18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Regionalität des Mehls & gewisser anderer Rohstoffe sowie die guten Beiträge in die Pensionskasse.
Die Filialleiterin und das Sortiment.
Die Bäckerei sollte sein Sortiment DRINGEND verbessern und vervielfältigen. Süssigkeiten werden in Zucker ersäuft, das Brot ist fad und selten aus Vollkorn & den Sandwiches fehlt es an Originalität.
Das Brot und die Pain au Chocolats sind sogar in der Migros besser.
Die Arbeitsatmosphäre ist wechselhaft je nach Vorgesetzte, welche gerade die Schicht leitet. Dazu ist das Unternehmensklima recht konservativ.
Das Image ist innerhalb der Berner Bevölkerung glaube ich ganz gut. Innerhalb des Unternehmens sieht es etwas anders aus.
Da man sich meistens zu einem gewissen Grad wünschen kann, welche Schicht man möchte, ist die Work-Life-Balance ziemlich gut. Meistens hat man nach den Frühschichten keine Energie für den restlichen Tag und vor den Spätschichten reicht es meistens auch nicht für viel.
Nicht wirklich vorhanden. Die Hühnereier sind aus Bodenhaltung, das Brot ist kaum aus Vollkorn, der Fisch hat keine Zertifizierung, gleiches gilt für das Fleisch. Anders sieht es beim Mehl und teilweise bei den Erdbeeren aus. Von den ganzen Einwegpackungen brauchen wir wohl nicht anzufangen.
Positiv zu bewerten sind allerdings die guten Leistungen des Arbeitgebers in die Pensionskasse.
Einen Teamzusammenhalt gibt es nur bedingt. Die fixen Angestellten wollen ihre Stelle behalten und trauen sich nicht, gemeinsam mit den Studenten auf die Missstände im Bereich Filialleitung aufmerksam zu machen.
Die Vorgesetzte in der Filiale sollte ersetzt werden, da sie durchgängig miesepetrig ist und die Stimmung in den Keller bringt. Sie scheint ein paar Favoriten zu haben, zum Rest ist sie ziemlich gehässig und unfreundlich. Dazu scheint sie sich gar nicht für ihre Arbeit begeistern zu können. Im Übrigen ist sie vermutlich für die hohe Fluktuationsrate der Mitarbeiter verantwortlich.
Die Arbeit am Bahnhof ist prinzipiell recht stressig aufgrund des hohen Kundenaufkommens, der vor allem in Wellen kommt. Dazu kommen Monotonie aufgrund der repetitiven Arbeitsabläufe und des rauen Tons am Bahnhof. Die Konsumenten, vor allem Personen mit geringen Deutschkenntnissen, scheinen kein Bewusstsein für Höflichkeit zu haben.
Die schlechteste Entscheidung des Chefs war es, eine Bargeldmaschine einzuführen, mit der Begründung, es würde die Hygiene und die Sicherheit verbessern. Inoffiziell möchte der Chef weniger Bargeld, weil es teurer ist als Kartengebühren. Die Entscheidung ging ziemlich nach hinten los, da a) die Filiale vor allem ältere Stammkunden verloren hat, b) die Maschine ungefähr 2 Mal pro Tag ausfällt und dann doch die manuelle Kasse herausgenommen wird, was die Glaubwürdigkeit des ganzen Vorgehens auf 0 reduziert. c) ist es eine Katastrophe für den Kundenfluss, da niemand die Schilder liest und die Kunden dann beleidigt sind, weil sie das Gefühl haben, dass sie mit ihrem Bargeld diskriminiert werden.
In der unternehmenseigenen App wird man über neue Produkte und aktuelle Verkaufszahlen informiert. Ausser der Aufforderung, man solle mehr verkaufen, gibt es nicht viel. Generell ist die Kommunikation von oben herab.
Das Gehalt ist für die Branche nicht schlecht, allerdings ist dieses auch in Relation zum hohen Stresspegel zu sehen.
Je nachdem. Gewisse Personen quatschen lieber, anstatt zu arbeiten. Damit bleibt die Last auf den anderen sitzen.
Personalleitung ersetzten
könnte besser sein
Samstags- und Sonntagszulagen. Offenes Ohr bei Personalchefin.
Pensionskassenbeitrag vom Arbeitgeber über 50%.
Gratisartikel nach Ladenschluss etc.
Die Arbeit wird geschätzt.
Zwar ist ab und zu Überzeit nötig, aber das ist doch normal…
Ich fühle mich wohl.
Pausenraum zu klein und nicht zweckgemäss (Garderobe)
Manchmal mangelt es an Kommunikation mit der „Hauptzentrale“.
Das er Augen und Ohren zu hält.!
Der Alten Kündigen und die Augen besser aufmachen, wer für die Stelle geeignet ist.! Man hat eine viel bessere Auswahl.!
Mehr Schein als sein.! Selbst wenn man meinen Beitrag hier Kommentiert das man sich melden soll, frag ich mich für was? Man Arbeitet weil man Geld braucht und sich beschweren kann man sich nicht obwohl man sagt man sei da, ist man es nicht. Den gegen die queen of tantrums kommst du nicht an.! Und die anderen Mitarbeiter schweigen lieber statt zusammen zu halten aber Hauptsache hinten dem Rücken über sie lästern. Kenne jetzt niemanden der sie mag.!
