10 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance ist tiptop. Firmenmission ist ehrenswert. Führung ist nahbar und no-Bullshit. Sehr integre und am Boden gebliebene Angestellte. Kernzeiten 09:00 - 11:00 und 14:30 bis 16:30 lassen genügend Freiraum. Firma ist solide unterwegs.
Personalführung in meiner Erfahrung zT unprofessionell
Führung professionalisieren, Strategie scheint zT sehr Handgelenk mal Pi.
PK: 8% des Lohns ohne Koordinationsabzug. Löhne sind iO aber am unteren Ende der Zürcher Finanzbranche. Consultants steigen bei ca. 90'000 ein. Bei normalem Geschäftsgang kann mit 1-3k Lohnerhöhung pro Jahr gerechnet werden. Boni variieren aber normalerweise irgendwo zwischen 0-4k für Normalsterbliche.
Die Firma klammert dieses Thema eigentlich mehrheitlich aus, die meisten Partner und GL interessieren sich nicht gross dafür. Die ESG-Reports sind entsprechend auch nicht auf der Höhe der Zeit. Teilweise ist diese Haltung gerechtfertigt aufgrund von Greenwashing in der Industrie.
Die Führung ist grds. nahbar und freundlich. Keine starke hierarchischen Gefälle festzustellen. Fachliche Führung ist i.O., die persönliche leider schwach, unterscheidet sich aber von Team zu Team stark.
Unschön: Von einzelnen Führungspersonen zT schon sexistische und sexualisierte Kommentare/Witze gehört. Oder diese liessen homophobe/sexistische Aussagen/Witze von Mitarbeitern so stehen oder widersprachen kaum. Das befleckt das eigentlich gute Image der Firma.
Schade deshalb weil sehr gute, anständige und integre Leute da arbeiten, die diese Haltungen nicht teilen.
So lange die Firma happy ist mit einem: angenehm. Sobald es Schwierigkeiten gibt möchte man lieber nicht mehr da arbeiten. Kommt aber auch wieder stark auf die Vorgesetzten an. Das ist ein generelles Problem der Firma: Erfolg ist stark vom Einsatz einzelner Personen abhängig.
Sausage Party (gefühlt 90% Männer, eine Partnerin). Firma bemüht sich um mehr Frauen in den Teams aber es ist kulturell bedingt leider nicht erstaunlich, dass das nur teilweise gelingt.
Man kann viel lernen und sich weiterentwickeln.
Es fehlt Diversität, Leute mit nicht Finanz- oder Wirtschaftsbackground. Die Firma predigt zwar dass Diversifikation König ist, aber bei der Mitarbeiterstruktur herschen gravierende Klumpenrisiken, mit entsprechenden Innovationseinbussen.
Wenn gewisse Partner der alten Generation in Pension gehen könnte es schwierig werden.
Moderner werden:
Aktiv Frauen fördern.
Aktiv Digitalisieren.
Aktiv Moderne Anstellungsbedingungen anbieten.
Nichts spezielles
Die Firma nimmt zentrale Funktionen auf dem Finanzplatz in der Schweiz ein.
Es herrscht zwar kein Stress. Aber man ist sehr oft einsam an Projekten für die Partner am zuarbeiten. Längerfristig kann das belastend werden.
Wenn man in der PK Welt eine Karriere machen will, dann ist das der ideale Karrierestart. Anderseits, kann ein
Unterdurchschnittlich und intransparent
Die Firmenmeinung ist, dass Umwelt schwachsinn für linke Spinner ist.
Nichts spezielles
Abgesehen von den Parnern gibt es fast keine alten Mitarbeiter.
Die Strukturen sind sehr Top-Down.
Z.t. sehr veraltet. Bspw. muss eingestempelt werden. Auch Computer und Infrastruktur ist am Unteren Ende. Geimeinschaftsräume und Büros sind zwäckmässig aber kein Milimeter mehr.
Die Firma ist sehr unübersichtlich organisiert. So gehen Informationen verloren, Arbeiten müssen mehrfach gemacht werden und es passieren Fehler. Längerfristig ist das eine tickende Zeitbombe.
