35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Umfeld ist sehr gewinnbringend, sodass man sich bei der Arbeit wohl fühlt. Gute Teams tragen zur Mitarbeiterzufriedenheit bei.
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Mehr Ferien für ältere langjährige Mitarbeitende, Mensa und Fitness mit Tageslicht.
sehr familiär
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es fallen nicht viele Überstunden an; Freiwünsche werden berücksichtigt
Fortbildungen werden grosszügig unterstützt
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das Team ist Spitze (Physio)
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sehr guter Austausch mit hoher Wertschätzung
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man grüsst sich immer freundlich und wichtige Informationen werden an Sitzungen/Rapporten und Mitarbeitermeetings kommuniziert
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vielfältige Fachbereiche stationär und ambulant
Gar nichts!
Mitarbeitende. Gelässter und lügen.
Zuerst mit den Mitarbeiter reden und dan entscheiden ob man gekündigt wird.
HinterlässtigeMitarbeiterinnen
Geht so
Schlecht schlecht
Gar nicht gut
Schlecht, man wird direkt gekündigt
Geht so. Monoton
Man wird schlecht eingeführt.
Die Mitarbeiter machen was sie möchten.
Man sollte massiv auf das Mobben, auch besonders bei den neuen Mitarbeiter achten, und Schulungen darauf geben.
Mitarbeiter besser kontrollieren betreffend Rauchenpausen.
Es wird einem deutlich gezeigt dass man nicht erwünscht ist vom
Team
Es wir über jeden einzelnen schlecht gesprochen und Mobben,traurig.
Lässt sich leider beeinflussen
Während meiner Zeit dort habe ich einige gravierende Mängel festgestellt, die sowohl die Arbeitsbedingungen als auch die Sozialleistungen betreffen.
Zunächst einmal sind die Sozialleistungen für die Mitarbeiter unzureichend. Langjährige Mitarbeiter werden oft ausgenutzt und erhalten eine unzureichende Bezahlung, während neue Mitarbeiter mit attraktiven Gehältern gelockt werden. Leider merken viele von ihnen schnell, dass diese Versprechungen nicht den tatsächlichen Arbeitsbedingungen entsprechen. Die Realität ist, dass die Arbeitsbelastung hoch und die Unterstützung durch das Management oft mangelhaft ist.
Die Atmosphäre im Team leidet ebenfalls unter diesen Umständen, da viele langjährigen Mitarbeiter frustriert sind und sich nicht wertgeschätzt fühlen. Dies wirkt sich negativ auf die Motivation und die allgemeine Stimmung im Arbeitsumfeld aus.
Insgesamt kann ich die Privatklinik Bethanien aus diesen Gründen nicht empfehlen. Es wäre wünschenswert, wenn das Management die Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen und an einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen arbeiten würde.
Die Atmosphäre im Team leidet unter diesen Umständen, da viele langjährigen Mitarbeiter frustriert sind und sich nicht wertgeschätzt fühlen. Dies wirkt sich negativ auf die Motivation und die allgemeine Stimmung im Arbeitsumfeld aus.
Während meiner Zeit dort habe ich einige gravierende Mängel festgestellt, die sowohl die Arbeitsbedingungen als auch die Sozialleistungen betreffen.
Zuverlässig
Ständiger Personalwechsel. Falsche Entscheidungen und nicht Voraussehend
Schlecht
Ist nicht vorhanden
Gar nicht, macht jeder was er will.
Positionen werden mit Vitamin B besetzt, keine Vorerfahrung
Wurden oft nicht informiert
Zahlen im Verhältnis zu anderen Kliniken schlecht
Manche können oft krank sein und einige nicht
Angenehm Patienten! Hat viel Spass gemacht!
Mitarbeiter Kommunikation ! Fehlende Strategie! Ständig Wechsel von Personal und CEO
Wollen viel mit wenig Einsatz
Mehr Schein als sein !
Plus und Minus Stunden !
Schlechte Pensionkasse ! Gehalt mittelmässig!
Eigentlich super!
Keine Ausbildung und persönliche Vorraussetzungen!
Teilweise ungenügend Personal. Keine Qualifizierten Mitarbeiter! Kostengründe?
Ständig wechseln die Geschäftsführer ! Immer neue verrückte Ideen ! Keine Strategie erkennbar! Keine Kontinuität!
Breites Spektrum! Vielfältige Wünsche !
- Das Ärzte-Angebot (sowohl menschlich als auch fachlich)
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit
- Die Sommerfest-Veranstaltungen
Siehe oben.
- Bei der Auswahl von Kaderpersonal sollen nachweisbare Berufs- und Führungserfahrung berücksichtigt werden.
- Die tägliche Verwaltung soll mehr Präsenz zeigen.
- Die tägliche Verwaltung soll mehr Verständnis und Affinität für medizinische Qualität entwickeln, diese mit gutem Personalmanagement gewährleisten und nicht mit ein Überangebot im Bereich Hotellerie und Luxus verwechseln.
- Die tägliche Verwaltung sollte dem Personal mehr spürbare Wertschätzung entgegenbringen (Einzig ein paar materielle Benefits im höheren Preisklassensegment und bzgl. Luxusprodukten reichen nicht).
