42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen pflegt tolle Traditionen und zeigt mit aufmerksamen Gesten Wertschätzung im Jahresverlauf:
Gemeinsame Events: Firmenevents wie das Sommer-BBQ und die Weihnachtsfeier fördern den Zusammenhalt enorm. Es ist schön zu sehen, mit wie viel Engagement und Freude Mitarbeitende etwa mit Weihnachtspullover an der Feier teilnehmen.
Aufmerksamkeiten im Jahreskreis: Aufmerksamkeiten zu Ostern, Weihnachten oder Samichlaus werden sehr geschätzt.
Menschliche Nahbarkeit: Ein absolutes Highlight war das Verteilen der Chlaussäcke durch Geschäftsleitungsmitglieder mit Samichlauskappe und Glocke. Solche Aktionen schaffen Nähe, kommen extrem gut bei den Mitarbeitenden an und sollten unbedingt beibehalten werden.
Fehlende Führungskontinuität: Hohe Fluktuation in den Leitungspositionen und eine teilweise stark Personen- und Abteilungsabhängige Führungskultur.
Spürbare Zweiklassen-Gesellschaft: Bevorzugung einzelner Abteilungen oder Mitarbeitenden (je nach GL-Zuständigkeit) sowie langjähriger Mitarbeitenden gegenüber Neuen.
Mangelhafte Kommunikation: Kein echtes unterjähriges Feedback, unbeantwortete E-Mails und fehlender Dialog bei Problemen.
Ausbaufähige Rahmenbedingungen: Stark spürbare Temperaturschwankungen in der Montage (Sommer/Winter) und Sanierungsbedarf bei den Gebäuden.
Wenig Entwicklungsspielraum: Kaum aktive Förderung, Aufgabenübertragung oder Einbezug eigener Ideen im Alltag.
Mehr Transparenz, echte Chancengleichheit und verlässliche Führungskultur.
Führungskultur und Stabilität stärken: Für mehr Kontinuität in den Führungspositionen sorgen sowie Vorgesetze in transparenter, wertschätzender und lösungsorientierter Mitarbeiterführung schulen.
Kommunikation und Feedback etablieren: Regelmässige, konstruktive Feedbackgespräche führen und Arbeitsergebnisse zeitnah zurückmelden, statt Kritik aufzustauen oder Dialoge zu verweigern.
Gleichberechtigung und Fairness fördern: Eine einheitliche Kultur schaffen, in der alle Abteilungen und Mitarbeitenden, unabhängig von Zugehörigkeit, Alter, Geschlecht oder Führungszuordnung, gleiches Gehör und dieselben Entwicklungschancen erhalten.
Arbeitsbedingungen optimieren: In klimagerechte Vorkehrungen (besonders in der Montage für Sommer/Winter) und die Instandhaltung der Infrastruktur investieren.
Potenzial nutzen: Mitarbeitenden echten Gestaltungsspielraum und klare, fördernde Aufgaben übertragen, um fachliches Potenzial im Unternehmen zu halten.
Die Arbeitsatmosphäre war stark durch Unruhe und Unsicherheit geprägt. Eine spürbare oder positiv gelebte Unternehmenskultur fehlte weitgehend. Zwar wurde ein Verhaltenskodex ausgearbeitet, dieser existiert jedoch nur auf dem Papier: Er wurde lediglich aufgehängt, ohne dass die Mitarbeitenden dazu geschult oder mitgenommen wurden.
Besonders kritisch ist, dass die Geschäftsleitung diesen Kodex selbst nicht vorlebt. Eine echte Vorbildfunktion ist im Alltag nicht spürbar. Zusammen mit den häufigen Wechseln in der GL sorgt dies für Verunsicherung, fehlende Orientierung und ein spürbares Unbehagen in der Belegschaft.
Zudem wird die Kultur stark von internen Machtgefügen geprägt. Es herrscht eine spürbare Ungleichbehandlung: Abteilungen werden je nach zuständigem GL-Mitglied unterschiedlich wahrgenommen und bevorzugt. Zudem geniessen langjährige Mitarbeitende oft einen Sonderstatus, der Neuzugängen nicht eingeräumt wird. Dies führt zu einer spürbaren Zweiklassen-Kultur.
