24 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme Arbeitsantmotsphäre. Es wird so gut wie möglich acht gegeben auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter
Bei Quickline gibt es die Möglichkeit 2 Tage Homeoffice zu machen, was ich sehr gut finde.
Das Unternehmen fördert laufend die persönliche Weiterentwicklung. Ausbildungskosten werden oft übernommen
Mit meinem Gehalt bin ich aktuell zufrieden, jedoch gibt es öangjährige Mitarbeiter welche Jahrelang keine AGehaltsanapssung bekommen / Ausserdem ist dad Gehalt in gewissen Abteilungen tiefer
Sehr gut und vorallem sehr angenehm / hier komme ich täglich gerne zur Arbeit
Im allgemeinen gut / gerade in Stressigen Situationen teilweise bisschen chaotisch
Einen Teamleiter einstellen der sich in der Branche auskennt und Menschenkenntnisse hat.
Die Atmosphäre hingt immer von dem/ der Teamleitern ab. Manchmal war es Tiptop aber an anderen Tagen wollte man sich am liebsten Krank melden.
Viele möglichkeiten hat man nicht für einen Aufstieg.
Lohnverteilung absolut nicht gerecht
Die Arbeit mit dem Kollegen war meistens sehr angenehm.
(Ältere) menschen wurden eher nicht eingestellt da Sie sich (nicht) am Team anpassen könnten.
Wie schon erwähnt ist die/der TL überhaubt nicht für diese Abteilung gemacht da sie/er nicht genau versteht/weiss was die Mia's überhaupt täglich für Aufgaben machen.
Natürlich dürfen auch leehre versprechen nicht fehlen.
Die kommunikation war schreklich. Eine minute hies es deine Arbeit ist top und 2 minuten später wird mann gekündigt.
Frauen wollte der/ die TL weniger einstellen da es zu (zickereien) kommen kann.
Die Kollegen
Warum kümmert sich niemand um die Qualität der Führungskräfte und GL? Die Kultur geht den Bach runter. Es herrscht eine Angstkultur. Warum macht HR nichts? Viele sind sehr unglücklich.
Der Wechsel der GL wirkt sich negativ aus. GL grüsst nicht, hat kein Charisma mehr. CEO ist ok, der Rest ist verbittert und unfreundlich.
Angstkultur
Wird immer schlechter, die miese Kultur ist wohl bekannt
Auch mega
Sehr gut
Einfach super
Hohe soziale Verantwortung
Ganz schrecklich
etwas besser als früher, viel Eigenlob
Frauen werden schlecht behandelt in dieser Firma
Gute Frage, die Teamkollegen welche im selben Boot stecken.
Das leider in den letzten 3 Jahren der Charakter von Quickline verloren ging, ein hierarchischen Denken stattfindet und es nicht mehr um den Mensch sondern nur noch um den Profit geht.
Es wäre gut wenn nicht Arbeitszeugnisse ausgestellt werden welche miserabel und nicht wohlwollend sind, das HR überprüfen und weshalb es diesen grossen Wechsel von den unwichtigen (so wirst du behandelt als Mitarbeiter welcher nicht ein Team leitet)Mitarbeiter gibt.
Die Vorgesetzten geben dir das Gefühl Wertlos zu sein, obwohl die meisten vorgesetzten an deiner Stelle einmal waren. Zusätzlich herrscht die: Finde Fehler Kultur, die Vorgesetzte gibt in 1-2-1 Gesprächen den Mitarbeitern an sie sollen Fehler von anderen bestimmtem Mitarbeitern suchen und ihr melden damit sie was in der Hand hat gegen diese Person. Meistens ziemlich ohne Hintergrund, oder einfach damit eine Person welche besser arbeitet als die Vorgesetzte vom HR (welche sowieso nichts hinterfragt in der Quickline) ein Mahn-Gespräch führen darf.
Langjährige Mitarbeiter verlassen die Quickline seit (seltsam neues HR anfing) 2-3 Jahren massenweise.
