auch auf dem Berg ausweisen. Über dem Nebel :-)
über interne Kommunikationsapp beekeeper ist man in der Regel immer gut informiert
sehr vielseitig und einfach ein spannendes, emotionales Produkt
Bonusauszahlung bei erreichen des Umsatzes.
Lohn ist pünktlich.
- Kommunikation
- Veraltete Arbeitsstruktur
- Zuviele wechsel der Mitarbeiter
- Keine Aufstieg chancen
Leider sind es zuviele Punkte.
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig. Zuviele Leute werden eingestellt die nichts können, Ausländische Mitarbeiter werden schamlos ausgenutzt. Niemand da Arbeiten wirklich gern am Berg.
Würde sagen das 60-70% der Firma diesen Platz nicht mag zum Arbeiten.
Das Image gegen aussen ist Leider viel zu gut.
Work-Life-Ballance ist ein Wort was diese Firma nicht kennt.
Vom April-Oktober wird man wirklich überflutet mit einsätzen teilweise mehr als erlaubt ist.
Krank Arbeiten gehört in dieser Firma zum Standart da man immer unterbesetzt ist,weil es zu schwierig ist neue Leute zufinden, die bereit sind für Mindestlohn und diesem Stress zu Arbeiten.
Nov-März werden dir Minusstunden reingedrückt da es nicht genug Arbeit hat, da im Winter kaum Leute auf denn Berg gehen.
Diese Firma sollte eher drauf Arbeiten einen ausgleich zumachen so das Alle Jahreszeiten es angenehm wäre da zu Arbeiten.
Praktisch nicht vorhanden oder passiert sehr sehr selten.
Die meisten Löhne sind stundenbasiert.
Man kann gute Löhne nur erzielen wenn man sehr sehr viel Arbeitet. Und das auch nur Im Sommer,im Winter muss man mit dem minimum auskommen.
Es wird immer noch zuviel Papier verwendet in einem Zeitalter wo man alles auf Pc festhalten kann.
In meiner Abteilung war das völlig in Ordnung.
War ok
Der obere Kopf des Berges sollte schon lang ausgetauscht werden. Es zählt nur das Einkommen und der Profit. Qualität gibt es schon lang nicht mehr bei dieser Firma.
Die Meisten Vorgesetzten haben da auch keine Ahnung was sie machen.
Die Computer sind veraltet,die Systeme schlecht, die meiste Technik die verwendet wird machen jede Woche aufs neue Probleme.
Klimaanlagen gibt es auch kaum. Sie müssen sich einstellen das wenn sie in Alten gebäude Arbeiten bei 33 Grad es da 36 Grad ist,man hat kaum chancen an die frische Luft zugehen da man dauerhaft gestresst ist.
Die Kommunikation ist sehr schlecht wenn ich keinen Stern geben könnte hätte ich das gemacht.
Problem ist das es zuviele Änderungen gibt in verschiedenen Bereichen aber die nie mitgeteilt werden. Man muss sich alle Informationen selber besorgen da sich niemand verpflichtet fühlt es denn Teams etc mitzuteilen.
Nicht wirklich, hat man sich eingearbeitet ist jeder Tag gleich. Man hat keine chancen was neues zu lernen.
Leute die gut Arbeiten werden schamlos ausgenutzt. Schlechte Mitarbeiter müssen gedultet werden und werden teilweise nichtmal gekündigt da Pilatus grosse Probleme hat Mitarbeiter zufinden die länger als nur eine Saison da bleiben.
Am Anfang fühlt es sich wirklich gut an, wenn man hier eingestellt wird, und man denkt: „Ich habe es geschafft!“
Leider merkt man schnell, dass hier fast jede Person eingestellt wird, die irgendwie funktioniert. Wenn man jedoch nicht genauso arbeitet, wie sie es wollen, oder wenn man eine eigene Meinung hat, wird man schnell ersetzt.
Viele der Mitarbeitenden, die schon länger dort sind, sagen oft nur: „Oh, die Arme – wie lange bleibt sie wohl diesmal?“
Die Vorgesetzten verhalten sich unprofessionell und würden dringend eine Ausbildung oder Schulung im respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden benötigen.
