58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Kommunikation
Könnte besser sein
Zu wenig Kommunikation
Sie stellen jeden ein, aber wirklich jeden...
Es ist egal. Hauptsache, die Ware kommt an! Der Zweck heiligt die Mittel...
Schon mal was von *Sicherheit und Qualität* gehört?
Gerade weil sie praktisch jeden einstellen, haben sie auch mit problematischen Mitarbeitern zu kämpfen, die unter ihren Möglichkeiten bleiben und das Arbeitsklima vergiften. Schlimmer noch: Einige dieser Leute werden schnell befördert und leiten schliesslich ganze Abteilungen – mit allen erdenklichen Konsequenzen.
In den letzten Jahren hat das Unternehmen versucht, ein deutlich besseres Image zu vermitteln und seinen schlechten Ruf der Vergangenheit zu korrigieren. Es wirkt eher wie eine Fiktion als die Realität. Kritik wird nicht ernst genommen. Die positiven Bewertungen (hier) wirken ziemlich gekünstelt.
Einige Mitarbeiter leiden unter Burnout, die Personalfluktuation ist hoch, und jede Abteilung sucht ständig nach neuen Mitarbeitern. Das gibt Ihnen bereits einen Eindruck von den Arbeitsbedingungen.
Die Karriereentwicklung in diesem Unternehmen ist völlig verzerrt: Manche Neueinsteiger werden schnell befördert. Macht wird missbraucht, manche Untergebene werden schikaniert, andere bevorzugt. Manche Führungskräfte sind unerklärlich schnell aufgestiegen; ausserhalb dieses Unternehmens könnten sie nicht einmal einen kleinen Kiosk führen. Weiterbildung und berufliche Entwicklung gelten als Zeitverschwendung: Solange die Lkw und Züge fahren, ist alles in Ordnung.
Manche glauben, man solle nur des Gehalts wegen arbeiten, das Privatleben vernachlässigen (was als Luxus gilt) und rund um die Uhr erreichbar sein, selbst an Feiertagen und freien Tagen.
Aus vollem Hals lachen!
Es gibt keinen Teamgeist. Wer etwas Besseres findet, kündigt so schnell wie möglich. Diejenigen, die bleiben, tun dies, weil die Möglichkeiten ausserhalb des Unternehmens begrenzt sind oder die Tür bereits verschlossen ist. Und dann gibt es noch die, die nach ihrer Kündigung ins Unternehmen zurückkehren und darüber tratschen. Was für ein Witz!
Manchmal sind die schwierigsten Mitarbeiter gerade diejenigen mit der längsten Betriebszugehörigkeit, weil sie glauben, mehr Rechte zu haben als andere und sagen und tun zu können, was sie wollen. Manche sind bereits im Ruhestand und machen daher keine Probleme mehr.
Dem Chef ist alles egal, und er hat alles an seine oft ungeeigneten Untergebenen delegiert.
Wer mit dem Leiter befreundet ist, hat es gut, selbst wenn er faul ist und nicht seine beste Leistung bringt. Für alle anderen ist es wie beim Militär: ein harter Ton und starre Befehle.
Es mag zwanzig verschiedene Nationalitäten und unzählige Sprachen geben, aber das ist nicht das Problem (es gibt heutzutage sehr effektive automatische Übersetzer auf Basis künstlicher Intelligenz). Diese Ausrede wird jedoch benutzt, um wichtige Informationen absichtlich zu verbergen oder im Problemfall zu behaupten, die andere Partei habe etwas nicht verstanden.
Unglaublich, aber wahr: Manche Mitarbeiter sind bewusst überlastet, andere werden die Prinzen behandelt; alles hängt vom Verhältnis zu den Vorgesetzten ab. Es gibt keine Gleichheit oder Leistungsprinzipien; es gibt Unterwürfigkeit und persönliche Vergnügungen, die über die Berufsethik hinausgehen. Leider beschäftigt diese Firma auch frustrierte Menschen, die zur Arbeit gehen, um Kollegen zu verpetzen oder zu verleumden, um auf diese (erbärmliche) Weise ihre Karriere voranzutreiben.
Nicht hier. Prozesse und Logik werden ausschliesslich vom Kapital bestimmt; Arbeit muss so repetitiv und schnell wie möglich sein, um Kosten zu minimieren und Gewinne zu maximieren. Sicherheit hat keine Priorität. Arbeitsgesetze werden nicht immer eingehalten, insbesondere jene, die die Arbeitszeiten betreffen.
Guter Lohn, super Kollegen
Es wird entweder nichts oder dann heisse Luft gepredigt auf den Schienen.
Aussen hui...
Mit der Diesellok ans Ziel...
