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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die enorme Vielfalt eines Traditions-KMU mit eigener Wertschöpfungskette von der Entwicklung bis zum Kundendienst. Den Weg vom Einzelteil bis zur echten Anwendung beim Kunden physisch mitzuerleben, schafft echte Sinnhaftigkeit und Zufriedenheit. Die innovativen Produkte, die Marktführerschaft und die direkte Kundenbindung sind stark. Zudem sind der kollegiale Zusammenhalt, die tollen Events und der Umgang mit älteren Kollegen echte Highlights.
Es tut im Herzen weh, wenn ambitionierte wirtschaftliche Ziele verfehlt werden, da man sich stark auf allen Ebenen mit dem Unternehmen identifiziert. Zudem bringt die Zusammenarbeit in einem so dynamischen Umfeld es mit sich, dass man mit einzelnen Charakteren oder dem teils rauen Umgangston im Alltag seine Mühe haben kann. Am Unternehmen als Ganzes gibt es aber wenig auszusetzen.
Wirtschaftliche Ambitionen besser mit den realen Ressourcen abgleichen. Fokus auf Konsolidierung und stabilere Strukturen legen, um die Belegschaft zu halten und in ruhigere Fahrwasser zu kommen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist ausserordentlich hoch. Das Arbeitsklima wird mehrheitlich davon geprägt, dass man sich gegenseitig hilft und unterstützt. Natürlich gibt es wie überall mal vereinzelte Ausnahmen, aber der Gesamteindruck ist absolut positiv und vom Teamgedanken getragen.
Das Image im Aussenauftritt ist stark und absolut verdient: Ein traditionsreiches Unternehmen mit hohem Bekanntheitsgrad, innovativen Produkten und einer klaren Rolle als Marktführer. Da gibt es absolut nichts auszusetzen.
Die Belastung ist phasenweise sehr hoch („Net work, work Balance“). Positiv sind die Zeitkonten zum Kompensieren. Allerdings fehlen bei einzelnen Stellen Stellvertretungsregelungen, was dort zu einer dauerhaft hohen Belastung führt. Hier wäre mehr Absicherung wünschenswert.
Wenn eine Weiterbildung beruflich zwingend notwendig ist, wird dies vom Unternehmen anstandslos unterstützt und ermöglicht. Eine individuelle, proaktive Förderung der persönlichen Karrierepfade ist hingegen eher schwierig. Insgesamt bewegt sich das Unternehmen hier in einem guten, soliden Mittelfeld.
Die Basisgehälter und Sozialleistungen orientieren sich solide an verschiedenen Median-Werten – hier gibt es weder Grund zur Klage noch besondere Highlights. Was die Vergütung jedoch wirklich attraktiv und besonders macht, ist ein stufenabhängiger Bonus. Dieser bietet einen echten Mehrwert und wertet das Gesamtpaket deutlich auf.
Das Unternehmen nimmt in diesem Bereich sicher keine Vorreiterrolle ein. Die Impulse für Veränderungen kommen mehrheitlich von aussen. Wenn es dann aber umgesetzt wird, geschieht dies über sehr pragmatische Lösungsansätze: Aus Kostengründen wird der Abfall konsequent getrennt und man beteiligt sich an verschiedenen Standard-Programmen. Es wird das Nötige getan, aber nicht mehr.
Es werden regelmässig tolle Firmenevents organisiert. Diese stärken den Teamgeist enorm und bieten eine super Gelegenheit, sich auch abseits der täglichen Aufgaben auszutauschen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist absolut vorbildlich. Es gibt strukturierte Pensionierungspläne und die Möglichkeit, bis zur Rente voll durchzuarbeiten. Das enorme Wissen der erfahrenen Belegschaft wird im Team von allen sehr geschätzt. Besonders positiv: Selbst nach dem Ausscheiden wird der Kontakt gepflegt, zum Beispiel durch spezielle Pensionierten-Anlässe und gemeinsame Ausflüge.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war mehrheitlich respektvoll und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man begegnet sich in vielen Situationen auf Augenhöhe, was meistens ein angenehmes Arbeiten ermöglicht.