Als traditionelles Schweizer Unternehmen genoss die Firma historisch einen sehr guten Ruf. Durch die häufigen Wechsel in der Geschäftsleitung und die spürbare Unruhe in den vergangenen Jahren hat dieses Image jedoch gelitten.
Wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird, spricht sich in der Branche herum und prägt das Aussenbild massgeblich. Wenn hier die Beständigkeit fehlt, hinterlässt das langfristig Spuren in der Wahrnehmung durch den Markt und potenzielle Bewerbende.
Die Work-Life-Balance lässt sich grundsätzlich gut gestalten. Es gibt gute Rahmenbedingungen und die nötige Flexibilität, um Berufs- und Privatleben in Einklang zu bringen und für einen passenden Ausgleich zu sorgen.
Allerdings hängen die konkreten Voraussetzungen und die tatsächliche Ausgestaltung stark von der jeweiligen Abteilung ab.
Weiterbildung wird im Unternehmen zwar punktuell gefördert, jedoch nicht aktiv eingefordert oder systematisch vorangetrieben. Auch in diesem Bereich herrscht eine spürbare Ungleichbehandlung: Der Zugang zu Entwicklungsmöglichkeiten, Fortbildungen und Karriereschritten hängt stark davon ab, welcher Abteilung man angehört und welches Geschäftsleitungsmitglied diese verantwortet.
Die Gehaltsstruktur orientiert sich grundsätzlich an etablierten Branchenstandards, was eine faire und marktgerechte Entlöhnung als Basis schafft.
Allerdings zeigt sich auch hier eine gewisse Ungleichbehandlung: Je nach Abteilung gibt es spürbare Unterschiede bei der Einstufung, Benefits oder Zusatzleistungen, da manche Bereiche gegenüber anderen bevorzugt werden.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein wird lediglich das Nötigste getan, um Grundanforderungen zu erfüllen. Echte eigene Initiativen für Nachhaltigkeit oder soziales Engagement sucht man hier vergeblich.
Unter den "normalen" Angestellten ist der Kollegenzusammenhalt grundsätzlich gut; man unterstützt sich im Alltag und hält zusammen. Sobald es jedoch kritisch wird oder echte Zivilcourage gefragt ist, ändert sich das Bild. Aufgrund der spürbaren Verunsicherung und der Angst um den eigenen Arbeitsplatz zieht sich ein Grossteil der Belegschaft zurück. Aus Sorge, selbst auf der Abschussliste zu landen, traut sich kaum jemand, offen den Mund aufzumachen oder sich für andere stark zu machen. Das Betriebsklima ist dadurch von einer gewissen Vorsicht und Zurückhaltung geprägt.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist zweigeteilt. Angestellte, die bereits sehr lange im Unternehmen sind, geniessen oft eine starke Position und werden zu einem gewissen Grad bevorzugt behandelt.
Das Vorgesetztenverhalten war im Unternehmen extrem unterschiedlich und stark personenabhängig. Zwar gibt es durchaus vereinzelte gute Führungskräfte, diese sind jedoch leider die Ausnahme. Durch wiederholte Wechsel in der Leitung hat sich die Führungskultur insgesamt verschlechtert.
Im Alltag fehlte es an echter Wertschätzung und unterjährigem Feedback. Arbeitsergebnisse werden häufig nicht einmal quittiert und bleiben ohne Rückmeldung. Ein sachlicher fachlicher Austausch fand kaum statt.
Statt Probleme und Erwartungen zeitnah in direkten Gesprächen anzusprechen, um Mitarbeitenden eine echte Chance zur Entwicklung zu geben, wird der konstruktive Dialog oft vermieden. Kritik wird stattdessen im Hintergrund behalten, bis Entscheidungen schliesslich ohne Vorwarnung umgesetzt wurden. Eine verlässliche Vorbildfunktion wird auf dieser Ebene leider vermisst.
Die Arbeitsbedingungen zeigten ein sehr gemischtes Bild. Positiv hervorzuheben ist die IT-Infrastruktur, die insgesamt sehr gut aufgestellt ist. Allerdings wirkt die Telefonie über klassische Tischtelefone etwas veraltet, da moderne Lösungen wie MS Teams dafür noch nicht durchgängig genutzt werden.