...es wird schöngeredet
...leider relativ schlecht
Nichts
So ziemlich alles
Die komplette Chefetage austauschen
Stress
Schlecht
Ist definitiv nicht gegeben
Ha,ha, ha
Unteres Mittelfeld
Bla Bla
Gibt es nicht
Uninteressant
Ganz schlecht
Arbeiten bis zum bitteren Ende
Ungenügend
Es werden ALLE gleich schlecht behandelt, unabhängig vom Geschlecht
Gibt es nicht
da kann nur Coop was ändern, werden sie aber nicht tun, die paar Extra-Millionen kann man sich dort für die Publicity problemlos leisten
Alles
Nichts
Alles paradiesisch
Super
Perfekt
Unübertroffen gut
Es gibt nichts Besseres
Weit über Durchschnitt
Nicht mehr zu toppen
Vorbildlich
Unschlagbar
Lässt keine Wünsche offen
Traumhaft gut
Super
Perfekt
Spannender als ein Abenteuerfilm
Lohn kommt pünktlich.
ARV ist nur eine Richtlinie..
Privatleben und Familie sind egal.
Maulkorb oder gar Kündigungsandrohung wen man anständig sagt was nicht stimmt oder passt.
Grundlohn anheben Spesen senken.
Klare Kommunikation schaffen.
Weniger Projekte auf einmal. Moral und zusammenhalt stärken. Den Arbeitgeber als Mensch sehen nicht als Nummer.
Wenn du der liebling des Chef bist ok. Sonst eher Militärdienst
Sehr schlecht in der Branche. Man wird mitleidig angesehen wen man mit andern darüber redet wo man Arbeitet.
Lebe railcare oder lass es sein. Egal ob du Termine weit vorraus gemeldet hast, wen die railcare ruft musst du alles stehn und liegen lassen.
Mann kann sich weiterbilden. Unter der Voraussetzung man spurt brav hat nie einen Termin und besitzt das Talent der A... kricherei
Lohn kommt pünktlich. Jedoch Ohne die Spesen sind die Löhne eher den unteren Segment zuzuordnen
Marketing ja. Aber gelebt wird das nicht.
Wird geschaut das sich keine Grüppchen bilden.
Werden oft als nötiges übel gesehen.
Wenn man Ihn machen lässt oke.. sonst militärische und niedermachend
Militärische, nichts für Personen mit Familie. Stark schwankende Zeiten fühlen sich an wie 3 Schichten in 1 Woche.
Unter den einzelnen Standorten ganz miserabel. Intern eher launenhaft.
Immer das gleiche. Abwechslung gibt es kaum
Lohn kommt pünktlich, es gibt Ansprechpartner
Zuviel Arbeit, veraltete Arbeitsmittel
Bessere Arbeitsmittel anschaffen, mehr Personal einstellen, Konzentration aufs Kerngeschäft statt endloser Expansion
Überwiegend freundlich, aber sehr viel Arbeit und es wird immer mehr
Gemischt, von anderen Bahnen mitleidig belächelt
Schwierig, arbeiten, schlafen,arbeiten..
Bisher gut
Branchenüblich, aber es dürfte gerne mehr sein
Steht gross überall
Normal
ok
Schwierig, solange man alles richtig macht, ok.
Schaffen, schaffen, schaffen
Nicht immer einfach
ist gegeben
Bahnspezifisch eben
Die pünktliche Zahlung des Gehalts. Das ist jedoch nicht das Verdienst des Unternehmens (sie sind gesetzlich verpflichtet).
Kein Wort des Dankes für jahrelangen Einsatz, egal ob du seit 10 Jahren oder 10 Tagen arbeitest, es interessiert sie nicht im Geringsten, wie es den Mitarbeitern geht und welche Situationen sie durchmachen. Wenn du Probleme hast, hilft das Unternehmen nicht, du musst einfach funktionieren.
Wenn es genaue Kontrollen seitens der oberen Führungsebene gäbe, denke ich, dass bestimmte Mitarbeiter und Vorgesetzte entlassen würden.
Alle gegen alle, Eifersucht und Antipathie tragen dazu bei, eine "schädliche" Arbeitsumgebung zu schaffen, in der Vorgesetzte nicht kontrollieren oder eingreifen. Hauptsache, die Züge erreichen ihr Ziel (Qualität und Regeln sind unwichtig) und die Lastwagen erreichen ihr Ziel (Qualität und Regeln sind unwichtig). Wenn etwas schiefgeht, ist es wichtig, jemanden zu finden, dem die Schuld gegeben werden kann (oft wird die "kleine" Person als Wurzel des Problems genannt).
Von innen wird das Bild überschätzt, von außen wissen nur wenige genau, was das Unternehmen tut, und oft sprechen diejenigen, die es wissen, schlecht darüber.
