28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Damit die Arbeitsatmosphäre als gut empfunden wird, muss das Klima intern stimmen. Leider stimmt das Teamklima nicht und die Vorgesetzte möchte dies nicht einsehen. In einem Team in dem es um Machtkämpfe und Komplexe geht, kann es keine gute Arbeitsatmosphäre geben.
Man kann sich nicht beschweren. Man arbeitet von Montag bis Freitag und freitags macht man schon um 16:00 Uhr Schluss. Es gibt an Feier- sowie auch an Brückentagen frei und keine Wochenenddienste.
Man könnte sicherlich noch umweltbewusster sein.
Es gibt interne Weiterbildungen über Krankheiten. Karrierechancen gibt es auf dieser Abteilung keine, denn es wird von der Vorgesetzten nicht angesehen, dass Pensum für eine Weiterbildung zu reduzieren. Daher leider nicht empfehlenswert.
Leider ist der Zusammenhalt etwas schwierig. Entweder man wird akzeptiert oder nicht. Mitarbeiter kämpfen um die Ansicht der Ärzte, lästern am Mittagstisch über andere. Dabei geht der Zusammenhalt vergessen. Leider habe ich keine gute Erfahrung im Team gehabt und ich glaube ich wurde nie wirklich akzeptiert. Entweder man passt ins Bild oder nicht.
Ganz in Ordnung. Alle grüssen sich in der Klinik und sind per du.
Eine Katastrophe. Wenn man sich ein wenig schlau macht und informiert, spricht sich weit rum, dass die Vorgesetzte seit Jahren problematisch ist. Und da fängt das Problem auch an. Wenn man mit ihr nicht gut auskommt, dann bekommt man es schnell zu spüren. Leider zu viel Temperament, Emotionen und eine zu "familiäre" Atmosphäre. Auch bei ihr muss man ins Bild und ihren Idealen passen. Leider hat sie nicht wirklich ein Gespür, wenn sie Mitarbeiter verletzt, das kommt wahrscheinlich daher, dass sie im Bereich Teamleading nicht gut gebildet ist.
Man hat genug technische Geräte zur Verfügung, die auf dem neuesten Stand sind. Es gibt gratis Wasser zur Verfügung. Leider ist es im Sommer unerträglich heiss.
Es gibt regelmässig Teamsitzungen. Jedoch ist jede Sitzung während der Mittagszeit und ständig sehr negativ. Man wird direkt im ganzen Team als schwarzes Schaf markiert. Es wird ein Keil zwischen MPA's und Ärzten gebildet und somit eine schwierige und unangenehme Beziehung erstellt.
Der Lohn ist relativ tief. Der Lohn wird pünktlich ausbezahlt, ist aber meistens überall so. Bei Fremdsprachen kriegt man einen kleinen Bonus.
Es wird genau differenziert, wer als MPA bei den Ärzten arbeitet. Dies sind meistens junge, attraktive Frauen. Arztsekretärinnen werden eher in den Backround verschoben und es werden eher ältere Damen vorgezogen. Ob es daran liegt, dass die MPA's eher vom Patienten gesehen werden und die Arztsekretärinnen nicht und dies eben eine Rolle für das äussere Bild der Klinik steht, kann im Raum stehen gelassen werden. Jedoch ist dies merkbar, wenn man ein bisschen genauer hinsieht.
Die Arbeit ist meistens gleich. Man bereitet die Sprechstunden vor, vereinbart Termine, nimmt Blut ab falls nötig und darf ab und zu mal beim Arzt mithelfen. Für den tiefen Lohn gibt es auch keinen grossen Arbeitsbereich.
