38 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Loyalität
Nichts vollumfänglich zufrieden
Weiter sooo
Ehrlich gesagt nichts, sind einfach nur zwei Chefs mit grossen Versprechen, welche sie nicht mal ansatzweise halten können.
Das Vorgesetzte lügen
Das Management ist unfähig, aber kein wunder bei 2 Söhnen
**Ich empfehle diesen Ort absolut niemandem – nicht einmal Anfängern!**
Die Arbeitsatmosphäre in der Schifflände ist katastrophal. Die meisten Kollegen sind unfreundlich, respektlos und hinterhältig, besonders zu Neuen. Sie machen einem das Leben absichtlich schwer. Die Führung ist verantwortungslos, gedankenlos und berechnend. Neue Mitarbeiter werden ohne Einarbeitung in die stressigsten Bereiche geworfen, oft mit einer Order in der Hand und einem vollen Laden am ersten Tag.
**Die Unterkunft ist ein Albtraum.** Die Zimmer, direkt neben dem Büro, ähneln einem alten, heruntergekommenen Studentenheim. Türen werden ständig zugeschlagen, das ganze Gebäude bebt. Beschwerden werden ignoriert oder führen dazu, dass es absichtlich schlimmer wird. Rücksicht? Fehlanzeige, weder von Kollegen noch von Chefs. Dazu kommen unzählige störende Geräusche, die Erholung unmöglich machen. Abends trinken und rauchen Kollegen auf dem Balkon, der Rauch zieht direkt in die überteuerten 700-Franken-Zimmer. Das ist nicht allein die Schuld der Kollegen – sie müssen auch leben –, aber die miserable Organisation liegt klar bei der Führung.
**Skandalös: Das Gehalt.** Trotz mehrfacher Aufforderungen wurde mein Lohn nicht überwiesen! Eine solche Missachtung der Arbeitsleistung ist unprofessionell und inakzeptabel.
Kündigst du, wird es noch schlimmer. Du wirst absichtlich in stressigen Schichten eingeteilt, etwa an Feiertagen wie Ostern, mit wenigen Kollegen, um das Chaos zu maximieren. Manche Kollegen werden extrem herablassend, die Geräusche im Haus werden „zufällig“ lauter, und der Stress treibt dich an den Rand der Tränen.
Ich habe selten einen so kalten, empathielosen und schlecht organisierten Arbeitsplatz erlebt. Es gibt ein, zwei normale Kollegen, aber das ändert nichts am Gesamtbild. Dieser Ort ist nichts für Menschen, die Wert auf Respekt, Ruhe oder Professionalität legen.
**Vermeidet die Remimag-Orte, besonders die Schifflände!** Viel Kraft an alle, die dort noch ausharren.
**Ich empfehle diesen Ort absolut niemandem – nicht einmal Anfängern!**
Die Arbeitsatmosphäre in der Schifflände ist katastrophal. Die meisten Kollegen sind unfreundlich, respektlos und hinterhältig, besonders zu Neuen. Sie machen einem das Leben absichtlich schwer. Die Führung ist verantwortungslos, gedankenlos und berechnend. Neue Mitarbeiter werden ohne Einarbeitung in die stressigsten Bereiche geworfen, oft mit einer Order in der Hand und einem vollen Laden am ersten Tag.
**Die Unterkunft ist ein Albtraum.** Die Zimmer, direkt neben dem Büro, ähneln einem alten, heruntergekommenen Studentenheim. Türen werden ständig zugeschlagen, das ganze Gebäude bebt. Beschwerden werden ignoriert oder führen dazu, dass es absichtlich schlimmer wird. Rücksicht? Fehlanzeige, weder von Kollegen noch von Chefs. Dazu kommen unzählige störende Geräusche, die Erholung unmöglich machen. Abends trinken und rauchen Kollegen auf dem Balkon, der Rauch zieht direkt in die überteuerten 700-Franken-Zimmer. Das ist nicht allein die Schuld der Kollegen – sie müssen auch leben –, aber die miserable Organisation liegt klar bei der Führung.
