31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klimaanlage
Ich habe die Unternehmenskultur als wenig transparent und teilweise beschönigend wahrgenommen. Informationen, Entscheidungen und Erwartungen waren nicht klar nachvollziehbar. Kritik wurde nach meiner Erfahrung eher abgewehrt als konstruktiv genutzt. Mehr Offenheit, Verbindlichkeit und Selbstreflexion würden dem Betrieb guttun.
Die Führungsqualität war für mich einer der grössten Schwachpunkte. Ich habe wenig echtes Leadership erlebt, mangelnde Orientierung, wenig konstruktives Feedback, geringe Selbstreflexion und ein eher hierarchisches statt unterstützendes Führungsverständnis. Für eine nachhaltige Verbesserung sollte das Unternehmen Führungsrollen mit Personen besetzen, die nicht nur verwalten oder anweisen, sondern Mitarbeitende führen, entwickeln und ernst nehmen können.
Auf dem Papier war das Unternehmen Teil eines internationalen Konzernumfelds, wodurch ich eine moderne, offene und progressive Arbeitsatmosphäre erwartet hätte. In der täglichen Zusammenarbeit habe ich die Kultur jedoch deutlich anders erlebt. Eher traditionell geprägt, wenig fortschrittlich und nicht in dem Masse wertorientiert, wie es die Konzernzugehörigkeit vermuten liess. Zwischen dem äusseren Anspruch und der tatsächlich gelebten Arbeitsatmosphäre bestand aus meiner Sicht eine spürbare Diskrepanz.
Der Anspruch an Unternehmen und Produktportfolio ist hoch. In der Gesamtbewertung von Führung, Transparenz, Prozessen und Unternehmenskultur trat für mich jedoch schnell Ernüchterung ein. Anspruch und Realität lagen aus meiner Sicht deutlich auseinander.
Unterdurchschnittlich
Das Umweltbewusstsein war aus meiner Sicht deutlich stärker ausgeprägt als das Sozialbewusstsein gegenüber Mitarbeitenden. Nachhaltigkeit wurde sichtbar kommuniziert, soziale Verantwortung im Arbeitsalltag jedoch weniger überzeugend gelebt.
Innerhalb der Teams gab es durchaus Zusammenhalt. Zwischen Teams und Abteilungen habe ich jedoch starkes Silodenken erlebt. Bereichsübergreifende Zusammenarbeit wurde aus meiner Sicht zu wenig gefördert und teilweise durch Führung eher erschwert. Das Argument, dies geschehe im Interesse von Firma oder Kunde, war für mich im Alltag nicht nachvollziehbar.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr enttäuschend erlebt. Aus meiner Sicht fehlten klare Kommunikation, Verlässlichkeit, konstruktives Feedback und ein professioneller Umgang mit Kritik. Führung wurde weniger als Unterstützung und Orientierung wahrgenommen, sondern eher als Kontrolle, Abgrenzung und Verteidigung bestehender Entscheidungen.
Die Arbeitsbedingungen habe ich unterschiedlich erlebt. Die Büroarbeitsplätze waren aus meiner Sicht zeitgemäss und gut ausgestattet. In der Produktion wirkte die Ausrüstung hingegen eher rückständig, insbesondere gemessen an dem Anspruch, den man mit einem ABB-Betrieb verbinden würde. Ich war überrascht, dass sich an dieser Wahrnehmung während meiner Zeit im Unternehmen wenig geändert hat.
Die Belegschaft war international geprägt, was ich grundsätzlich als positiv erlebt habe. Unterschiedliche Nationalitäten wurden im Arbeitsalltag akzeptiert und haben die Zusammenarbeit teilweise bereichert.