Es wird immer wieder Schichtentausch veranlasst und Überstunden verlangt.
besser nicht fragen.
Dieser ist sehr gut unter den unwichtigen Mitarbeitern.
-5 es ist wirklich fraglich nach welchem Kriterium ein Vorgesetzter in der Quickline ein Team leiten darf, wie es scheint werden keine Anforderungen gestellt. Und das HR unterstützt jede Entscheidung, wie erwähnt ohne gross zu hinterfragen.
Es ist erstaunlich das selbst die unwichtigen Mitarbeiter Infos erhalten.
Könnte es haben, aber es werden lieber stündliche Meetings gehalten zwischen den wichtigen Leuten (vorgesetzte und HR) wie Optimierungen stattfinden können, anstatt jemanden mit einbeziehen welcher Erfahrung hat.
Die Quickline ist ein guter Arbeitgeber, bei welchem man schnell aufsteigen kann mit entsprechender Leistung. Man fühlt den Start-up Charakter und fühlt sich ab und zu wirklich wie in einer Familie.
Die Arbeitsbedingung sind top modern, zeitgemäss und ergonomisch. Bei richtiger Absprache ist viel Flexibilität möglich. Auch die zahlreichen Teamevents sind immer ein Highlight für das Jahr.
Man vergisst bei den Performance Werten oft, dass hinter den Zahlen auch ein Mensch steckt. Ich hatte ein unteranderem auch berufsbedingtes Burnout und es wurde nicht einmal noch meinem Wohlergehen gefragt. Lediglich meine Arbeitskollegen und meine Vorgesetzte meldete sich bei mir. Mir wurde der Lohn entzogen aufgrund von versicherungstechnischen Gründen. Aktiv hat man sich aber nicht bei mir gemeldet, sondern der Kontakt kam nur von der Krankenversicherung.
Ich möchte mit meiner Randerfahrung nicht das Image der Quickline nicht trüben. Jemand anderes kann und wird hier komplett andere Erfahrungen gemacht haben.
Grundsätzlich finde ich die Quickline einen super Arbeitgeber wenn man nicht im Kundendienst ist. Ich hoffe das toxische Klima verschwindet im KuDi etwas. Da der Leistungsdruck am Ende doch sehr zu spüren war. Vielleicht bin ich selbst auch nicht dafür gemacht. Ich bin der Meinung das Klima würde sich verbessern würde wenn der KuDi etwas mehr Arbeitskraft hat.
Ebenfalls hoffe ich, dass der Respekt der Aufgaben im Kundendienst etwas steigt. Oft hatte ich das Gefühl ein Mitarbeiter zweiter Klasse zu sein. Mir ist klar. dass bei grösserer Kundschaft auch mehr Arbeit zu machen ist, jedoch sollte man hierbei nicht die Menschlichkeit verlieren.
Grundsätzlich beschreibe ich die Arbeitsatmosphäre als gelassen als ich angefangen habe (2021) jedoch verschlechterte sich die Atmosphäre gegen Ende meiner Zeit (Ende 2022 Anfang 2023), da der Leistungsdruck stetig gestiegen ist und man es doch auch merkte, dass sich Personen um ihre berufliche Zukunft Gedanken gemacht haben. Zudem empfand ich gegen Ende meine Laufzeit, das Klima unter den Mitarbeitern im Kundendienst als eher toxisch. Viele schauten nur noch für sich selbst und von den Vorgesetzten wurde ein Konflikt zwischen den Abteilungen im Kundendienst angestachelt. Auch wurde sehr viel abteilungsübergreifend gelästert. Dies hat schnell zu unangenehmen Gerüchten geführt.
Ich möchte hierbei nicht die Quickline schlecht reden. Es handelt sich lediglich um meine Erfahrungen. Am Anfang und auch sonst war das Klima immer familiär und man fühlte diesen Start-up Charakter, welcher auf der Website angepriesen wird. Randerfahrungen welche ich aber erlebt haben trüben leider dieses coole Bild.