**Skandalös: Das Gehalt.** Trotz mehrfacher Aufforderungen wurde mein Lohn nicht überwiesen! Eine solche Missachtung der Arbeitsleistung ist unprofessionell und inakzeptabel.
Kündigst du, wird es noch schlimmer. Du wirst absichtlich in stressigen Schichten eingeteilt, etwa an Feiertagen wie Ostern, mit wenigen Kollegen, um das Chaos zu maximieren. Manche Kollegen werden extrem herablassend, die Geräusche im Haus werden „zufällig“ lauter, und der Stress treibt dich an den Rand der Tränen.
Ich habe selten einen so kalten, empathielosen und schlecht organisierten Arbeitsplatz erlebt. Es gibt ein, zwei normale Kollegen, aber das ändert nichts am Gesamtbild. Dieser Ort ist nichts für Menschen, die Wert auf Respekt, Ruhe oder Professionalität legen.
**Vermeidet die Remimag-Orte, besonders die Schifflände!** Viel Kraft an alle, die dort noch ausharren.
Gästebereich gut eingerichtet.
Die art und der Umgang der Besitzer mit den Angestellten.
Versucht mal den 80er Jahre Führungsstil abzulegen ... wenn dazu der nötige Intellekt vorhanden ist.
Die Möglichkeit einfach den Job zu wechseln an anderen Standorten.
Interne Weiterbildungen.
Sehr, sehr hohes Trinkgeld. (rechtfertigs aber nicht die Sozialleistung bei kleinem Lohn).
Unschöne Jobbezeichnung, Mitarbeiter Küche anstatt Koch weit verbreitet.
Mindestlohn mit hohen Essenskosten.
Wie mit einem umgegangen wird, wie beobachtet aber vor allem mit Ausländern die das Gesetzt nicht kennen.
Arbeitszeiten, Ferien und Frei oft sehr spontan, Sonntags erfahren wann nächste Woche bzw. morgen gearbeitet wird und spontan erfahren morgen frei, top.
Geschäftsführer besser kontrollieren.
Gefühlsmanipulation und auch ab und zu am Gesetz vorbei und die Person weiss das auch, verheimlicht das aber auch nach oben.
(Stunden von unwissenden, Grauzone)
Mit den Mitarbeitern sehr gute Erfahrungen, mit der Führungskraft des Betriebes sehr schlecht.
Intern was ich mitgekriegt habe sehr schlecht.
Finde das je nach Story abhängig.
Immer nur sehr kurzfristig mitgekriegt wann ich nächste Woche arbeite, unregelmässig Frei und auch Arbeitszeiten, Ferien oft sehr spontan und wenig Rücksicht auf mich.
Ist gut, gute Möglichkeiten
Im Vergleich zu anderen, hängen sie sehr am Mindestlohn.
Trinkgeld over the top.
Soialbewusstsein, Gäste und Personal anschreien?
Umweltbewusstsein gut.
Möglichst Billig einkaufen, aber oft regional.
unter den normalen Arbeitern sehr gut.
Chefin hat diese oft angeschrien oder auch kleinlich behandelt.
Die Mitarbeitern unter einander sehr anständig und nett.
Von der Geschäftführerperson habe ich sehr kritisches Verhalten mitgekriegt. Wirklich wirklich schlimm.
Schickmässig gut ausgestattet, Computer in Küche für den Überblick.
Küche gut ausgestattet. (Produktionsmaschinen)
viele Versprechen , lange nicht gekommen, wurde warm gehalten
Unter den normalen Leuten ja.
Gutes Team-Gefühl.
Hier steht ob Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt wird, bei beinem ex-Betrieb, wenn man faul ist oder weniger kann, muss man fast nicht machen.
Wenn man viel kann und kompetent ist muss man für alle den Kopf hinhalten und ist für alles Schuld in den Augen der Geschäftsführerperson.
Er kritisierte dich NICHT vor den Gästen, sondern an Orten wo NIEMAND etwas mitbekommen kann.