Keine
Für den Stress zu wenig.
Alle lieb und Nett aber hinten dem Rücken jeder gegen jedem…
Die wo ewig da ist, behandelt einen wie …
Eine Katastrophe… die Frau kann nicht Normal reden… sie sollte sich mal beruhigen… bei jeder Frage geht sie auf 180… würde ihr vorschlagen einen anderen Job zu Suchen bei dem sie nur im Büro sitzen kann…man kann sich nicht bei den Höheren beschweren da man einen einfach alles gut redet.. und zum schweigen bringt… wenn es so weiter geht hat man bald niemanden der da Arbeiten wird.! Der Bhf Goldgrube die es bald nicht geben wird.
Die Kommunikation gibt es nicht wirklich… ständig beschwert man sich und unnötige Sachen werden mitgeteilt…
Wenn die Chefin dich mag bist du gut, wenn es nicht so ist, wirst du Fertig gemacht.
Ich arbeite derzeit für das Unternehmen und möchte ein paar Dinge richtig stellen, denn vieles passt nicht, wenn man sich auf frühere Beiträge bezieht.
Die Arbeitszeiten sind absolut fair, z. B. 6-15 oder 8-17 oder 10-19 Uhr mit einer 30-45-minütigen Pause, plus einer 10-minütigen Pause am Vormittag plus einer Pause am Nachmittag. Man kann auch Rauchpause machen.
Die Sozialleistungen sind absolut angemessen, und sogar besser als in einer Supermarkt oder einem Fastfood-Restaurant. Auch bei den unverkäuflichen Waren ist es absolut fair, dass zuerst die Menschen (Arbeiter) profitieren, dann die Tiere, und dann die "Abfälle" als Biogas verwendet werden.
Die Tüten sind für die Kunden kostenlos und bestehen aus kompostierbarem Material.
Das Team bespricht die Probleme untereinander. Die Arbeitsteilung ist im Team gut etabliert, bisher habe ich mehr Hilfe in schwierigen Situationen oder Stosszeiten erhalten.
Ich finde, dass die Vorgesetzten locker, persönlich und flexibel sind und den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen als in vielen meiner früheren Jobs.
Wenn ich arbeite nach der Arbeit bin ich müde - ist normal. Klappern manchmal die Teller und das Besteck, aber auch das ist ganz natürlich. Wir arbeiten nicht mit Einwegbesteck und -tellern, das ist umweltfreundlich.
Die Küche und die Essensbereiche sind sauberer als in vielen anderen Restaurants, und die Geräte sind in nahezu perfektem Zustand.
Ausserhalb der Arbeitszeiten kann man sich in fast jeder Angelegenheit an die Leitung wenden.
Der Fixlohn entspricht dem Migros-Lohn, der durch das Trinkgeld schön aufgestockt wird. Letzteres wird auf ein Bankkonto überwiesen, so dass man sich nicht mit Bargeld herumschlagen muss.
Männer verdienen nicht mehr als Frauen. Wenn es einen Unterschied von 50 oder 100 Franken im Monat gibt, dann liegt das nicht am Geschlecht. Als jemand, der relativ neu ist, bin ich dadurch nicht benachteiligt.
Die Arbeit ist oft eintönig, aber ich denke, sie ist gut organisiert. Jeder, der in der Gastronomie arbeitet, weiss, dass die Arbeit monoton ist, aber auch viel besser organisiert als - wieder - viele meiner früheren Jobs.
Auflösung der Arbeitsbeziehung mit Läderach
Alles obengenannte
Vorgesetzte sollten lockerer werden und den Mitarbeiter mehr vertrauen schenken.
Es wird über die Vorgesetzten hergezogen, die so gut wie nie da sind und selber nicht wissen wie der Laden läuft. Wenn die mal kommen verhalten sich alle wie wenn ein Staatsoberhaupt den Laden betritt. Per Du ist man erst nach gefühlt 10 Jahren Schleimen.
Die Mitarbeiter schätzen die Firma nicht wirklich. Es wird über die Vorgesetzten gelästert.
An der „Front“ ist so viel Stress dass nach Feierabend nichts mehr geht. Kleine Pausen liegen stressbedingt nicht drin. Nur eine 30 min. Mittagspause.
Schlecht bezahlter Job bei dieser Stressbelastung.
Die Vorgesetzten versuchen ein Greenwashing zu machen, klappt meiner Meinung aber nicht wirklich, da sie überhaupt keine Übersicht haben wie viel der Retouren die Mitarbeitenden mit nach Hause nehmen.
Die heuchlerische Art der Vorgesetzten führen zu Intrigen innerhalb des Teams. Vereinzelte wollen Macht abkriegen.
Lästereien sind normal. Es gibt 2-3 Personen die alles geben und der Rest arbeitet schludrig.
Lohnerhöhung muss man sich erkämpfen. Langjährige Mitarbeitende kriegen nicht mehr Lohn.
