20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rücksichtnahme auf persönliche Bedürfnisse, moderne Infrastruktur, gute Kommunikation, angenehme Führungskultur
sehr angenehmes Klima - natürlich gibt es immer unzufriedene Mitarbeiter, aber der grossteil ist sehr angenehm
ist in der Pflege nicht immer einfach aber man hat hier sehr viele Möglichkeiten - ich habe Zeit für meine Hobbys, bekomme meine Freiwünsche wenn ich sie brauche und man nimmt Rücksicht auf meine Bedürfnisse
die Karrieremöglichkeiten sind natürlich beschränkt aber im Bereich Weiterbildungen ist es top
fortschrittlich aber natürlich würde jeder gerne mehr nehmen.
obwohl ich alleine unterwegs bin fühle ich mich dem Team zugehörig.
wir haben alle Alterskategorien und die Rücksichtnahme ist super
ich werde sehr gut untersützt, meine TL ist immer da.
super Kommunikation mittels Beekeeper und Teamsitzungen
ich liebe meinen Job
- flexible Arbeitszeiten
- bezahlter Geburifrei :)
angenehm
Bin froh, dass man bei der Spitex halbe Dienste arbeiten kann. Ich fange an, wenn mein Mann am Abend nach Hause kommt. Das ist sehr praktisch.
Könnte immer besser sein
Obwohl alle alleine Unterwegs sind in der Spitex, finde ich auf Beekeeper alle Infos
sehr gute Struktur, Qualität hoch
.
aktuell keine
gutes Klima, offen für Feedback
sehr gutes Image
auf Bedürfnisse wird eingegangen
man wird immer unterstützt und gefördert
sehr gute Sozialleistungen
vorbildlich
guter Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft hoch
kollegial
vorbildlich, ruhig, fair
sehr gt
direkt, persönlich, transparent
sehr fair
nach Stärken/Interessen geplant
Das einzig Positive ist für mich, dass ich nicht 8,4 Stunden am Stück mit diesen Menschen beziehungsweise in dieser Atmosphäre verbringen muss.
Was ich am Arbeitgeber besonders kritisch sehe, ist die enorme personelle Fluktuation. Es verlassen immer wieder Mitarbeitende den Betrieb, was aus meiner Sicht ein deutliches Zeichen dafür ist, dass grundlegende Probleme bestehen.
Statt diese Entwicklung ehrlich zu analysieren, bleiben alte Strukturen bestehen und werden nach aussen schön dargestellt. Probleme werden nicht wirklich angegangen, sondern relativiert oder beschönigt.
Aus meiner Sicht fehlt der Wille, die Ursachen der hohen Fluktuation ernsthaft zu hinterfragen. Solange man sich die Situation schönredet und an überholten Strukturen festhält, wird sich nichts Grundlegendes verbessern.
Aus meiner Sicht braucht es keine oberflächlichen Verbesserungen mehr, sondern einen klaren Neuanfang auf höherer Führungsebene. Besonders die Leitung des Pflegedienstes, die HR-Leitung sowie die Pflegeexpertin sollten kritisch überprüft und personell neu beurteilt werden.
Gerade diese Schlüsselpositionen prägen die Kultur im Betrieb wesentlich. Wenn von dort Misstrauen, Kontrolle, Druck, fehlende Wertschätzung und mangelnde Unterstützung ausgehen, kann sich das Arbeitsklima nicht verbessern.
Solange diese zentralen Funktionen unverändert bleiben, wird sich aus meiner Sicht nichts Grundlegendes ändern. Eine echte Verbesserung ist nur möglich, wenn auf dieser Ebene konsequent Verantwortung übernommen wird und personelle Konsequenzen ernsthaft geprüft werden.
Es braucht Führungspersonen, die fachlich kompetent, menschlich geeignet, respektvoll und glaubwürdig sind. Die aktuelle Situation zeigt aus meiner Sicht, dass genau hier der dringendste Handlungsbedarf besteht.
Ich empfinde die aktuelle Arbeitsatmosphäre als toxisch, kontrollierend und von Misstrauen geprägt. Es wird nicht geführt, sondern überwacht: wann Mitarbeitende nach Hause gehen, wann im Perigon quittiert wird und wie sich einzelne Personen verhalten.