Sommer: kein Leben und nur Arbeit.
Ich habe viele Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt, die meisten waren freundlich und hilfsbereit. Leider merkt man aber auch, dass einige große Angst haben, ihren Job zu verlieren, und deshalb alles tun, um gut dazustehen.. auch wenn sie dafür andere „unter den Bus werfen“. Das schafft ein angespanntes Arbeitsklima.
Wenn du immer positiv bist und alles gut findest, bist du geschätzt. Aber sobald du einmal etwas Kritisches sagst, verändert sich die Kommunikation sehr schnell.
Auf einem Berg mit vielen internationalen Gästen hat man jeden Tag einen interessanten Tag.
Die Toleranz welche einem engegenkommt.
Die Überstunden welche man praktisch immer zu leisten hat.
Die Vermarktung des Luzerner-Hausberges ist erstklassig und sucht seinesgleichen.
Modernste Technologie basierend auf Tradition - einfach Swiss made, top Konzept.
Das Beste für mich war die Internationalität auf Stufe Mitarbeiter; Menschen aus verschieden Nationen garantieren Gäste aus aller Welt ein unvergessliches Erlebnis am Pilatus
Starre, altmodisches Führungskonzepte, tw. Inkompetenz und flächendeckende Fantasielosigkeit auf Führungsebene, zu viele Sheriffs, kaum eine/r beeindruckt/e mit Leistung, Kompetenz oder konnte sein Nutzen aufzeigen/begründen.
Etwa eine dreijährige KV-Lehre, etwas CH-Englisch und Vitamin B reicht mE. definitiv nichtmehr, um so ein Unternehmen zu managen, geschweige, erfolgreich in die nächste Dekade zu führen.
Sich mit einem MA-Survey bei nur Festangestellten unmittelbar nach deren Bonus-Auszahlung in den Himmel loben zu lassen oder Arbeits-Gerichtsverfahren wegen ungerechtfertigter Kündigung ist mE. kein Leistungsausweis - sagt aber viel über Integrität, Fähigkeit und Ethik des Führungskaders aus.
Wieso nicht mal einen "Mitarbeiter-Survey" bei den Saison-Angestellten am Ende ihre Vertragszeit durchführen?! Habt Mut und holt euch Feedback an der Basis, denn diese Truppe „schmeisst den Laden“ - und Hand aufs Herz, auch diese bescheren dem Unternehmen Umsatz und Cashflow, damit das Stammpersonal einen warmen Winter geniessen darf.
Und noch was; euer HR benötigt dringend Kompetenzen, besonders im Umgang mit Menschen aus verschiedenen Nationen. Ein Anfang wäre bspw. ein Arbeitsvertrag in englischer Sprache und Aufklärung, bspw. was es mit GAV-Abgaben auf sich hat…
Einzelne Bereiche unter sich, auch bereichsübergreifend
Hier einfach mal ein Lob auf die Marketing- und Verkaufs-Abteilung; ihr macht einen Top-Job und positioniert den Brand "Pilatus Bahnen AG" top. Weltklasse
Balance - in der Sommer-Saison einfach vergessen(!). Pilatus Bahnen nimmt dir alles, was sie kann - und zu oft mehr, als sie dürfte - iB. werden die Saison-Angestellten im Gastro-Bereich unverschämt übervorteilt. Vorgesetzte nutzen das masslos aus, selbst GAV wird ignoriert(!)
Ich weiss nur, ich habe nie eine Einarbeitung erhalten, dafür von HR ein mehrseitiges Pflichtenheft vorgelegt bekommen, das es ohne Wenn und Aber zu unterschreiben galt.
Irgendwie wirr, oder?!
Das Unternehmen rentiert und erwirtschaftet den Gewinn in der kurzen Zeit im Sommer. Fragwürdig ist, wie lange Pilatus Bahnen iB. Saisonjobs im Gastro so minimalistisch bezahlen kann, u.a. dem Service-Personal Umsatzabgaben (1%!!!) abknöpfen darf, Arbeitspläne alle paar Tage auf den Kopf stellt und willkürlich Frei-, und besonders Ferientage einteilt
Wenn das mal gut geht...