Die Vorgesetzten vertrauen den Mitarbeitenden nicht, sondern man wird ins Büro zitiert und zurechtgewiesen ohne auf das einzugehen was ich gesagt habe.
Der Lärmpegel ist kaum auszuhalten, am Abend hundemüde. Mann muss sich von Kunden alles gefallen lassen. Vorgesetzte schützen einem nicht.
Arbeitshemden sind aus Polyester, was für die Haut nicht gesund ist.
Zwischen den Abteilungen wird nicht gut kommuniziert. Informationen werden nicht immer weitergereicht. Beanstandungen werden nicht ernst genommen.
Männer werden bevorzugt, sie verdienen nachweisbar mehr und haben die besseren Aufstiegschancen, werden weniger unter die Lupe genommen und können sich mehr erlauben.
Zu Weihnachten gibts für die Männer eine Weinflasche und für die Frauen eine Bettflasche, oder ein Haushaltsgerät.
Monotone Arbeit, man hat keinen Einfluss auf die Arbeitsgestaltung.
Je nach Filiale gute Arbeitszeiten
Sehr altmodische Denkweise
Einfallslose Produkte
Mitarbeiter/innen mehr schätzen. Fairers Gehalt und auch mal zuhören und sich Zeit nehmen.
Laut und stressig
Nicht alles so wie es scheint
Leider wird nicht vielen die Möglichkeit gegeben
Für mehr Gehalt muss man echt kämpfen. Trotzdem immer noch zu wenig!!!
Lästereien und intrigen
Man kommt gar nicht zu Wort. Die Meinung muss einfach akzeptiert werden.
Laden immer voll, meistens unterbesetzt und darum dtressig
Findet nicht viel statt
Männer bekommen mehr Lohn, obwohl sie nicht mehr leisten!
Unterdrückung der Mitarbeiter
Mitarbeiter ernst nehmen
Sind nie da. Meinung der Mitarbeiter zählt nicht. Es sei den man ist Ü40 und sehr lange da.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen als auf die Vorgesetzten.!
Mehr Schein als sein.
Die Arbeitszeiten sind für den Gehalt ein Witz.
Da bleibt man nur Mitarbeiter, mehr nicht. Wer mehr erreichen will, ist da fehl am Platz.
Gehalt für den Stress zu Wenig. Karriere kannst du da nicht machen, da die Vorgesetzten es nicht zu lassen. Man befördert nur Leute die mehr Schein als sein sind. Der Chef sollte mal unangemeldet vorbei kommen, da wäre er überrascht was da los ist. Leute die sich mühe geben, lässt man links Liegen.
Verhalten von den Vorgesetzten eine Katastrophe. Männer werden bevorzugt und angemacht. Und wenn die höheren Chefs mal da sind, ist das Verhalten der Vorgesetzten mehr Schein als sein. Man sollte die Mitarbeiter mal fragen wen sie als Vorgesetzten haben wollen statt sie zu Ignorieren. ( ein Persönliches Gespräch mit den Mitarbeiter wäre sehr Sinnvoll ) die Meinung der Mitarbeiter wird zu sehr Unterdrückt.!!!!!
Wenn man fragen hat, haben die Mitarbeiter mehr Ahnung als die Vorgesetzten selbst.
Die wo sehr lange da sind, sind unhöflich und Frech gegenüber den neuen.! Mann kann sich nicht beschweren, da man sonst noch mehr Fertig gemacht wird. Also Schweigen und weiter Arbeitern oder Kündigen.
Das man lernt besser für sich zu schauen & für sich Grenzen zu ziehen, da diese sonst ausgenutzt werden.
Es wird viel zu fest an alten Muster festgehangen. Es ist nicht authentisch, gross damit Werbung machen, dass man zu den Mitarbeiter*innen schaut, was nicht stimmt - im Gegenteil. Sehr Hohe fluchtrationsrate & es wird trotzdem nicht gehandelt oder hinterfragt sich. Es wird eim klar und deutlich gemacht & auch mitgeteilt, dass man ersetzbar ist.
Auch mal geben & nicht nur nehmen. Wo ist die Wertschätzung?
Negativ, keine Wertschätzung, gegen einander anstelle miteinander, Qualität einbussung das der Wachstum des Unternehmens wichtiger scheint.
Es ist nicht alles Gold was glänzt..
Es wird eim klar gemacht dass man nicht Krank sein sollte. Zumteil gibt es nach 3x im Jahr krankheitsbedingter Ausfall schon eine Ermahnung.
Unmöglich. Führungspositionen werden nicht hinterfragt, obwohl viele Anzeichen vorhanden wären.
So das man nicht gerade im Existenzminimum sein muss. Für so ein Grosses und schnell wachsendes Unternehmen nur Frech.
Zu wenig Wertschätzung an die Mitarbeiteri*innen
Ein Stern ist schon zu viel.
Sehr von Oben herab. Konservativ.
Egal was man macht, es ist nie gut genug. Unangebrachte Feedbacks in Rushhour Zeiten.
Männer werden bevorzugt.
Keine Förderung, Monotome arbeit, kein Vertrauen und Freiheit an die Mitarbeiter*innen
So verdient kununu Geld.