- Die Infrastruktur entspricht nicht die einer Privatklinik (Zimmergrösse; Wandfarbe; Bilder in den Patientenzimmern; Ergonomie Badezimmer; Klima- Anlage; etc.).
- Zu viel (Hilfs-)Personal spricht ungenügend Deutsch.
- Die gepredigte offene, wertschätzende, ehrliche und direkte Kommunikationskultur soll auch gelebt werden.
- Das Angebot im Personalrestaurant soll zumindest Informationen zu Allergenen (Gluten, Laktose, etc.) enthalten.
Kann ich nicht objektiv beurteilen.
Kann ich nicht objektiv beurteilen.
Kann ich nicht objektiv beurteilen.
die verschiedenen Fachbereiche auf eine Station die abgedeckt werden
- Absoluter Personalmangel und im Verhältnis dazu ein Berg an Arbeit der unmöglich gemacht werden kann.
- Kein Mitspracherecht von normalen Angestellten
- Überhaupt keine Strukturen oder Pflegestandarts. Es wird gefährliche Pflege ausgeübt im Bethanien!
Dringenst, dingenst den Mitarbeitern gehör verschaffen und an anderen Orten sparen als an de Mitarbeitern es braucht beispielsweise nicht unnötige OP‘s mit dem Da Vinci Roboter!
Gar nicht gut alle sind in Aufbruhstimmung viel zu viel Arbeit und viel zu wenig Peronal
Das Image bedeutet der Klinik alles aber es wird nichts dafür getan, denn in der Realität hat die Klinik überkein gutes Image.
ständig wird man fast gezwungen einzuspringen und Dienste zu wechseln. 6er Blöcke sind sowieso standart mit 100 %. Die Freizeit leidet unglaublich darunter! Es gibt angebot aber so für Fitness und Yoga, aber sie werden einem nicht kommuniziert.
Kaum vorhanden
schon beschrieben ist sehr schlecht
Das Team wer wirklich toll aber alle gehen und mittlerweile durch die Umstände macht einfach jeder was er möchte.
sie werden überhaupt nicht wertgeschätzt
Man merkt das diese total unter Druck stehen, es ist nur wenig Empathie vorhanden und Leute in Führungspositionen die keine Ausbildung dafür haben.
Zuschlag erst ab 22 Uhr und nur Sonntags und das Minimum nach Gesetzt 5 CHF auf die Stunde. Keine gute Pensionskasse
Sehr schlecht Informationen werden nur bedingt weitergeleitet. Das Bethanien gehört der Swiss Medical Groupe und es total egal ist wie es ihren Mitarbeitern geht! Führungspersonen gehen nicht auf ihre Mitarbeiter ein es herrscht allgemeine unzufriedenheit die Geschäftsleitung möchte dies aber einfach nicht wahrhaben
Die Lohn unterschiede sind eine Katastrophe wer sympatisch ist oder der "Liebling" wird bevorzugt. Wer sich wert und es wagt Strukturen in Frage zustellen der soll gehen und Lohnerhöhungen gibt es sowieso nicht.
Die Pflegestationen sind interdisziplinäre und decken viele verschiedene Fachbereiche ab. Man lernt sehr viel aber leider nicht sehr fachlich da jeder macht was er will.
Kleines Haus, man findet sich schnell zurecht
Hierarchien, Strukturen, veraltete Dokumenationssysteme (Papier), KISIM ist zeitgemäss oder Cobra, QCare, jeder Arzt hat sein eigenes Behandlungsschema, somit nur wenige Standards
zeitgemässe Führung, Hierarchien abbauen, Digitalisierung vorantreiben und nicht nur auf Wünsche der Belegärzte eingehen
Extremes Hierachiedenken und Handeln, Arzt muss noch mit Herr Dr. angeredet werden
weit aus mehr Schein als Sein
Jederzeit muss Mitarbeiter abrufbereit sein, ein NEIN ist möglich, schnell wird der Mitarbeiter dann als unsozial dargestellt
da der Gewinn an oberster Stelle steht, bleibt für Weiterbildung nicht viel übrig
war interessiert an Festanstellung, Gehalt in vergleichsweisen Häusern um einiges höher und mehr Ferien, 5 Wochen ist Standard und muss nicht extra erwähnt werden, auch Sozialleistungen, Pensionskasse unterhalb der vergleichbaren Kliniken, Zulagen Nachtdienst erst ab 23:00 Uhr, Kompensation nur 10% auf ND
Konkurrenz untereinander, ältere Mitarbeiter fürchten um Job
langjährig, ältere Angestellte (nicht mehr viele) haben teilweise Angst die Anforderungen nicht mehr erfüllen zu können, Druck von obersten Vorgesetzten hoch
sehr starre, veraltetet Strukturen, Hierarchien noch sehr ausgeprägt, nicht mehr zeitgemäss
Kantine im Keller, kein Tageslicht, Mitarbeiter dürfen in Berufskleidung nicht nach draussen für die Pause
Keine digitale Dokumentation und Verordnung, Ärzte verordnen noch auf Papier, häufig unleserliche Schrift, Angestellte werden bei Visite nicht um Meinung gefragt
siehe Vorgesetztenverhalten
für eine Klinik mit 24 Std-Notfall und "Intensivstation" mit Aufwachraum und chirurgisch/medizinisch breitgefächerten Aufgabenfeldern sehr bescheiden
So verdient kununu Geld.