Mobbing und das andauernde und pausenlose kritisieren
Er war ein Manager und kein Leader
Versprechen einhalten
zusammen Arbeiten nicht gegeneinander
wenn jemand etwas nicht kann, was seiner Postion entspricht, dann sollte man es dem jenigen beibringen. Nicht nur die Basics sondern auch mehr
Das Mobbing sollte der Geschäftsführer besser abschalten und mal in die Zukunft des Angestellten blicken!
Die Atmosphäre wenn der Geschäftsführer anwesend war, war ein Horror zum Arbeiten. Wenn er nicht da war, war alles entspannt und man hatte sogar spass bei der Arbeit
Von aussen gut aber wenn man unter gleichgesinnten in der Gastronomie redet, hört man nichts gutes vom diesem Restaurant.
Man wurde zwar immer gefragt ob man einspringen kann, dennoch lebte man man fast in dem Betrieb, weil die MA`s keine lust mehr hatten dort zu sein und somit bestimmt ca. 10 mal im Monat ausfielen.
Fazit:
Nach der Anstellung in diesem Betrieb, hatte ich dannach ein Burnout und null Selbstwertgefühl wie auch kein Selbstvertrauen in meine Person und meinem können.
Ich hatte fast mehr als 1.5 Jahre keine richtige Kaderstelle mehr, ebenso hatte ich dannach schwierigkeiten in anderen Betrieben mich zu beweisen. Einfachste Servicearbeiten konnte ich nicht mehr richtig ausführen. Bis mir ein Betrieb mich wieder aufbaute und nun mir wieder Führungsarbeiten zutrauen.
Es gab zwar Weiterbildungsangebote, dennoch durfte man diese nicht Nutzen!?
Gehalt sehr schlecht
kein Kommentar. Gleich null!
Kommt drauf an mit wem man arbeitete. Doch es gab keinen zusammenhalt mit dem Geschäftsführer des Restaurants.
Egal wie erfahren ein MA war, musste man genau das machen was der Geschäftsführer verlangte.
Das Verhalten des Geschäftsführers des jeweiligen Restaurant war schrecklich! Egal wie viel herzblut man in die Arbeit steckte, auch wenn man dabei fehler machte, wurde man nur psychisch runter gemacht. Es gab Mobbing, und man musste jeden einzelner Arbeitsschritt nur genau so machen, wie es der Geschäftsführer wollte.
Zu viele Überstunden, keine Wertschätzung, kein persönliches Weiterkommen, die Fähigkeiten konnte nicht ausgebaut werden. Nach diesem Betrieb konnte ich dannach weniger als zuvor.
Man versuchte es?
Gleich null, wenn man nicht das machtgehaberige und konkurierendes Denken auswies, dann wurde man einfach nur klein gehalten.
Ab und zu gab es mal interessante Aufgaben, aber dennoch durfte man einige Arbeiten nicht durchführen wenn man es nicht oder noch nicht konnte. Man hatte den MA nicht weiternetwickeln wollen, obwohl man alles gab und lernbereit war. Ebenso konnte man nicht aus seinen Fehlern lernen, weil die eigenen Fehler nicht aufgezeigt wurden. Man hatte dann die arbeit nicht mehr machen dürfen.
Discretion, Immer Gute Laune, Schlau, Vorausdenkend, Geplant
Nichts
Mehr Lohn bessere koordinierung
aufstiegs Möglichkeiten
(Wenn man sich gut Anstellt kann man dies aber bei fast allen Arbeitgebern in der Gastronomie:))
- keine Wertschätzung
-keine Kommunikation
- sehr sehr sparsam was Personalanstellungen anbelangt
- "billiges Personal" ungelernte und ohne Gastroerfahrunge, nicht deutsch weder Englisch sprechende Mitarbeiter werden eingestellt
- null chance auf Lohnerhöung trotz mehr Arbeit, Überstunden, Fachkraft Positionen besetzen die Jahre nicht besetzt werden ohne bezahlt dafür zu werden
-Überstunden müssen mit ins neue Jahr genommen werde, keine Auszahlung! Und werden schrittweise innerhalb 10monaten abgebaut
- Keine Wäsche Zulagen ( obwohl Sie wissen, das bei der Reinigungsfirma , oft Kleidung nicht zurück gekommen ist)
- Essen und Trinken abzug zu hoch!