Die Einrichtung ist sehr weitläufig und erfüllt ihren Zweck. Das Bürogebäude weist jedoch sichtbare Sanierungs- beziehungsweise Wartungsbedarf auf (z.B. angelaufen, trübe Fensterscheiben).
Besonders kritisch fand ich die klimatischen Bedingungen im Bereich der Montage: Im Sommer herrscht extreme Hitze, während es im Winter sehr kalt ist. Hier fehlen angemessene klimagerechte Vorkehrungen für Mitarbeitende.
Die Kommunikation im Unternehmen weist erhebliche Lücken auf und lässt die nötige Transparenz vermissen. Es entsteht der Eindruck, dass auch auf Führungsebene eine ehrliche und kritische Selbstreflexion fehlt.
Informationen werden unvollständig, zeitverzögert oder gar nicht weitergegeben. Dadurch entstehen Missverständnisse, und im Alltag kursieren oft widersprüchliche Aussagen aus verschiedenen Richtungen.
diese fehlende, einheitliche Linie erschwert das zielgerichtete Arbeiten und sorgt für Unklarheiten im gesamten Team.
Das Unternehmen ist stark männerdominiert, was sich spürbar auf das Miteinander auswirkt. Nach meiner Erfahrung hat man als Frau oft das Gefühl, nicht im gleichen Mass gehört oder ernst genommen zu werden.
Fachliche Beiträge und Meinungen von Frauen haben gefühlt weniger Gewicht in Entscheidungsfindungsprozessen. Eine spürbar gelebte Chancengleichheit auf allen Ebenen hab ich vermisst.
Das Aufgabengebiet hätte von den Rahmenbedingungen her eigentlich sehr interessant und vielfältig sein können. Allerdings gab es kaum die Möglichkeit, sich fachlich zu entfalten oder eigene Ideen einzubringen.
Es fehlte an der nötigen Abstimmung und Führung durch den Vorgesetzten, um spannende oder weiterführende Aufgaben zu erhalten, sei es im strategischen oder im operativen Bereich.
Dadurch blieb viel Potenzial ungenutzt, und konkrete, fördernde Arbeitsaufträge bleiben weitgehend aus.
Die enorme Vielfalt eines Traditions-KMU mit eigener Wertschöpfungskette von der Entwicklung bis zum Kundendienst. Den Weg vom Einzelteil bis zur echten Anwendung beim Kunden physisch mitzuerleben, schafft echte Sinnhaftigkeit und Zufriedenheit. Die innovativen Produkte, die Marktführerschaft und die direkte Kundenbindung sind stark. Zudem sind der kollegiale Zusammenhalt, die tollen Events und der Umgang mit älteren Kollegen echte Highlights.
Es tut im Herzen weh, wenn ambitionierte wirtschaftliche Ziele verfehlt werden, da man sich stark auf allen Ebenen mit dem Unternehmen identifiziert. Zudem bringt die Zusammenarbeit in einem so dynamischen Umfeld es mit sich, dass man mit einzelnen Charakteren oder dem teils rauen Umgangston im Alltag seine Mühe haben kann. Am Unternehmen als Ganzes gibt es aber wenig auszusetzen.
Wirtschaftliche Ambitionen besser mit den realen Ressourcen abgleichen. Fokus auf Konsolidierung und stabilere Strukturen legen, um die Belegschaft zu halten und in ruhigere Fahrwasser zu kommen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist ausserordentlich hoch. Das Arbeitsklima wird mehrheitlich davon geprägt, dass man sich gegenseitig hilft und unterstützt. Natürlich gibt es wie überall mal vereinzelte Ausnahmen, aber der Gesamteindruck ist absolut positiv und vom Teamgedanken getragen.
Das Image im Aussenauftritt ist stark und absolut verdient: Ein traditionsreiches Unternehmen mit hohem Bekanntheitsgrad, innovativen Produkten und einer klaren Rolle als Marktführer. Da gibt es absolut nichts auszusetzen.
Die Belastung ist phasenweise sehr hoch („Net work, work Balance“). Positiv sind die Zeitkonten zum Kompensieren. Allerdings fehlen bei einzelnen Stellen Stellvertretungsregelungen, was dort zu einer dauerhaft hohen Belastung führt. Hier wäre mehr Absicherung wünschenswert.
