5 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
GA, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, viele Freiheiten, Möglichkeit zur Teilzeitarbeit, sehr nahe am ÖV, Veränderungen können schnell eingeführt und umgesetzt werden, familiärer Umgang, Bezahlung Arbeitshandy-Abo, Getränke inkl. Kaffee sowie kleine Snacks werden kostenlos angeboten, private Unfallversicherung, tolle und viele Events, welche den Zusammenhalt fördern und noch vieles mehr!
Kurzum: Aus meiner Sicht ist im Gegensatz zu anderen Firmen hier tatsächlich der Mensch sehr wichtig. Es wird viel für die Mitarbeitenden gemacht und ihnen zugehört. Ein faires Geben und Nehmen.
Es gibt nichts zu bemängeln.
Ach ja, eine 40-Stunden-Woche statt 42 wäre schon ganz toll ;) Aber da beklage ich mich auf sehr hohem Niveau.
Sehr gute Atmosphäre, familiärer Umgang innerhalb der ganzen Firma trotz Wachstum. Man unterstützt sich stets gegenseitig. Hilfsbereitschaft ist gross geschrieben.
Es gibt Phasen, da gibt es natürlich mehr zu tun. Aber das lässt sich über das Jahr hinaus gut ausgleichen. Zudem ist Teilzeitarbeit tief verankert und problemlos möglich.
Jedem Mitarbeitenden wird jährlich ein grosszügiges Weiterbildungsbudget zur Verfügung gestellt. Einfach sensationell, das hatte ich bisher noch bei keinem Arbeitgeber.
Ich finde, dass ich einen sehr guten und fairen Lohn habe.
Zudem haben alle eine private Unfallversicherung.
Aus meiner Sicht gut. So wird jedem ein GA zur Verfügung gestellt, damit der ÖV statt das Auto genutzt wird. Es wird recycelt was möglich ist und der Papierverbrauch sehr niedrig gehalten.
Firmenweit top
Stets auf Augenhöhe, ein Miteinander und unterstützend. Es besteht ein hohes Vertrauen und keinerlei Mikromanagement. Ich bin sehr zufrieden.
Stets aktuelle Geräte und sehr gutes Arbeitsmaterial. Alles was man braucht, wird einem zur Verfügung gestellt. Auch das Mobiliar erlebe ich als hochwertig, so sind zum Beispiel alle Arbeitsplätze/-tische höhenverstellbar und die Stühle sehr bequem.
Es wird regelmässig offen und transparent kommuniziert, sei es an Events oder im Alltäglichen. Im Daily Business vielleicht etwas zu viel (wurde aber schon deutlich besser), aber man kann selbst entscheiden, welche Informationen man lesen möchte und welche nicht.
Absolute Gleichberechtigung.
In meinem Bereich verfüge ich über eine hohe Vielfalt von unterschiedlichsten Aufgaben - von simpel bis komplex. Diese Abwechslung schätze ich sehr und macht mir Spass.
Sehr vieles: Die internen Tools funktionieren sehr gut, die Dokumentation ist gut gepflegt.
Beförderung sehr stark abhängig vom Vorgesetzten. Generell ist der Beförderungs-Prozess zu schwierig und zu intransparent.
Es ist okay zu versuchen, Personal zu kürzen durch Automatisierung. Jedoch halte ich es für taktlos zu kommunizieren, dass man gerne Mitarbeiter durch Computer-Worker ersetzen möchte.
In der Firma herrscht eine angenehme Arbeitsamosphäre, Kollegen behandeln sich gegenseitig gut. Neueinsteiger werden gut behandelt.
Auslastung durch Projekte hoch, mangelnde Einarbeitung.
Sehr gut. Weiterbildungsgehalt und 2 Wochen Weiterbildungszeit konnte ich nutzen.
Büro in Bern ist nicht klimatisiert und generell fehlt Raum.
Die Kommunikation zwischen mir und meinem Vorgesetzten (und meinem Abteilungsleiter) hat nicht funktioniert. Am Ende meines Verhältnisses hatte ich den Eindruck getäuscht zu werden.
Die Löhne sind tief. Mehrere Kollegen haben deswegen gekündet.
Mein Vorgesetzter hat die (besonders) interessanten Aufgaben nicht im Team aufgeteilt.
- Es gibt kostenlose Früchte. Also, Äpfel. Wenn die Office Manager nicht vergessen haben diese zu kaufen.
- Das Wachstum hat leider nur geschadet. Das Management Board ist unfähig eine Firma mit mehr als 40 Mitarbeitern zu führen.
- Fairer Lohn für faire Arbeit
- Management Board aufräumen
- Kommunikation verbessern
Hängt davon ab, mit wem oder wo man arbeitet.