Die Aufgaben waren teilweise interessant und boten fachliche Berührungspunkte mit relevanten Themen. Gleichzeitig bleibt das Produktumfeld aus meiner Sicht eher begrenzt in seiner inhaltlichen Tiefe. Wer stark innovationsgetriebene, strategisch komplexe oder technologisch vielseitige Aufgaben sucht, sollte realistisch prüfen, ob das Tätigkeitsfeld den eigenen Erwartungen entspricht.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass ABB als Konzern grundsätzlich starke Strukturen, klare Prozesse und internationale Standards bietet. Positiv sind auch die engagierten Mitarbeitenden in einzelnen Bereichen, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen täglich gute Arbeit leisten. Zudem bietet das Unternehmen grundsätzlich Potenzial für Entwicklung, Stabilität und fachliche Weiterbildung, wenn diese Möglichkeiten fair und transparent genutzt werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass die Managementebene gegenüber vielen Mitarbeitenden eher verschlossen wirkt und wenig offen kommuniziert. Der Austausch scheint teilweise stärker auf bestimmte Kollegenkreise beschränkt zu sein, wodurch andere Mitarbeitende weniger einbezogen oder wahrgenommen werden. Dadurch entstehen Intransparenz, Misstrauen und das Gefühl, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden.
Der Arbeitgeber sollte die Führungskultur deutlich verbessern, indem Entscheidungen transparenter, fairer und weniger personenbezogen getroffen werden. Zudem sollten Kommunikation, Wertschätzung und Aufgabenverteilung objektiver gestaltet werden, damit alle Mitarbeitenden nach Leistung, Verantwortung und Kompetenz beurteilt werden. Wichtig wäre ausserdem, die ABB-Werte nicht nur zu kommunizieren, sondern auf allen Managementebenen konsequent vorzuleben.
Die Arbeitsatmosphäre bei ABB PMA ist insgesamt durchwachsen. Im direkten Kollegenkreis gibt es viele engagierte und hilfsbereite Mitarbeitende, wodurch die Zusammenarbeit auf Teamebene teilweise gut funktioniert. Leider wird diese positive Basis jedoch durch die Managementebene deutlich geschwächt.
Aus meiner Sicht ist die Führungskultur eher schlecht als gut. Entscheidungen werden nicht immer transparent kommuniziert, Mitarbeitende werden zu wenig einbezogen und wichtige Themen werden teilweise hinter verschlossenen Türen besprochen. Dadurch entstehen Unsicherheit, Frustration und das Gefühl, dass die Meinung der Mitarbeitenden nicht ausreichend geschätzt wird.
Besonders negativ wirkt sich aus, dass Unternehmenswerte wie Zusammenarbeit, Verantwortung und Offenheit zwar kommuniziert werden, im Alltag jedoch nicht immer konsequent von der Führungsebene gelebt werden. Die Arbeitsatmosphäre könnte deutlich besser sein, wenn das Management offener, ehrlicher und mit mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden handeln würde.
Aus meiner Sicht besteht ein deutlicher Widerspruch zwischen dem äusseren Konzernimage von ABB und der tatsächlichen Situation in der Produktion bei PMA.
Besonders negativ ist mir aufgefallen, dass in der Produktion teilweise sehr schlechte Spritzgusswerkzeuge beschafft wurden, obwohl diese sehr teuer waren. Die Werkzeuge wurden lokal bei einer sehr gut bekannten Firma eingekauft, dennoch entsprach die Qualität aus meiner Sicht nicht dem Preis und nicht den Erwartungen, die man an ein Unternehmen mit dem Namen ABB stellt.
Solche Entscheidungen wirken sich negativ auf Effizienz, Qualität, Produktionsstabilität und letztlich auch auf das interne Vertrauen aus. Wenn teure Betriebsmittel beschafft werden, diese aber im Alltag nicht zuverlässig funktionieren oder nicht den notwendigen Qualitätsansprüchen entsprechen, leidet das Image des Unternehmens deutlich.
Aus meiner Sicht müsste ABB PMA bei Investitionen, Lieferantenauswahl und technischen Beschaffungen deutlich kritischer, transparenter und qualitätsorientierter vorgehen. Nur so kann das Image eines professionellen und leistungsfähigen Industrieunternehmens glaubwürdig erhalten bleiben.
Die Work-Life-Balance bei ABB PMA bewerte ich mit 1 von 5 Sternen. Aus meiner Sicht wird auch in diesem Bereich nicht fair und nicht nach gleichen Massstäben entschieden. Während gewisse Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden und mehr Flexibilität oder Entlastung erhalten, müssen andere deutlich mehr leisten oder erhalten weniger Rücksicht auf ihre private Situation.
