6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IT ist super aufgegleist, Homeoffice Material wird gestellt und hat ab dem 1. Tag sofort funktioniert.
Zu junge und zu unerfahrene Geschäftsführer...der Klassiker wenn der verwöhnte Nachkomme übernimmt, naiv geleitet von 3 penetranten Verkäufer...die können froh sein wenn es nicht gegen eine Wand geht. Umsatz ist wichtig aber hätte einer BWL studiert wüssten sie dass sie gegen Arbeitsrecht und Menschenwürde verstossen.
Die Verkäufer werden wie Könige gefeiert obwohl diese unsittlich Leute in die Pfanne hauen bis zur Entlassung.
Die kindliche Freundschaft der beiden GL Mitglieder ist toxisch für die Firma. Das hat mit qualitativer Führung nichts zu tun. Vorne wird einem ins Gesicht gelächelt während paralell ohne Ankündigung deine Entlassung geplant wird.
Unter Kollegen o.k. als Neuling nur schwer rein zu kommen, wurde kurz nach Probezeit ungewarnt entlassen.
Nach Aussen wirkt alles i.o.
Doch drinnen ist es anstrengend da GL und Mitarbeiter nicht zusammen aggieren.
1. Tag HO ansonsten wird Präsenz und Erreichbarkeit erwartet
Man hat keine Geduld MA weiter zu entwickeln.
Wenn man sich wehrt kommen sie meist entgegen...aber transparent ist nichts, eher sehr fragwürdig.
Man entlässt relativ leichtsinnig Personal und schiebt die Verantwortung auf's RAV. Daher denke ist der soziale Gedanke ist eher schwach...man bemüht sich mehr MA zu entlassen als sie zu fördern und weiter entwickeln.
Es gab 3-4 Perlen die sich bemüht haben neue aufzunehmen. Beim Rest bist Du schon von Grund auf mit Missgunst und Ablehnung konfrontiert. Die langjährigen makellosen von Mama geschützten Geschäftsführer vereinsamen irgendwann in Ihrer Ablehnung und Arroganz.
Kann ich nicht beurteilen, war zu wenig lange da.
Nicht greifbar, viel zu sehr mit sich beschäftig, treffen viele Fehlentscheidungen die andere ausbaden müssen.
Ich bin heute froh bin ich entlassen worden, es geht mir in allen Belangen besser.
Echt schlecht...ich habe Arbeitsaufträge unklar erhalten und wurde entlassen, weil ich angeblich nicht fähig bin.
Kann ich nicht beurteilen, ich war männlich und spiele Fussball, das wirkte anfänglich als Auswahlkriterium.
Die Arbeit ist herausfordernd und spannend...aber die Tendenz egal was man tut es ist nie recht, da die Vorgesetzten überlegen sein möchten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fachlich durchaus interessant, Langeweile kommt selten auf. Einzelne Kolleg:innen engagieren sich ehrlich und mit ihrem Einsatz wird der Arbeitsalltag erträglicher gemacht.
Auch die Möglichkeit, in verschiedene Themenbereiche Einblick zu erhalten, ist positiv. Rein inhaltlich könnte man aus den Tätigkeiten und Strukturen wirklich viel machen - schade, dass es am Management und der Kultur scheitert.
Ich glaube, dass muss ich hier nicht erneut ausführen.
Wer führt, sollte Selbstbewusstsein und Autorität ausstrahlen - nicht Unsicherheit. Die Firma sollte mit wahrem Vertrauen, Kompetenz und Respekt geführt werden. Ebenfalls sollte mehr Transparenz geschaffen werden, gerade in Themen wie Bonus und Entscheidungen.
Lebt diese "Gleichberechtigung" von der immer gesprochen wird. Lernt Kritik anzunehmen und konstruktiv damit umzugehen, somit müssen Mitarbeitende keine Angst mehr haben ihren Platz zu verlieren, wenn sie ihre Meinung bei euch äussern. Wer langfristig Erfolg will, muss in Menschen, Strukturen und Prozesse investieren. Ohne diese Veränderungen wird nie ein gesunder Boden entstehen, auf dem man etwas Nachhaltiges aussäen und gedeihen lassen kann.
Von Wertschätzung keine Spur. Es herrscht viel Misstrauen, Druck und das ständige Gefühl der Austauschbarkeit ist omnipräsent.
Wer eigene Ideen einbringt oder konstruktives Feedback gibt, wird schnell als „Störfaktor" anvisiert und meistens eliminiert.
