9 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Freiheiten, die kurzen Entscheidungswege und dass man vieles selbstständig machen kann. Der Direktor lobt gute Arbeit und zeigt Wertschätzung. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist meistens gut.
Die teilweise starke Unterbesetzung und die vielen Überstunden, wenn mehr los ist. Teilweise ungerechte Bezahlung. Veraltete Büromöbel und Geräte sowie der Renovierungsbedarf des Hotels. Und dass Kritik nicht immer professionell angenommen wird.
Weniger am Personal sparen und dafür sorgen, dass auch bei höherem Arbeitsaufkommen genügend Mitarbeiter vorhanden sind. Dauerhafte Überstunden sind meiner Meinung nach keine Lösung. Zudem wäre eine fairere und nachvollziehbarere Lohnstruktur wünschenswert. Beim Umgang mit Kritik, insbesondere im HR sollte man sachlicher und neutraler bleiben. Und irgendwann wäre auch eine Renovierung des Hotels und der teilweise sehr alten Büros und Geräte angebracht.
Grundsätzlich gut. Wenn viel los ist, wird es durch die knappe Personalbesetzung allerdings schnell stressig. Dann müssen die vorhandenen Mitarbeiter teilweise sehr viele Überstunden machen.
Grundsätzlich ein guter und bekannter Arbeitgeber. Gerade für jemanden, der in der Hotellerie arbeiten möchte, gibt es viele Möglichkeiten und Erfahrungen zu sammeln.
Kommt sehr stark auf die Abteilung an. In manchen Bereichen ist die Work-Life-Balance absolut vorhanden, in anderen eher weniger bis gar nicht. Gerade wenn mehr los ist, wird meiner Meinung nach zu stark am Personal gespart und die Mehrarbeit auf die bestehenden Mitarbeiter verteilt.
Es gibt Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Wie viel tatsächlich möglich ist, hängt aber stark von der Abteilung ab.
Eher solala. Teilweise empfinde ich die Bezahlung als nicht ganz fair, vor allem wenn man Verantwortung und Arbeitsbelastung miteinander vergleicht.
Es gibt Bemühungen und entsprechende Maßnahmen, aber sicher noch Luft nach oben.
Grundsätzlich halten die Teams zusammen. Es gibt aber auch viele, die lieber nichts sagen und Probleme nicht ansprechen. Das kann für diejenigen, die offen ihre Meinung sagen, manchmal ziemlich frustrierend sein.
Grundsätzlich respektvoll.
Der Direktor macht seinen Job meiner Meinung nach gut und lobt Mitarbeiter auch gerne, was ich positiv finde. Beim Thema Kritik gibt es hingegen Verbesserungspotenzial. Gerade im HR können Stimmung und Umgang mit Kritik teilweise schwierig sein. In solchen Situationen wäre mehr Neutralität und Professionalität wünschenswert.
Die grösste Baustelle ist für mich die Personalsituation. Wenn mehr los ist, müssen die vorhandenen Mitarbeiter teilweise sehr viele Überstunden machen. Das kann nicht dauerhaft die Lösung sein.
Die kurzen Wege sind ein Pluspunkt. Kommunikation funktioniert meistens gut, könnte aber bei gewissen Themen offener und direkter sein.
Grundsätzlich in Ordnung. Bei der Bezahlung und der Verteilung der Belastung fühlt es sich teilweise aber nicht ganz fair an.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man hat viel Freiheit, eigene Ideen einzubringen und Dinge selbstständig umzusetzen.
Da sich die Geschäftsleitung abkapselt und für sich im Büro sein will, fand ich gut, dass man seine Ruhe vor denen hatte.
Wo soll ich anfangen... Das Hotel ist von A-Z negativ... Gutscheine für Mitarbeiter zu Weihnachten, welche 2 Wochen später abgelaufen sind. Man hat sie wohl im Keller irgendwo gefunden. "Weihnachtsfeier" waren 2 Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, der Rest musste selbst gezahlt werden. es wird nichts für die Motivation der Mitarbeiter getan. Im Gegenteil.. Es sind immer die Mitarbeiter und NIE die Geschäftsleitung schuld...
Hotel schliessen und "Admin/ HR" und "Direktor" entlassen...
auf eigene Kosten natürlich immer, Hauptsache der Betrieb profitiert davon
absolut unfair aufgeteilt... "Ungelernte" erhalten verhältnismässig mehr Lohn als "Gelernte" mit langjähriger Erfahrung.