Wenn eine Weiterbildung beruflich zwingend notwendig ist, wird dies vom Unternehmen anstandslos unterstützt und ermöglicht. Eine individuelle, proaktive Förderung der persönlichen Karrierepfade ist hingegen eher schwierig. Insgesamt bewegt sich das Unternehmen hier in einem guten, soliden Mittelfeld.
Die Basisgehälter und Sozialleistungen orientieren sich solide an verschiedenen Median-Werten – hier gibt es weder Grund zur Klage noch besondere Highlights. Was die Vergütung jedoch wirklich attraktiv und besonders macht, ist ein stufenabhängiger Bonus. Dieser bietet einen echten Mehrwert und wertet das Gesamtpaket deutlich auf.
Das Unternehmen nimmt in diesem Bereich sicher keine Vorreiterrolle ein. Die Impulse für Veränderungen kommen mehrheitlich von aussen. Wenn es dann aber umgesetzt wird, geschieht dies über sehr pragmatische Lösungsansätze: Aus Kostengründen wird der Abfall konsequent getrennt und man beteiligt sich an verschiedenen Standard-Programmen. Es wird das Nötige getan, aber nicht mehr.
Es werden regelmässig tolle Firmenevents organisiert. Diese stärken den Teamgeist enorm und bieten eine super Gelegenheit, sich auch abseits der täglichen Aufgaben auszutauschen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist absolut vorbildlich. Es gibt strukturierte Pensionierungspläne und die Möglichkeit, bis zur Rente voll durchzuarbeiten. Das enorme Wissen der erfahrenen Belegschaft wird im Team von allen sehr geschätzt. Besonders positiv: Selbst nach dem Ausscheiden wird der Kontakt gepflegt, zum Beispiel durch spezielle Pensionierten-Anlässe und gemeinsame Ausflüge.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war mehrheitlich respektvoll und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man begegnet sich in vielen Situationen auf Augenhöhe, was meistens ein angenehmes Arbeiten ermöglicht.
Dennoch muss man festhalten: Der Umgangston ist phasenweise einer der rauesten, den ich in meiner bisherigen beruflichen Karriere erlebt habe. Wie dieser Ton wahrgenommen wird, ist schlussendlich sehr individuell – manche kommen gut damit zurecht, für andere ist es eine spürbare Belastung. Hier zeigt sich eine starke Diskrepanz zwischen der gelebten Unterstützung und der Art und Weise, wie intern kommuniziert wird.
Die Bedingungen sind je nach Bereich sehr ungleich verteilt. Einige Büros sind klimatisiert, während andere Räume im Sommer extrem heiss werden und nur über ein Lift-loses Treppenhaus erreichbar sind. In den Hallen reicht die Heizung im Winter oft nicht ohne Pullover aus, und im Sommer fehlt eine Kühlung komplett. Man sollte sich vorher genau ansehen, wo man schlussendlich landet.
Das Thema Kommunikation wird von der Geschäftsleitung aktiv bearbeitet. Die Angebote und Kanäle sind definitiv da und bewegen sich im üblichen Rahmen: Es gibt klare Kommunikationspläne, regelmässige Informationsveranstaltungen und Aushänge. Es wird viel und oft kommuniziert. Dass in der Belegschaft dennoch ab und zu bemängelt wird, dass der Informationsgehalt im Detail noch greifbarer sein könnte, ist wohl ein typisches Phänomen – das Fundament und das Bemühen sind aber absolut gegeben.
Es gibt von Seiten der Geschäftsleitung keine aktiv angestossenen Massnahmen oder Programme, um die Gleichberechtigung gezielt zu fördern oder zu verbessern. Es wird zwar niemand bewusst benachteiligt, aber es finden eben auch keine aktiven Bestrebungen statt, um hier neue Impulse zu setzen. Es läuft einfach im bestehenden Rahmen mit.
Als Schweizer Traditions-KMU bietet das Unternehmen ein Arbeitsumfeld, wie man es heute nur noch selten findet. Dadurch, dass von der Entwicklung über die Fertigung, das Marketing, den Vertrieb bis hin zum Kundendienst fast alles selbst im Haus gemacht wird – und zusätzlich noch internationale Standorte existieren –, gibt es wahrscheinlich wenig vielseitigere Unternehmen. Man erhält Einblicke in die gesamte Wertschöpfungskette, was die tägliche Arbeit extrem abwechslungsreich und spannend macht.
