93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen und Möglichkeiten.
Nichts besorgniseserregendes.
Kommunikation könnte etwas besser sein wenn es um Abgänge geht. Agiles Setup nicht bei jeder Abteilung durchdrücken wollen.
Wer will kann neues Ausprobieren und es gibt durchaus Chancen mehr Verantwortung zu übernehmen.
Sozialer Kollegen
Kein Teuerungsausgleich
Rücksicht da ältere noch mehr 120% leisten können
Nichts
Führungspositionen sind nur am Rauchen und schieben alle arbeit den normalen arbeiter zu. Absolut lächerlich. Man will nicht das man azf Fehler hinweist.
Nur noch Menschen abstellen die auch tatsächlich etwas können.
Sehr angenehme Arbeitsantmotsphäre. Es wird so gut wie möglich acht gegeben auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter
Bei Quickline gibt es die Möglichkeit 2 Tage Homeoffice zu machen, was ich sehr gut finde.
Das Unternehmen fördert laufend die persönliche Weiterentwicklung. Ausbildungskosten werden oft übernommen
Mit meinem Gehalt bin ich aktuell zufrieden, jedoch gibt es öangjährige Mitarbeiter welche Jahrelang keine AGehaltsanapssung bekommen / Ausserdem ist dad Gehalt in gewissen Abteilungen tiefer
Sehr gut und vorallem sehr angenehm / hier komme ich täglich gerne zur Arbeit
Im allgemeinen gut / gerade in Stressigen Situationen teilweise bisschen chaotisch
Einen Teamleiter einstellen der sich in der Branche auskennt und Menschenkenntnisse hat.
Die Atmosphäre hingt immer von dem/ der Teamleitern ab. Manchmal war es Tiptop aber an anderen Tagen wollte man sich am liebsten Krank melden.
Viele möglichkeiten hat man nicht für einen Aufstieg.
Lohnverteilung absolut nicht gerecht
Die Arbeit mit dem Kollegen war meistens sehr angenehm.
(Ältere) menschen wurden eher nicht eingestellt da Sie sich (nicht) am Team anpassen könnten.
Wie schon erwähnt ist die/der TL überhaubt nicht für diese Abteilung gemacht da sie/er nicht genau versteht/weiss was die Mia's überhaupt täglich für Aufgaben machen.
Natürlich dürfen auch leehre versprechen nicht fehlen.
Die kommunikation war schreklich. Eine minute hies es deine Arbeit ist top und 2 minuten später wird mann gekündigt.
Frauen wollte der/ die TL weniger einstellen da es zu (zickereien) kommen kann.
Die Kollegen
Warum kümmert sich niemand um die Qualität der Führungskräfte und GL? Die Kultur geht den Bach runter. Es herrscht eine Angstkultur. Warum macht HR nichts? Viele sind sehr unglücklich.
Der Wechsel der GL wirkt sich negativ aus. GL grüsst nicht, hat kein Charisma mehr. CEO ist ok, der Rest ist verbittert und unfreundlich.
Angstkultur
Wird immer schlechter, die miese Kultur ist wohl bekannt
Auch mega
Sehr gut
Einfach super
Hohe soziale Verantwortung
Ganz schrecklich
etwas besser als früher, viel Eigenlob
Frauen werden schlecht behandelt in dieser Firma
Gute Frage, die Teamkollegen welche im selben Boot stecken.
Das leider in den letzten 3 Jahren der Charakter von Quickline verloren ging, ein hierarchischen Denken stattfindet und es nicht mehr um den Mensch sondern nur noch um den Profit geht.
Es wäre gut wenn nicht Arbeitszeugnisse ausgestellt werden welche miserabel und nicht wohlwollend sind, das HR überprüfen und weshalb es diesen grossen Wechsel von den unwichtigen (so wirst du behandelt als Mitarbeiter welcher nicht ein Team leitet)Mitarbeiter gibt.
Die Vorgesetzten geben dir das Gefühl Wertlos zu sein, obwohl die meisten vorgesetzten an deiner Stelle einmal waren. Zusätzlich herrscht die: Finde Fehler Kultur, die Vorgesetzte gibt in 1-2-1 Gesprächen den Mitarbeitern an sie sollen Fehler von anderen bestimmtem Mitarbeitern suchen und ihr melden damit sie was in der Hand hat gegen diese Person. Meistens ziemlich ohne Hintergrund, oder einfach damit eine Person welche besser arbeitet als die Vorgesetzte vom HR (welche sowieso nichts hinterfragt in der Quickline) ein Mahn-Gespräch führen darf.