Es gibt quasi keine Frauen. Ausser im Buisness Support (Sekretärinnen).
Man kann einen exklusiven Einblick in eine sonst eher verschlossene Branche erhalten. Die Themen können sehr interessant sein.
Arbeitsort, Mitarbeiter, Stabilität vom Business.
IT, Aufträge von zu vielen Partnern gleichzeitig
Kleinere Teams, weniger Aufträge von allen Partnern an die Mitarbeiter, bessere Computer.
Sehr guter Arbeitsort, sehr kollegial.
In der Industrie ist das Image super.
Phasenweise ist es sehr intensiv, aber insgesamt sehr gut.
Für mich war das Finanzwesen zu eng, daher will ich was anderes machen. Es kamen nie Vorgesetzte von aussen, das fand ich gut.
Lohn beim Einstieg ist okay, hätte stärkere Lohnerhöhungen erwartet.
War eigentlich gut.
Mit den Kollegen hatte ich es super.
Man achtet mehr auf gute Leistung als auf das Alter.
Sehr abhängig von den Partnern, mir hätte eine Zusammenarbeit mit weniger Partnern gleichzeitig geholfen.
Büros sind gut, aber nicht Luxus. Die Computer sind teilweise schon etwas älter und die IT hat manchmal gestreikt und man hat langsam reagiert.
Es gibt mehrere Informationsanlässe im Jahr, als Mitarbeiter bekommt man aber nicht sehr viel mit. Im Team war es gut.
War nie ein Thema.
Man bekommt einen super Einblick in die Industrie, die Arbeiten bei Immobilien und illiquiden Anlagen waren sehr spannend. Ich musste auch für Kunden im Ausland arbeiten (Englisch etc). Das fand ich gut.
Work-Life-Balance, Firmenkultur, Arbeitsinhalt
Es ist halt eine KMU. Evt. haben grosse Firmen mehr interne Weiterbildungen oder ähnliches
Eventuell noch technologisch noch mehr aufrüsten
Es ist eine Beratungsfirma mit sehr guter Work-Life-Balance.
Firma setzt sich ein, dass die Pensionskassen eine bessere Rendite und weniger Kosten haben.
Die Firma ist schon fast eine "geschützte Werkstatt". Bei anderen Beratungsfirmen krüppelt man sich zu Tode. Bei PPC metrics nicht.
Lustig immer diese Kommentare über Karriere. Für Karriere ist man selber zuständig. Die Guten werden gefördert. Die weniger guten halt weniger. Das ist überall so. Die welche sich über keine gute Karriere beschweren sind oft die, welche halt nicht so gut sind...
Bei Banken verdient man sicher mehr. In allen anderen Firmen wohl gleich viel oder weniger. Ist es mir wert, das die Work-Life-Balance stimmt
Es gibt auch ESG- Beratung
Gute Zusammenarbeit in den Teams. Es ist keine Ellbogen-Mentalität
Die Firma ist recht jung. Es hat nicht so viele ältere.
Sehr abhängig vom Teamleiter und Partner. Es pendelt sich ein mit wem man zusammenarbeitet
Super Lage in Zürich
Man kann über alles offen reden.
Spielt keine Rolle ob man Mann, Frau oder Quer ist.
Keiner meiner Studiumskollegen hat einen Job welcher so breit ist.
Hat sich sehr gut im Pensionskassengeschäft positioniert, man erhält gute Einblicke in das Pensionskassengeschäft und auch von Vermögensverwaltern.
Wird eher schwach gefödert, Karrieremöglichkeiten sind begrenzt. Zum Teil unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten. Das erlernte Wissen im Finanzbereich ist weniger tief als bei bspw. Banken.
Bessere Integration und Förderung von neuen Mitarbeitern. Nicht nur kurzfristig denken, sondern auch längerfristig.
Im Team mehrheitlich gut, ansonsten stark abhängig von den Sympathien bei den Partnern. Zum Teil unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten.