Diese Ungleichbehandlung wirkt sich negativ auf Motivation, Belastung und Zufriedenheit aus. Es entsteht der Eindruck, dass nicht objektive Kriterien oder Leistung entscheidend sind, sondern persönliche Nähe zur Führungsebene oder interne Bevorzugung.
Eine faire Work-Life-Balance sollte für alle Mitarbeitenden gleichermassen gelten. Dafür braucht es transparente Regeln, nachvollziehbare Entscheidungen und eine Führungskultur, die alle Mitarbeitenden gleich behandelt und nicht einzelne Personen bevorzugt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei ABB PMA bewerte ich mit 3 von 5 Sternen. Grundsätzlich gibt es innerhalb von ABB als Konzern gute Möglichkeiten zur Weiterbildung, persönlichen Entwicklung und fachlichen Qualifikation. Die vorhandenen Strukturen und Angebote bieten grundsätzlich Potenzial für Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln möchten.
Bei PMA selbst war die Förderung aus meiner Sicht jedoch nicht immer transparent oder gleichmässig verteilt. Es entstand teilweise der Eindruck, dass nicht ausschliesslich Leistung, Erfahrung und Potenzial entscheidend waren, sondern auch persönliche Nähe zur Führungsebene oder interne Beziehungen eine Rolle spielten.
Positiv ist, dass Weiterbildungsmöglichkeiten grundsätzlich vorhanden sind. Kritisch sehe ich jedoch, dass Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten konsequenter, fairer und objektiver vergeben werden müssten. Für eine bessere Bewertung bräuchte es mehr Transparenz, klare Kriterien und gleiche Chancen für alle Mitarbeitenden.
Aus meiner Sicht stehen Gehalt, Verantwortung und persönliche Arbeitsbelastung nicht in einem fairen Verhältnis zueinander.
Besonders negativ ist, dass die Arbeitslast sehr ungleich verteilt war. Einige Mitarbeitende mussten deutlich mehr Verantwortung, Druck und Zusatzaufgaben übernehmen, ohne dass dies angemessen anerkannt oder finanziell berücksichtigt wurde. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass andere Personen bei geringerer Belastung besser behandelt oder stärker berücksichtigt wurden.
Die Sozialleistungen mögen auf Konzernebene grundsätzlich vorhanden sein, jedoch gleicht dies die aus meiner Sicht unfaire Lohnstruktur und die hohe persönliche Arbeitsbelastung nicht aus. Insgesamt fehlten mir Transparenz, Fairness und eine nachvollziehbare Anerkennung der tatsächlich erbrachten Leistung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bewerte ich insgesamt mit 4 von 5 Sternen, da ABB als Konzern in diesem Bereich klare Vorgaben, Standards und Erwartungen setzt. Themen wie Nachhaltigkeit, Arbeitssicherheit, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein werden auf Konzernebene sichtbar gefördert und haben grundsätzlich einen hohen Stellenwert.
Bei ABB PMA selbst wirkt die Umsetzung aus meiner Sicht jedoch weniger stark. Es entsteht der Eindruck, dass viele Massnahmen eher durch den Druck und die Vorgaben von ABB umgesetzt werden, statt aus eigener Überzeugung oder Initiative der lokalen Führungsebene. Ohne diesen konzernweiten Einfluss wäre die Bewertung aus meiner Sicht deutlich schlechter.
Positiv ist, dass durch die ABB-Strukturen gewisse Standards vorhanden sind. Dennoch besteht bei PMA selbst klarer Verbesserungsbedarf, insbesondere bei der konsequenten Umsetzung und beim glaubwürdigen Vorleben von Umwelt- und Sozialbewusstsein im Alltag.
Der Kollegenzusammenhalt bei ABB PMA ist aus meiner Sicht sehr schwach ausgeprägt. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in der Managementebene, da der Eindruck entsteht, dass gewisse Mitarbeitende aufgrund persönlicher Nähe oder privater Beziehungen bevorzugt werden.
Es wirkt teilweise wie eine Form von Vetternwirtschaft, bei der Kolleginnen und Kollegen aus dem privaten Umfeld stärker gefördert, besser wahrgenommen und mehr wertgeschätzt werden als andere Mitarbeitende. Dies führt zu einem Ungleichgewicht im Team und wirkt sich negativ auf Vertrauen, Motivation und Zusammenarbeit aus.