Langjährige Mitarbeiter verlassen die Quickline seit (seltsam neues HR anfing) 2-3 Jahren massenweise.
Es wird immer wieder Schichtentausch veranlasst und Überstunden verlangt.
besser nicht fragen.
Dieser ist sehr gut unter den unwichtigen Mitarbeitern.
-5 es ist wirklich fraglich nach welchem Kriterium ein Vorgesetzter in der Quickline ein Team leiten darf, wie es scheint werden keine Anforderungen gestellt. Und das HR unterstützt jede Entscheidung, wie erwähnt ohne gross zu hinterfragen.
Es ist erstaunlich das selbst die unwichtigen Mitarbeiter Infos erhalten.
Könnte es haben, aber es werden lieber stündliche Meetings gehalten zwischen den wichtigen Leuten (vorgesetzte und HR) wie Optimierungen stattfinden können, anstatt jemanden mit einbeziehen welcher Erfahrung hat.
Die Quickline ist ein guter Arbeitgeber, bei welchem man schnell aufsteigen kann mit entsprechender Leistung. Man fühlt den Start-up Charakter und fühlt sich ab und zu wirklich wie in einer Familie.
Die Arbeitsbedingung sind top modern, zeitgemäss und ergonomisch. Bei richtiger Absprache ist viel Flexibilität möglich. Auch die zahlreichen Teamevents sind immer ein Highlight für das Jahr.
Man vergisst bei den Performance Werten oft, dass hinter den Zahlen auch ein Mensch steckt. Ich hatte ein unteranderem auch berufsbedingtes Burnout und es wurde nicht einmal noch meinem Wohlergehen gefragt. Lediglich meine Arbeitskollegen und meine Vorgesetzte meldete sich bei mir. Mir wurde der Lohn entzogen aufgrund von versicherungstechnischen Gründen. Aktiv hat man sich aber nicht bei mir gemeldet, sondern der Kontakt kam nur von der Krankenversicherung.
Ich möchte mit meiner Randerfahrung nicht das Image der Quickline nicht trüben. Jemand anderes kann und wird hier komplett andere Erfahrungen gemacht haben.
Grundsätzlich finde ich die Quickline einen super Arbeitgeber wenn man nicht im Kundendienst ist. Ich hoffe das toxische Klima verschwindet im KuDi etwas. Da der Leistungsdruck am Ende doch sehr zu spüren war. Vielleicht bin ich selbst auch nicht dafür gemacht. Ich bin der Meinung das Klima würde sich verbessern würde wenn der KuDi etwas mehr Arbeitskraft hat.
Ebenfalls hoffe ich, dass der Respekt der Aufgaben im Kundendienst etwas steigt. Oft hatte ich das Gefühl ein Mitarbeiter zweiter Klasse zu sein. Mir ist klar. dass bei grösserer Kundschaft auch mehr Arbeit zu machen ist, jedoch sollte man hierbei nicht die Menschlichkeit verlieren.
Grundsätzlich beschreibe ich die Arbeitsatmosphäre als gelassen als ich angefangen habe (2021) jedoch verschlechterte sich die Atmosphäre gegen Ende meiner Zeit (Ende 2022 Anfang 2023), da der Leistungsdruck stetig gestiegen ist und man es doch auch merkte, dass sich Personen um ihre berufliche Zukunft Gedanken gemacht haben. Zudem empfand ich gegen Ende meine Laufzeit, das Klima unter den Mitarbeitern im Kundendienst als eher toxisch. Viele schauten nur noch für sich selbst und von den Vorgesetzten wurde ein Konflikt zwischen den Abteilungen im Kundendienst angestachelt. Auch wurde sehr viel abteilungsübergreifend gelästert. Dies hat schnell zu unangenehmen Gerüchten geführt.
Ich möchte hierbei nicht die Quickline schlecht reden. Es handelt sich lediglich um meine Erfahrungen. Am Anfang und auch sonst war das Klima immer familiär und man fühlte diesen Start-up Charakter, welcher auf der Website angepriesen wird. Randerfahrungen welche ich aber erlebt haben trüben leider dieses coole Bild.
Das Image würde ich weder als schlecht noch als gut bewerten. Ich glaube man bewegts sich hier im neutralen Feld.
Aus meiner persönlichen Erfahrung aus muss ich hier leider etwas schlechter Bewerten. Die Arbeit muss halt leider gemacht sein und man bleibt doch stehts länger um sich solidarisch zu verhalten. Die Kundschaft muss zufriedengestellt werden. Hier fällt halt auf, dass doch 2-3 Mitarbeiter mehr doch ein deutlicher Unterschied machen würde.