Nach außen präsentiert sich die Firma als modern, innovativ und mitarbeiterorientiert. In der Realität sieht es ganz anders aus: intern herrschen Chaos, Willkür und eine toxische Kultur. Während man sich gerne selbst feiert und nach außen ein Hochglanz-Bild aufbaut, bröckelt intern das Fundament. Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein ist enorm.
Überstunden sind selbstverständlich und Rücksicht auf private Situationen gibt es kaum.
Ach ja, auf die Sympathie die die GL gegenüber dir hat, kommt es auch noch an. Du wirst schon spüren wenn du das Limit dieser Sympathie überschreitest.
Kann man machen, doch:
Mehr Verantwortung ≠ Mehr Lohn.
Durchschnittlich bis schwach. Für das, was verlangt wird, definitiv nicht gerechtfertigt. Die Sozialleistungen sind aber ziemlich gut und Lunch-Check gibt es auch
Zugfahren wird gefördert, viele fahren Elektroautos, Abfalltrennung etc.
Einige tolle Mitarbeitende, die den Laden überhaupt am Laufen halten. Leider werden auch diese durch die toxische Führungskultur nach und nach vergrault oder werden kurzerhand rausgestellt. Eine erhöhte Fluktuation spricht für sich.
Wer dem Ideal nicht entspricht, ist ersetzbar.
Egal wie alt du bist oder in welchem Dienstjahr du dich befindest.
Die junge Generation in der GL ist spürbar unsicher und impulsiv. Anstatt langfristig Strukturen zu verbessern, wird versucht, kurzfristig das Maximum aus den Mitarbeitenden herauszupressen. Naja... das mag kurzfristig Profit bringen, führt aber langfristig in eine Durststrecke. Nach außen inszeniert sich die GL als visionär und erfolgreich... tatsächlich herrschen Orientierungslosigkeit und Selbstbeweihräucherung.
Die Räume sind modern und hell, gutes technisches Equipment.
Intransparent, widersprüchlich und oft manipulativ. Informationen werden zurückgehalten oder so verdreht, dass Mitarbeitende im Unklaren bleiben.
Entscheidungen der Führungsebene wirken willkürlich und meistens realitätsfern.
Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung, je nach Alter, Geschlecht UND allem voran: Sympathie. Stichwort - Bonus
Kann man nicht abstreiten: Die Aufgaben waren durchaus interessant. Daran liegt es nicht.
Alles - siehe oben…
Nichts :-)
Starker Wachstum - man muss nun schauen dass man strukturiert bleibt.
Sehr ausgewogen und freundlich. Umgang im Team wieder offen und transparent. Das ist schön, dass man wieder normal arbeiten kann.
Service steht an oberster Stelle. Das schätzen auch die Kunden und kommt sehr gut an. Dies ist das oberste Gebot.
Sehr flexibel und auch Platz für private Anliegen. Freiräume und Homeoffice.
Immer offen für Vorschläge. Weiterbildungen werden unterstützt!
Hohe Vergütungen, super Sozialleistungen, Lunch-Check und BVG mit sehr interessanten Leistungen. Auch Znüni, Obst und Gratis-Kaffee zur freien Verfügung.
Man investiert sehr viel in Nachhaltigkeit. Solar, eneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge, kurze Wege, usw.
Wir kriegen kostenlose Elektro-Tankstellen zur Verfügung gestellt. Echt top!
Sehr gut. Wir verstehen uns gut untereinander.
Junge Vorgesetzte. Natürlich gibt es noch viel zu lernen. Aber sehr starkes Produkte-Know-How, handeln für das Unternehmen und die Mitarbeiter. Geben sich viel Mühe zu zuhören und Ideen und Anregnungen anzunehmen. Auch sehr kreativ mit vielen Ideen.
Angenehme Büroräumlichkeiten. Immer frisch und sauber. Es wird viel Wert auf Ordnung gelegt. Top!
Kann man immer verbessern. Wobei die Kurve steil nach oben zeigt. Regelmässige Kurz-Meetings und relevante Rundinformationen über diverse Kanäle. Weiter so!
Jeder wird mit seinen Kompetenzen, Qualifikationen, Wissensstand und seinem Können fair behandelt. Es wird nicht unterschieden. Man pflegt eine offene Kultur.
Sehr abwechslungsreich und vielfällig. Super Branche mit einem Sinn für die Arbeit.
Du kannst machen was Du willst solange Du den Mund hältst.
Die familiäre Führung. Die Firma hat sehr viel Potential, leider wird dies durch Vetterliwirtschaft ruiniert.
Führung in seriös gebildete Hände geben
Man ruft an den Meetings ein Team ein Ziel. Niemand weiss aber was das Ziel ist da kaum eine stabile gemeinsame Vision verfolgt wird.
