10 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als ich meinen ehemaligen Arbeitskollegen mitteilte, dass ich zu Redguard wechseln würde, war ihre erste Reaktion natürlich, sich die Website anzusehen. Sie bestätigten, dass Redguard aufgrund seines Images wirklich ein sehr gutes Unternehmen zu sein scheint (die zahlreichen Beiträge auf der Website sind hervorragend für das Image).
Da man Remote arbeiten, sowie jeder Zeit sich ein Desk in den Büros buchen kann, kann man den Arbeitsort flexibel wählen. In den Büros Bern & Zürich herrscht eine angenehme Stimmung. Umgang unter den Mitarbeitern inkl. GL würde ich auf Augenhöhe und offen beschreiben. Jeder kennt die Phrasen während dem Bewerbungsgespräch, wo Arbeitgeber auf ihre Kultur aufmerksam machen. Jedoch muss ich sagen dass man hier die Kultur tatsächlich spürt und es etwas spezielles ist, wo ich bisher bei anderen Arbeitgeber nie so wahrgenommen hatte.
Redguard geniesst extern einen sehr guten Ruf.
passt für mich wie es gehandhabt wird.
Das jährliche Weiterbildungsbudget ist ein weiterer Pluspunkt, wo Redguard sich von anderen Arbeitgeber unterscheidet.
Das Gehalt ist bei anderen Arbeitgeber höher. Jedoch muss jeder für sich selbst wissen ob Geld alleine glücklich macht oder auch das Umfeld in welchem man arbeitet dazu beiträgt.
Andere Arbeitgeber haben während der Pandemie die GAs für Kader-Mitarbeiter gestrichen, hier bekommt jeder eins.
Zusammenarbeit, auch Abteilungsübergreifend, funktioniert ohne Probleme. Es gibt kein "Gärtchen Denken". Feedback wird ehrlich und konstruktiv gegeben.
Mein Vorgesetzter ist sehr Fair, spricht Dinge direkt an und ist selbst kritikfähig.
Da so ziemlich vieles Transparent in einem internen Tool abgebildet ist, findet man alle Informationen und Zahlen.
Durch ein transparentes Lohnmodell ist die Gleichberechtigung gegeben.
Sofern Interesse der Mitarbeiter vorhanden sind, gibt es die Möglichkeit auch in anderen Themenfelder mitzuarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial, man kann sich mit vorgesetzten fachlich und zwischenmenschlich problemlos unterhalten, auch unter "gleichgestellten" Kollegen herrscht ein gutes Arbeitsklima.
Intern wird über die Redguard gut gesprochen und ehrlich.
Man hat sehr wohl Zeit für Hobbies neben der Arbeit, Deadlines werden auch realistisch gesetzt, wenn es mal doch nicht klappen sollte, dann kann man das einfach kommunizieren und man schaut sich das zusammen an.
Das von Redguard gegebene Weiterbildungsbudget ist fair und die Karrierenaussichten bei Redguard sind trnasparent.
Das GA ist natürlich der grösste Bonus im Sinne von Benefits die man hat, jedoch ist auch die Beteiligung respektive Übernahme des Telefonabos nützlich.
Redguard ist sehr Umweltbewusst, es wird aktiv darauf hingewiesen, dass man z.B. den Müll trennen soll
Die Kollegen gehen grundsätzlich ehrlich miteinander um und arbeiten gut zusammen.
Wir sind eine durchschnittlich junge Firma, mit den älteren Kollegen versteht man sich jedoch mindestens gleich gut.
Ich kann die meisten Entscheidungen nachvollziehen und in Konfliktsituationen zeigen sich Vorgesetzte professionell.
Die Arbeitsbedingungen sind top und modern. Es fehlt grundsätzlich an Nichts und wenn es mal etwas zu beanstanden gibt, dann nimmt Redguard das ernst und ändert/verbessert es.
Intern wird viel auf eine klare Kommunikation gesetzt, dies wird in der Regel auch sehr transparent umgesetzt
Meiner Erfahrung nach gibt es keinen Vor- oder Nachteil wenn man eine Frau, respektive ein Mann ist.
Bisher hatte ich beinahe nur interessante Aufgaben. Durch das Kommunizieren der Intressen kann man das Arbeitsportfolio gut verfeinern.