Der Unternehmensname hat am Markt eine gewisse Bekanntheit und ein positives Image.
Aus meiner Sicht besteht der größte Verbesserungsbedarf im Führungsbereich. Der Umgang mit Mitarbeitenden sowie strategische Entscheidungen haben bei mir häufig Fragen offengelassen.
Ich würde mir eine Geschäftsleitung wünschen, die fachlich stark aufgestellt ist, Innovationen konsequent vorantreibt und langfristige Stabilität bringt. Die mehrfachen Wechsel in der Führung innerhalb kurzer Zeit wirken auf mich nicht förderlich für eine nachhaltige Entwicklung. Das ist schade, da das Unternehmen durchaus Potenzial hat
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht angespannt. Entscheidungen wirkten teilweise wenig transparent, was zu Unsicherheit im Team geführt hat.
Nach außen wirkt das Unternehmen professioneller als es intern strukturiert ist.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Arbeitszeiten waren im Rahmen und private Termine ließen sich in der Regel berücksichtigen.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren nur eingeschränkt vorhanden. Eine klare Karriereplanung wurde nicht aktiv unterstützt.
Es bestanden aus meiner Sicht deutliche Gehaltsunterschiede zwischen einzelnen Funktionen. Teamleitungspositionen wirkten überdurchschnittlich vergütet, während andere Rollen im Vergleich eher am unteren Niveau angesiedelt waren. Die Vergütungsstruktur erschien mir nicht immer transparent oder nachvollziehbar.
Dieses Thema spielte im Arbeitsalltag eher eine untergeordnete Rolle.
Im direkten Team war der Zusammenhalt gut. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden erschien mir wenig wertschätzend, insbesondere im Zusammenhang mit Kündigungen.
Ich habe das Führungsverhalten als wenig wertschätzend und nicht immer nachvollziehbar erlebt. Feedback erfolgte selten konstruktiv, Entscheidungen wirkten teilweise inkonsequent.
Arbeitsmittel waren teilweise verbesserungswürdig. Prozesse könnten effizienter gestaltet werden.
Wichtige Informationen wurden nicht immer klar oder rechtzeitig weitergegeben. Rückfragen blieben teilweise unbeantwortet oder wurden nur oberflächlich behandelt.
Ich hatte den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Entwicklungschancen erhielten.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant, jedoch fehlte es an klaren Strukturen und Prioritäten.
Null Wertschätzung
Führungsetage ersetzen, auf die Mitarbeiter hören
Mobbing wird geduldet
Flexible Arbeitszeit, einziger positiver Punkt
Gewisse Mitarbeiter reden schlecht über Kollegen beim Chef
Mein Vorgesetzer hat fachlich keine Ahnung, Komunikation ist schlecht und duldet Mobbing.
Im Winter immer kalt in der Produktionshalle, im Sommer heiss
Kaum Informationen von Vorgesetzten
Wiederkehrende Arbeiten
War eine grosse Familie, wo man sich gegenseitig geholfen und für einander eingestanden ist. Man hatte immer ein Ziel vor Augen, hat die Arbeit gesehen, wusste, was zu tun war und konnte sich einbringen. Der beste Arbeitgeber, den ich je hatte. - Leider hat sich das 180° geändert. Mit vielen personellen Änderungen, auch in der GL, hat man eine Struktur von einem Grosskonzern aufgebaut mit einem 5 Jahresplan jenseits vom Realistischen Die Mitarbeiter-Goodies wurden über die Jahre suksessive zusammengestrichen. Dieses Jahr kamen wir nicht mal mehr in den Genuss von einem 3-Königskuches, was andere Jahre noch Tradition war. In der Zwischenzeit habe ich das Gefühl, dass es nicht mehr gewollt ist, dass man als normaler Mitarbeiter mitdenkt und einbringt, sondern dass von der Firma kopflose Gehorsam gefordert wird. - Um die Frage zu beantworten: Leider kann ich aktuell nicht mehr viel Gutes an der Rapid feststellen. Mit dem 100 jährigen Bestehen und den ausscheidenden Mitarbetier geht eine Ära zu Ende. - Und ich drufte das miterleben und dafür bin ich allen ehemaligen Mitarbeitenden und der Rapid unendlich dankbar. - War mein besster Arbeitgeber; Leider "war"
Abgehobene Geschäftsleitung, die den Bezug zu der Realität und den Arbeitenden verloren hat. Unrealistische Jahresziele und ein Produkteportfolio, mit dem man am Kunden vorbei entwickelt. - Wird das nächste traditionsträchtige Unternehmen, dass nach dem 100 jährigen Bestehen ein Übernahmekandidat ist oder sich in die Liste der insolventen Schweizer Traditionsfirmen eingliedern kann.