Das Image ist noch gut, aber das wird durch den ständigen Wechsel bei Mitarbeitern abnehmen.
Abhängig von der Position ist diese nicht existent. Die Gründer selbst arbeiten 6 Tage die Woche 8-10h pro Tag. Wenn man als Mitarbeiter nicht gleiches leistet, wird das kritisiert.
Nur auf gut Glück möglich. Lieber holt man externe Leute für Management Board Positionen, als dass man eigene Mitarbeite fördert.
Für diese Branche ein sehr tiefes Gehalt. Rechtfertigungen mit schwachsinnigen Benefits. Bonus für Juniors bis Seniors sehr tief. Nur für Team Leader und das Management Board wird ein grosszügiger Bonus ausbezahlt. Siehe CEO der sich als Zweitwagen mal einen BMW M3 gönnt.
Das GA gilt als „Benefit“, obwohl es Lohnbestandteil ist im Angebot. Ist also purer Schwindel. Und der CEO fährt seinen BMW M3 täglich ins Büro.
Je schlechter die Arbeitssituation, desto besser der Zusammenhalt unter Kollegen. Trifft auch hier zu.
Nicht viele davon vorhanden.
Die Firma hat eine Strategie, wichtige Entscheide werden aber nicht getroffen. Stattdessen wird daran festgehalten den Mitarbeitern wenig an Lohn zu bezahlen. Ein Grund, weshalb Seniors regelmässig gehen (oder gegangen werden).
Im Sommer 32°C im Büro keine Seltenheit. Dagegen wird nichts unternommen. Defekte WC‘s, Seifenhalter.
Dir Kommunikation funktioniert nicht über die Hierarchien hinweg. Unwichtiges wird mitgeteilt, wichtiges verschwiegen. Das Management Board verhält sich geheimer als die NSA.
Keine Lohngleichheit. Management Board Mitglieder halten sich nicht an eigene Richtlinien.
Je nach Gebiet sehr spannend, andererseits aber auch teilweise sehr langweilig.
Der Redguard-Spirit ist ein sehr positiver und deutlich zu spüren. Ebenfalls wird eine Transparenz bezüglich verschiedener Bereiche an den Tag gelegt, die ich so noch nicht erlebt habe - vom eigenen Zeitkonto über den Unternehmensumsatz bis hin zur Budgetierung einzelner Projekte. Wirklich vorbildlich!
Bislang bin ich sehr überzeugt, etwas stark negatives ist mir noch nicht unter gekommen.
Potential besteht meiner Ansicht nach hier in der Arbeitsweise: es sind teils viele Leute in den Meetings die es vielleicht nicht bräuchte und es gibt viele Tools und Prozesse, in die es sich einzuarbeiten gilt. Hier könnte man meiner Ansicht nach ein verschlanken. Aber das ist nichts, was nicht bei anderen Arbeitgebern auch möglich bzw. wünschenswert wäre
Kann ich nicht vollumfänglich beurteilen. Aufgrund der hohen Zahl an Kundenanfragen würde ich aber sagen, das Image steigt und steigt mit jedem abgeschlossenen Kundenprojekt.
Eigenständigkeit wird bei Redguard gross geschrieben. Stress macht man sich hier meistens eher nur selbst. Es kommt nicht zum Konflikt mit den Vorgesetzten, sollte ein Arbeitspaket einmal nicht zum Feierabend fertig werden
Festes Budget für Weiterbildung, alles jederzeit einsehbar, top! Soweit ich beurteilen kann, beinahe freie Wahl der Weiterbildungsmöglichkeiten
Bin sehr zufrieden, Lohnmodell wird transparent kommuniziert und zeigt auch Entwicklungen in der eigenen Lohnsteigerung auf
Auch hier, keine Benachteiligung gegeben
Habe bislang nur Positivbeispiele erlebt, vom Teamleiter bis zum Management. Stets respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe
Regelmässig werden Neuigkeiten kommuniziert, top!
Erlebe ich als gegeben, top!
Im Projektgeschäft gibt es immer neue Aufgaben, meistens auch mit modernen Technologien
gratis iPhone (inklusiv Abo) und GA
Nichts.
Ich würde es toll finden, wenn Security Research aktiv im Unternehmen gefördert würde.
Die Mitarbeiter sind sehr kompetent und man kann sehr viel Lernen.
Praktisch alle Mitarbeiter leben das Interesse an Security & Privacy was das Unternehmen prägt.
Man muss keine Überzeit machen, aber die Atmosphäre kann dazu verleiten
Weiterbildungsbudget und Weiterbildungstage. Was will man mehr.
In meinem Team super
Fehler dürfen gemacht werden
Fragen können in einem Chat Programm gestellt werden. Gute Kommunikationskultur
Ich arbeite als Penetration Tester