Das MA motiviert werden Ziele auszuarbeiten
sehr gutes Image
kann sich die Zeit sehr gut einteilen (unter berücksichtigung der Projekte etc)
gut Benefits
in anderen IT-Unternehmungen verdient man mehr
Guten zusammenhalt
unterstützt, fördert und lacht auch mit
klare Kommunikation über Tasks
- Es gibt kostenlose Früchte. Also, Äpfel. Wenn die Office Manager nicht vergessen haben diese zu kaufen.
- Das Wachstum hat leider nur geschadet. Das Management Board ist unfähig eine Firma mit mehr als 40 Mitarbeitern zu führen.
- Fairer Lohn für faire Arbeit
- Management Board aufräumen
- Kommunikation verbessern
Hängt davon ab, mit wem oder wo man arbeitet.
Das Image ist noch gut, aber das wird durch den ständigen Wechsel bei Mitarbeitern abnehmen.
Abhängig von der Position ist diese nicht existent. Die Gründer selbst arbeiten 6 Tage die Woche 8-10h pro Tag. Wenn man als Mitarbeiter nicht gleiches leistet, wird das kritisiert.
Nur auf gut Glück möglich. Lieber holt man externe Leute für Management Board Positionen, als dass man eigene Mitarbeite fördert.
Für diese Branche ein sehr tiefes Gehalt. Rechtfertigungen mit schwachsinnigen Benefits. Bonus für Juniors bis Seniors sehr tief. Nur für Team Leader und das Management Board wird ein grosszügiger Bonus ausbezahlt. Siehe CEO der sich als Zweitwagen mal einen BMW M3 gönnt.
Das GA gilt als „Benefit“, obwohl es Lohnbestandteil ist im Angebot. Ist also purer Schwindel. Und der CEO fährt seinen BMW M3 täglich ins Büro.
Je schlechter die Arbeitssituation, desto besser der Zusammenhalt unter Kollegen. Trifft auch hier zu.
Nicht viele davon vorhanden.
Die Firma hat eine Strategie, wichtige Entscheide werden aber nicht getroffen. Stattdessen wird daran festgehalten den Mitarbeitern wenig an Lohn zu bezahlen. Ein Grund, weshalb Seniors regelmässig gehen (oder gegangen werden).
Im Sommer 32°C im Büro keine Seltenheit. Dagegen wird nichts unternommen. Defekte WC‘s, Seifenhalter.
Dir Kommunikation funktioniert nicht über die Hierarchien hinweg. Unwichtiges wird mitgeteilt, wichtiges verschwiegen. Das Management Board verhält sich geheimer als die NSA.
Keine Lohngleichheit. Management Board Mitglieder halten sich nicht an eigene Richtlinien.
Je nach Gebiet sehr spannend, andererseits aber auch teilweise sehr langweilig.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als entspannt und produktiv. Der Umgang ist stets freundlich, Drill oder Zwang erlebt man nicht. Die Feedbackkultur stimmt, Probleme können und sollen offen angesprochen werden. In den Büros in Zürich und Bern spürt hat man noch etwas vom Start-Up Feeling inklusive liebevoller Gestaltung der Räume mit allerhand einschlägigen Referenzen auf Netzkultur. Dabei sauber und ordentlich, man kommt gerne ins Office.
Die Firma achtet auf ihr Image und die öffentliche Wahrnehmung, das ist in der Branche obligatorisch.
Die Firma hat das Thema Work-Life-Balance definitiv auf dem Schirm. Homeoffice ist praktisch immer möglich und meist die Regel. Es gibt (für Schweizer Verhältnisse) viel Ferien und eine flexible Arbeitszeitregelung. Die volle Wochenarbeitszeit beträgt ganze 42h, viele Kollegen arbeiten aber 80%, was auch organisatorisch gut klappt. Durch die hohen Ansprüche der Kollegen an sich selbst in Kombination mit einer sehr transparenten Firmenkultur wird viel Wert auf Weiterbildungen und Zertifizierung gelegt. Dafür steht seitens der Firma ein grosszügiges Budget für jeden Mitarbeiter zur Verfügung, doch zumindest ein Teil des Aufwandes erfolgt dann doch in der persönlichen Freizeit.
Es gibt es gut abgestimmtes Stufenmodell mit klar definierten Aufstiegspfaden. Die fachliche und personelle Verantwortung ist getrennt, man kann auch ohne Personalverantwortung aufsteigen.
Weiterbildung wird sehr geschätzt und gefördert, allen Mitarbeitern steht ein jährliches Budget und auch Zeit dafür zur Verfügung.