Klimaanlage, Lüftung, etc. defekt und wird nichts dagegen getan
Abteilungsintern ja
Als Mitarbeiter wird man vom "HR" und Direktor nicht ernst genommen und als Mensch zweiter Klasse behandelt. Konstruktive Kritik wird gleich als Angriff gesehen, ohne evtl. mal über neue Ideen nachzudenken.
IT aus den frühen 2000er...
Desaster
Bescheiden
hier werden einem die Ferien gestrichen
keine Förderung
Minimum
gespart wird sowieso wo man kann
Unfair
Ungerecht
alte Geräte oder nicht vorhandene Technik
Klatsch und Tratsch
Übel
Keine
Das sie so früh nach Hause geht, dann kann man in Ruhe arbeiten
Das sie sich - wahrscheinlich vor Langweile - in alle funktionierenden Arbeitsabläufen einmischt
Die Direktion sollte sich ebenfalls als Mitarbeiter sehen, mit dem gemeinsamen Ziel, den Gast zu Frieden zu stellen und ein gesundes Arbeitsklima fördern.
Überzeiten, veraltete oder gar nicht vorhandene Arbeitsgeräte
Marodes Bauwerk
Direktion geht meist vor 14Uhr aus dem Betrieb, mit der Bemerkung, sie arbeite ja zu Hause weiter. Wenige Minuten später leeren sich die beiden Büros.
Für alle anderen gilt: wir haben Arbeitsverträge, keine wünsch-dir-was-Verträge
Nicht vorhanden
Wer Anregungen oder Kritik anbringt, kann gerne gehen
Unter einer Führung, die alles kontrollieren will, immer stark. Da sind alle einer Meinung
Abgesprochene Zusagen werden nicht eingehalten.
Gerne 10 Tage am Stück, wegen Personalmangel auch Doppelschicht
"Anweisungen", eher Befehle von oben, sonst eigentlich ausschließlich lästern
Gesetzliches Minimum
Unbekannt
Alle oben genannten Kritiken und noch mehr
könnte ich bis übermorgen tippen
sehr schlecht, interessiert die Geschäftsleitung nicht
Innen und Aussen schlecht
Housekeeping und Reception unterbesetzt, an Personal wird sehr, sehr gespart aber die Geschäftsleitung muss die Jobs ja nicht machen
Mitarbeiter werden nicht gefördert
ein Fremdwort
"interessiert mich nicht" Einstellung
Die Mitarbeiter versuchten ein gutes Arbeitsklima aufzubauen, die Kader hatten jedoch kein Interesse an einem guten Zusammenhalt, sondern wollten schnell arbeitende Roboter
aus den 90er Jahren
geht über 10 Ecken, katastrophe
man spart wo man kann. Mitarbeiter, die den gesamten Tag Däumchen drehen erhalten einen Bonus von paar tausend Franken. Und die, die sich wortwörtlich den Ar*** aufreissen werden nicht beachtet, noch weniger wertgeschätzt
kennt man hier nicht
Es werden Junge Leute angestellt. Es werden auch an unerfahrene eine Chance angeboten.
Es ist ein Totaler Chaos in jedem&jedes Quadratmeter und Mitarbeiter. Die F&B Managerin verbringt 75% ihrer Arbeitszeit im Büro und übergibt die Aufträge oft ohne grosse Erklärungen.
Mehr Personal anstellen, vorallem mehrere Superviser
Unmotivierte MA jeder denkt an seine eigene schicht
Man versucht es den Kunden nicht spüren zu lassen.
Arbeitspläne nur für die laufenden Wochen. Mann weiss nicht wie man nächste Woche frei hat und wann mann Dienst hat.
Die F&B Managerin verspricht einem Weiterbildungen, oder Rücksicht. Wenn es um die Wurst geht sind das alle Versprechungen die nicht eingehalten werden.
Gesetzlicher Mindestlohn. Einigen Mitarbeiter haben nach über 6 Jahren Dienst keine Lohnerhöhung oder Beförderung bekommen.
Im Durchschnitt in Ordnung im Vergleich zu anderen normalen Betrieben.
Nur die Kollegen die sich gegenseitig kennen ist ein gewisses Zusammenhalt da
Das Team ist sehr nett 2 langjährigen MA, fünf Lehrlinge. Sind immer alle sehr Nett aber jeder Arbeitet nach eigener Moral.
Eine einzige Vorgesetztin im F&B, kein Superviser, kein HR.
