4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit, seinen Hund mit zur Arbeit zu bringen, ist definitiv ein grosser Pluspunkt. Auch die Branche selbst ist spannend und bietet viele interessante Aufgaben. Besonders positiv in Erinnerung bleiben mir aber die vielen tollen Kolleg:innen, mit denen ich über die Jahre zusammenarbeiten durfte. Sie haben den Arbeitsalltag oft besonders gemacht.
Die Entwicklung der letzten Jahre, insbesondere die häufigen Führungswechsel und den aus meiner Sicht zunehmend mangelnden respektvollen und wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden. Kritische Meinungen scheinen wenig erwünscht zu sein, Beschwerden werden meiner Erfahrung nach nicht ausreichend ernst genommen und auch das HR habe ich nicht als die neutrale und unterstützende Anlaufstelle erlebt, die es eigentlich sein sollte.
Hinzu kommen mangelnde Transparenz, eine schwache interne Kommunikation und fehlendes konstruktives Feedback. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und persönliche Sympathien scheinen bei der Behandlung und Förderung von Mitarbeitenden eine zu grosse Rolle zu spielen.
Besonders enttäuschend finde ich den Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden und die fehlende Offenheit bei Kritik und schwierigen Entscheidungen.
Weniger Führungswechsel, mehr Kontinuität und vor allem Führungskräfte, die nicht nur fachlich, sondern auch menschlich überzeugen. Kritik sollte ernst genommen werden, statt sie abzutun. Gerade das HR sollte eine vertrauenswürdige und neutrale Anlaufstelle für alle Mitarbeitenden sein.
Mehr Transparenz und eine ehrliche Kommunikation wären dringend nötig. Man kann nicht bei einer Kündigung zunächst eine Reorganisation als Grund nennen und dann bei einer gewünschten Zeugniskorrektur vom HR sinngemäss zu hören bekommen, man könne froh sein, überhaupt ein gutes Zeugnis zu erhalten, weil der letzte Vorgesetzte offenbar doch einiges auszusetzen hatte. Besonders fragwürdig ist, dass diese Kritikpunkte trotz zahlreicher Gespräche zuvor nie angesprochen wurden. So sieht für mich weder ehrliche Kommunikation noch professionelle Personalführung aus.
Mitarbeitende sollten unabhängig von persönlichen Sympathien, Arbeitspensum oder ihrer Meinung fair behandelt und gefördert werden. Weniger Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg und stattdessen mehr Vertrauen in ihre Erfahrung und Fähigkeiten wären wünschenswert.
Mein grösster Verbesserungsvorschlag: Wieder mehr Wert auf die Menschen legen, die das Unternehmen jeden Tag am Laufen halten.
Als ich angefangen habe, hatten wir ein tolles Team, einen starken Zusammenhalt und eine wirklich angenehme Arbeitsatmosphäre. Davon ist leider nicht mehr viel übrig geblieben. Die ständigen Wechsel im Management haben aus meiner Sicht massgeblich dazu beigetragen, dass sich das Arbeitsklima zunehmend verschlechtert hat.
Wertschätzung und ein fairer Umgang mit Mitarbeitenden scheinen immer mehr in den Hintergrund gerückt zu sein. Ich habe mehrfach Situationen erlebt, in denen Mitarbeitende aus meiner Sicht unfair behandelt oder ausgegrenzt wurden. Wer solche Missstände bei Vorgesetzten oder beim HR ansprach, konnte kaum mit Verbesserungen rechnen. Teilweise entstand sogar der Eindruck, dass man sich mit Kritik eher selbst schadete.
Offene Feedbackkultur? Eher Fehlanzeige. Eigene Meinungen und kritische Fragen scheinen wenig willkommen zu sein. Wer Entscheidungen nicht hinterfragt und einfach mitläuft, hat es mMn deutlich leichter.
Besonders enttäuschend finde ich, dass aus einem einst tollen Arbeitsplatz ein Umfeld geworden ist, in dem Offenheit und Wertschätzung zunehmend fehlen. Gerade auf Führungsebene und insbesondere im HR sehe ich hier erheblichen Verbesserungsbedarf.
Mein Eindruck ist, dass sich immer weniger Mitarbeitende mit dem Unternehmen identifizieren können. Wer gefördert wird und ein gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten hat, sieht das vermutlich anders. Leider habe ich zunehmend das Gefühl, dass Wertschätzung und Förderung nicht allen gleichermassen zugutekommen. Schade, denn ein gutes Image sollte nicht nur nach aussen bestehen, sondern auch intern gelebt werden.