Dennoch muss man festhalten: Der Umgangston ist phasenweise einer der rauesten, den ich in meiner bisherigen beruflichen Karriere erlebt habe. Wie dieser Ton wahrgenommen wird, ist schlussendlich sehr individuell – manche kommen gut damit zurecht, für andere ist es eine spürbare Belastung. Hier zeigt sich eine starke Diskrepanz zwischen der gelebten Unterstützung und der Art und Weise, wie intern kommuniziert wird.
Die Bedingungen sind je nach Bereich sehr ungleich verteilt. Einige Büros sind klimatisiert, während andere Räume im Sommer extrem heiss werden und nur über ein Lift-loses Treppenhaus erreichbar sind. In den Hallen reicht die Heizung im Winter oft nicht ohne Pullover aus, und im Sommer fehlt eine Kühlung komplett. Man sollte sich vorher genau ansehen, wo man schlussendlich landet.
Das Thema Kommunikation wird von der Geschäftsleitung aktiv bearbeitet. Die Angebote und Kanäle sind definitiv da und bewegen sich im üblichen Rahmen: Es gibt klare Kommunikationspläne, regelmässige Informationsveranstaltungen und Aushänge. Es wird viel und oft kommuniziert. Dass in der Belegschaft dennoch ab und zu bemängelt wird, dass der Informationsgehalt im Detail noch greifbarer sein könnte, ist wohl ein typisches Phänomen – das Fundament und das Bemühen sind aber absolut gegeben.
Es gibt von Seiten der Geschäftsleitung keine aktiv angestossenen Massnahmen oder Programme, um die Gleichberechtigung gezielt zu fördern oder zu verbessern. Es wird zwar niemand bewusst benachteiligt, aber es finden eben auch keine aktiven Bestrebungen statt, um hier neue Impulse zu setzen. Es läuft einfach im bestehenden Rahmen mit.
Als Schweizer Traditions-KMU bietet das Unternehmen ein Arbeitsumfeld, wie man es heute nur noch selten findet. Dadurch, dass von der Entwicklung über die Fertigung, das Marketing, den Vertrieb bis hin zum Kundendienst fast alles selbst im Haus gemacht wird – und zusätzlich noch internationale Standorte existieren –, gibt es wahrscheinlich wenig vielseitigere Unternehmen. Man erhält Einblicke in die gesamte Wertschöpfungskette, was die tägliche Arbeit extrem abwechslungsreich und spannend macht.
Der Unternehmensname hat am Markt eine gewisse Bekanntheit und ein positives Image.
Aus meiner Sicht besteht der größte Verbesserungsbedarf im Führungsbereich. Der Umgang mit Mitarbeitenden sowie strategische Entscheidungen haben bei mir häufig Fragen offengelassen.
Ich würde mir eine Geschäftsleitung wünschen, die fachlich stark aufgestellt ist, Innovationen konsequent vorantreibt und langfristige Stabilität bringt. Die mehrfachen Wechsel in der Führung innerhalb kurzer Zeit wirken auf mich nicht förderlich für eine nachhaltige Entwicklung. Das ist schade, da das Unternehmen durchaus Potenzial hat
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht angespannt. Entscheidungen wirkten teilweise wenig transparent, was zu Unsicherheit im Team geführt hat.
Nach außen wirkt das Unternehmen professioneller als es intern strukturiert ist.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Arbeitszeiten waren im Rahmen und private Termine ließen sich in der Regel berücksichtigen.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren nur eingeschränkt vorhanden. Eine klare Karriereplanung wurde nicht aktiv unterstützt.
Es bestanden aus meiner Sicht deutliche Gehaltsunterschiede zwischen einzelnen Funktionen. Teamleitungspositionen wirkten überdurchschnittlich vergütet, während andere Rollen im Vergleich eher am unteren Niveau angesiedelt waren. Die Vergütungsstruktur erschien mir nicht immer transparent oder nachvollziehbar.
