5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regelmäßige Meetings und technische Ausstattung, positive Zusammenarbeit unter Kolleg:innen (ausgenommen Vorgesetzte) und die Arbeit selbst wird geschätzt
Unfaire Führung, mangelnde Diversität, geringe Aufstiegschancen, ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden, hoher Druck bei Personalmangel mangel
Faire Aufstiegschancen für alle, gerechte Löhne, wertschätzende Führung, bessere Arbeitsbedingungen, Personal aufstocken und Sensibilitätskurse zu Diskriminierung
Lob wurde oft gegeben, jedoch fehlten Fairness und Vertrauen in Vorgesetzte, besonders in schwierigen Situationen.
Das Firmenimage stimmt kaum mit der Realität überein. Kirchliche Werte wirken eher dekorativ. Mitarbeiter äußern sich überwiegend kritisch über Vorgesetzte, jedoch positiv über die Arbeit selbst.
Offiziell gibt es ein Arbeitszeitmodell, doch trotz Krankheit wurde durch Druck und Personalmangel Zwang ausgeübt, zur Arbeit zu kommen, und auf familiäre Belange wurde keine Rücksicht genommen.
Berufliche Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. BIPOC-Mitarbeitende werden teilweise gekündigt, und faire Chancen zur Entwicklung fehlen, da Vorgesetzte sich gegenseitig bevorzugen.
Löhne und Gehälter entsprechen nicht der Verantwortung; Führungskräfte aus BIPOC-Hintergrund werden wie Verkäufer:innen entlohnt.
Bewusstsein für Umwelt, Klimaschutz und fairen Handel ist nicht vorhanden
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist gut, Konflikte treten jedoch häufig mit den Vorgesetzten auf.
Ältere und langdienende Mitarbeitende werden eingesetzt, teilweise mit unbezahlter Mehrarbeit, ohne Lohnanpassungen
Solange man uneingeschränkt zustimmte, lief alles reibungslos; bei eigenen Grenzen wurden Entscheidungen willkürlich und unfair, Konflikte nicht konstruktiv gelöst. Unrealistische Zielen wurden oft gesetz
Arbeitsräume und Ausstattung sind funktional und technisch in Ordnung
Es gibt regelmäßige Meetings, jedoch werden relevante Informationen für die eigene Arbeit nur unzureichend geteilt. Aufgaben wurden häufig ohne Rücksicht auf die Stellenausschreibung geändert
Frauen, Mütter und Migrant:innen werden benachteiligt; Führungspositionen sind überwiegend weiß besetzt, POC fast ausschließlich in Reinigungspositionen
Die Arbeitsbelastung war ungerecht verteilt, und trotz interessanter Stellenbeschreibung wurde Arbeit weggenommen, ohne dass jemand hinschaute. Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets gab es kaum
Nicht viel.
Unzureichende Führungskompetenz im Unterhalt.
Führungskräfte kontrollieren. Supervison eines externen Unternehmens nötig.
Unsägliche Diskriminierung
Weniger Schein, mehr sein
Mitarbeitende werden psychisch unter Druck gesetzt
ungeeignet wegen massiver Arbeitsbelastung
moralische Unterstützung
jeder schaut, dass er seine Haut retten kann
schleppend bis gar nicht
Eigentlich ist das Aufgabengebiet interessant
Im Verwaltungsgebäude gut; jedoch sagt einem kaum jemand Danke.
Es wird viel für Menschen mit Migrationshintergrund gemacht. Möchten sie aber da arbeiten, so werden sie häufig abgelehnt.
Überstunden und -zeiten sind normal. +45 sind Woche für Woche drin.
Gehalt ist am unteren Limit
Dürfte besser sein. Jeder schaut für sich. Einzelgängerisch unterwegs. Verständnis links und rechts fehlt komplett.
Teilweise wird Frauen mit 64 gekündigt, obwohl PK erst mit 65 bezogen werden kann. Ansonsten gekürzte Rente.
Sehr schwache Kommunikation
Frauen werden schlechter behandelt.
Relativ kleine Verwaltung. Deshalb kann man in verschiedene Aufgabengebiete reinschauen