Das Gehalt ist gut und konkurrenzfähig, insbesondere für eine (vergleichsweise) kleine IT-Bude. Natürlich gibt es Unternehmen die mehr zahlen, aber das hat dann andere Nachteile. In den Nachbarländern kommt man an solche Gehälter jedenfalls nicht ran. Obendrauf kommt noch eine Reihe von Benefits, Boni etc.
Alle Mitarbeiter bekommen ein GA der SBB, was sie auch privat nutzen können. Man wird ermutigt, bevorzugt mit öffentlichen Verkehrsmittel zu reisen. Bei sehr langen Strecken und ungünstigen Zeiten darf man wenn nötig aber schon aufs Flugzeug ausweichen.
In den Büros gibt es ausserdem wiederverwendbare Behältnisse, um das Mittagessen ohne Plastikmüll abholen zu können.
Der Umgang zwischen den Kollegen ist immer sehr freundlich, professionell aber nie kalt. Nach Feierabend trifft man sich gerne mal zum Grillen. Auch die Remote-Mitarbeiter werden sehr herzlich aufgenommen. Auf den regelmässigen Events hat man auch genügend Zeit sich mal persönlich auszutauschen und allgemein wird interner Austausch gefördert. An Projekten arbeitet man eigentlich nie komplett allein, sondern meist mit verschiedenen Kollegen innerhalb des eigenen Teams.
Gibt es branchentypisch nicht viele, aber die, die es gibt, werden genauso fair behandelt wie alle anderen auch. Langjährige Betriebszugehörigkeit zahlt sich ebenfalls aus.
Flache Hierarchien, sehr kollegial. Man wird als Teammitglied von den Vorgesetzten unterstützt, ermutigt und bekommt konstruktives Feedback. Im Zweifel ist die Teamleitung immer auf der Seite der jeweiligen Mitarbeiter und vertritt ihre Interessen gegenüber der Unternehmensführung. Allgemein ist das aber fast nie nötig.
Die Ausstattung mit Arbeitsgeräten ist exzellent, ich hatte noch nie ein so gutes Arbeitsnotebook. Das Arbeitszubehör kann man sich frei aussuchen, möchte man zum Beispiel eine neue Maus, dann bekommt man sie auch unkompliziert. In den Büros stehen gute Bildschirme. Für eine abwechslungsreiche Auswahl an Getränken und kleine Snacks wird gesorgt.
Sehr transparent, man weiss als Mitarbeiter eigentlich immer was an Projekten und Erfolgen unternehmensweit passiert, auch in anderen Abteilungen. Die Vorgesetzten halten alle auf dem Laufenden über die aktuellen Entwicklungen. Die Kommunikation erfolgt zu grossen Teilen über Chat und das interne Wiki, ansonsten Mails und Meetings. In regelmässigen Abständen gibt es Events vor Ort. Gerade am Anfang ist man fast schon überwältigt, was alles an Informationen auf einen hereinbricht.
Alle werden gleich behandelt. Die Kollegen und Vorgesetzten achten wenn nötig darauf, dass auch Nicht-Schweizer den Gesprächen folgen können und wechseln bei Bedarf ins Schriftdeutsch. (Gender) Pay-Gap gibt es nicht, da ein fixes Lohnmodell eingesetzt wird, dass das Gehalt basierend auf einer Reihe von Faktoren wie Erfahrung und Position errechnet. Das Lohnmodell ist transparent und Geschlecht, Alter oder Herkunft sind keine Parameter davon ;-)
Es wird viel Wert drauf gelegt, den Mitarbeitern Projekte aus ihrem Interessengebiet zuzuweisen. Das klappt auch meist sehr gut und zeitnah, man muss nur sagen was man möchte und das nötige Fachwissen mitbringen oder erlernen. Natürlich gibt es auch Projekte oder Kunden, die man nicht besonders gerne hat. Aber da wird man dann immerhin nicht alleingelassen.
Die Atmosphäre ist an den zwei Standorten ganz unterschiedlich, beide haben ihren Charm. In Zürich herrscht eher Grossstadtfeeling, während es in Bern familiärer wirkt. Man kann an beiden Orten sehr gut arbeiten und es steht einem frei, zuhause oder remote zu arbeiten. Man hat es also selbst in der Hand.
Auf das Image wird geachtet, moralische Werte sind wichtig und wir wollen einen Beitrag zur Sicherheit leisten.