Das Image würde ich weder als schlecht noch als gut bewerten. Ich glaube man bewegts sich hier im neutralen Feld.
Aus meiner persönlichen Erfahrung aus muss ich hier leider etwas schlechter Bewerten. Die Arbeit muss halt leider gemacht sein und man bleibt doch stehts länger um sich solidarisch zu verhalten. Die Kundschaft muss zufriedengestellt werden. Hier fällt halt auf, dass doch 2-3 Mitarbeiter mehr doch ein deutlicher Unterschied machen würde.
Ich kann hier von meinen persönlichen Erfahrungen und den Erfahrungen von Kollegen sprechen. Es werden einem leider falsche bzw. irreführende Versprechungen gemacht um einem länger in der Firma zu halten. Es werden Gespräche geführt, jedoch führen diese nicht wirklich zum Ziel. Gemäss Prospekt wird angeboten, dass man sich an Weiterbildungen beteiligt, doch stimmt dies nur bedingt. Es muss sich hierbei um bereichsrelevante Weiterbildungen handeln, wurde mir mitgeteilt, bei Kollegen wurden aber Teile übernommen. Diesen Vorwurf muss ich leider machen. Vielleicht habe ich dies auch falsch verstanden, dann nehme ich den Vorwurf auch wieder zurück. Ebenfalls wird man damit gelockt andere Positionen übernehmen oder gar Abteilungen wechseln zu können. Effektiv passierte danach aber nichts und bei Nachfrage wird der Inhalt der Zukuftsgespräche verleugnet.
Der Gehalt ist im guten Durchschnitt. Evt. etwas höher als bei der direkten Konkurrenz. Fringe Benifits sind eben falls gut. Man bewegt sich hier im Mittelfeld.
Zu meiner Anstellungszeit (2021 - 2023) legte die Quickline keinen grösseren Wert auf das Engagement im gründen Bereich. Es wird recycled und eine grössere Spende an eine gemeinnützige Organisation gemacht.
Ich möchte hier gerne allgemein bleiben. Über bestimmte Personen zu sprechen wäre absolut Unfair. Der Zusammenhalt war im Kundendienst jedenfalls gut. Ich konnte hier Freunde fürs leben finden. Man sprang doch ab und zu für den Anderen ein und genoss nach der Arbeit auch mal ein FüBi.
Kann ich nicht beurteilen. Die Mitarbeiterschaft war hauptsächlich jung. Die älteren Kollegen machten jedoch einen glücklichen Eindruck.
Ich kann mich hierbei nicht beschweren und möchte hierbei auch noch ein Lob aussprechen. Die Vorgesetzen waren sich dem Workload bewusst und versuchten immer auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen so gut es geht. Sie packten ab und zu auch selbst mit an, wenn es zu viel wurde.
Die Räume waren modern, ergonomisch und zeitgemäss ausgestattet. Die gratis Getränke und Teamevents sind ein grosser Pluspunkt.
Die Kommunikation im Kundendienst war eigentlich gut. Man wusste stetig was passiert und an was gearbeitet wird. Man war ebenfalls auch die erste Stelle, bei der man Erfahren hat, wenn neue Produkte rausgekommen sind. Jedoch empfand ich die Kommunikation Firmenübergreifend doch eher etwas schlechter. Meistens waren sich die Abteilungen nicht über die Auslastungen der anderen bewusst. Bsp. Marketing zum Kundendienst. Kundendienst zu Logistik etc.
Ich sehe hier einen grossen Pluspunkt. Meine Vorgesetzten waren alle weiblich.
Es ist halt Kundendienst und in einer Form halt leider Fliessarbeit. Jedoch hatte man fest zugeteilte Tasks welche auch immer rotiert wurden. Dies hat doch dazu geführt, dass es nicht langweilig wurde.
Guter Teamspirit sehr aufgestellte Arbeitskollegen. Die eigne Arbeit wird gewürdigt und es wird auch nicht versucht sich mit Fremden Lorbeeren zu schmücken.