Ich kann hier von meinen persönlichen Erfahrungen und den Erfahrungen von Kollegen sprechen. Es werden einem leider falsche bzw. irreführende Versprechungen gemacht um einem länger in der Firma zu halten. Es werden Gespräche geführt, jedoch führen diese nicht wirklich zum Ziel. Gemäss Prospekt wird angeboten, dass man sich an Weiterbildungen beteiligt, doch stimmt dies nur bedingt. Es muss sich hierbei um bereichsrelevante Weiterbildungen handeln, wurde mir mitgeteilt, bei Kollegen wurden aber Teile übernommen. Diesen Vorwurf muss ich leider machen. Vielleicht habe ich dies auch falsch verstanden, dann nehme ich den Vorwurf auch wieder zurück. Ebenfalls wird man damit gelockt andere Positionen übernehmen oder gar Abteilungen wechseln zu können. Effektiv passierte danach aber nichts und bei Nachfrage wird der Inhalt der Zukuftsgespräche verleugnet.
Der Gehalt ist im guten Durchschnitt. Evt. etwas höher als bei der direkten Konkurrenz. Fringe Benifits sind eben falls gut. Man bewegt sich hier im Mittelfeld.
Zu meiner Anstellungszeit (2021 - 2023) legte die Quickline keinen grösseren Wert auf das Engagement im gründen Bereich. Es wird recycled und eine grössere Spende an eine gemeinnützige Organisation gemacht.
Ich möchte hier gerne allgemein bleiben. Über bestimmte Personen zu sprechen wäre absolut Unfair. Der Zusammenhalt war im Kundendienst jedenfalls gut. Ich konnte hier Freunde fürs leben finden. Man sprang doch ab und zu für den Anderen ein und genoss nach der Arbeit auch mal ein FüBi.
Kann ich nicht beurteilen. Die Mitarbeiterschaft war hauptsächlich jung. Die älteren Kollegen machten jedoch einen glücklichen Eindruck.
Ich kann mich hierbei nicht beschweren und möchte hierbei auch noch ein Lob aussprechen. Die Vorgesetzen waren sich dem Workload bewusst und versuchten immer auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen so gut es geht. Sie packten ab und zu auch selbst mit an, wenn es zu viel wurde.
Die Räume waren modern, ergonomisch und zeitgemäss ausgestattet. Die gratis Getränke und Teamevents sind ein grosser Pluspunkt.
Die Kommunikation im Kundendienst war eigentlich gut. Man wusste stetig was passiert und an was gearbeitet wird. Man war ebenfalls auch die erste Stelle, bei der man Erfahren hat, wenn neue Produkte rausgekommen sind. Jedoch empfand ich die Kommunikation Firmenübergreifend doch eher etwas schlechter. Meistens waren sich die Abteilungen nicht über die Auslastungen der anderen bewusst. Bsp. Marketing zum Kundendienst. Kundendienst zu Logistik etc.
Ich sehe hier einen grossen Pluspunkt. Meine Vorgesetzten waren alle weiblich.
Es ist halt Kundendienst und in einer Form halt leider Fliessarbeit. Jedoch hatte man fest zugeteilte Tasks welche auch immer rotiert wurden. Dies hat doch dazu geführt, dass es nicht langweilig wurde.
Die offene Kultur wird überall gelebt. Es ist sehr angenehm, hier zu arbeiten.
Man wird an den erreichten Zielen gemessen, nicht an der Präsenzzeit. Somit ist man recht flexibel, wenn es mal nötig ist.
grosse Abwechslung und spannende Aufgaben; Mut zum Ausprobieren
Wenn du dir Mühe gibst, erhältst du Chancen um Verantwortungen zu übernehmen.
Wir wachsen und verlieren leider ein bisschen das ''familiäre''.
Es gibt Abteilungen welche den Kundendienst als ''unwichtig'' empfinden. Dies müsste sich unbedingt ändern.
Es wird nicht von dir verlangt überzeit zu machen.
Die Angestellten im Kundendienst sind super, es macht freude mit so vielen tollen Menschen zu arbeiten. Wäre noch schön wenn der Kundendienst mehr geschätzt wird.
Im Kundendienst wird man eher zu einem späteren Zeitpunkt Informiert, vom Marketing.
männliche Arbeitskollegen erhalten Vorrang bei technischen Themen.
So verdient kununu Geld.