Besonders problematisch ist, dass sich diese Bevorzugung aus meiner Sicht auch bei Lohn, Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsbelastung widerspiegelt. Während einige Mitarbeitende Vorteile geniessen, tragen andere eine deutlich höhere Belastung oder erhalten weniger Anerkennung für ihre Leistung.
Dadurch entsteht kein echter Teamgeist, sondern eher ein Klima von Ungerechtigkeit, Frustration und Misstrauen. Für einen besseren Kollegenzusammenhalt müsste die Führungsebene konsequent fairer, transparenter und leistungsorientierter handeln.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen bewerte ich in meinem direkten Bereich mit 5 von 5 Sternen. In meinem Umfeld wurden ältere Mitarbeitende respektvoll behandelt, ihre Erfahrung wurde geschätzt und sie wurden als wichtiger Bestandteil des Teams wahrgenommen.
Besonders positiv war, dass langjährige Erfahrung und Fachwissen anerkannt wurden. Ältere Kolleginnen und Kollegen konnten sich einbringen und wurden im täglichen Arbeitsumfeld respektiert.
Andere Bereiche kann ich persönlich nicht abschliessend bewerten. Ich habe jedoch vereinzelt gehört, dass der Umgang dort nicht immer gleich positiv wahrgenommen wurde. Meine Bewertung bezieht sich daher ausdrücklich auf meinen eigenen Bereich und meine persönlichen Erfahrungen.
Das Vorgesetztenverhalten bei ABB PMA bewerte ich mit 3 von 5 Sternen. Mein direkter Vorgesetzter war sehr akribisch, regelgeleitet und handelte stets wirtschaftlich sowie im Sinne des Unternehmens. Seine Entscheidungen waren nachvollziehbar, strukturiert und auf sachliche Ziele ausgerichtet.
Leider kann ich dies nicht von allen Führungspersonen behaupten. Auf anderen Ebenen wirkte das Führungsverhalten teilweise eher personenbezogen, machtbetont und wenig transparent. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht immer nach objektiven Kriterien getroffen, sondern teilweise danach, welche Personen intern bevorzugt oder unterstützt wurden.
Dadurch entsteht ein uneinheitliches Führungsbild: Während einzelne Vorgesetzte professionell, fair und wirtschaftlich handeln, zeigen andere ein Verhalten, das eher hierarchisch, machtorientiert und wenig wertschätzend wirkt. Für eine bessere Bewertung müsste die Führungskultur insgesamt einheitlicher, transparenter und stärker an den Unternehmenswerten ausgerichtet sein.
Aus meiner Sicht waren die Bedingungen in vielen Bereichen nicht zufriedenstellend und haben die tägliche Arbeit eher erschwert als unterstützt.
Besonders problematisch war die ungleiche Verteilung der Arbeitsbelastung. Während gewisse Mitarbeitende entlastet oder bevorzugt behandelt wurden, mussten andere deutlich mehr Verantwortung und zusätzliche Aufgaben übernehmen. Dies führte zu Frustration, Überlastung und dem Gefühl, dass Leistung nicht fair anerkannt wird.
Auch die Rahmenbedingungen, die Kommunikation und die Unterstützung durch die Managementebene waren aus meiner Sicht unzureichend. Entscheidungen wurden nicht immer nachvollziehbar getroffen, und notwendige Verbesserungen wurden zu wenig konsequent umgesetzt.
Insgesamt fehlten faire, transparente und einheitliche Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeitenden. Hier besteht aus meiner Sicht ein sehr grosser Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation bei ABB PMA ist aus meiner Sicht deutlich verbesserungswürdig. Besonders auf Managementebene wird nicht immer offen, transparent und wertschätzend kommuniziert. Entscheidungen und wichtige Informationen werden teilweise nicht klar weitergegeben, wodurch Unsicherheit und Misstrauen entstehen können.
Der jetzige Unit Manager sowie der damalige QM-Leiter haben in der Kommunikation leider häufig ein Verhalten gezeigt, das stark hierarchisch, kontrollierend und wenig offen wirkte. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Machtpositionen wichtiger waren als ein respektvoller und konstruktiver Austausch mit den Mitarbeitenden.
