15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterhin dran bleiben und an der Struktur & Transparenz arbeiten
Ich arbeite derzeit bei der Procamed AG und nein, ich gehöre nicht zur GL! Ich möchte einfach meine Sicht teilen, weil die vielen negativen Bewertungen der letzten Wochen und Monaten ein sehr einseitiges Bild vermitteln. Natürlich läuft nicht alles perfekt, wo denn bitte schon – aber vieles, was geschrieben wurde, entspricht schlicht nicht meiner Erfahrung.
Auffällig ist, dass die gehäuften negativen Kommentare vermutlich abgesprochen und oftmals wiederholend sind. Das mag Zufall sein, wirkt aber eher wie eine persönliche Abrechnung als sachliche Kritik. Schade, denn damit werden viele engagierte Mitarbeitende in ein falsches Licht gerückt.
Ich kann nachvollziehen, dass nicht jede Zusammenarbeit passt. Trotzdem finde ich es wichtig zu betonen: Die Procamed AG ist ein dynamisches Unternehmen mit Potenzial, in dem man Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln kann – WENN man will.
Man entwickelt sich nur weiter, wenn man den Blick nach vorne richtet – nicht zurück!
Die GL ist jung und auch nicht perfekt (wer ist das schon), aber engagiert und offen für Feedback. Wer das Gespräch sucht, wird gehört. Wer ein Problem hat, dem wird geholfen. An Strukturen sowie Transparenz wird aktiv gearbeitet.
Das Arbeitsumfeld ist modern, technisch top ausgestattet und die Aufgaben sind abwechslungsreich. Im Team herrscht grundsätzlich ein respektvoller Umgang – wer offen und fair auftritt, findet schnell Anschluss.
IT ist super aufgegleist, Homeoffice Material wird gestellt und hat ab dem 1. Tag sofort funktioniert.
Zu junge und zu unerfahrene Geschäftsführer...der Klassiker wenn der verwöhnte Nachkomme übernimmt, naiv geleitet von 3 penetranten Verkäufer...die können froh sein wenn es nicht gegen eine Wand geht. Umsatz ist wichtig aber hätte einer BWL studiert wüssten sie dass sie gegen Arbeitsrecht und Menschenwürde verstossen.
Die Verkäufer werden wie Könige gefeiert obwohl diese unsittlich Leute in die Pfanne hauen bis zur Entlassung.
Die kindliche Freundschaft der beiden GL Mitglieder ist toxisch für die Firma. Das hat mit qualitativer Führung nichts zu tun. Vorne wird einem ins Gesicht gelächelt während paralell ohne Ankündigung deine Entlassung geplant wird.
Unter Kollegen o.k. als Neuling nur schwer rein zu kommen, wurde kurz nach Probezeit ungewarnt entlassen.
Nach Aussen wirkt alles i.o.
Doch drinnen ist es anstrengend da GL und Mitarbeiter nicht zusammen aggieren.
1. Tag HO ansonsten wird Präsenz und Erreichbarkeit erwartet
Man hat keine Geduld MA weiter zu entwickeln.
Wenn man sich wehrt kommen sie meist entgegen...aber transparent ist nichts, eher sehr fragwürdig.
Man entlässt relativ leichtsinnig Personal und schiebt die Verantwortung auf's RAV. Daher denke ist der soziale Gedanke ist eher schwach...man bemüht sich mehr MA zu entlassen als sie zu fördern und weiter entwickeln.
Es gab 3-4 Perlen die sich bemüht haben neue aufzunehmen. Beim Rest bist Du schon von Grund auf mit Missgunst und Ablehnung konfrontiert. Die langjährigen makellosen von Mama geschützten Geschäftsführer vereinsamen irgendwann in Ihrer Ablehnung und Arroganz.
Kann ich nicht beurteilen, war zu wenig lange da.
Nicht greifbar, viel zu sehr mit sich beschäftig, treffen viele Fehlentscheidungen die andere ausbaden müssen.
Ich bin heute froh bin ich entlassen worden, es geht mir in allen Belangen besser.
Echt schlecht...ich habe Arbeitsaufträge unklar erhalten und wurde entlassen, weil ich angeblich nicht fähig bin.
Kann ich nicht beurteilen, ich war männlich und spiele Fussball, das wirkte anfänglich als Auswahlkriterium.