Kann man das bei einer strombetriebenen Zahnradbahn, mehreren Hotel- und Gastro-Betrieben auf über 2100 MüM?! Ich glaube, Pilatus Bahnen AG versucht ihr Bestes
Mitunter das Beste in der Kultur sind Kollegin/en aus verschiedenen Nationen, die gemeinsam an einem Strang ziehen
Solange du arbeitest und die verlangte Leistung bringst, ist alles gut
Mit Ausnahme(n) auffallend stark vertreten ist Inkompetenz auf Stufe Management, welches primär mit Empathie- und Phantasielosigkeit auffällt. Die Truppe hat mich in keinem relevanten Moment mit „Managementfähigkeiten“ überzeugen können. Der „Mehrwert" einiger ist fraglich…
Man/frau muss das wollen, Lärm, Höhe, Stress, hohe Erwartungen des Gastes aus der ganzen Welt - und das zu Minimal-Gehältern, iB. bei Saison-Jobs.
Hier bist du eine Arbeitskraft und hast zu tun, was du gesagt bekommst. Mitgestaltung ist Phantasie, „man hat's immer so gemacht“ der Grundsatz.
Als Saison-MA wirst du knapp über Mindestlohn bezahlt.
Mit APP wird rasch & effizient informiert - aber nur in D. Grossteil der Saison-MA wird dabei ausgegrenzt(!) Der "Ton" untereinander ist vordergründig nett und zuvorkommend
Aus Distanz beobachtet war ich schockiert, wie dieses Unternehmen iB. mit Gastarbeitern umgeht, wo/wie sie diese übervorteilen und ihre Position ausnutzen. Und wehe, es wehrt sich jemand, dann wird Druck aufgebaut und/oder sanktioniert.
Auf 2132MüM zu arbeiten ist eine Belastung, unregelmässig auf dieser Höhe schlafen zu müssen, kommt dazu - und das ohne Benefit.
Vorbildliche Kommunikation via interner App, angenehmes Arbeitsklima, wunderschöner Arbeitsort auf dem Berg, faire Bezahlung, durchdachte Prozesse durch ISO-Zertifizierung und zahlreiche Mitarbeiter-Benefits.
Wertschätzung gegenüber dem Personal
Nichts
Geiler Arbeitsweg! Die Gondelbahn sowie die Zahnradbahn trägt zur Work-Life Balance bei - Herunterkommen nach der Arbeit. Sogar eine Fahrtwegentschädigung wird ausbezahlt.
in Hochsaison anspruchsvoll: Lautstärke und Frequenz
Auf alle Freiwünsche wurde eingegangen
Attraktive Lohnnebenleistungen, höheres Gehalt wünschenswert
intern genutzte App zur Kommunikation stellt lückenlose Kommunikation für die gesamte Unternehmung sicher (zwischen Abteilungen)
viel Administratives / Kontrollen
Das gute Management, das Image, die guten Temas
nichts
Energieeffizienz verbessern
Bei der Zahradbahn ist ein tolles Team am Arbeiten, die neue Mitarbeiter herzlich aufnehmen
Ich würdgen, dass die Pilatusbahnen ein sehr gutes Image haben und pflegen
es wir bei der Einsatzplanumg grosse Rücksicht auf individuelle Bedürnisse genommen
Ich wurde als Quereinsteiger optimal geschult
Die Entlöhnung ist ähnlichunter ähnlichem Lohn bei anderen Bahnen. Tourismus hat eben keine Traumsaläre
Gute PK, gute Nebenleistungen
Es gibt beim Energieverbrauch grosses Sparpotential
Zahnradbahn: eine tolles Team
ob jung oder älter (bis 70ig), perfekte Zusammenarbeit, keine Reibungen
Zahnradbahn: vorbildlich
gute Lohnnebenleistungen, gute Unformierung
Es wir offen und direkt über die Beekeeper App komuniziert. So sind immer alle Mairabeiter auf dem aktuellen Stand
gemischtes Team, einwandfrei
Zahnradbahn: spannende Aufgaben, ob Bahndienst und/oder Triebwagenführer
Abwechslung Teamgeist benefits
So verdient kununu Geld.