Dieses Führungs- und Kommunikationsverhalten spiegelt aus meiner Sicht die ABB-Werte wie Zusammenarbeit, Verantwortung, Offenheit und gegenseitigen Respekt nicht ausreichend wider. Gerade in einem Unternehmen wie ABB wäre eine transparente, faire und wertschätzende Kommunikation sehr wichtig. Hier besteht klarer Verbesserungsbedarf.
Die Gleichberechtigung bei ABB PMA bewerte ich mit 1 von 5 Sternen. Aus meiner Sicht wurden nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Es entstand der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene, private Beziehungen oder interne Zugehörigkeiten stärker gewichtet wurden als Leistung, Erfahrung und fachliche Kompetenz.
Diese Ungleichbehandlung zeigte sich aus meiner Sicht bei Wertschätzung, Entwicklungsmöglichkeiten, Arbeitsbelastung und teilweise auch bei Lohn- und Entscheidungsfragen. Während gewisse Mitarbeitende bevorzugt behandelt und gefördert wurden, hatten andere deutlich weniger Chancen oder mussten eine höhere Belastung tragen.
Eine faire Unternehmenskultur sollte auf objektiven Kriterien, Transparenz und gleichen Chancen für alle basieren. In diesem Bereich besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf.
Die Aufgaben bei ABB PMA waren teilweise interessant, jedoch insgesamt aus meiner Sicht zu wenig abwechslungsreich und nicht immer sinnvoll verteilt. Es gab durchaus Tätigkeiten mit fachlichem Anspruch und Potenzial, jedoch wurden diese Möglichkeiten nicht gleichmässig oder transparent vergeben.
Auch hier entstand der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt Zugang zu spannenderen Aufgaben, Projekten oder Entwicklungsmöglichkeiten erhalten haben, während andere eher mit wiederkehrenden oder belastenden Aufgaben konfrontiert wurden. Dadurch wurde das Potenzial vieler Mitarbeitenden nicht ausreichend genutzt.
Insgesamt fehlte mir eine faire und strukturierte Aufgabenverteilung sowie die Möglichkeit, sich fachlich breiter einzubringen. Mit mehr Transparenz, besserer Planung und einer objektiveren Verteilung von Aufgaben könnte dieser Bereich deutlich verbessert werden.
Grundsätzlich ok, hat Sonnen- und Schattenseiten
kein Kommentar
Arbeitszeiten werden ständig hin und her geschoben, Mitarbeiter hat teilweise keine 8 Stunden Ruhezeit, geschweige denn 12 Stunden
Ferienantrag wurde ungerne entgegengenommen
Büroleute werden gefördert und befördert, Produktion wird man ausgebildet und wird nicht geschätzt
Gehalt überdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Firmen
Alles wird getrennt und fachgerecht entsorgt oder wird abgeholt und entsorgt
Meistens ein Team
Alter ist kein wirkliches Thema
Die Wirtschaft in dieser Firma ist grauenvoll, richtige Väterliwirtschaft
Gewisse Personen werden bevorzugt, hervorgehoben, gelobt des Grauens
Die richtigen Leute und Vorgesetzten wurden vergrault
Im Sommer heiss, aber meist so in der Produktion, sonst relativ i.O
Informationsfluss ist gegeben
Keine Auffälligkeiten
Maschinenpark im Spritzguss relativ neu, Aufgaben interessant aber wiederholen sich, Maschinenpark in der Extrusion ist hauptsächlich alt
Es gibt gratis Parkplätze mehr auch nicht
Führungsebene absolutes Chaos
Mitarbeiter vor allem ältere werden behandelt wie Tiere
Wenn man ein schlechter Mensch ist kommt man weiter dort
Führungskräfte an eine Führungskraftweiterbildung schicken für Umgang mit Mitarbeitern anstatt Tieren !
man sollte ein kompletter Wechsel des Management und HR vornehmen
PK-Beiträge und 5 Wochen Urlaub
versucht beim Feedback der Angestellten besser zuzuhören.
In dem Teams intern jeweils in Ordnung, lässt sich jedoch von einigen wenigen Personen stark beeinflussen.
Der Standort geniesst das Image von ABB. Es gibt jedoch Mitarbeiter, welche sich gefühlt noch wie beim Vorgängerunternehmen benehmen.