Dieses Thema spielte im Arbeitsalltag eher eine untergeordnete Rolle.
Im direkten Team war der Zusammenhalt gut. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden erschien mir wenig wertschätzend, insbesondere im Zusammenhang mit Kündigungen.
Ich habe das Führungsverhalten als wenig wertschätzend und nicht immer nachvollziehbar erlebt. Feedback erfolgte selten konstruktiv, Entscheidungen wirkten teilweise inkonsequent.
Arbeitsmittel waren teilweise verbesserungswürdig. Prozesse könnten effizienter gestaltet werden.
Wichtige Informationen wurden nicht immer klar oder rechtzeitig weitergegeben. Rückfragen blieben teilweise unbeantwortet oder wurden nur oberflächlich behandelt.
Ich hatte den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Entwicklungschancen erhielten.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant, jedoch fehlte es an klaren Strukturen und Prioritäten.
Null Wertschätzung
Führungsetage ersetzen, auf die Mitarbeiter hören
Mobbing wird geduldet
Flexible Arbeitszeit, einziger positiver Punkt
Gewisse Mitarbeiter reden schlecht über Kollegen beim Chef
Mein Vorgesetzer hat fachlich keine Ahnung, Komunikation ist schlecht und duldet Mobbing.
Im Winter immer kalt in der Produktionshalle, im Sommer heiss
Kaum Informationen von Vorgesetzten
Wiederkehrende Arbeiten
War eine grosse Familie, wo man sich gegenseitig geholfen und für einander eingestanden ist. Man hatte immer ein Ziel vor Augen, hat die Arbeit gesehen, wusste, was zu tun war und konnte sich einbringen. Der beste Arbeitgeber, den ich je hatte. - Leider hat sich das 180° geändert. Mit vielen personellen Änderungen, auch in der GL, hat man eine Struktur von einem Grosskonzern aufgebaut mit einem 5 Jahresplan jenseits vom Realistischen Die Mitarbeiter-Goodies wurden über die Jahre suksessive zusammengestrichen. Dieses Jahr kamen wir nicht mal mehr in den Genuss von einem 3-Königskuches, was andere Jahre noch Tradition war. In der Zwischenzeit habe ich das Gefühl, dass es nicht mehr gewollt ist, dass man als normaler Mitarbeiter mitdenkt und einbringt, sondern dass von der Firma kopflose Gehorsam gefordert wird. - Um die Frage zu beantworten: Leider kann ich aktuell nicht mehr viel Gutes an der Rapid feststellen. Mit dem 100 jährigen Bestehen und den ausscheidenden Mitarbetier geht eine Ära zu Ende. - Und ich drufte das miterleben und dafür bin ich allen ehemaligen Mitarbeitenden und der Rapid unendlich dankbar. - War mein besster Arbeitgeber; Leider "war"
Abgehobene Geschäftsleitung, die den Bezug zu der Realität und den Arbeitenden verloren hat. Unrealistische Jahresziele und ein Produkteportfolio, mit dem man am Kunden vorbei entwickelt. - Wird das nächste traditionsträchtige Unternehmen, dass nach dem 100 jährigen Bestehen ein Übernahmekandidat ist oder sich in die Liste der insolventen Schweizer Traditionsfirmen eingliedern kann.
Leider wurde in der Vergangenheit unterschiedliche Fehlentscheidungen gefällt. Wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, falsche Strategie, falsche Entscheidungen, falsche Investitionen, Mitarbeiter, die man ziehen liess.
-> Mit personellen Änderungen, angefangen in der GL, auf das was man kann zurückbesinnen, Gesundschrumpfen und wieder mehr Wert auf den Zusammenhalt / Arbeitsklima legen. Realisteische Ziele definieren, die erreichbar sind, anstelle vom VR getrieben zu werden. Lieber der grosse Fisch im kleinen Teich als der kleine Fisch, der bei den Grossen mitmischen will.