Die Firma achtet sehr gut auf die Work-Life-Balance. Zu gewissen Zeiten ist der Stressfaktor gross - man wird aber nicht im Regen alleine stehen gelassen. Andere helfen zu entlasten, so, dass man sich auch mal wieder entspannen kann. Durch die vielen Events findet auch ein guter Ausgleich zum Arbeitsalltag statt. Zusätzlich darf man auch Workation beziehen und hier gibt es Mitarbeiter, die regelmässig um die Welt reisen um dann in einem fernen Land arbeiten zu können.
Niemand steht im Weg wenn es um die eigene Karriere geht. Es gibt ein Ausbildungsbudget (Zeit und Geld) und wenn das nicht genügt, lässt sich eine Lösung finden.
Das Gehalt ist für die Grösse an Firma gut. Techgiganten bezahlen sicher mehr, fordern aber auch entsprechend mehr. Hier wird man gut bezahlt und darf sogar Spass an der Arbeit haben.
Es gibt ein GA der SBB und man wird dazu verpflichtet das primär zu nutzen. Auch hat man sich eBikes gekauft für den schnellen Ortwechsel innerhalb der Stadt.
Der Teamzusammenhalt ist enorm. Wir sitzen alle im gleichen Boot und ziehen alle am gleichen Strang. Wenn jemand Hilfe benötigt, bekommt er Hilfe. Wir fühlen uns so wie einer grossen Familie und das merkt man auch, weil man sich auch im privaten gerne trifft und etwas zusammen erlebt.
Auch wenn die meisten Mitarbeiter sehr jung sind, so gibt es auch Mitarbeiter die kurz vor der Pension stehen. Diese werden genau so respektiert und nicht benachteiligt. Wir wissen ältere Mitarbeiter mit ihrem wertvollen Erfahrungsschatz zu schätzen.
Die Hierarchie ist sehr flach, Vorgesetzte gibt es aus organisatorischen Gründen, sonst spürt man diese nicht. Hier setzt sich niemand über den anderen. Egal zu welcher Senioritätsstufe man angehört, der Mensch ist genau gleich viel Wert. Der Respekt ist immer gegenseitig da, unabhängig von Stufe, Herkunft und Geschlecht.
Die Arbeitsbedingungen sind exzellent. Gratis Wasser, Kaffee und Süss-/Malzgetränke. Die Entschädigung zusätzlich ist fair und man wird am Unternehmenserfolg beteiligt (in Form von Bonuszahlung).
Die Kommunikation ist sehr transparent. Alle Stufen werden gleich informiert und niemand wird bevor- oder benachteilt. Die Informationsflut kann manchmal überwältigend sein. Da es aber eine Hol-Schuld ist, kann man selbst definieren, wie oft und wann man diese Informationen konsumiert.
Hier werden alle gleich behandelt, egal wie lange man dabei ist, welches Geschlecht man hat oder wie alt man ist. Gegenseitiger Respekt ist sehr wichtig.
Da es noch ein kleines Unternehmen ist, sind auch die Aufgaben vielfältig. Man kann sich auch selbst interessante Aufgaben aussuchen und/oder Rollen wechseln, wenn die Arbeit einem zu langweilig wird.
Der Redguard-Spirit ist ein sehr positiver und deutlich zu spüren. Ebenfalls wird eine Transparenz bezüglich verschiedener Bereiche an den Tag gelegt, die ich so noch nicht erlebt habe - vom eigenen Zeitkonto über den Unternehmensumsatz bis hin zur Budgetierung einzelner Projekte. Wirklich vorbildlich!
Bislang bin ich sehr überzeugt, etwas stark negatives ist mir noch nicht unter gekommen.
Potential besteht meiner Ansicht nach hier in der Arbeitsweise: es sind teils viele Leute in den Meetings die es vielleicht nicht bräuchte und es gibt viele Tools und Prozesse, in die es sich einzuarbeiten gilt. Hier könnte man meiner Ansicht nach ein verschlanken. Aber das ist nichts, was nicht bei anderen Arbeitgebern auch möglich bzw. wünschenswert wäre
Kann ich nicht vollumfänglich beurteilen. Aufgrund der hohen Zahl an Kundenanfragen würde ich aber sagen, das Image steigt und steigt mit jedem abgeschlossenen Kundenprojekt.
Eigenständigkeit wird bei Redguard gross geschrieben. Stress macht man sich hier meistens eher nur selbst. Es kommt nicht zum Konflikt mit den Vorgesetzten, sollte ein Arbeitspaket einmal nicht zum Feierabend fertig werden
Festes Budget für Weiterbildung, alles jederzeit einsehbar, top! Soweit ich beurteilen kann, beinahe freie Wahl der Weiterbildungsmöglichkeiten
Bin sehr zufrieden, Lohnmodell wird transparent kommuniziert und zeigt auch Entwicklungen in der eigenen Lohnsteigerung auf
Auch hier, keine Benachteiligung gegeben
Habe bislang nur Positivbeispiele erlebt, vom Teamleiter bis zum Management. Stets respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe
Regelmässig werden Neuigkeiten kommuniziert, top!