Die Lastwagenfahrer und Lokführer haben immer mehr Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen. Die Schuld wird ihnen zugeschrieben, wenn etwas schief läuft. Wenn du gut arbeitest, wirst du ausgenutzt und musst auch für diejenigen arbeiten, die keine Lust haben zu arbeiten. Wenn du schlecht arbeitest und mit einem Vorgesetzten befreundet bist, wird dir nichts gesagt und du könntest sogar Karriere machen. Absolut nicht zu empfehlen, sie lassen dich viel arbeiten und versuchen, die Verfahren zu beschleunigen, um mehr Geld zu verdienen, aber wenn du einen Fehler machst, wirst du als Sündenbock benutzt. Wenn du nach Hause kommst, denkst du immer noch an den schlechten Arbeitstag. Mobbing und Vetternwirtschaft werden toleriert und niemand hat den Mut, etwas zu sagen.
Das Unternehmen der Widersprüche, in dem oft diejenigen, die keine Leistungen erbringen, schlecht arbeiten und sinnlose Reden halten, Karriere machen können (woanders würden sie nicht befördert werden).
Du bekommst das normale Gehalt, aber oft musst du eine übermäßige Arbeitsbelastung übernehmen.
Du bekommst jeden Monat ein Gehalt und deshalb wollen sie nicht, dass du unkonventionell denkst (wie ein Roboter). Das Wort "Grün" ist unbekannt. Es gibt nur einen Teil der grünen Farbe im Firmenlogo.
Einige Arbeiter, die hierher kommen, wurden anderswo "aussortiert", daher ist offensichtlich, dass sie dann keine gute Arbeit leisten oder Probleme verursachen werden. Je mehr Jahre vergehen, desto schlimmer wird diese Situation. Das Personal der Personalabteilung wechselt ständig, das ist ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt.
Unter langjährigen Kollegen bleibt kaum noch jemand zurück. Diejenigen, die gehen können, währenddessen diejenigen, die bleiben, haben entweder keine anderen Alternativen oder wurden von anderen Unternehmen "aussortiert" und niemand will sie mehr haben. Hier werden auch Mitarbeiter eingestellt, die anderswo nicht mehr als gut genug angesehen werden, was zu Konflikten mit denen führt, die wirklich gut arbeiten und besser behandelt werden sollten. Aus diesem Grund fliehen auch talentierte Kollegen.
Hierarchisch ist die Organisation nicht flach, wie man es glauben machen möchte (eine Lüge), sondern hat eine Pyramidenstruktur zwischen der Spitze und den darunter tätigen Mitarbeitern. In der Mitte befinden sich die Teamleiter (Supervisoren), die mehr Unruhe als Nutzen verursachen.
Manchmal verbringst du eine ganze Schicht, ohne deine Hände waschen oder angemessen pausieren zu können. Wenn es Verzögerungen oder unvorhergesehene Ereignisse gibt, wird häufig das Arbeitszeitgesetz nicht eingehalten.
Es wird viel über irrelevante Dinge geredet und die seltenen Treffen mit den Mitarbeitern dienen nur der Show, bei denen Versprechen gemacht werden, die nicht eingehalten werden. Vorgesetzte sprechen über belanglose Dinge und loben sich für Leistungen, die sie nicht erbracht haben. Wichtige Dinge werden hingegen bis zum Tag, an dem man sie selbst und zu spät entdeckt, geheim gehalten.
Metaphorisch gesprochen, darf derjenige, der mit dem Sheriff befreundet ist, im Saloon bleiben, während diejenigen, die den Stern nicht mit der Zunge geleckt haben, bei den Pferden im Stall bleiben müssen.
Als LKW-Fahrer musst du schnell arbeiten, du hast keine Zeit, darüber nachzudenken, ob die Arbeit interessant ist. Als Lokführer fährst du immer dieselbe Strecke mit denselben Schichten, du wirst zu einem Roboter, Schulungstage und Updates sind ein Witz, entweder werden sie nicht durchgeführt oder nicht richtig umgesetzt, dem Unternehmen ist es egal, solange der Zug vorwärts und rückwärts fährt.
Ich hatte über meinen privaten Account auf Google Maps eine Bewertung für das Hotel abgegeben, in dem die Lokführer von railCare regelmässig übernachten. Die Firma war darin nicht namentlich genannt. Auf Druck des Hotels hat railCare allen Ernstes verlangt, dass ich die Bewertung lösche. Die wollten mir tatsächlich einen Maulkorb verpassen! Aber das ist noch nicht alles. Zuerst heucheln sie, man werde meine Bewerbung für eine andere Stelle prüfen. Nur um mir dann mitzuteilen, wegen des Kündigungsgrunds für meine bisherige (ganz anders geartete) Stelle käme ich dafür nicht in Frage. Wenn man nach dem Nachweis der medizinischen Tauglichkeit fragt, kann man schon einmal das Beiblatt zum Triebfarzeugführerschein bekommen. Und wenn man gekündigt und freigestellt wird, versuchen sie auch noch, einen um die geschuldeten Zulagen zu prellen...
Sich fair verhalten.
So verdient kununu Geld.