Die Arbeitsbedingungen kommen ziemlich nahe an der Tolleranzgrenze.
Solala..die Übergaben sind meistens komplex und ungenau.
Die privilegierten sind 2 langjährige MA, danach die Lehrlinge und die MA kommen als letzter Stelle
Ab und zu catering&bankett Aufträge. Aber die bekommt man auch nur wenn die F&B Managerin einem 100% Vertraut und keine Fehler macht
Pünktliche Lohnzahlung
Schlechte Führung, keine Entwicklung der Mitarbeiter, alle sind ersetzbar, viele Wechsel, oft chaotische Zustände, keine Strategie erkennbar
"kein Budget"...
Nur auf dem Papier, nicht in der Realität
Selten abteilungsübergreifend
Keine Führungsqualitäten
Motto ist: verschweigen und verdrängen
Es ist ein internationales Kettenhaus, nicht zu alt, aber doch renovierungsbedürftig.
Mitarbeiter welche zu lange da sind, den aktuellen Trends nicht folgen weil sie es "verschlafen" haben und dennoch die Führung übernehmen, aber nichts weitergeben können, weil die Mitarbeiter teils mehr Wissen haben.
Mut zur Veränderung und abschneiden von alten Zöpfen.
den Mitarbeitern mehr Gehör schenken und nicht von oben herab bestimmen lassen.
Ein Klima war nur dann vorhanden, wenn das Fenster geöffnet wurde.
Luft nach oben ist deutlich mehr als nach unten
da jeder seinen 9-5 nach Vorschrift macht könnte diese kaum besser sein.
keine Möglichkeiten, da zu sehr auf interne Finanzen geachtet werden muss. Versprochen wird viel, gehalten wird wenig
im Standardbereich
man guckt und wirbt damit, umgesetzt wird dies aber bedingt.
es wird kaum über die eigene Abteilung hinaus gedacht.
werden kaum mehr eingestellt.
zum damaligen Vorgesetzten gutes Verhältnis (nicht mehr im Betrieb), zum Rest des Kaders gar kein Verhältnis
outsourcing der IT hat sich gänzlich als Fehler heraus gestellt, denn gröbere technische Probleme werden selten in weniger als einem Tag bearbeitet
Die Besprechnungen sehen so aus, dass diejenigen, die etwas zu sagen hätten, still in der Ecke stehen und warten dass das Meeting vorbei ist.
Wenn Kadermitglieder 50% der Zeit auf Facebook verbringen, sollte man die Aufgabenverteilung generell hinterfragen
Jeden Tag gerne. Durch die Open-Door-Politik kann ich jederzeit zu meinem Vorgesetzten, wenn ich ein Problem habe, oder ich eine Idee habe, wie ich etwas im Hotel verbessern kann.
Radisson Blu geniesst einen international hervorragenden Ruf als fairer Arbeitgeber, der sich für Gleichberechtigung engagiert und motivierten Mitarbeitern Karrierechancen verspricht.
Radisson Blu bietet als internationale Hotelkette zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Stufen von Mitarbeitern. Als eine der am schnellsten wachsenden Hotelketten sind den Karrierechancen weltweit für motivierte Mitarbeiter keine Grenzen gesetzt.
Mitarbeiter haben viele verschiedene Benefits, wie Vergünstigungen im Fitness Center oder attraktive Mitarbeiterraten in allen Radisson Blu Hotels weltweit.
Ein Umwelt- und Sozialbewusstsein wird explizit gefördert durch für alle Mitarbeiter obligatorische Trainings.
Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Teamwork.
Der Grossteil der Angestellten ist zwischen 20 und 30 Jahren alt. Kollegen 45+ werden für Ihre Erfahrung und Fachwissen geschätzt.
Die Geschäftsleitung informiert immer die Kadermitarbeiter, die wiederum die Angestellten stufengerecht über die aktuelle Lage / Erfolge etc. berichten. So fühle ich mich stets als Teil eines Ganzen und weiss, auf welche Ziele ich hinarbeite!
Die REZIDOR Hotel Group, zu der Radisson Blu angehört, legt grossen Wert auf Gleichberechtigung und eine nicht diskriminierenden Arbeitsumgang.
Durch die eher flache Hierarchie kommt dem Mitarbeiter ein hohes Mass an Selbsständigkeit zu. Radisson Blu fördert ausserdem Eigeninitiative, insbesondere beim Umgang mit dem Gast