War schon wesentlich besser. Vor einigen Jahren sprang ich am Morgen aus dem Bett und konnte es kaum erwarten, um zur Arbeit zu gehen. Leider ging es in den letzten Jahren nur noch in eine Richtung: Abwärts
Der Lack blättert und die Konkurrenz schläft nicht. Innovation ist vorhanden. Aber was nützt das, wenn man am Markt vorbei entwickelt und keine Produkte angeboten werden können, die in einem Nischenmarkt mehrheitstauglich sind
Work-Life Balance ja, aber nur zu den Konditionen von Rapid.
Förderung ohne Eigeninitiative und ohne jahrelange Verpflichtung, habe ich nicht erlebt
Gehalt entspricht dem Marktdurchschnitt. Allerdings kann keine Gehaltsentwicklung und oft auch kein Teuerungsausgleich erwartet werden. Grosse Karrieresprünge kann nicht gemacht werden, dafür ist die Firma zu klein. Man wird aber eher kleingehalten.
Entspricht wahrscheinlich mehr oder weniger den gesetzlichen Vorgaben. Darüberhinaus kann ich kein zusätzliches, freiwilliges Engagement feststellen
In unserem Bereich noch OK, Tendenz abnehmend. Es gibt Bereiche, die besser, aber auch schlechter sind.
Mitarbeiter mit einigen Jahren Erfahrung geniessen ein hohes Ansehen. - Leider gibt es je länger je weniger solcher Mitarbeiter
Leider zu viele Vorgesetzte, die keine Ahnung haben, die aber meinen, dass sie mit allen Wasser gewaschen sind und alles besser wissen.
Guter Durchschnitt mit Raum nach oben. Infrastruktur wird eher vernachlässigt und altert vor sich hin
Die GL gibt sich Mühe um transparent zu sein und regelmässig zu informieren. Leider versandet die Kommunikation meist im Kader, so dass Informationen oft nicht zeitnah bei der arbeitenden breiten Masse ankommt.
Mindestens predigt man das gebetsmühlenartig
Interessantes Umfeld mit vielen Möglichkeiten, wenn man die Initiative ergreift und das Umfeld es zulassen würde.
Ich fand im grossen und ganzen alles gut. Sie war Respektvoll, Hilfsbereit, Offen und hatte immer Zeit dir zu zuhören.
Ich fand Ihren Job hatte Sie wirklich sehr gut gemacht und wird dies so weiterführen. Ich habe keine negative Aspekte bei Ihr gesehen.
Den Lernenden ein bisschen mehr entgegenkommen, ansonsten ist alles Top.
Sehr hilfsbereite und Respektvolle Ausbildnerin die immer eine offene Türe für die Lehrlinge hat.
Die Arbeit machte mir Spass, da meine Teamkollegen um mich herum immer Hilfsbereit und kommunikativ sind.
Sehr Flexible und abwechslungsreiche Aufgaben.
Wirklich ein Sehr Respektvoller und Hilfsbereiter Umgang mit den Mitmenschen.
Das Team, die Aufgaben und Produkte, die Kultur
Weiter so!
Sehr offene Unternehmenskultur. Man kann mit allen offen sprechen (bis zum CEO). Gutes Betriebsklima und tolle Kolleginnen und Kollegen.
Führender Hersteller in der Branche mit tollem Image. Ein richtiges Schweizer Traditionsunternehmen.
Es gibt immer viel zu tun und zu bewegen... es wird einem nie langweilig. Die Vorgesetzten schauen aber drauf, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden und die Ferien auch bezogen werden.
Wenn man will, sind alle Türen offen und man kann sich entwickeln in diesem Unternehmen.
Gute Entlohnung und sehr gute BVG-Leistungen, die deutlich über das gesetzliche Minimum hinausgehen.
Es wurde in den letzten Jahren viel in die Senkung des CO2 Ausstosses investiert (Solaranlage, neues Heizsystem, elektrisch angetriebene Produkte...)