Hier gibt es grundsätzlich wenig zu bemängeln. Die Arbeitszeiten sind flexibel, die Ferienplanung ist unkompliziert und auch Homeoffice ist möglich - offiziell allerdings erst ab einem Pensum von 80%, wobei bei Teilzeitmitarbeitenden teilweise Ausnahmen gemacht werden. Positiv ist auch, dass keine Erreichbarkeit nach Feierabend oder während der Ferien erwartet wird.
Die 42,5-Stunden-Woche empfinde ich allerdings als nicht mehr ganz zeitgemäss. Hier dürfte man gerne etwas moderner denken. Flexibilität ist schliesslich gut, etwas mehr Freizeit wäre noch besser.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren für mich in den letzten Jahren leider kaum vorhanden. Eine von mir angesprochene Weiterbildung wurde abgelehnt. Dabei entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass persönliche Sympathien und ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten bei der Förderung eine grössere Rolle spielen als Leistung und Engagement. Wirkliche Aufstiegsmöglichkeiten habe ich ebenfalls kaum gesehen.
Mit meinem eigenen Gehalt war ich grundsätzlich zufrieden, auch wenn in anderen Branchen für vergleichbare Tätigkeiten durchaus mehr möglich wäre.
Was ich allerdings sehr fragwürdig finde, sind die teilweise erheblichen Gehaltsunterschiede innerhalb des Unternehmens, von denen ich im Laufe der Zeit erfahren habe. Diese waren für mich nicht immer nachvollziehbar und haben mein Verständnis von fairer Entlöhnung deutlich infrage gestellt.
Als Benefit gibt es einen Mitarbeiterrabatt. Klingt zunächst gut, verliert allerdings etwas an Attraktivität, wenn man gewisse Produkte bei der Konkurrenz selbst ohne Rabatt günstiger bekommt.
Insgesamt sehe ich gerade bei der Lohngerechtigkeit deutlichen Verbesserungsbedarf. Ein Mitarbeiterrabatt allein macht noch kein attraktives Gesamtpaket aus.
Soziales Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitenden habe ich leider nur bedingt erlebt. Mein Eindruck war, dass vor allem zählt, dass man funktioniert und seine Arbeit erledigt. Als ich einmal ernsthaft erkrankte und etwas mehr als eine Woche ärztlich krankgeschrieben war, wurde ich von meinem Vorgesetzten trotz vorliegendem Arztzeugnis gefragt, ob ich denn tatsächlich krank gewesen sei. Wertschätzung und Verständnis für die Gesundheit der Mitarbeitenden stelle ich mir anders vor.
Positiv hervorzuheben ist das Engagement für Tierheime, die mit Sachspenden unterstützt werden. Soweit ich es mitbekommen habe, handelt es sich dabei hauptsächlich um aussortierte Ware. Eine sinnvolle Weiterverwendung, aber aus meiner Sicht auch kein Grund, sich beim sozialen Engagement allzu sehr auf die Schulter zu klopfen.
Mein Fazit: Schön, wenn man sich für Tiere einsetzt. Etwas mehr Fürsorge für die eigenen Mitarbeitenden wäre allerdings ebenfalls wünschenswert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich gut, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Leider haben die ständigen Wechsel auf Führungsebene auch hier ihre Spuren hinterlassen. Mein Eindruck war, dass neue Mitarbeitende teilweise schon vorab durch negative Aussagen über bestehende Kollegen beeinflusst wurden. Nicht gerade die beste Voraussetzung für eine unvoreingenommene und gute Zusammenarbeit. Schade, wenn der Teamzusammenhalt nicht gefördert, sondern durch solche Entwicklungen eher geschwächt wird.
5 Vorgesetzte sprechen wohl schon für sich. Mit den ersten 3 habe ich durchweg gute Erfahrungen gemacht, bei den letzten beiden sah das leider ganz anders aus. Beim vierten Vorgesetzten habe ich mich zunehmend schlecht behandelt und letztlich sogar gemobbt gefühlt. Als ich dies beim nächsthöheren Vorgesetzten ansprach, wurde mein Empfinden mit der Aussage abgetan, ich würde mir das alles nur einbilden. Auch das HR habe ich in dieser Situation nicht als wirkliche Unterstützung erlebt. Mein Vertrauen, solche Probleme offen ansprechen zu können, war dadurch entsprechend gering.
Besonders irritierend fand ich, dass mein letzter Vorgesetzter die negative Einschätzung seines Vorgängers offenbar teilte. In unseren zahlreichen Gesprächen wurden mir gegenüber jedoch nie entsprechende Kritikpunkte angesprochen. Davon erfuhr ich erst nachträglich über das HR.