Die Arbeit ist herausfordernd und spannend...aber die Tendenz egal was man tut es ist nie recht, da die Vorgesetzten überlegen sein möchten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fachlich durchaus interessant, Langeweile kommt selten auf. Einzelne Kolleg:innen engagieren sich ehrlich und mit ihrem Einsatz wird der Arbeitsalltag erträglicher gemacht.
Auch die Möglichkeit, in verschiedene Themenbereiche Einblick zu erhalten, ist positiv. Rein inhaltlich könnte man aus den Tätigkeiten und Strukturen wirklich viel machen - schade, dass es am Management und der Kultur scheitert.
Ich glaube, dass muss ich hier nicht erneut ausführen.
Wer führt, sollte Selbstbewusstsein und Autorität ausstrahlen - nicht Unsicherheit. Die Firma sollte mit wahrem Vertrauen, Kompetenz und Respekt geführt werden. Ebenfalls sollte mehr Transparenz geschaffen werden, gerade in Themen wie Bonus und Entscheidungen.
Lebt diese "Gleichberechtigung" von der immer gesprochen wird. Lernt Kritik anzunehmen und konstruktiv damit umzugehen, somit müssen Mitarbeitende keine Angst mehr haben ihren Platz zu verlieren, wenn sie ihre Meinung bei euch äussern. Wer langfristig Erfolg will, muss in Menschen, Strukturen und Prozesse investieren. Ohne diese Veränderungen wird nie ein gesunder Boden entstehen, auf dem man etwas Nachhaltiges aussäen und gedeihen lassen kann.
Von Wertschätzung keine Spur. Es herrscht viel Misstrauen, Druck und das ständige Gefühl der Austauschbarkeit ist omnipräsent.
Wer eigene Ideen einbringt oder konstruktives Feedback gibt, wird schnell als „Störfaktor" anvisiert und meistens eliminiert.
Nach außen präsentiert sich die Firma als modern, innovativ und mitarbeiterorientiert. In der Realität sieht es ganz anders aus: intern herrschen Chaos, Willkür und eine toxische Kultur. Während man sich gerne selbst feiert und nach außen ein Hochglanz-Bild aufbaut, bröckelt intern das Fundament. Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein ist enorm.
Überstunden sind selbstverständlich und Rücksicht auf private Situationen gibt es kaum.
Ach ja, auf die Sympathie die die GL gegenüber dir hat, kommt es auch noch an. Du wirst schon spüren wenn du das Limit dieser Sympathie überschreitest.
Kann man machen, doch:
Mehr Verantwortung ≠ Mehr Lohn.
Durchschnittlich bis schwach. Für das, was verlangt wird, definitiv nicht gerechtfertigt. Die Sozialleistungen sind aber ziemlich gut und Lunch-Check gibt es auch
Zugfahren wird gefördert, viele fahren Elektroautos, Abfalltrennung etc.
Einige tolle Mitarbeitende, die den Laden überhaupt am Laufen halten. Leider werden auch diese durch die toxische Führungskultur nach und nach vergrault oder werden kurzerhand rausgestellt. Eine erhöhte Fluktuation spricht für sich.
Wer dem Ideal nicht entspricht, ist ersetzbar.
Egal wie alt du bist oder in welchem Dienstjahr du dich befindest.
Die junge Generation in der GL ist spürbar unsicher und impulsiv. Anstatt langfristig Strukturen zu verbessern, wird versucht, kurzfristig das Maximum aus den Mitarbeitenden herauszupressen. Naja... das mag kurzfristig Profit bringen, führt aber langfristig in eine Durststrecke. Nach außen inszeniert sich die GL als visionär und erfolgreich... tatsächlich herrschen Orientierungslosigkeit und Selbstbeweihräucherung.
Die Räume sind modern und hell, gutes technisches Equipment.
Intransparent, widersprüchlich und oft manipulativ. Informationen werden zurückgehalten oder so verdreht, dass Mitarbeitende im Unklaren bleiben.
Entscheidungen der Führungsebene wirken willkürlich und meistens realitätsfern.
Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung, je nach Alter, Geschlecht UND allem voran: Sympathie. Stichwort - Bonus
Kann man nicht abstreiten: Die Aufgaben waren durchaus interessant. Daran liegt es nicht.
Guter Zusammenhalt im Team, Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und freundlich.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, fehlende Wertschätzung, unklare Kommunikation.