Toller Zusammenhalt.
Es hat sehr viele langjährige Mitarbeiter
Kommt immer auf die Vorgesetzten drauf an... im Grossen und Ganzen aber gut. Man kann sich auch immer einbringen und es wird einem zugehört.
Angenehme Büroräume und Homeoffice ist auch möglich.
Regelmässige Informationen der Führung and die Mitarbeitenden (monatlich und quartalsweise)... wenn man mehr wissen will, dann kann man auch immer gleich jemand fragen (bis zum CEO)
Spannendes Unternehmen und Produkte. Produkte die man anfassen kann und die die Kunden begeistern. Wenn man will kann man sich auch über den eigenen Aufgabenbereich hinweg einbringen und neue Aufgaben übernehmen.
- Sehr gute Arbeitsatmosphäre, in der ich mich wohl fühle
- Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung ist stark
- Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
- Fairer Umgang mit Frauen, auch in einer männerdominierten Branche
- Gute Arbeitsbedingungen mit Gleitzeit, Jahresarbeitszeit und Stehpulten
- Umwelt- und Sozialbewusstsein sind vorhanden
- Sehr gutes Gehalt und überdurchschnittliche Pensionskassenleistungen
- Karriere- und Weiterbildung werden unterstützt
- Kommunikation kann verbessert werden, nicht alle wichtigen Infos kommen an
- Kollegenzusammenhalt variiert zwischen den Abteilungen
- Work-Life-Balance ist herausfordernd, einige Mitarbeitende sind mit ihrer Funktion überfordert
- Standort und Büroaufteilung sind nicht optimal, teilweise sehr weitläufig
- Unternehmensimage leidet, Prozesse müssen angepasst werden
- Führungskompetenz ist nicht überall gleich, Verbesserung in Schulung der Vorgesetzten nötig
- Kommunikation optimieren
- Führungskräfte stärker schulen und weiterentwickeln
- Prozesse überarbeiten, um Überforderung der Mitarbeitenden zu reduzieren
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als sehr gut. Natürlich gibt es immer Dinge, die nicht perfekt sind oder Personen, mit denen man besser zusammenarbeitet als mit anderen.
Das Unternehmensimage scheint etwas zu leiden, vor allem wenn man sich andere Bewertungen ansieht. Allerdings denke ich, dass daran gearbeitet wird.
Man arbeitet viel, aber wenn man sich wohl fühlt, merkt man das oft nicht. Dennoch gibt es Mitarbeitende, die mit ihrer Funktion überfordert sind, was auf lange Sicht nicht ideal ist.
Wer sich weiterbilden möchte und dies mit dem Arbeitsplatz zu tun hat, wird vom Unternehmen unterstützt.
Das Gehalt empfinde ich als sehr gut - natürlich könnte es immer mehr sein Die Sozialleistungen, insbesondere die Pensionskasse, sind besser als bei vielen anderen Unternehmen.
Das Sozialbewusstsein ist gut, wobei auch hier das Verhalten der Mitarbeitenden eine Rolle spielt.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut. In anderen Abteilungen empfinde ich ihn als ausbaufähig, kann aber nicht überall eine Einschätzung geben.
Ich denke die ältere Generation fühlt sich im Unternehmen wohl und wertgeschätzt. Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und fair.
Mein direkter Vorgesetzter ist super. Bei anderen kann ich das schwer beurteilen, aber es gibt sicher Bereiche mit Verbesserungspotenzial. Das Unternehmen bemüht sich, hier Optimierungen vorzunehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Zwar sind die Büros nicht topmodern, aber Gleitzeit, Jahresarbeitszeit und Stehpulte sorgen für Flexibilität. Der Standort ist jedoch nicht optimal, und die Büroräume sind sehr verwinkelt und es ist teilweise sehr weitläufig.
Die Kommunikation könnte verbessert werden. wichtige Informationen erreichen nicht immer alle relevanten Personen. Das Unternehmen ist sich dessen bewusst und arbeitet an Optimierungen.