Offene Kommunikation, konstruktives Feedback und faire Führung stelle ich mir anders vor. Kritik sollte direkt mit den Betroffenen besprochen werden und nicht erst auf Umwegen bei ihnen ankommen. Gerade von Führungskräften und insbesondere vom HR hätte ich mir deutlich mehr Professionalität und Rückhalt gewünscht.
Die interne Kommunikation hat sich über die Jahre deutlich verschlechtert. Während man früher zumindest noch versucht hat, die Mitarbeitenden auf dem Laufenden zu halten, scheint transparente Kommunikation heute eher zur Nebensache geworden zu sein.
Statt klarer und rechtzeitiger Informationen setzt man offenbar lieber auf die gute alte stille Post. Neuigkeiten erfährt man häufig über andere Mitarbeitende oder sogar über externe Partner – nur selten dort, wo man sie eigentlich erwarten würde. Besonders irritierend ist, dass selbst Informationen, die nicht für die breite Runde bestimmt sind, durch unbedachte Äusserungen aus dem HR-Bereich ihren Weg zu den Mitarbeitenden finden.
Mein Eindruck: Offizielle Kommunikation findet kaum noch verlässlich statt, während der Flurfunk bestens funktioniert. Schade, dass man bei wichtigen Informationen zunehmend auf Gerüchte und Zufälle angewiesen ist, statt auf eine professionelle und transparente Kommunikation zählen zu können.
Grundsätzlich hatte ich lange das Gefühl, fair behandelt zu werden. Mit den letzten Vorgesetzten hat sich das leider deutlich verändert.
Als Teilzeitmitarbeiterin wurde ich immer wieder auf mein reduziertes Pensum hingewiesen und musste deshalb auch interessante Aufgaben abgeben. Dabei sollte meiner Meinung nach die Leistung zählen und nicht nur die Anzahl der Arbeitsstunden.
Auch persönlich habe ich mich zunehmend ausgegrenzt gefühlt. Besonders irritierend fand ich, dass offenbar auch die Teilnahme an gemeinsamen Pausen eine Rolle für die Zugehörigkeit zum Team spielte. Eine von mir angesprochene Weiterbildung wurde ebenfalls abgelehnt. Dabei entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass persönliche Sympathien und die Nähe zu Vorgesetzten wichtiger waren als Engagement und fachliche Fähigkeiten.
Die Aufgaben waren grundsätzlich vielseitig und interessant. Ich habe meinen Job immer gerne gemacht und konnte mich mit meiner Tätigkeit gut identifizieren. Leider wurde die Freude daran in den letzten Jahren zunehmend getrübt. Durch aus meiner Sicht fragwürdige Entscheidungen auf Führungsebene wurde man immer wieder ausgebremst, statt gefördert. Schade, wenn nicht die Aufgaben selbst das Problem sind, sondern die Rahmenbedingungen, unter denen man sie ausführen muss.
Die Arbeit in einer spannenden Branche sowie die vielseitigen und abwechslungsreichen Aufgaben. Ein grosser Pluspunkt sind zudem die tollen Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit im Alltag grossen Spass gemacht hat.
Das Unternehmen leidet unter spürbaren strukturellen Problemen. Die Kommunikation ist leider intransparent und das Management oft überfordert, was immer wieder zu Gerüchten führt. Besonders negativ fällt die mangelnde Feedbackkultur auf. Statt während der Zusammenarbeit ehrlich zu kommunizieren, werden bei Entlassungen vorgeschobene Gründe genannt.
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz in der Führungskultur. Wenn es Bedenken zur Arbeitsleistung gibt, müssen diese während der Anstellung offen und direkt angesprochen werden. Es schafft kein Vertrauen, wenn bei einer Kündigung offiziell eine Reorganisation vorgeschoben wird, im Nachhinein aber plötzlich Leistungsgründe genannt werden, die zuvor nicht Thema waren.
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht überwiegend eine sehr gute und hilfsbereite Atmosphäre. Man unterstützt sich im Alltag stets gegenseitig. Lediglich bei vereinzelten Personen gibt es persönliche Differenzen, die sich ab und zu in einer lauteren Kommunikation im Büro bemerkbar machen.
Ich habe bereits in den ersten Wochen mitbekommen, dass viele MitarbeiterInnen nicht wirklich stolz sind für Qualipet zu arbeiten was eigentlich sehr schade ist. Die grundsätzliche Motivation ist bei den Mitarbeitenden zwar vorhanden, wird jedoch durch anhaltende Konflikte im Management sowie teilweise im Team gebremst, wodurch die Arbeitsmoral eher tief ist.