Mehr Transparenz, eine offene und ehrliche Kommunikation sowie eine Geschäftsleitung, die aktiv zuhört und Verantwortung übernimmt.
Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden ist überwiegend angenehm. Leider wird die Stimmung durch das Verhalten der Geschäftsleitung deutlich belastet, da Vertrauen und Wertschätzung fehlen.
Nach aussen wird ein positives Bild gepflegt, das nichts mit den tatsächlichen Verhältnissen zu tun hat. Hinter den Kulissen herrscht Unsicherheit, da Mitarbeitende ohne klare Gründe entlassen werden und Probleme systematisch vertuscht werden.
Auf persönliche Bedürfnisse wird grundsätzlich Rücksicht genommen. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass man möglichst jederzeit verfügbar sein sollte.
Unter den Mitarbeitenden gibt es Zusammenhalt, man unterstützt sich gegenseitig so gut es geht. Ohne diesen Rückhalt wäre die Arbeit kaum auszuhalten
Die Geschäftsleitung wirkt überfordert und geht nicht auf Vorschläge oder Kritik ein. Mitarbeitende fühlen sich dadurch nicht ernst genommen und eher ausgebremst als unterstützt.
Es gibt zwar flexible Arbeitszeiten und grundsätzlich die Möglichkeit für Homeoffice. Allerdings können die Mitarbeitenden nicht selbst bestimmen, wie oft sie diese Option nutzen, da längere oder zusätzliche Homeoffice-Phasen nicht wirklich unterstützt werden.
Zwischen den Abteilungen gibt es kaum Austausch und wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden oft nicht. Entscheidungen werden unklar kommuniziert und teilweise widersprüchlich dargestellt.
Es gibt keine einheitliche und faire Behandlung aller Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken oft subjektiv und es entsteht der Eindruck, dass nicht alle gleich behandelt werden.
Agiles Umfeld, Geht Veränderungen an, macht Anlässe für die Mitarbeiter und stellt diese gemeinsam mit den Kunden ins Zentrum.
bisher keine schlechte Erfahrungen gemacht, Menschen wo immer was zu nörgeln haben gibt es leider überall. Dafür kann aber der Arbeitgeber nichts.
Weiter auf Kurs bleiben
Alle arbeiten gemeinsam und miteinander
Engagement, Loyalität und Haltung zählt, nicht wie alt du bist
Sehr gut, offene Du-Kultur die bereits schon beim Bewerbungsprozess anfängt, auch mit Mitgliedern der Geschäftsleitung
sehr gute Pensionskasse
Die Kommunikation im Unternehmen ist wertschätzend und es wird jedem zugehört. Es gibt verschieden Anlässe und Gefässe um die Unternehmenskommunikation weiter zu verfeinern.
der Arbeitsplatz ist sehr schön und stilvoll auch modern eingerichtet
Die Vorgesetzten verhalten sich im Umgang mit Schwäche ignorant und herablassend.
Raus aus der Überheblichkeit
Alles - siehe oben…
Nichts :-)
Starker Wachstum - man muss nun schauen dass man strukturiert bleibt.
Sehr ausgewogen und freundlich. Umgang im Team wieder offen und transparent. Das ist schön, dass man wieder normal arbeiten kann.
Service steht an oberster Stelle. Das schätzen auch die Kunden und kommt sehr gut an. Dies ist das oberste Gebot.
Sehr flexibel und auch Platz für private Anliegen. Freiräume und Homeoffice.
Immer offen für Vorschläge. Weiterbildungen werden unterstützt!
Hohe Vergütungen, super Sozialleistungen, Lunch-Check und BVG mit sehr interessanten Leistungen. Auch Znüni, Obst und Gratis-Kaffee zur freien Verfügung.
Man investiert sehr viel in Nachhaltigkeit. Solar, eneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge, kurze Wege, usw.
Wir kriegen kostenlose Elektro-Tankstellen zur Verfügung gestellt. Echt top!
Sehr gut. Wir verstehen uns gut untereinander.
Junge Vorgesetzte. Natürlich gibt es noch viel zu lernen. Aber sehr starkes Produkte-Know-How, handeln für das Unternehmen und die Mitarbeiter. Geben sich viel Mühe zu zuhören und Ideen und Anregnungen anzunehmen. Auch sehr kreativ mit vielen Ideen.