Leider wurde in der Vergangenheit unterschiedliche Fehlentscheidungen gefällt. Wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, falsche Strategie, falsche Entscheidungen, falsche Investitionen, Mitarbeiter, die man ziehen liess.
-> Mit personellen Änderungen, angefangen in der GL, auf das was man kann zurückbesinnen, Gesundschrumpfen und wieder mehr Wert auf den Zusammenhalt / Arbeitsklima legen. Realisteische Ziele definieren, die erreichbar sind, anstelle vom VR getrieben zu werden. Lieber der grosse Fisch im kleinen Teich als der kleine Fisch, der bei den Grossen mitmischen will.
War schon wesentlich besser. Vor einigen Jahren sprang ich am Morgen aus dem Bett und konnte es kaum erwarten, um zur Arbeit zu gehen. Leider ging es in den letzten Jahren nur noch in eine Richtung: Abwärts
Der Lack blättert und die Konkurrenz schläft nicht. Innovation ist vorhanden. Aber was nützt das, wenn man am Markt vorbei entwickelt und keine Produkte angeboten werden können, die in einem Nischenmarkt mehrheitstauglich sind
Work-Life Balance ja, aber nur zu den Konditionen von Rapid.
Förderung ohne Eigeninitiative und ohne jahrelange Verpflichtung, habe ich nicht erlebt
Gehalt entspricht dem Marktdurchschnitt. Allerdings kann keine Gehaltsentwicklung und oft auch kein Teuerungsausgleich erwartet werden. Grosse Karrieresprünge kann nicht gemacht werden, dafür ist die Firma zu klein. Man wird aber eher kleingehalten.
Entspricht wahrscheinlich mehr oder weniger den gesetzlichen Vorgaben. Darüberhinaus kann ich kein zusätzliches, freiwilliges Engagement feststellen
In unserem Bereich noch OK, Tendenz abnehmend. Es gibt Bereiche, die besser, aber auch schlechter sind.
Mitarbeiter mit einigen Jahren Erfahrung geniessen ein hohes Ansehen. - Leider gibt es je länger je weniger solcher Mitarbeiter
Leider zu viele Vorgesetzte, die keine Ahnung haben, die aber meinen, dass sie mit allen Wasser gewaschen sind und alles besser wissen.
Guter Durchschnitt mit Raum nach oben. Infrastruktur wird eher vernachlässigt und altert vor sich hin
Die GL gibt sich Mühe um transparent zu sein und regelmässig zu informieren. Leider versandet die Kommunikation meist im Kader, so dass Informationen oft nicht zeitnah bei der arbeitenden breiten Masse ankommt.
Mindestens predigt man das gebetsmühlenartig
Interessantes Umfeld mit vielen Möglichkeiten, wenn man die Initiative ergreift und das Umfeld es zulassen würde.
Sie versuchen sich so gut wie möglich jedem zu helfen, ob es Fragen, Probleme oder Missverständnisse sind sie nehmen alles auf.
Ich persönlich hatte keine wirkliche Schlechte Erfahrung. Ich bedanke mich nochmals für die erfolgreichen 6 Monate :)
Sehr Hilfsbereite Arbeitskollegen
Sehr flexibel gewesen, fand ich sehr gut
Gute Zusammenarbeit
Im grossen und ganzen sehr gut.
Sehr fair und Korrekt im Umgang mit allen Mitarbeitern
Meistens alles Klar, Missverständnisse werden geklärt
Definitiv viel flexible Aufgaben die sehr interessant sind
Die Atmosphäre war zumindest bei uns in der Abteilung sehr gut.
Grundsätzlich gutes Image
Kommt auf die Abteilung drauf an. Bei Weiterbildungen wurden niemandem Steine in den Weg gelegt.
Ich war dazumals sehr zufrieden mit meinem Gehalt. Dieses wurde auch immer pünktlich ausbezahlt.