-Mehr Wertschätzung
-Bessere Kommunikation
-Fachpersonal/Personal( mit Erfahrung) einstellen ( plus Deutsch bzw minimum Englisch sprechend)
-Fairen Lohn bezahlen
- weniger Abzüge beim trinken und essen!
Es wird oft gelästert. Vorgesetzt / Chefs reden oft schlecht bei den Mitarbeitern über andere Mitarbeiter. Unprofessionell.
Schweigepflicht wird nicht eingehalten!
Sehr schlecht.
Lohn katastrophe.
Je nachdem
Null Professionalität siehe Arbeitsatmosphäre
Kommunikation herrscht keine. Alles muss man Abwarten oder mehrfach nachfragen!
Rabattkarte
Dass eine tägliche Pauschale fürs Essen und Trinken abgezogen wird, egal ob man etwas isst oder trinkt.
Die Mitarbeiter mehr ernst nehmen und die Unternehmenskultur etwas "modernisieren".
Kommt drauf an, mit welchen Kollegen man gerade zusammenarbeitet.
Die Firma hat ein eher bedauerliches Image.
Aufgrund Mangel an Arbeitskräften nicht vorhanden. Man wird gezwungen Überstunden bis in die Morgenstunden zu leisten. Wenn plötzlich auffällt, dass die Überstunden immer mehr werden, dürfen sie plötzlich nicht mehr aufgeschrieben werden (=Gratisarbeit). Ausserdem muss man immer als Aushilfe zur Verfügung stehen. Auch an freien Tagen darf man nicht zu weit weg, falls jemand ausfällt. Zwei Wochen Ferien am Stück ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ferienbezug im Allgemeinen ist nur zu Unzeiten erwünscht.
Unternehmung macht Werbung für interne Weiterbildungen, welche in der Freizeit besucht werden dürfen.
Leider nur Mindestlohn, der vom LGAV vorgeschrieben ist. Gehaltserhöhung (auch nach zwei Jahren) wird nicht gerne gemacht.
Ist in Ordnung.
Nur mässig vorhanden. Viele Lästereien zu spüren bekommen. Sogar von Vorgesetzten.
Ist in Ordnung.
Anfangs ganz in Ordnung. Je länger man zusammenarbeitet, desto mehr bekommt die Hierarchie der Unternehmung zu spüren.
Kann ich leider nicht mehr als 2 Sterne geben. Man fühlt sich ständig unter Druck gesetzt und beobachtet. Hinterrücks wird über einen gelästert. Kündigungsandrohungen und Verwarnungen sind Gang und Gebe.
Kaum vorhanden. Es wird gerne delegiert.
Leider nicht so vorhanden. Es wird mit Du-Kultur und Umgang auf gleicher Ebene geworben, leider spürt man die Hierarchie im Unternehmen um einiges mehr.
Aufgaben sind ganz in Ordnung.
Verschiedene Benefit.
Da ist doch auch jeder selber dafür verantwortlich
Auch auf die kleinen (unteren) hören oder sich anhören.
Spass am Job ist das wichtigste.
Wird leider als Firma angeschaut und nicht als einzelner Betrieb.
Meistens liegt es am Team und der direkten Führung.
Ist auch jeder selber dafür verantwortlich. Wenn man Spass auf Arbeit hat, ist die Balance ausgeglichen.
Wenn man möchte, bekommt man Unterstützung.
Lohn nach Leistung.
Zeig Einsatz und du wirst belohnt.
Sozial könnte auch Gastronomie heissen.
Wie man sich bettet, so liegt man.
Respekt gehört zum Job.
Egal ob älter, jünger oder was auch immer.
Wie man in den Wald ruft, ruft es zurück.
Ist Gastronomie, es gefällt einem oder eben nicht.
Man darf ja auch selber einmal nachfragen.
Sollte kein Thema sein.
Respekt dem Gegenüber.
Wer möchte kann und kommt weiter.
Fragen ist das Weiterkommen.
So verdient kununu Geld.