man lernt gut
wenig respekt, unhöflich, unfreundlich, gestresst, lästert
netter zu den auszubildenden
geht so manche sind immer sehr gestresst und man kann nicht immer fragen stellen man ist oft auf sich alleine gestellt ist manchmal ein bisschen stickig
man hat sehr gute karrierenchancen und kann sich auch weiterbilden dort
arbeitszeiten sind okey oft muss man länger bleiben weil es stressig ist und die zeit vergisst oder einspringen usw
das ist immer fair man hat betriebsferien dort lohn kommt immer pünktlich das ist gut
sind sehr streng und lästern auch
ist eigentlich ganz okey ist halt stressig
man hat viele aufgaben und ist eigentlich immer beschäftigt
man lernz viel neu kennen dort ist sehr individuell vorallem auch die abteilungen
der respekt ist eins der wichtigsten bei manchen kommt das immer noch nicht an aber man muss es einfach akzeptieren
das Team und die lieben Mitarbeiter
Die Geschäftsleitung die weder auf Bedürfnisse eingeht noch die guten Mitarbeitenden versucht zu halten. Hier herrscht die Devise: " Jeder ist ganz einfach austauschbar!"
Sehr Familienunfreundlich.
Geschäftsleitung sollte sich verbessern und versuchen gute Mitarbeiter zu halten. Digitalisierung und Modernisierung wäre ein wichtiger Punkt.
nur Innerhalb des Teams und der Mitarbeitenden gut. Je höher die Hierarchie geht desto katastrophaler
Ausserhalb der Klinik gut
Existiert nicht!!!
möglich aber schwierig es genehmig zu bekommen
schlechtes Gehalt. Auch kein einheitliches Gehalt bei Mitarbeitenden mit gleicher Qualifikation.
keine Mülltrennung oder sonstiges
sehr gut.
gut
Unterirdisch! Auf Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird nicht eingegangen, sondern diese werden mit Sätzen wie: " du hast keine Bedingungen zu stellen" abgespeist. Von Wertschätzung und dem Versuch gute Mitarbeit zu halten ist dieser Arbeitgeber weit entfernt.
okay
keine Kommunikation vorhanden. Mitarbeitende werden im Dunkeln gelassen und Erklärungen zu manchen Themen erhält man trotz der Aufforderung nicht.
große Unterschiede zwischen den Mitarbeitenden was Gehalt oder Flexibilität betrifft.
nach Wechsel der Abteilungsleitung Stagnation in vielen Bereichen. Monoton
Es gibt kostenloses Wasser
Fehlende Wertschätzung, schlechter Lohn, destruktive Kommunikation, extrem hohes Arbeitspensum, Sozialleistungen am Minimum, Mobbing, schlechte Arbeitsbedingungen, keine Home Office, ...
Aktive Wertschätzung muss gelebt werden. Fehlende Wertschätzung ist seit Jahren ein Thema aber aktive Massnahmen gibt es keine. Tendenz geht eher in andere Richtung.
Nach aussen gibt es Werte, nach innen leider nicht.
Gibt es nicht.
Für Fortbildungen muss man sich aktiv einsetzen. Mit Glück wird 1x/2 Jahre eine genehmigt. Es gibt quasi keine Aufstiegsmöglichkeiten
Klinikübergreifend sehr schlecht. Nach der Einstellung verändert sich teilweise über 8 Jahre lange überhaupt nichts mehr.
Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams ist gut. Sobald es in die höheren Ebenen geht, ist es eine gelebte Angst-Politik
sehr schlecht. In der Abteilungsleitung in Ordnung aber Gesamtführung ist miserabel
Keine ergonomischen Sitzplätze.
Die Patientenanzahl wird jährlich mehr aber die Mitarbeiteranzahl bleibt gleich. Sehr hohes Arbeitspensum
Extrem schlechte und destruktive Kommunikation.
Starke hierarchische Strukturen
Die Mitarbeiter
Wertschätzung der Mitarbeiter
Geschäftsleitung austauschen.
Keine Wertschätzung, kein Lob auch wenn super Arbeit geleistet wird laut Zahlen und Kunden.
Wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten.
unterdurchschnittliches Gehalt ohne Spielraum für Verhandlungen. Friss oder stirb.
Super Leute aber kündigen gleich wieder.
Nur Forderungen aber weiss nicht Bescheid was ich den ganzen Tag arbeite.
Veraltete Arbeitsplätze, IT veraltet
Die Geschäftsleitung übermittelt sporadisch Informationen.
