6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Engagiertes Personal. Die Klinik hätte grosses Potential!
Arbeitsbedingungen wie im Mittelalter. Grosses Misstrauen in die Leitung.
- mehr auf das Personal hören!! Ideen sammeln wie Strukturen, Organisation, etc. besser gelingen, wie Geld gespart werden könnte, usw.
- nicht auf den Nacken des Personals Geld sparen
- bessere Arbeitsbedingungen für alle, Fairness
- Präsenz seitens Geschäftsleitung: zuhören, auf Anliegen eingehen, nachfragen, Vertrauen schaffen
- klare Strukturen, Verbindlichkeit, Augenhöhe
- Kommunikation!!!!!!
- interdisziplinäre Arbeit / Kommunikation fördern
Dadurch dass die Leitung sämtliches Personal vergrault ist die Stimmung nicht der Hit.
Patientenzufriedenheit ist deutlich besser als Mitarbeitendenzufriedenheit.
Nicht vorhanden. Starre Strukturen. Wenn man Überzeit kompensieren möchte oder sonst früher kommen / gehen möchte muss man multiple Male nachfragen und auch dann ist die Chance hoch dass es nicht geht bzw. ignoriert wird.
Es wird damit geworben dass man bei Fortbildungen unterstützt wird. Tatsache ist auch hier dass man Monatelang betteln muss, bis einem eine kurze, kostenlose Fortbildung vergütet wird.
Gehalt ist je nach Bereich okay. Mit Benefits wird geworben, wobei ich nie wirklich etwas davon gesehen habe.
Es hat tlw. sehr tolles Personal im Haus. Unter den Gegebenheiten kann man mittlerweile eher von Trauma Bonding sprechen.
Hauptsache jemand kommt zur Arbeit.
Katastrophal. Keine Wertschätzung.
Wenn der Leiter etwas braucht ist er sehr kommunikativ, fängt dich vor deinem Arbeitsbereich ab und antwortet auf Mails. Wenn du etwas brauchst wirst du aktiv (mehrfach, über Monate hinweg) ignoriert.
Niemand fühlt sich verantwortlich für einen und die Führungskräfte / HR schieben ihre Aufgaben fleissig einander ab.
Mitarbeiter in fast allen Bereichen müssen regelmässig aufpassen, dass sie nicht um ihre Präsenszeit betrogen werden. Wenn man das meldet, kann es über ein halbes Jahr dauern, bis sich jemand dafür verantwortlich fühlt und man die Arbeitszeit, die man geleistet hat, auch bekommt. Das HR schaut dabei weg.
Auch bei neuen Anschaffungen von normalen, üblichen Geräten dauert es ein knappes Jahr bis es man sie bekommt.
Das Personal wird zunehmend schlechter behandelt. Das fängt schon bei den "neuen", höheren Personalpreisen im Restaurant an.
Es wird sehr viel von einem erwartet, selber darf man aber eigentlich nichts erwarten.
...Ich könnte hier noch so viel mehr schreiben...
Man erfährt eigentlich nie etwas im Voraus, selbst wenn es der eigene Fachbereich trifft. Meistens bekommt man Informationen von den Patienten, die man eigentlich vom Vorgesetzten bekommen sollte.
Mal so, Mal so
definitiv spannende Aufgaben, spannendes Klientel!
Die Mitarbeiter in allen Bereichen.
Das kleine Team, mit vielen tollen, engagierten Mitarbeitern, die ein super Fachwissen mitbringen.
Das einzelne das Klima vergiften und sich unkontrolliert an den untergebenen Mitarbeitern austoben dürfen. Immer sind andere Schuld. Die Leitung der Hotellerie wird nie hinterfragt.
Umständliche Prozesse, da diese nicht kommuniziert werden. Dinge, Abläufe werden eingeführt, bevor diese durchdacht, unktionsfähig und die Beteiligten informiert wurden.
Die Vorgesetzten / der Arbeitgeber sollte die Mitarbeiter zu den Möglichkeiten einer Optierung und Geldeinsparung fragen. Oft sind die Entscheidungsträger fachfremd und sehen die einfachsten und elektivsten Optionen nicht. Oder sie wollen sie weder sehen noch hören, wenn es nicht die eigene Idee war.
Die Geschäftsleitung ist cholerisch und arbeitet nach dem veralteten 3-K Prinzip (1990 -2000) = Kontrollieren - Korrigieren - Kritisieren
Hier entscheiden Leute die keine Ahnung haben.
Komplett unflexibel da die Kommunikation nicht gut ist und die Prozesse umständlich sind
Bis heute weder Zeit noch Zuschuss für Fortbildungen. Hier gibt es nur obligatorische Fortbildungen (Feuerschutz, etc.)