Obwohl es sich um eine männerdominierte Branche handelt, fühlt man sich als Frau wohl und respektiert.
Meine Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich, was mir grossen Spass macht.
Nichts
Die Firma ist nicht gewillt Verbesserungsmöglichkeiten einzuleiten
Seminare für Führungskräfte, HR Personalfachfrauen…
Jeder gegen jeden
Mehr Schein als Sein
Man weiss nie wann Man nachhause gehen kann
Keine Karriere Möglichkeiten
Miserablen PK Umwandlungssatz, schlechte Bezahlung
Papierverschwendung
Jeder schaut so wenig wie möglich zu machen. Alles dem Kollegen überlassen.
Gibt es nicht
Arrogantes auftreten. Rechthaberisch, kann mit Kritik nicht umgehen. Mangelhafte Fachkenntnisse
Alles alt, kalt im Winter
Wichtige Informationen werden nicht mitgeteilt, dafür jede Menge Infos die einen nicht betreffen.
Jeder sucht sich den Schoggijob heraus
Wiederkehrende arbeiten
Kafe
Respektlosigkeit
Ehrlichkeit....
Kalt
Schöne Farben
42St/Wo +3St Pause
Bitte verlas uns nicht....
Nach 10 Jahren 1% Lohnerhöhung
nur für Augen
konnte besser sein
gut
Du bist nur ein Nummer
Katastrophe
Jede für sich
was ist das?
Von Fenstern nach draussen schauen ist interessant
nichts
Alles
GL muss ausgewechselt werden
Die Atmosphäre ist nicht in Ordnung, die Chefs schlafen sich aus und machen nichts während andere Mitarbeiter sich abrackern müssen.
Jeder macht sich über diese Firma Lustig es gibt ein Sprichwort "Typisch Rapid" , selbst Kunden kaufen hier nichts mehr ein... Abteilungen wie Einkauf, Marketing, HR, Logistik kündigen komplett hier werden öfters Mitarbeiter freigestellt als sonst wo ohne Info an ganze Firma????
Arbeitszeiten die einfach nicht gehen man wird von Vorgesetzten gezwungen zu arbeiten auch wenn man privat Probleme hat
Kaum Möglichkeiten, es sei denn du arbeitest 20 Jahre hier....
Gehalt kommt Teilweise erst am 27 des Monats an, Gehalt ist in Ordnung + 13 Monatslohn, allerdings gibt es grosse Unterschiede in welcher Abteilung man ist (Marketing und Aussendienst wird bevorzugt, Kosten und Ausgaben sind hoch für die aber arbeiten tun die nicht wirklich
Tonnenweise Papier wird verschwendet, Firma ist sehr altmodisch anstatt alles elektronisch zu machen lebt man hier wie im Letzen Jahrhundert, es wird nicht auf die Umwelt geschaut
Jeder lästern über Jeden, hier ist kein Zusammenhalt möglich.
Gibt kaum noch welche die lange hier gearbeitet haben, kein Know How, ganze Abteilungen die sich auflösen, ältere Kollegen bilden sich was ein
Arrogant gegenüber den Mitarbeitern, sind oft am Handy und kaum aufzufinden, ganze Abteilungen werden gekündigt oder verlassen die Firma, HR Frauen taugen zu nichts und kündigen dann selbst
Schlechte Infrastruktur, Material zum arbeiten aus dem Letzen Jahrhundert, im Sommer schwitzt bis zum geht nicht mehr, da diese Firma kein Geld ausgeben will eine Klimaanlage zu besorgen. Vorallem in der Halle ist es im Winter Eiskalt und im Sommer eine Sauna
Abteilungen und Schnittstellen kennen sich kaum, niemand weiss wer was macht und wer wofür Zuständig ist. GL kommuniziert nicht mit den Mitarbeitern, seit Monaten keine Infos aus der GL oder aus dem HR
Frauen und Männer werden gleichberechtigt
Jeden Tag der selbe Müll
So verdient kununu Geld.