Die meisten reden sehr gut über die Firma. Vereinzelt hört man negatives. Aus meiner Sicht, könnte man aber viele Themen alleine durch das ansprechen bei Vorgesetzten lösen, anstelle die Faust im Sack zu machen.
Durch Möglichkeit von Home Office und frei zu Planende Ferien sehr angenehm
Ich habe selber eine Weiterbildung gemacht und auch in meinen Team wurde den Personen, die sich in einem Bereich weiterbilden wollten, die Weiterbildung mitfinanziert . Auch eine interne Karriere wird stark gefördert.
Sehr sozialer Arbeitgeber. In Sachen Umwelt könnte man sicher noch mehr tun
Wie im Titel beschrieben, ich fühle mich wie in einer Familie
Ziele sind realistisch, falls mal ein unrealistischen Ziel vergeben wird, kann man mit dem Vorgesetzten sprechen und die Ziele zusammen in einem guten Dialog überarbeiten
Technisches Equipment auf stets auf dem neusten Stand. Lärmpegel gering
Informationsfluss ist gut und es wird über eine interne "Sozial Media Plattform" sowie über reglemässige Meetings über das aktuelle geschehen informiert, in welchen auch immer Platz für individuelle Fragen hat
sehr abwechslungsreiche und interessante Themen
Wer weiterkommen will, erhält die Möglichkeiten. Menschlich. Viele Anlässe, Events, wo alles bezahlt ist (sehr grosszügig).
Quickline mutet sich häufig selber zu viel zu und überlastet so ihre Mitarbeitenden.
Noch verbesserungswürdig bei Schutz der Mitarbeitenden wie z.B. Burnoutprevention, Unterstützung bei Schwierigkeiten durch unabhängige Stelle u.ä.
Projekte reskopen und mutigere Entscheidungen fällen, um anstehende Arbeiten auf den Boden zu kriegen und Mitarbeitende nicht zu überlasten.
Hängt stark von der Abteilung ab, aber genereller Groove ist sehr gut
Hängt von der Abteilung ab. Man muss sich klar abgrenzen können. Wer nicht nein sagen kann, könnte Probleme kriegen. Man muss für sich selbst schauen. Häufig startet Quickline ambitionierte Projekte welche für die Grösse der Firma nur schwer zu bewältigen sind.
Fördert Weiterbildungen
Abhängig von Funktion/Rolle/Abteilung
Umweltbewusstsein könnte noch besser sein.
Genial! Wenn's drauf ankommt hilft man einander - immer. Die Stimmung untereinander ist sehr gut und macht den Quickline-Groove aus.
Sind grundsätzlich ein junges Team, das Alter spielt keine Rolle.
Moderne Geräte und Infrastruktur, je nach Arbeitsort moderne Büros oder durchschnitt. An manchen Orten ein bisschen weniger. Aber in der Region Biel/Nidau auf jeden Fall immer nahe am See :-D
Wie überall noch etwas Luft nach oben ;-)
Hatte nie das Gefühl als Frau anders behandelt zu werden als meine (vielen :-) männlichen Kollegen. Auch für Karrierechancen hat es bisher keine Rolle gespielt.
Spannende, abwechslungsreiche Aufgaben. Bei Interesse in bestimmten Bereichen, bieten sich idR Möglichkeiten sich darin zu vertiefen oder dorthin zu entwickeln - wenn man will und was dafür tut.
Hier kann man etwas bewegen. Super Teamkultur, interessante Aufgaben und Möglichkeiten. Kurze Entscheidungswege, wo man sich auch regelmässig einbringen kann.
Manchmal verliert man sich etwas im breiten Spektrum der Aufgaben. Kann zu Überlastungen in manchen Abteilungen führen.
Nicht zu viel auf einmal wollen. Dinge auf den Boden bringen und Planung anpassen.
In meiner Abteilung zumindest Top. Super Unterstützung und Teamkollegen.
Aus meiner Sicht stark unterschätzt.
Gibt es nichts auszusetzen.