Aussen hui innen pfui
Was ist das?
Der Alltag ist so unkoordiniert und stressig, gepräg von emotionalem Stress und Druck, dass kein Platz bleibt für seriöse Weiterentwicklung.
Schwer zu beurteilen es herrscht keine Lohntransparenz, ich schätze meine Leistung und mein Einsatz als unterbezahlt ein.
Umwelt hoch, Sozialbewusstsein extern hoch, intern tief.
Der Mitarbeiter Zusammenhalt ist toll, weil man sich gemeinsam vor der GL schützen müssen. Ein falscher Pip und du kommst auf die Abschussliste. Hörigkeit ist sehr geschätzt.
Es ist der falsche Arbeitgeber für ältere Mitarbeiter. Es ist teils so unkooriniert dynamisch selbst für junge schwer mitzukommen.
Das kann ich nur beurteilen wenn ich wüsste wer der Vorgesetzte ist.
Moderne Infrastrukrur
Es werden Dinge kommuniziert die nicht der Realität entsprechen zu Lasten der Mitarbeiter.
Darüber lässt sich streiten, es fällt auf dass Frauen Notstände zu niedrigem Lohn überbrücken und Ihnen danach besser bezahlte Männer / Kollegen vor die Nase gesetzt werden.
Sehr spannend, jede Menge Fehler und Unwissen nachträglich beheben. Jeder Tag eine Überraschung.
Team, Zusammenhalt
Die Machtdemonstrationen. Man wird schnell entlassen, wenn man sich gegen die falschen Leute wehrt.
Hört auf Eure Mitarbeiter und schickt sie nicht ins burnout.
Man hat ein tolles Team. Es kommt aber von Abteilung zu Abteilung auf den Vorgesetzten an, wie lange es positiv bleibt.
Bröckelt...
Wenn man krank ist, muss man zu Hause arbeiten. Im Urlaub wird man auch regelmässig kontaktiert und mit Arbeit vollgestopft.
Man wird eher klein gehalten. Wenn man dann eine Weiterbildung macht, wird es lohntechnisch nicht weltbewegend angepasst.
Für das was erwartet und geleistet wird zu wenig! Über den lächerlichen Sympathiebonus muss man nicht reden
Super! Jeder für jeden!
Wenn sie bereits dabei sind, sicherlich okay. Ältere Menschen werden prinzipiell eher selten eingestellt. Zu teuer und nicht mehr formbar.
Es war unter der alten Führung angenehmer.
Schwierig.. es wird viel geredet, aber nichts gesagt.
Als Mann hat man es sicher einfacher
Tolle Produkte, spannender und notwendiger Bereich
Das Gefühl, wenn man einen Fuss in die Procamed setzt. Auch den Umgang im Team. Muss man erlebt haben!
Das war bis jetzt der schwierigste Punkt und mir fällt beim besten Willen nichts ein.
Ihr macht das super!:-)
Habe ich selten in einer Firma so erlebt. Ist schön zu sehen, wie alles in der Procamed funktioniert. Auch unter den verschiedenen Abteilungen.
Es erfüllt mich mit Stolz zu sehen, wie gerne Kunden uns in Aadorf oder auch bei Messen besuchen. Die Feedbacks sind immer die selben. Zufriedene Kundschaft, die weiss, was sie an der Procamed AG hat!
Es wird auf die Angestellten geschaut.
Am Anfang lernt man die komplette Procamed, jede Abteilung, jedes Produkt kennen. Die Einarbeitung ist super geregelt.
Zu den Weiterbildungsmöglichkeiten kann ich noch nicht viel sagen.
Es wird viel eigener Strom produziert und Elektrowagen können geladen werden.
Der Abfall, welcher entsteht wird fachgerecht getrennt. Sollte überall Standart sein.
Auch wenns mal ein bisschen stressiger wird, kann man IMMER auf die Unterstützung der Kollegen oder auch auf die der Vorgesetzten setzen. Man muss einfach den Mund öffnen.
Die jüngeren profitieren bis heute aus der ganzen Erfahrung der "älteren" Generation. Das Zusammenspiel harmoniert super!
Ehrlich, direkt, Probleme werden offen angesprochen und es wird auch gelobt. Tadellos!
Super tolle Büros, tolle Kantine/Küche, gratis Kaffe, Znüni und Früchte, es gibt einen Ruheraum und habe ich schon den Töggelikasten und Pingpongtisch erwähnt?
Kann man nichts negatives sagen.
Es gibt keinen sinnvolleren Arbeitsbereich! Jeder Tag bringt stets Abwechslung mit sich.