Mein Vorgesetzter hat sich immer sehr vorbildlich verhalten.
Moderne Arbeitsmittel.
Ich fand im grossen und ganzen alles gut. Sie war Respektvoll, Hilfsbereit, Offen und hatte immer Zeit dir zu zuhören.
Ich fand Ihren Job hatte Sie wirklich sehr gut gemacht und wird dies so weiterführen. Ich habe keine negative Aspekte bei Ihr gesehen.
Den Lernenden ein bisschen mehr entgegenkommen, ansonsten ist alles Top.
Sehr hilfsbereite und Respektvolle Ausbildnerin die immer eine offene Türe für die Lehrlinge hat.
Die Arbeit machte mir Spass, da meine Teamkollegen um mich herum immer Hilfsbereit und kommunikativ sind.
Sehr Flexible und abwechslungsreiche Aufgaben.
Wirklich ein Sehr Respektvoller und Hilfsbereiter Umgang mit den Mitmenschen.
Es war nicht immer einfach, allen Anspruchsgruppen und Anforderungen gleichermassen gerecht zu werden
Nach außen wird ein gutes Image verkauft, aber intern erreichte schon mancher Mitarbeiter seine Belastungsgrenzen
Mit einem Teilzeitpensum ist es schwierig, die Anforderungen einer Vollzeitstelle vollständig zu erfüllen, es sei denn, man leistet Überstunden oder nimmt die Arbeit mit nach Hause
Weiterbildung wird gefördert, Karriere kann auch durch lange Firmenzugehörigkeit erreicht werden...
Das Gehalt war angemessen, und die Löhne wurden immer pünktlich ausbezahlt
Das Unternehmen investiert viel in einen nachhaltigen Betrieb
Gutes Teamwork innerhalb der Abteilung
Der Umgang mit älteren Personen ist fair und wird aktiv praktiziert
Wenn die Geschäftsleitung und Führungskräfte freigestellt werden, fragt man sich schon, was schiefgelaufen ist...
Das Grossraumbüro hat einen Betonboden und es gibt Lärm- und Geruchsemissionen (Mittagstisch/Kaffee-Ecke). Die Klimaanlage tropft bei starkem Betrieb von der Decke. Die Büroeinrichtung und Computer entsprechen den heutigen Anforderungen
Monatliche Informationen aus der GL
Wenn die Basis und das Fachwissen vorhanden ist, spielt das Geschlecht keine Rolle; dann hängt es nur noch von den Verhandlungen ab
Die Aufgaben waren überwiegend interessant und abwechslungsreich
Das Team, die Aufgaben und Produkte, die Kultur
Weiter so!
Sehr offene Unternehmenskultur. Man kann mit allen offen sprechen (bis zum CEO). Gutes Betriebsklima und tolle Kolleginnen und Kollegen.
Führender Hersteller in der Branche mit tollem Image. Ein richtiges Schweizer Traditionsunternehmen.
Es gibt immer viel zu tun und zu bewegen... es wird einem nie langweilig. Die Vorgesetzten schauen aber drauf, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden und die Ferien auch bezogen werden.
Wenn man will, sind alle Türen offen und man kann sich entwickeln in diesem Unternehmen.
Gute Entlohnung und sehr gute BVG-Leistungen, die deutlich über das gesetzliche Minimum hinausgehen.
Es wurde in den letzten Jahren viel in die Senkung des CO2 Ausstosses investiert (Solaranlage, neues Heizsystem, elektrisch angetriebene Produkte...)
Toller Zusammenhalt.
Es hat sehr viele langjährige Mitarbeiter
Kommt immer auf die Vorgesetzten drauf an... im Grossen und Ganzen aber gut. Man kann sich auch immer einbringen und es wird einem zugehört.
Angenehme Büroräume und Homeoffice ist auch möglich.
Regelmässige Informationen der Führung and die Mitarbeitenden (monatlich und quartalsweise)... wenn man mehr wissen will, dann kann man auch immer gleich jemand fragen (bis zum CEO)
Spannendes Unternehmen und Produkte. Produkte die man anfassen kann und die die Kunden begeistern. Wenn man will kann man sich auch über den eigenen Aufgabenbereich hinweg einbringen und neue Aufgaben übernehmen.
So verdient kununu Geld.