Dafür ist jeder selber verantwortlich. Jedoch ist es möglich, dass man sich selbst ins Abseits stellt, wenn man sich an ein gesundes Gleichgewicht halten möchte.
ABB-Standard
Viele Vorgesetzte geben alles um gemeinsam mit den Teams die Unternehmensziele zu erreichen. Einige wenige nehmen es da gefühlt schon etwas gemütlicher.
ABB-Standard
In der Art und Häufigkeit der Kommunikation müssen sich viele Einzelne einmal selber reflektieren und fragen, ob das so noch zeitgemäss und allgemein in Ordnung ist.
ABB-Standard
Durchaus einige interessante Aufgaben, alles in allem jedoch eher veraltete Prozesse welche man mühselig versucht zu optimieren.
Vertragskonditionen, Work Life Balance
Teilweise zu Schwerfällig
Frauenquote könnte besser sein
Lohn pünktlich, 40h Woche
Nicht Qualifiziertes Personal in der Führung sowie beim Management
Externe Firma beauftragen um eine separate Berwertung der Firma zu bekommen
Mobbing und Diskriminierung an der Tagesordnung
Oft wird es erwartet Arbeit mit nach Hause zu nehmen sowie am Wochenende zu arbeiten
Es werden Steine in den Weg gelegt und gebildete Leute nicht beachtet
Leider zu wenig
Kein Respekt für Mitarbeiter die in Pension gehen und schon über 20 Jahre dort sind
Machen genau das was man nicht machen sollte unfassbar !
Alte Software, Scanner ständig defekt nicht Stand der Technik
Sehr schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen. Informationen werden absichtlich zurück gehalten
Frauen werden diskriminiert
Wenn man seine Arbeit gut macht ist die Belohnung noch mehr Arbeit von anderen zu übernehmen
Sozialleistungen
Weiter die gesetzten Ziele verfolgen
Jeder kennt jeden
ABB als Arbeitgeber legt viel wert auf sowas
Mitarbeiter die was leisten werden erkannt und dementsprechend gefördert. Mitarbeiter nur mit Weiterbildungen ohne Leistung werden nicht gefördert.
Viele Benefits überdurchschnittlich
Im Aufbau
Super
Chancengleichheit für alle
Gute Projekte
Lage
Oben erwähnt
Da muss einiges verbessert werden
Kommt drauf an mit wem man zusammenarbeitet
Zu viele Arbeitsstunden, man wird mit Arbeit ertränkt.
Befördert wurden die Lieblinge, egal ob mit oder ohne Weiterbildung.
Gehalt wurde gegeizt, sozialleistungen waren in Ordnung
Auch hier ausbaufähig
Gibt gruppierungen. Wenn man nicht der gleichen Meinung ist, wird hinter dem Rücken über einen gelästert und sobald man den Raum betritt herrscht eisernes schweigen.
Ausbaufähig wenn möglich, kann aber nicht jeden verändern.
Ausbaufähig
Gibt verbesserungspotenzial. Man ist nicht immer auf dem neusten Stand.
Keine Aufstiegschancen waren möglich
ABB versucht moderner zu werden und steht klar dazu, was man besser machen kann. Die Löhne, Ergänzungsleistungen, Ferien und ergänzende Benefits sind Top.
Der Konzern beschäftigt sich teilweise zu viel mit sich selbst.
Der Konzern beschäftigt sich teilweise zu viel mit sich selbst, dies frist unnötig Ressourcen, die besser am Kunden eingesetzt würden.
Ist anhängig von der Abteilung aber generell eher gut als schlecht.
ABB als Konzern hat ein super Image.
Top
Alle ist möglich, Spiel ohne Grenzen.
Die Vergütungen und Ergänzungsleistungen sind exzellent bei ABB.
Wieder abhängig von der Abteilung, aber sicher besser als bei vielen anderen Unternehmungen.
Sehr gut und es werden auch immer wieder ältere neue Mitarbeiter eingestellt. Das lter spielt an diesem Standort scheinbar keine Rolle zu spielen.
Alle werden aktiv in die Kommunikation eingebunden, man versucht alle auf dem Laufenden zu halten und transparent zu sein. Basis ist gut, Verbesserungspotenzial gibt es immer.
100%, es werden alle gleich behandelt.
So verdient kununu Geld.