Teilweise faire Löhne.
Kleine Konfitüren Gläser wegen Umweltschutz, die dann im Müll landen, also wesentlich schlimmer sind als Kunststoffeinweg, usw.
Tolle Kollegen, in den Teams.
Können ihren Job oft nicht, dürfen aber entscheiden.
Tolle Arbeit viel und zu wenig Zeit. Computersysteme laufen nicht und können nichts. Hier haben Nerds ohne Ahnung über alltagsrelevante Systeme entschieden.
Schlechter Informationsfluss.
Manche sind noch nicht im 2026 angekommen.
Interessante, aber viel zu wenig Zeit für eine Arbeit mit Qualität.
Bleibt immer spannend
Da gibts nix zu monieren
Zucker für das Volk
Möglichkeit für ein kurzes Schläferchen bei Doppelschichten
Grosses Kino
Es gibt ja Bücher um sich weiter zu bilden
Fremde herzlich willkommen!!!
Top
Lebenserfahrene herzlich eingeladen
Man ja kanns ja mal probieren solange der Mitarbeiter mitspielt
Wünsch dir was
Stets freundliche Psychologen anwesend
Sozialistisch
Absolut einzigartig
Es wird oft schlecht über Mitarbeitende, die gegangen sind, gesprochen.
Katastrophale IT
Es wird viel erzählt jedoch kaum nach den Worten gehandelt
Autokratischer Führungsstil, wodurch die Arbeitsatmosphäre stark negativ geprägt wird. Über die gesamte Rehaklinik hinweg sind trotzdem eine hohe Arbeitsmotivation und die Priorisierung des Patientenwohls vorhanden.
Durch die ständigen Personalwechsel in allen Bereichen hat das Image intern sowie gegen Aussen sehr gelitten
Arbeitszeiten sind klar begrenzt, Überstunden sollten nicht auftreten. Flexibilität bezüglich Urlaub in Absprache mit den Teammitgliedern möglich. Nur bedingt familienfreundliche Zustände.
Begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen, interne Weiterbildungen finden leider nur sehr selten statt, wobei hier ein hohes Potential läge.
Zurückhaltung bezüglich eigenen Ansichten, Einstellungen und Verbesserungsvorschlägen, da diese von Kollegen zu deren Vorteil unkollegial weitergetragen werden
Leider gibt es nur wenig Kollegen, die bereits viele Dienstjahre haben. Wenn diese die Kündigung aussprechen, wird wenig für deren Verbleib in der Rehaklinik getan.
Im Sinne des autokratischen Führungsstils werden Mitarbeiter grösstenteils pro forma in Entscheidungsprozesse einbezogen, in letzter Konsequenz bleiben deren Inputs meist jedoch ohne Einfluss. Dies ist sicherlicherlich oft auch durch die mangelnde Qualifikation der Vorgesetzten, auf inhaltlicher oder auf Führungsebene, begründet.
Sehr schöner Arbeitsort, familiäres Klinikgebäude
Sehr intransparent, verspätet, unklar, unauthentisch
Der Lohn liegt im mittleren Bereich, gute Sozialleistungen und immer pünktliche Überweisung
Abwechslungsreiche Aufgaben, im Rahmen der eigenen Aufgaben auch selbstständige Gestaltung möglich
Hohe Fluktuationen
Gespräche bezügl. Personalentwicklung finden nicht statt.
fehlende Kommunikation bzw. Transparenz führt teilweise zu persönlichen Angriffen, evtl auch stressbedingt
Andere Fach-Abteilungen meinen besser zu Wissen wie bestimmte Abteilungen zu führen seien und verhindern dadurch "richtiges" Arbeiten
Budgetverteilung teilweise nicht nachvollziehbar, bereits zugesprochenes Budget für neue Arbeitsgeräte wird spontan wieder entzogen.
Entscheidungen sind teilweise nicht nachvollziehbar oder widersprüchlich. Wichtige Informationen gehen verloren. Pläne bzw. Vorbereitungen für Prozess- oder Unternehmensentwicklungen wiederholen sich im 1.5 Jahres-Takt.
interne Konflikte führen dazu, dass bei Krankheitsausfall (z.B. der Kinder) Unverständnis entgegengebracht wird. Die Ausführungen im Personalreglement, z.B. Vereinbarung von Beruf und Familie etc. werden so nicht gelebt.
nicht nachvollziehbare Aufgabenverteilung unter dem Personal. Es wird tatsächlich darüber diskutiert, warum man zur Arbeit kommt bei dieser geringen Auslastung /bzw. Fehlplanung anstelle gemeinsam eine Lösung zu finden oder konkrete Vorgaben bezügl der aktuellen Auslastung zu machen.