Die Flexibilität bei den Arbeitszeiten ist gut. Wenn einmal etwas dazwischenkam oder man früher nach Hause gehen musste, war das in meiner Abteilung jederzeit unkompliziert und ohne Probleme möglich.
Es gibt sowohl Angebote für die Filialmitarbeiterinnen wie auch für die welche im Office arbeiten. Aufstiegsmöglichkeiten sind auch gegeben.
Das persönliche Gehalt empfand ich als sehr gut. Allerdings zeigt sich bei der Vergütung eine Intransparenz, da offenbar keine festen Lohnbänder oder Lohnstufen existieren, was zu teils erheblichen Gehaltsunterschieden unter den Mitarbeitenden führt. Zudem ist das Unternehmen strukturell auf zwei eingetragene Firmen aufgeteilt, was je nach Abteilung zu unterschiedlichen Vorsorgekonditionen führt.
Der Zusammenhalt im direkten Team bzw. in den einzelnen Abteilungen ist grundsätzlich sehr gut ausgeprägt. Zwischen den verschiedenen Abteilungen gibt es manchmal Spannungen, die das Arbeitsklima phasenweise trüben können.
Das Vorgesetztenverhalten war auf persönlicher Ebene immer sehr gut. Leider aber ist das Management überfordert und es stehen schlicht zu viele strukturelle Probleme im Raum. Das zeigt sich beispielsweise in den Defiziten bei der Kommunikation.
Die Kommunikation ist intern leider auf einem sehr tiefen Niveau. Das Management hat es nicht verstanden aktiv zu kommunizieren und überlässt es eher den Mitarbeiterinnen d.h. es ist viel wahrscheinlicher etwas neues "auf dem Gang" zu erfahren, als vom Management direkt informiert zu werden. Das führt dazu, dass regelmässig Gerüchte über wichtige wie unwichtige Themen kursieren.
Es gab eine Vielzahl an spannenden und vielseitigen Aufgaben, die man eigenverantwortlich übernehmen konnte. Zudem herrschte eine offene Kultur für eigene Ideen, die oft begrüsst und direkt umgesetzt wurden.
Hunde dürfen mit
Eigentlich fast alles, ausser die Hunde im Büro
Zu lange Liste
Jeder schaut für sich selbst und es findet eine eher plumpe Kommunikation statt
Es wird nur noch mehr Arbeit aufgegeben und nicht gut eingearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt beschränkt sich auf die Gespräche in der Mittagspause.
Sehr plumpes und unprofessionelles Verhalten. Die meisten Festangestellten ignorieren den Praktikanten komplett und konnte nicht mal Hallo sagen beim Vorbeigehen.
Als Praktikant muss man sich darauf einstellen, dass die jemanden suchen, der schon einiges an Erfahrung mitbringt. Ausserdem wird selten motiviert. Man sitzt als Praktikant an einem ungünstigen Ort, wo die Kommunikation mit dem Vorgesetzten noch mehr behindert wird. Die Kommunikation ist sehr plump im Büro und ohne Respekt.
Als Praktikant hat man bei QUALIPET verloren. Die suchen einen Praktikanten mit viel Erfahrung aber für einen sehr minimalen Lohn. Man macht die selbe Arbeit wie jeder andere. Ein Praktikum sollte zum Lernen zur Verfügung gestellt werden und nicht zum Menschen ausbeuten. Also gleiche Arbeit für viel weniger Geld
Das Texten war der beste Teil der Arbeit. Die meisten Blogs wurden von ganz Oben als gut angesehen aber sobald jemand eine andere Meinung hat, als der Praktikant, wird der geschrieben Blog meistens als schlecht empfunden und den eigenen Artikel komplett geändert, ohne etwas zu sagen.
das wäre eine ziemlich lange Liste
keine Wertschätzung, Mobbing an der Tagesordnung
Überstunden, lange Arbeitszeiten, Freizeit war gering und wenn war man zu müde
man kann sich sehrwohl weiterbilden jedoch sind die meisten firmeninternen Kurse nicht sehr nützlich
Minimallöhne
war ein tolles Team ohne Leitung wohl bemerkt
werden nicht geschont höchstens noch mehr eingesetzt
katastrophal, Mobbing seitens der Führung wird geduldet, Kommunikation gleich null
hunde durften mit, wenigstens etwas
viel bla bla und nichts dahinter
diesen Job macht man mit viel Freude und Liebe zu Tieren nicht wegen der geringen Entlöhnung und dies wird schamlos ausgenutzt