Möglichkeiten stehen offen. Wenn man will gibt es Optionen.
Super Sozialleistungen. Lohn ist Verhandlungssache.
Nichts negativ aufgefallen.
TOP.
Für mich schwer einzuschätzen, aber habe noch keine Reklamationen mitbekommen.
Lässt den MA Freiheiten und steht unterstützend zur Seite.
Modern. Manche Abteilungen etwas am Limit, aber in dieser Branche keine Seltenheit.
Kann immer besser sein. Aber es gibt regelmässige Information Meetings.
Für mich schwer einzuschätzen, aber habe noch keine Reklamationen mitbekommen.
Sehr vielseitig und interessant. Kein "Gärtlidenken".
- Das beste Team mit welchem ich je zusammen Arbeiten durfte.
- Sehr gute Sozialleistungen
- Viele Mitarbeiter Events(LeidAufgrund der Arbeitszeiten kann der Kundendienst oft nicht teilnehmen)
- Gratis Kaffee/Obst
- Der Lohn könnte besser sein
- Nicht sehr Kritikfähig
- Oftmals werden Mitarbeiter welche sich mühe geben, unnötig vergrault
Wachstum ist nicht alles. Als Telekommunikationsunternehmen muss man immer Up to date sein. Quickline gibt sich mühe riskiert allerdings zu einem 0815 Unternehmen mit Üblicher Hierarchie zu werden. Ich wünsche mir für Quickline und Ihre Mitarbeiter dass sie sich darauf besinnen ein Gutes Unternehmen zu bleiben, für die Kunden wie für ALLE Mitarbeiter.
Es gibt Oft Workshops wenn die Stimmung angespannt ist unter den Mitarbeitenden, allerdings werden die angesprochenen Probleme oftmals nicht gelöst.
Das Arbeitsklima ist ziemlich angenehm. Kundendienst ist kein schöner Job, denke im Verhältniss zu anderen Firmen ist es bei Quickline angenehm.
Weiss nicht wie der Stad heute ist. Als ich anfing(2016) konnte man fast jederzeit einen tag Frei nehmen auch im KuDi. Habe die Firma 2019 verlassen. Die Schichten wurden wesentlich strenger, unter anderem wegen Unter Besetzung.
Oftmals werden nur die Mitarbeiter intern gefördert welche keine Kritik äussern. Quickline vergrault sich leider so viele Glücklichen Mitarbeiter und schadet sich selber.
Top Sozialleistungen, Lohn könnte besser sein.
Noch nie ein besseres Team gehabt als im KuDi bei Quickline.
Allgemein eher Junges Team. Kann ich nicht genau beurteilen.
Gibt viele welche Probleme mit den Vorgesetzten hatten aus unterschiedlichen Gründen. Perösnlich hatte ich keine Probleme.
Gratis Kaffee und Obst, zudem ist die Lage super im Sommer(Gleich am See). Auch im KuDi hat jeder einen eigenen Arbeitsplatz was heute sicher nicht mehr Standard ist.
Unter den Abteilungen gibt es Grosse Kommunikationsprobleme. Oft kommen Infos zu spät oder gar nicht durch.
Kundendienst halt...
Flexible Arbeitszeiten, Firmenanlässe und viele Snacks.
Ideal für Berufseinsteiger, solche in Aus-/Weiterbildung oder Familienväter und Mütter.
Knauserig in den Mitarbeiterlöhnen. Rekrutierungen klappen deswegen oftmals nicht und Mitarbeiter gehen.
Unterbesetzung ist oftmals auch eine Problematik, andere Abteilungen meinen dann auch noch mehr Arbeit abschieben zu müssen zu diesen Abteilungen.
Grosszügig Gutschriften und günstige Abos für Neukunden anbieten, Stammkunden sollen hingegen blechen.
HR muss die Lohnhierarchie überarbeiten. Kompetente oder Mitarbeiter mit Potential rekrutieren und nicht dauernd die günstigste Lösung suchen. Sich bemühen wertvolle und kompetente Mitarbeiter wenn möglich zu behalten.