Angenehme Büroräumlichkeiten. Immer frisch und sauber. Es wird viel Wert auf Ordnung gelegt. Top!
Kann man immer verbessern. Wobei die Kurve steil nach oben zeigt. Regelmässige Kurz-Meetings und relevante Rundinformationen über diverse Kanäle. Weiter so!
Jeder wird mit seinen Kompetenzen, Qualifikationen, Wissensstand und seinem Können fair behandelt. Es wird nicht unterschieden. Man pflegt eine offene Kultur.
Sehr abwechslungsreich und vielfällig. Super Branche mit einem Sinn für die Arbeit.
Trotz des starken Wachstums der Firma, ist das Verhältnis noch familiär.
Dynamischer Arbeitgeber.
Fordert und fördert die Mitarbeitenden.
Angesehner Betrieb in der Medizinbranche.
Arbeitszeiten je nach Abteilung sehr flexibel gestaltbar.
Mehrleistung wird mir grosszügigem Bonus belohnt. Spornt zu Mehrarbeit an.
Gratis Ladestaionen zur Verfügung.
Cooles Team
Kleine Irritationen kann es immer geben, aber ich fühle mich sehr wohl. Diese Irritationen haben den Betrieb mittlerweile verlassen, was dem Team gut tut.
Du kannst machen was Du willst solange Du den Mund hältst.
Die familiäre Führung. Die Firma hat sehr viel Potential, leider wird dies durch Vetterliwirtschaft ruiniert.
Führung in seriös gebildete Hände geben
Man ruft an den Meetings ein Team ein Ziel. Niemand weiss aber was das Ziel ist da kaum eine stabile gemeinsame Vision verfolgt wird.
Aussen hui innen pfui
Was ist das?
Der Alltag ist so unkoordiniert und stressig, gepräg von emotionalem Stress und Druck, dass kein Platz bleibt für seriöse Weiterentwicklung.
Schwer zu beurteilen es herrscht keine Lohntransparenz, ich schätze meine Leistung und mein Einsatz als unterbezahlt ein.
Umwelt hoch, Sozialbewusstsein extern hoch, intern tief.
Der Mitarbeiter Zusammenhalt ist toll, weil man sich gemeinsam vor der GL schützen müssen. Ein falscher Pip und du kommst auf die Abschussliste. Hörigkeit ist sehr geschätzt.
Es ist der falsche Arbeitgeber für ältere Mitarbeiter. Es ist teils so unkooriniert dynamisch selbst für junge schwer mitzukommen.
Das kann ich nur beurteilen wenn ich wüsste wer der Vorgesetzte ist.
Moderne Infrastrukrur
Es werden Dinge kommuniziert die nicht der Realität entsprechen zu Lasten der Mitarbeiter.
Darüber lässt sich streiten, es fällt auf dass Frauen Notstände zu niedrigem Lohn überbrücken und Ihnen danach besser bezahlte Männer / Kollegen vor die Nase gesetzt werden.
Sehr spannend, jede Menge Fehler und Unwissen nachträglich beheben. Jeder Tag eine Überraschung.
Team, Zusammenhalt
Die Machtdemonstrationen. Man wird schnell entlassen, wenn man sich gegen die falschen Leute wehrt.
Hört auf Eure Mitarbeiter und schickt sie nicht ins burnout.
Man hat ein tolles Team. Es kommt aber von Abteilung zu Abteilung auf den Vorgesetzten an, wie lange es positiv bleibt.
Bröckelt...
Wenn man krank ist, muss man zu Hause arbeiten. Im Urlaub wird man auch regelmässig kontaktiert und mit Arbeit vollgestopft.
Man wird eher klein gehalten. Wenn man dann eine Weiterbildung macht, wird es lohntechnisch nicht weltbewegend angepasst.
Für das was erwartet und geleistet wird zu wenig! Über den lächerlichen Sympathiebonus muss man nicht reden
Super! Jeder für jeden!
Wenn sie bereits dabei sind, sicherlich okay. Ältere Menschen werden prinzipiell eher selten eingestellt. Zu teuer und nicht mehr formbar.
Es war unter der alten Führung angenehmer.
Schwierig.. es wird viel geredet, aber nichts gesagt.
Als Mann hat man es sicher einfacher
Tolle Produkte, spannender und notwendiger Bereich
So verdient kununu Geld.