Erlebe ich als gegeben, top!
Im Projektgeschäft gibt es immer neue Aufgaben, meistens auch mit modernen Technologien
gratis iPhone (inklusiv Abo) und GA
Nichts.
Ich würde es toll finden, wenn Security Research aktiv im Unternehmen gefördert würde.
Die Mitarbeiter sind sehr kompetent und man kann sehr viel Lernen.
Praktisch alle Mitarbeiter leben das Interesse an Security & Privacy was das Unternehmen prägt.
Man muss keine Überzeit machen, aber die Atmosphäre kann dazu verleiten
Weiterbildungsbudget und Weiterbildungstage. Was will man mehr.
In meinem Team super
Fehler dürfen gemacht werden
Fragen können in einem Chat Programm gestellt werden. Gute Kommunikationskultur
Ich arbeite als Penetration Tester
Die Atmosphäre im Team sowie gegenüber den Vorgesetzten ist vorbildlich. Der Mitarbeitende hat sehr viele Freiheiten, Fairness wird sehr gross geschrieben und Mitbestimmungsmöglichkeiten gibt es mehr als genug.
Meines Erachtens hat die Firma ein gutes Image. Mitarbeitende fühlen sich sehr wohl (wenig Abgänge), Kunden sind zufrieden mit den geleisteten Aufträgen und der Teamspirit ist super. Die Kultur könnte noch mehr transparent gemacht werden, so dass die Aussenwelt mehr davon mitbekommt.
Der Mitarbeitende kann seinen Berufsalltag frei gestalten, sofern er keine Termine hat. Die gleitende Arbeitszeit ermöglicht viele Freiheiten und es wird stets Rücksicht auf die Freizeit und Familie genommen.
Weiterbildung wird definitiv gefördert. Die Mitarbeitenden erhalten eine individuelle Förderung und das wird sehr geschätzt. Durch ein Stufenmodell ist die Karrierechance auch sichergestellt und man weiss zu Beginn, wie man sich in der Firma weiterentwickeln kann.
Wir Mitarbeitenden kommen sehr gut miteinander aus. Hilfestellung im Berufsalltag sowie in privaten Angelegenheiten werden geleistet. Man unternimmt auch viel in der Freizeit zusammen. Der Zusammenhalt wird sehr geschätzt.
Die Unternehmung ist eher ein junges Team, bunt durchmischt mit vielen neuen Mitarbeitenden und vielen "alten Hasen". Der Wissenstransfer ist dadurch sehr spannend. Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten bieten den Mitarbeitenden viel Eigeninitiative. Teils werden Mitarbeitende in Entscheidungen mit einbezogen, was ein toller Benefit ist. Die Vorgesetzten setzen sich für die Mitarbeitenden ein.
Die Büroräumlichkeiten sind sehr modern eingerichtet. Jeder Mitarbeitende erhält sein eigenes MacBook und darf jeden Morgen selbst entscheiden, in welchen Räumlichkeiten er arbeiten will. Die Räume sind in den jeweiligen Offices (BE/ZH) gleich aufgestellt und die Atmosphäre ist immer positiv (klar kann es auch mal laut werden).
Die Mitarbeitende werden monatlich über Ereignisse informiert. Die Kommunikation ist in dieser Unternehmung sehr transparent.
Der Lohn ist sehr fair. Einen 13. Monatslohn wird ebenfalls ausgezahlt. Zusätzliche Benefits wie ein GA und Budget für Weiterbildungen runden das Lohnsystem ab. Die Sozialleistungen wurden auf den 01.01.2019 stark verbessert. Die Pensionskasse wurde gehoben und liegt nun über dem branchenüblichen Durchschnitt. Gehälter und Spesen werden stets pünktlich ausbezahlt.
Wird gross geschrieben. Die Unternehmung bemüht sich auch (gerade in diesem männerlastigen Bereich) Frauen an Board zu holen. Das gibt eine gute Mischung!
Die Tätigkeiten sind sehr interessant und abwechslungsreich. Durch die spannenden Projekte und den entstehenden Teams ist ein Einblick in viele verschiedene Aufgaben jederzeit möglich.
So verdient kununu Geld.