Dieses Klima erzeugt Druck, Angst und ständige Rechtfertigung. Besonders enttäuschend ist der respektlose Umgang durch einzelne Leitungspersonen, inklusive der HR-Leitung, die nicht einmal mehr grüsst und damit Geringschätzung vermittelt.
Seit der neuen Leitung der Dienste hat sich die Situation massiv verschlechtert. Statt Führung, Fairness und Unterstützung erlebe ich Intrigen, Mobbing, Druck und ein vergiftetes Arbeitsklima.
Die Aussage, dass „nicht alles perfekt“ sei, verharmlost die Realität. Für mich ist die Grenze des Zumutbaren überschritten. Unter diesen Umständen sehe ich keine gesunde Grundlage mehr für eine weitere Zusammenarbeit.
Der Betrieb hat aus meiner Sicht längst erheblich an Image und Vertrauen verloren. Im Raum Zürich ist die Branche klein, und viele diplomierte Pflegefachpersonen kennen sich untereinander. Ein belastendes Arbeitsklima, fehlende Wertschätzung und problematisches Führungsverhalten bleiben nicht unbemerkt.
Der Ruf eines Betriebs entsteht nicht durch schöne Worte nach aussen, sondern durch den Umgang mit den Mitarbeitenden im Alltag. Wenn Mitarbeitende frustriert sind, sich zurückziehen oder das Haus verlassen, wirkt sich das zwangsläufig auch auf das Image aus.
Aus meiner Sicht ist der Schaden bereits spürbar. Wer langfristig gute Fachpersonen gewinnen und halten will, muss zuerst die interne Kultur verändern.
Unter Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich eher schöne Worte als gelebte Realität. Ich musste meine Arbeitswäsche selbst waschen, obwohl ich als diplomierte Pflegefachperson nach dem Duschen von Klientinnen und Klienten sowie nach Kontakt mit Schmutz und Stuhlgang damit nach Hause gefahren bin – teilweise im Tram.
Das empfinde ich als unhygienisch, unprofessionell und respektlos gegenüber Mitarbeitenden. Wer Hygiene und Qualität ernst nimmt, sollte kontaminierte Arbeitswäsche nicht ins private Zuhause der Mitarbeitenden auslagern.
Auch die Kantine passt in dieses Bild: überteuert Sozialbewusstsein sieht für mich anders aus.
Die internen Weiterbildungen empfinde ich als wenig zielführend und fachlich kaum weiterbringend. Sie wirken oft eher wie Pflichtveranstaltungen als wie echte Entwicklungsmöglichkeiten.
Auffällig ist zudem, dass viele dieser Weiterbildungen vorwiegend von Stammpersonal durchgeführt werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass es weniger um fachliche Weiterentwicklung geht, sondern eher darum, intern etwas vorweisen zu können.
Für qualifizierte Mitarbeitende, die sich wirklich weiterentwickeln möchten, ist das enttäuschend. Eine professionelle Weiterbildung sollte neue Impulse geben, fachlich stärken und Perspektiven eröffnen. Genau das vermisse ich.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht kaum noch vorhanden. Die Arbeitskultur wirkt zunehmend kalt, entsolidarisiert und egoistisch geprägt. Jeder schaut nur noch für sich selbst, statt gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.
Wenn man nicht zwingend in die Zentrale kommen muss, bleibt man weg oder verschwindet so schnell wie möglich wieder. Das zeigt deutlich, wie belastend, unattraktiv und menschlich verarmt das Arbeitsklima geworden ist.
Statt Teamgeist, gegenseitiger Unterstützung und Zusammenhalt herrschen Distanz, Rückzug und Gleichgültigkeit. Unter solchen Bedingungen kann kein gesundes Team funktionieren.
Das Verhalten einzelner Vorgesetzter empfinde ich als arrogant, distanziert und wenig vorbildlich. Es entsteht der Eindruck, dass Verantwortung nach unten delegiert wird, während echte Unterstützung, Präsenz und Einsatzbereitschaft von oben fehlen.
Statt Mitarbeitende zu führen, zu entlasten und konstruktiv zu begleiten, wird kontrolliert, kritisiert und Druck ausgeübt. Gleichzeitig fehlt es an Wertschätzung, Respekt und Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Dieses Verhalten wirkt demotivierend und verstärkt das Gefühl, dass Führung nicht als Unterstützung verstanden wird, sondern als Machtposition.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht nicht mehr professionell, sondern herabwürdigend und autoritär. Es wird nicht mehr respektvoll gesprochen, sondern befohlen, kontrolliert und Druck ausgeübt.