Junges Team
Goodies
Leitungen, Arbeitszeiten , Kommunikation, Mobbing…
Komplettes Personal einmal austauschen, vor allem die oberen Ebenen.
Im OP und in der Pflege ist die Atmosphäre je nachdem welches Personal tätig ist recht schlecht. Ärzte tun so als ob man eine „Familie“ wäre, aber hinten rum wird gegen dich gekämpft.
Für Patienten mag sie eine tolle Klinik sein, für Angestellte der reinste Horror.
Wenn man eine Weiterbildung absolviert,die man selbst zahlt und Ferien opfert wird man bestraft dafür wenn diese nicht in Gesprächen erläutert wird….
Sehr schlechte Bezahlung. Das weiss man aber, das in dieser Klinik generell schlecht bezahlt wird. Bei Lohnerhöhung sind sie sehr zurückhaltend.
Ein, zwei Kollegen halten zusammen. Die anderen kämpfen gegen dich. Vorne Hui hinten Pfui…
Je nachdem wie lange ein Mitarbeiter dort schon tätig ist.
Sehr schlecht. Trotz Wechsel & Austausch bleibt es weiterhin schlecht. Meines Erachtens schlechter als vorher.
Es sind mal wieder die falschen Leute an die wichtigen Positionen gesetzt worden.
Unter 4 Augen werden Dinge erläutert, die dann vor Personalern wieder andersrum erzählt werden. Man wird vor den Kopf gestossen. Leitungen haben nicht den Mumm in der Hose wenn Gespräche mit den eigenen Chef‘s und Angestellten zusammen geführt werden.
Viel Blabla und Versprechungen, die sie dann doch nicht einhalten können/wollen/sollen.
Personaler Laden Bewerber ein und melden sich nach dem Gespräch nicht wieder. Wenn man sie drauf anspricht gibt es nur Ausreden.
Ältere oder länger Arbeitende werden bevorzugt. Wenn man seine Meinung preis gibt, wird man direkt abgestempelt. Lieber den Mund halten und arbeiten arbeiten arbeiten, dann ist man sehr beliebt.
Operationen sind spannend wenn man sich für die Unfallchirurgie und Traumatolgie interessiert. Aber so wie überall wird es dann immer eintönig.
Minderwertige Kultur
Schlechte Stimmung
Kann mich den Kommentaren der anderen Bewerter nur anschliesen: Mobbing, keine Wertschätzung, gelebte Hierarchie
Verwaltungsrat sollte einschreiten.
Denunziation, Misstrauen, Kontrolle, Mikromanagement. Alles ist auf Gewinn ausgelegt.
(Beispiele: Regelmäßige und kostspielige Kontrolle des Parkierens der Mitarbeiter mit Behörden zur Abmahnung der Mitarbeiter, private Treffen der Mitarbeiter werden nicht gewünscht, Kontrolle kleinster Tätigkeiten im OP, Absenzen Management mit Belästigung der Mitarbeiter während der Arbeitsunfähigkeit durch externe Firma). Rassismus gegenüber Nicht-Schweizern.
Image ist dem Unternehmen sehr wichtig. Die Stimmung und Kultur ist genauso schlecht, wie es andere hier auf Kununu beschreiben.
Schlecht. Familie und Kinder interessieren das Unternehmen nicht. Geld und Verdienst stehen im Vordergrund. Kaum Verständnis für Familien (z.B. minderwertige Wertschätzung von Kindern im Gespräch im OP, Frauen werden immer noch als minderwertig bewertet, vgl. Anzahl der weiblichen Kaderärzte).
Weiterbildung ok. Vor allem für Ärzte und Physio. Karriere nicht möglich, da Unternehmen zu klein
Ok. Gehalt ist Schmerzensgeld.
Keine Mülltrennung, Einwegessen wird von Zeit zu Zeit für Mitarbeiter angeboten, die sich das Restaurant im EG nicht leisten können. Alles wandert ungetrennt in Restmüll. Digitalisierung gibt es nicht, IT vollkommen rückständig. Daher Papierwirtschaft wie in den 90er Jahren.
