Arbeiten in einer Querschnittsfunktion bei der PF
Gut am Arbeitgeber finde ich
fair im Umgang, lässt Spielraum
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
ist eher ein generelles Problem: man muss schon im richtigen Umfeld landen, um auch wirklich etwas bewriken zu können. Ist woanders aber auch so, ist menschlich :-)
Verbesserungsvorschläge
drauf achten, dass die PF Kultur erhalten bleibt nicht bloss Quartals - oder sonstige KPIs und Ziele.
Arbeitsatmosphäre
im Team bei uns stimmt es. Unser Chef macht transparent was Sache ist.
Image
wird ein wenig gelitten haben, da gerade eine Entlassungsrunde abgeschlossen wurde.
Work-Life-Balance
Wir haben operative Peaks, die wir nicht loswerden können
Karriere/Weiterbildung
wer will, kann auch wechseln und (schneller) Karriere machen
Gehalt/Benefits
ja passt eigentlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
ist vorhanden
Kollegenzusammenhalt
Finde ich sehr gut, da merkt man erst wie gut ein Zusammenhalt tut, wenn man es auch anders erlebt hat
Umgang mit älteren Kollegen
ich arbeite bereits über dem regulären Pensionseintritt hinaus, das geht, wenn die Leistung stimmt.
Vorgesetztenverhalten
manchmal zu zögerlich
Arbeitsbedingungen
wir können viel im Homeoffice arbeiten, ein dickes Plus. Im Office haben wir keinen Platz, lärmiges Umfeld, daher arbeiten wir mehr zuhause als sonst. Ausstattung Meetingräume ist nicht mehr Stand der Technik, wir können z.B. den zu kleinen Bildschim von unserem Laptop nur duplizieren auf den grossen Monitor, nicht mal erweitern.
Kommunikation
wir sind gut organisiert, und haben alle Infos rund um unseren job
Gleichberechtigung
Leistung entscheidet, nicht Geschlecht, so solls auch sein.
Interessante Aufgaben
ja absolut, wir können die Zukunft unserer Rolle mitgestalten