Mitarbeitende werden vor anderen blossgestellt, zurechtgewiesen und klein gemacht, statt unterstützt oder ernst genommen zu werden. Wertschätzung findet kaum noch statt. Selbst ein einfaches Dankeschön scheint nicht mehr selbstverständlich zu sein.
Ein solcher Umgang zerstört Vertrauen, Motivation und jede Form von gesunder Zusammenarbeit.
Die Löhne sind im Vergleich zu Spitälern aus meiner Sicht sehr niedrig und nicht konkurrenzfähig. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass eher versucht wird, die Gehälter nach unten zu drücken, statt langjährige und erfahrene Mitarbeitende fair zu entlöhnen.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit Mitarbeitenden, die seit Jahren loyal im Betrieb arbeiten und eine Lohnerhöhung beantragen. Wenn man sich bei solchen Personen erst nach Monaten meldet, zeigt das für mich eine klare Geringschätzung.
Als Diplomierte bist du bei der Spitex völlig falsch. In Pflegeheimen und Spitälern bist du besser aufgehoben.
Die Leistungen, die du machst, bestehen vorwiegend – und das hat schon jemand geschrieben – aus C-Leistungen, also zum Beispiel Waschen. Oder du machst FaGe-Arbeit wie Blutdruck messen und Medikamente richten.
Sonst bist du ziemlich im Stress, musst auf die Sekunde genau abrechnen und bekommst ständig irgendwelche Nachrichten, dass du dies oder das vergessen hast abzurechnen.
Sehr attraktiver Arbeitgeber. Familiäre Atmosphäre, man schaut aufeinander. Guter Lohn, kein hoher Druck. Zum jammern findet man immer etwas. einige Kollegen sollten etwas weniger jammern und die positiven Dinge sehen.
Das mit den Parkplätzen könnte man optimieren.
Sehr gute Atmospähre ich fühle mich sehr wohl. Manchmal nervt mich das Jammern einiger Kollegen, die nie zufrieden sind, egal wo.
Die Regiospitex hat in der Region einen sehr guten Ruf. Wir bekommen regelmässig Lob und Komplimente.
Man kann sich die work-life-balance selber einrichten. Es gibt sehr viel Flexibiltät und ich muss keine Nachtdienste machen wenn ich nicht will. Man soll halt nicht 100% arbeiten und dann sagen man muss so viel arbeiten. Jedes Pensum ist möglich.
Wenn man will ist hier alles möglich.
Ich verdiene deutlich mehr als an vergleichbaren Orten
Insgesamt sehr gut. Es gibt immer die und die anderen Kollegen. Der Grossteil ist sehr hilfsbereit und angenehm. Einige wenige meckern etwas viel.
Normal
Wie bei den Kollegen, es gibt die und die. Insgesamt aber sehr gut und viel besser als an anderen Orten.
Die Bedingungen sind insgesamt sehr gut. Besser als an vielen Orten an denen ich schon war.
Es wird sehr transparent kommuniziert. Wenn man mehr Infos braucht wird man immer mit offenem Ohr angehört.
Alle werden so akzeptiert wie sie sind
Wer Spitex sucht, bekommt hier Spitex. Ich bin sehr zufrieden. Es gibt auch immer wieder neue Angebote, die geschaffen werden. Wenn man möchte, kann man sich entwickeln.
Der Arbeitgeber hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert – weg von einem mitarbeiterorientierten Denken, hin zu einer rein profitorientierten Haltung. Menschlichkeit, Fachlichkeit und Wertschätzung bleiben dabei zunehmend auf der Strecke. Entscheidungen werden scheinbar nur noch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit getroffen, ohne Rücksicht auf die Arbeitsrealität oder das Wohl der Mitarbeitenden.
Gott sei Dank gibt es die Kolleginnen und Kollegen - sonst würde das ja niemand aushalten. Tolles Team - natürlich ausgenommen das Leitungsteam.
Statt ständiger Rauchpausen und endlosem Geratsche wäre es wünschenswert, wenn sich die Vorgesetzten stärker an der tatsächlichen Arbeit beteiligen würden. Führung bedeutet nicht, sich zurückzulehnen, sondern präsent zu sein, Verantwortung zu übernehmen und das Team aktiv zu unterstützen. Aktuell entsteht jedoch der Eindruck, dass Vorbildfunktion und Einsatzbereitschaft in der Leitungsebene kaum vorhanden sind.
