Kann man machen - bringt nicht viel
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Einige Kolleginnen und Kollegen, die den Alltag konstruktiv meistern.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Chaotische Organisation: fehlende klare Ziele und mangelnde Planungssicherheit.
- Jahresbewertungen ohne klaren Bezug zur tatsächlichen Arbeitsleistung.
- Niedrige Bezahlung bei gleichzeitig hoher Erwartungshaltung.
- Überstunden werden als selbstverständlich vorausgesetzt.
- Es werden unerwartet neue Anforderungen gestellt. Ohne klares Ziel oder erkennbaren Mehrwert.
- „Vitamin B“ spielt eine grosse Rolle: Teilweise werden Personen ohne ausreichende Qualifikation eingestellt, während andere ausgebremst werden.
- Der Aufgabenbereich erweitert sich nach der Einstellung deutlich, ohne entsprechende Anpassung der Vergütung.
Verbesserungsvorschläge
- Klare, messbare Ziele definieren und Änderungen transparent begründen.
- Mehr Planungssicherheit im Arbeitsalltag schaffen.
- Leistungsgerechte und faire Vergütung gewährleisten.
- Überstunden nicht als selbstverständlich voraussetzen.
- Projektanforderungen und Änderungen frühzeitig und sinnvoll abstimmen.
- Einstellungen und Beförderungen stärker an Qualifikation und Leistung ausrichten.
Arbeitsatmosphäre
50/50 je nachdem wer der Vorgesetzte ist
Image
Das Image war besser als die Realität
Vorgesetztenverhalten
50/50 je nachdem, wen man vor sich sitzen hat.
Arbeitsbedingungen
Räumlichkeiten sind gut