Die Leute haben untereinander einen guten Umgang und die du Kultur mit GL schätze ich.
Mit der Zeit begann man vermehrt damit Aufgaben zwischen den Abteilungen abzuschieben, dass sich auch mit Misstrauen zwischen Abteilungen spiegelte.
Marketing macht extern gute Werbung und Eindruck.
Wenn es darum geht nur Auskunft über unsere Produkte, Abos zu geben. Wissen Kundendienst und die technischen Abteilungen oftmals deutlich mehr, obwohl das ganze ursprünglich aus dem Marketing kommt oder die Finanzen das wissen müssten.
Da Kunden oder Geschäftspartner aufgrund des Umweges dann oftmals länger warten müssen, sind dessen Meinungen über die Firma gemischt.
Auch hier variiert es enorm. Es gibt Abteilungen die immer gut drauf sein können weil es eher gemütlich zu und her geht, dann gibt es solche die Überstunden leisten müssen und schlicht überarbeitet sind. Besonders in den technischen Abteilungen und Kundendienst ist dies der Fall. Ursache sind Unterbesetzung, knappe Löhne, fragwürdiges abschieben von Arbeit (Finanzen, Marketing & Produktemanager) und oftmals die minimalistischen Konzepte und wenig durchdachten Vorarbeiten anderer Abteilungen.
Viele Angestellte sieht man spät. nach 3/4 Jahren gehen. Weil man eine relevante Lohnerhöhung fast nur als Teamleiter/In ähnlich erhält. Die die länger bleiben sind meistens noch an einer Weiterbildung oder haben Familie.
Durchgehend sind die Löhne eher knapp und es gibt nur 12 Monatslöhne (wurde angeblich nun auf 13 angepasst). Da man miteinander redet werden oftmals Ungleichheiten oder Ungerechtigkeit mit den Löhnen festgestellt. Dann hört man von knauserigen von 50 Franken Erhöhungen bei besten Mitarbeitern nach Jahren oder dass Neueintritte die keine Ahnung haben mehr erhalten. Auf Korrekturen oder Lohnerhöhungen von HR wartet man Jahre. Das ganze führt zu Abgängen in Scharen von Mitarbeitern.
PET Sammelstelle gibt es im Gebäude sofern mir ist nicht, Rest vorhanden.
Dies variiert von Abteilung zu Abteilung, hatte diesbezüglich Glück. Würde mit jedem wieder zusammenarbeiten wollen.
Weil die Firma im Schnitt jung ist, kann ich dazu nicht viel Auskunft geben. Ausgrenzung oder Zwischenfälle sind mir jedoch nicht bekannt.
Hatte ich jeweils einen kollegialen Umgang den ich schätzte.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind super. Davon profitieren oftmals Väter, Mütter oder solche in Aus-/Weiterbildung.
Je mehr Know-How du jedoch aufbaust und Bescheid weisst, merkst du zwangsläufig wie du ausgenutzt wirst. Von anderen Abteilungen, Mitarbeitern oder für den Lohn den du erhältst.
Es werden manchmal zu viele bzw. lange Sachen kommuniziert. (Monatlich hat man ein Meeting an dem die ganze Firma anwesend ist obwohl man arbeiten müsste bzw. könnte)
Das relevante wie Ausfälle/Bugs, Projektstand oder sonstige Auskünfte die man fürs arbeiten benötigt, erhält man oftmals gar nicht, verspätet oder nur über Umwege.
Ungleiche Behandlung konnte ich nicht feststellen.
Die interessanten Aufgaben und Ämtli wurden oftmals bereits von den Mitarbeitern die länger dabei sind besetzt. Sind meistens aber offen für neue Ideen und Impulse.
Schwieriges oder anderes das nicht so gerne gemacht wird, wird öfters abgeschoben. Widerspiegelt sich dann auch in der tiefen Qualität des Endprodukts
So verdient kununu Geld.