Auch um die Fahrzeuge der Spitex sollte sich der Betrieb dringend besser kümmern. Die Autos werden offensichtlich viel zu selten gereinigt – beim Einsteigen schlägt einem oft ein beissender, unangenehmer Geruch entgegen, der Brechreiz auslösen kann. Wer sich einen Tag lang in einem stinkenden Auto aufhalten möchte, ist herzlich eingeladen, bei der Spitex mitzufahren.
Man kann nicht nicht kommunizieren, aber selbst das kann man noch falsch machen - Die Führung bekommt für ihre Überforderung 100 Punkte. (ob sie diese Kommunikation wohl verstehen, Erklärung: schlechter hierarchischer Kommunikationsfluss / mehr ...stuss.
Auch das Gehalt ist alles andere als attraktiv – vor allem im Verhältnis zur Verantwortung und den körperlichen sowie psychischen Anforderungen der Tätigkeit. Für diplomierte Pflegefachpersonen, die überwiegend niederschwellige Leistungen erbringen und gleichzeitig flexibel, belastbar und ständig unterwegs sein müssen, ist die Entlohnung schlichtweg nicht angemessen.
Trotz meiner Qualifikation als diplomierte Pflegefachperson bestehen meine Aufgaben an einem 80%-Arbeitstag fast ausschliesslich aus C-Leistungen: Waschen, Duschen, ATS-Strümpfe anziehen und das Bringen von Abfallsäcken zum Container. Fachlich anspruchsvolle Tätigkeiten oder Verantwortung im pflegerischen Prozess werden mir systematisch vorenthalten.
Ein funktionierendes Skill-Grade-Mix-System existiert nicht – im Gegenteil: Es fehlt offensichtlich jegliches Verständnis dafür, was ein solcher strukturierter Einsatz von Fachkompetenzen bedeutet. Der Betrieb agiert planlos, ohne Konzept oder Überblick über vorhandene Ressourcen.
Statt gezielter Kompetenznutzung herrscht organisatorisches Chaos. Gleichzeitig wird über einen Mangel an diplomierten Pflegefachpersonen geklagt – dabei werden diese im Alltag schlichtweg falsch eingeplant.
Vielleicht sollte das Leitungsteam eine Schulung zum Thema "Korrekte Ressourcennutzung" besuchen?!
Das ist nicht nur ein Zeichen gravierender Führungsschwäche, sondern auch eine eklatante Verschwendung von personellen und finanziellen Ressourcen.
Auf eine bessere Einführung achten, die neue Mitarbeiter ein wenig mehr begleiten. Bessere Löhne anbieten. Arbeitskleidung sollte man nicht selbst waschen müssen. Navi System fürs Auto sollte schon vorhandem sein. Katastrophe mit der Tagesplanung mit Einsätze man wird schon eingeplant bei Schichtbeginn bei Klienten und wenn man es rückmeldet heisst es einfach "Ja das ist halt so"....
Eine Teamleitung sollte mehr anwesend sein als nur 60%
Teamleitungs ist nie anwesend
Klienten haben immer negativ reagiert als man vor der Türr stand
Schlechter Lohn
Jeder schaut nur für sich
Keine klar strukturierte Einführung
Klappt gar nicht
Sehr moderner Arbeitgeber. Großzügig im Bereich Weiterentwicklung. Spannende Aufgaben
Sehr grosszügig
Sehr offene und gute Kommunikation
Sehr abwechslungsreich
Die RSL hat ein sehr gutes Image in der Region
faire Löhne!
ältere MA werden genau so behandelt, wie jüngere MA
der Betrieb ist sehr offen für andere Kulturen, usw.
Kein Tag ist wie der andere
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen.
Ich selbst wurde bei meiner Weiterbildung durch eine grosszügige Zeitgutschrift und die Übernahme der Gebühren unterstützt.
die RSL ist als sehr innovativer Arbeitgeber bekannt.
besser als in vielen kantonalen Einrichtungen
Ich fühle mich von meinem Vorgesetzten ernst genommen und erhalte immer die Unterstützung, die ich brauche.
sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.