Untergruppen, Hierarchien und Unzufriedenheit. Kollegenzusammenhalt gibt es meist nur in kleinen Untergruppen. Kompetente Mitarbeiter gehen, Personalturnover gross (man muss nur die Anzahl aktueller Stellenanzeigen der Rennbahnklinik durchschauen, dann weis man wie schnell wieder gekündigt wird). Es bleiben diejenigen die keine anderen Optionen habe oder familiär/existentiell gebunden sind.
Wenn Kollegen es nicht mehr bringen und nach Jahren des Einsatzes vor der Rente stehen kommt es vor, dass sie noch richtig abserviert werden.
Mikromanagement, Kontrolle, Misstrauen, Anschuldigungen, Inkompetenz der Vorgesetzten. Spruch einiger Kaderärzte „der Fisch fängt am Kopf an zu stinken“ Schlechtes Management durch Leitung der Rennbahnklinik angewiesen und vom Verwaltungsrat seit Jahren geduldet ohne Konsequenzen. HR ist informiert und rapportiert ausschließlich in höchste Ebene (HR hat sogar eine eigene E-Mail Adresse für die schlechten Bewertungen der Rennbahnklinik auf Kununu. Der Missstand ist um so offensichtlicher ... Dialoge mit HR werden ständig von notleidenden Mitarbeitern geführt. HR ist im Bilde, Probleme und Missstände werde regelmäßig von mutigen Kollegen unterschiedlicher Abteilungen bei HR angesprochen, alles wird unter den Teppich gekehrt, die ehrlichen Kollegen dann schlecht behandelt. Im Zeichen dieser Umstände zeigt die „copy paste“ e-mail von HR unter schlechten Bewertungen des Arbeitgebers die allgemeine Haltung der Klinik)
Viele Personen in einem Büro (vgl. Arztsekretariat, Physiotherapie, Aufenthaltsräume nicht ausreichend vorhanden, alles versteckt für Patienten und Gäste). Covid verbreitet sich so hervorragend.
Mal schlecht mal gut. Kommt auf das Gegenüber an. Grundsätzlich gerne über den Latrinenweg.
Karrieren machen die Ärzte, die mit Ellbogen arbeiten. Perspektiven gibt es keine.
Gehalt ist Schmerzensgeld und in den meisten Fachberufen (Facharzt, Physiotherapeut, MPA oder Sekretärin) verdienen in anderen Spitälern im Kanton mehr.
Manchmal.
Nichts ist die Hölle
Dass Angestellte in diesem Betrieb reihenweise Krank gemacht werden
Abteilungsleiterinnen künen und neue einstellen mit sozialkompetenz
Gehöre dazu oder leide
Scheinheilig
Keine Möglichkeit
Null
Nur wenn man zum auserwählten Club gehört
Mobbing Mobbing Mobbing... Immer die gleichen 3 Damen und Geschäftsleitung unternimmt nichts, weil sie unter dem Pantoffel sind
Es geht alles hinten rum. Es wird nicht klar kommuniziert. Tägliche Meinungsänderung
Gar nicht!
Es geht so sehr unstrukturiert
hoher Anspruch an die Mitarbeiter, jedoch minimalistisch in Lohnpolitik, Ferien...
keine aktive Förderung/Angebot
nur das absolut Notwendige
Hätte ich mir sparen können
Wieviel Zeit habt ihr...
Die Klinik einmal auf Links drehen und von vorn anfangen
Sehr viel Falschheit auf einem Haufen
Mehr Schein als Sein.....
War Teilzeitkraft und trotzdem gestresst
Nicht möglich
Das Gehalt ist dem Mindestlohn gleichzusetzen
Wenig davon wahrgenommen
Bis auf einige wenige , wird Teamarbeit nicht gelebt
Wie gesagt, Teamwork fehlt , egal welches Alter
Keine Wertschätzung, man wird behandelt wie Mensch zweiter Klasse
Kann mit anderen Kliniken nicht mithalten. Der ständige Wechsel der Mitarbeiter spricht für sich..... wirklich ständig
Nicht vorhandenen
Gibt es nicht
Geht so, sehr einseitig
So verdient kununu Geld.