Bei den Kunden sehr beliebt, bei Banken, Vermögensverwaltern und anderen Vermögensverwaltern nicht wirklich.
Kommt stark auf die Kunden an, für Consulting sicherlich besser als der Durchschnitt.
Relativ sicherer Job, dafür sehr begrenzte Karrieremöglichkeiten - Weiterbildungsangebote aufgrund der Grösse der Firma nicht wirklich vorhanden.
Lohn ist marktkonform, Sozialleistungen nicht vergleichbar mit grösseren Firmen
Wird nichts in diesem Bereich getan.
Im Team gut, ist jedoch grösstenteils Einzelarbeit.
Gibt praktisch keine über 45, ausser Partner. In der Regel werden die Leute frisch von der Uni geholt.
Von Top bis Flopp alles dabei. Sehr abhängig mit wem man zu tun hat. Zum Teil unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten.
Gutes Büro mitten in Zürich, im Vergleich mit grösseren Firmen nicht die besten Bedingungen & Ausstattung (bsp. 2. Bildschirm beim Arbeitsplatz nicht vorhanden).
Sehr abhängig mit wem man zu tun hat, von hervorragend bis schlecht alles dabei.
Bin kein Freund von grossen Diversity Kampagnen und Quoten, aber zum Teil doch sehr schwach. Gäbe hier noch viel potenzial.
Man hat einen guten Einblick in das Pensionskassengeschäft und einen Einblick in die Vermögensverwaltung. Das Controlling ist mit der Zeit immer weniger spannend.
Die Stelle gibt einen super Einblick in Banken- und Pensionskassen
Es ist eine mittelgrosse Firma. Da hat es nicht gleich viele Karrieremöglichkeiten wie bei einer Grossfirma. Dafür ist das Arbeitsklima und der Jobinhalt super. Bei einer Bank verdient man mehr. Dafür hat man hier mehr Work-Life-Balance, einen sicheren Job und einen sinnvollen Arbeitsinhalt
Es gibt nicht so viele Teamleiterstellen
positioniert sich gut im allgemeinen
erscheint eingebildet und so wie
keine sorge ich bin nicht so gut wie
er macht nichts wirklich gut und so weiter
er erscheint eingebildet und allwissend
er soll sich verbessern im sozialen bereich
Konstruktives, dynamisches Arbeitsumfeld.
Breites Fachwissen.
Grössenbedingt nur eingeschränkte Karrierechancen.
Überwiegend konstruktive Arbeitsatmosphäre.
Innerhalb der Branche kennt und schätzt man die Firma. Bei Banken und Vermögensverwaltern nicht immer nur beliebt...
Für ein Beratungsunternehmen ist die Work-Life Balance sehr gut.
Sehr gute Karrierechancen bei späterem Wechsel innerhalb des institutionellen Anlagegeschäfts. Intern sind die Karrierechancen grössenbedingt etwas begrenzt.
Die Gehälter sind der Branche angemessen, aber nicht überrissen. Teilweise wird ein Bonus bezahlt.
nicht speziell ausgeprägt
Im Vergleich zu anderen Firmen sehr grosse Hilfsbereitschaft. Kein "Gärtchendenken".
Sehr junges Team. Ausser den Partnern sind die meisten Mitarbeiter unter 45.
Partner sind sehr engagiert und vermitteln eine gute Stimmung. Breites Fachwissen, von dem man als Mitarbeiter stark profitieren kann.
Helles Grossraumbüro mit viel Platz.
Recht offene Kommunikationskultur seitens der Partner.
Nur die Leistung wird beurteilt. Geschlecht etc. spielt keine Rolle.
Arbeitsinhalt und -belastung können vom Mitarbeiter zumindest mitbestimmt werden. Repetitive und administrative Arbeiten gehören aber zum Job.
Nur theoretisches Wissen
was für eine Karriere?
gibt ja keine
Vorgesetzte sind nur proforma. Partner tun und lassen was sie wollen und wie es ihnen beliebt, von Führung kann nicht wirklich die Rede sein.
So verdient kununu Geld.